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340. Invest in Bavaria: „Die Franken“ fordern Rücktritt von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner

Sonntag, 16. April 2017 | Autor:

Frankenlied

 

Liebe Blogbesucher,

warum kümmert sich der fränkische Bürger nicht einmal dann um, wenn eindeutig gegen Franken und seine Zukunft, von Oberbayern aus eine solch einseitige Politik betrieben wird. Die Zahlen die Herr Gattenlöhner  Parteivorsitzender in der Pressemitteilung benennt sind nicht frei erfunden, sondern eine nachweisbare Tatsache. Es ist ja inzwischen schon nicht mehr die Ausnahme, dass fränkische Jugendliche wenn sie eine attraktive Ausbildung und Arbeit suchen den Weg nach München wählen müssen, weil es bei uns zu wenig Angebote gibt. Spätestens jetzt so glaubt man müßten doch einige fränkische Eltern und auch Jugendliche aufwachen und sich mit diesem Thema befassen. Ich verfolge die Zahlen von „Invest in Bavaria“ richtiger wäre „Invest in Oberbayern“ seit einigen Jahren und wundere mich sehr über die Gleichgültigkeit unserer fränkischen Bevölkerung. Obwohl man seit 2009 in der politischen Landschaft mit der Partei für Franken – Die Franken – eine Kraft hätte die sich für die fränkischen Belange einsetzt, wählen die Franken weiterhin die Partei, die Oberbayern seit Jahrzehnten vor allen anderen sechs Bezirken bevorzugt. Warum, weil man sich nicht um die „Zustände“ in Franken kümmert, und weil wahrscheinlich die Leidensgrenze noch nicht erreicht ist.

Ich danke der Partei für Franken – „Die Franken“ und dem Autor Andy Brandl für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinem Blog.

 

 

„Invest in Bavaria“ hilft nur Oberbayern

Pressemitteilung

robertgattenloehnerDie Partei für Franken fordert den Rücktritt der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU). Grund sind die aktuellen Zahlen der Agentur „Invest in Bavaria“ des Freistaats Bayern. Auftrag von „Invest in Bavaria“ sei es, Wirtschaftsansiedlungen in ganz Bayern zu betreuen und vermitteln. Die Bilanz seit 2006 zeigt ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Franken und Oberbayern, das unter Ilse Aigner sogar noch zugenommen hat.

Die aktuell veröffentlichen Zahlen der staatlichen Agentur „Invest in Bavaria“ haben zu einem Aufschrei in Franken geführt. Die Partei für Franken – Die Franken fordert jetzt den sofortigen Rücktritt von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfränkischer Bezirksrat der Partei „Die Franken“ kommentiert die neuesten Zahlen wie folgt: „Von 2006 bis 2015 hat „Invest in Bavaria“ in Oberbayern 503 Neuansiedlungsprojekte von Unternehmen betreut und dabei 6331 Arbeitsplätze geschaffen. Im gleichen Zeitraum waren es in Franken nur 97 Projekte und 1731 neu geschaffene Arbeitsplätze“. Diese Zahlen sind ein weiterer Beleg für die Benachteiligung Frankens gegenüber Oberbayern, stellt Gattenlöhner fest.

„Die Bilanz unter Aigner ist noch schlechter geworden“

Es sei ja „nichts Neues“, dass die CSU „sehr oberbayernlastig“ ist, aber unter der Oberbayerin Aigner habe sich der Trend „sogar noch weiter verstärkt.“ Der Parteichef aus Roth lässt wieder Zahlen sprechen: „Seit 2013, also seitdem Ilse Aigner Bayerische Wirtschaftsministerin ist, hat „Invest in Bavaria“ in Oberbayern 2039 Arbeitsplätze über Neuansiedlungen von Unternehmen vermittelt. In ganz Franken waren es im gleichen Zeitraum nur 228. Die Zahlen für Oberfranken und Unterfranken sind dabei „vernichtend“. In drei Jahren wurden durch „Invest in Bavaria“ nur drei Arbeitsplätze in Oberfranken und vier Arbeitsplätze in Unterfranken geschaffen. „Diese Zahlen“, so Gattenlöhner weiter, „sind selbsterklärend und müssen nicht weiter kommentiert werden.“ Wirtschaftsministerin Ilse Aigner trägt dafür die „volle Verantwortung.“ Die Partei für Franken fordert daher den Rücktritt von Wirtschaftsministerin Aigner.

 

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339. Trauerspiel „Nürnberger S-Bahn“ geht weiter – Regie hat die Staatsregierung

Sonntag, 16. April 2017 | Autor:

Frankenlied

 

Liebe Blogbesucher,

wer sich in Franken nur ein wenig mit dem Thema Nahverkehr beschäftigt, muss feststellen, dass wir seit Jahrzehnten gegenüber dem Speckgürtel München abgehängt wurden. In München wird eine Milliarde nach der anderen investiert, wenn bei uns mal von 300 Millionen – StuB – die Rede ist, dann wird Jahre debattiert ob dies sinnvoll ist. Es wäre an der Zeit hier einmal Nägel mit Köpfen zu machen, damit München sind nicht immer mehr vom vorhandenen Kuchen abschneidet. Also, einfach mal einmischen und eine politische Kraft unterstützen die sich für Franken einsetzt – Die Partei für Franken – „Die Franken“.

Ich danke der Partei für Franken und dem Autor Andy Brandl für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinem Blog.

 

 

Pressemitteilung:

IMG_7630Die Posse um die Vergabe des Nürnberger S-Bahn-Netzes an den privaten Bahn-Konkurrenten National Express (NX) geht in die nächste Runde. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) hatte dem britischen Unternehmen den Zuschlag erteilt, die DB-Regio dagegen geklagt. Nun will die BEG Akteneinsicht verhindern. „Die Vergabe der S-Bahn Nürnberg wird immer mehr zur Lachnummer“, so Andreas Brandl von der Partei für Franken.

Die angedachte Vergabe zur Ausschreibung der Nürnberger S-Bahn sollte an das Britische Verkehrsunternehmen National Express (NX) erfolgen. Hier wurde aber die geforderte Kapitaldecke, die vorausgesetzt und benötigt wird, um solch ein Verkehrsprojekt zu stemmen, nicht eingehalten. Trotzdem ist der Zuschlag an die NX-Gesellschaft gegangen.

Dagegen hat der jetzige Betreiber, die DB-Regio in zwei Instanzen mit Erfolg geklagt. Jede gerichtliche Instanz bestätigte hier, dass die geforderte Kapitaldecke nicht ausreicht, die aus einem „Stricknetz“ von noch nicht in Betrieb genommenen Verkehrsnetzen in Nordrhein-Westfalen und einer gedeckelten Rückhand aus England besteht. Das letzte Gericht (Oberlandesgericht) verwies die Ausschreibung zur Prüfung zurück an die BEG (Bayrische Eisenbahngesellschaft), die im Auftrag des Freistaates den Nahverkehr bestellt.

Trotz der Vorgaben der einzelnen Instanzen, hat nun die BEG wieder den Auftrag an die englische Gruppe vergeben. Daraufhin hat nun die DB-Regio wieder Klage bei der Vergabekammer eingereicht, da sich nichts an der Kapitaldecke geändert hat. Während die Vergabekammer nun dem jetzigen Betreiber eine teilweise Akteneinsicht gewährt hat, klagt nun die BEG über das Oberlandesgericht die Vergabekammer an und will diese Akteneinsicht verhindern.

„Da muss man sich schon fragen, was muss hier im Geheimen bleiben?“ so Andreas Brandl, „Geht bei den Ausschreibungen alles mit rechten Dingen zu?“

„Zu dem ganzen Hin und Her bekommt die Sache auch noch ein besonders ‚Gschmäckla‘ “, so Andreas Brandl. Denn der Gesellschafter der deutschen NX-Tochter und der Vorsitzende der BEG sollen früher zusammen bei der Regentalbahn tätig gewesen sein, die damals zu 100% im bayrischen Besitz war. „Ein Schelm wer da böses denkt“, sagt Brandl

DIE FRANKEN wiederholen hier ihre Forderung für Nordbayern einen eigenständigen Besteller der Nahverkehrsleistungen einzurichten: Eine Fränkische Eisenbahngesellschaft. „Für München ist der Norden nur ein Versuchsfeld“ so Brandl abschließend „Probieren wir es doch mal in Franken mal aus, wenns schief geht, ist es nicht so schlimm.“

 

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338. DIE FRANKEN werfen der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor

Sonntag, 16. April 2017 | Autor:

Frankenlied

 

 

Liebe Blogbesucher,

dieser Beitrag zeigt wieder ein Stück der bayerisch – fränkischen Wirklichkeiten auf. Leider nimmt der Großteil der fränkischen Bevölkerung die Mauscheleien der bayerischen Großmannssucht nicht wahr. Eine gute Gelegenheit den Bajuwaren endlich einmal einen Denkzettel zu verpassen, wäre die Wahl 2018. Fränkische Wähler haben seit 2009 die Möglichkeit eine fränkische Partei zu wählen die zu 100% fränkische Interessen vertritt. Also, liebe Franken bedenkt einmal wie euere Zukunft aussehen soll.

Ich bedanke mich bei der Partei für Franken – „Die Franken“ für die Genehmigung diesen Beitrag auch hier veröffentlichen zu dürfen. Besonders beim Autor Andy Brandl.

 

 

Partei für Franken kritisiert Vorschlag der CSU zur Sitzvergabe zugunsten der großen Parteien

Nürnberg – Die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ wirft der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor, nachdem die CSU angekündigt hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum d’Hondt’schen Auszählungsverfahren zurückkehren zu wollen. Das d’Hondt’sche Verfahren begünstigt die großen Parteien bei der Sitzvergabe auf Kosten der kleineren Parteien. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der Partei „DIE FRANKEN“ und Bezirksrat in Mittelfranken wirft der CSU „Großmannssucht“ vor und sieht einen „eindeutigen Fall von Machtmissbrauch.“

„Ich bin stinksauer auf die CSU“, sagt ein sichtlich wütender Gattenlöhner, nachdem er von der Absicht der CSU erfahren hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum sogenannten d‘Hondt’schen Auszählungsverfahren zurückzukehren. Erst Ende 2010 hatte der Landtag beschlossen, das heute fast überall angewendete Hare-Niemeyer-Verfahren einzuführen. „Dieses Verfahren gibt auch kleineren und sich in der Entwicklung befindende Parteien wie unserer Partei ein faire Chance sich politisch einzubringen und Mandate zu erringen“, stellt Gattenlöhner fest.

„Der CSU sind jede Mittel recht, um an der Macht zu bleiben!“

Für den Bezirksrat aus Roth ist klar, dass die CSU die Opposition als „unliebsame Konkurrenz“ ansieht, die es klein zu halten gelte. „Es ist schon auffällig, dass die CSU alles daran setzt, um ihren „Alleinherrschungsanspruch zu zementieren.“ Gattenlöhner vermutet dahinter System. Bei jeder Stimmkreisreform „optimiere“ die CSU die Stimmkreise zu ihren Gunsten und die Redezeiten im Landtag sind noch stärker vom Wahlergebnis abhängig.

DIE FRANKEN behalten sich rechtliche Schritte vor

Gattenlöhner: „Der CSU sind jede Mittel recht, um alleine an der Macht zu bleiben. Das ist alles andere als demokratisch und wir überlegen juristisch dagegen vorzugehen.“

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337. „DIE FRANKEN“ fordern Verbot von Wahlkampfauftritten bayerischer Politiker in Franken

Sonntag, 16. April 2017 | Autor:

Frankenlied

 

 

Liebe Blogbesucher,

weil dieser humorvolle Artikel viel Wahrheit inne hat, habe ich diesen Artikel auch hier in meinem Blog veröffentlicht. Ich bedanke mich bei der Partei für Franken „Die Franken“ und besonders bei Autor Andy Brandl.

 

Nürnberg –01.04.2017

Eine große Mehrheit der Deutschen lehnt entschieden Wahlkampfauftritte des Türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und seiner Minister in Deutschland ab, da innertürkische Konflikte ihrer Meinung nach nichts in Deutschland zu suchen haben. Die Partei für Franken – Die Franken geht einen Schritt weiter und fordert ihrerseits ein Verbot von Wahlkundgebungen bayerischer Politiker in Franken. Denn auch bayerische Politik und Konflikte dürfen nicht in Franken ausgetragen werden.

 

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfränkischer Bezirksrat der Partei für Franken setzt sich für ein Verbot von Wahlkampfauftritten bayerischer Politiker in Franken ein. „Bayerische Politik hat in Franken nichts verloren“, fordert der fränkische Parteichef und meint, dass es in Franken schon genug „Probleme mit Bayern“ gäbe. Franken erlebe in Person von Innenminister Joachim Herrmann das „Paradebeispiel einer gescheiterten Integration.“ Obwohl Herrmann in Erlangen aufgewachsen sei, ist er „stolz“ darauf, dass er wie seine Mutter in München geboren ist und sein Vater aus der Oberpfalz kommt. Er lebe bei uns in seiner „altbayerischen Parallelwelt“ und hat sich der Integration in Franken konsequent verweigert, fährt Gattenlöhner fort. „Der Herrmann spricht doch bis heute nicht unsere Sprache, sondern nur Oberbayerisch. Er isst kein Schäufela und trinkt kein Kellerbier. Außerdem trägt er schon fast provozierend immer nur weiß-blaue Krawatten.“ Doch Herrmann ist laut Gattenlöhner nicht das einzige Beispiel einer schleichenden „Bajuwarisierung des Frankenlandes.“

In Bad Staffelstein werbe eine in Oberbayern grandios gescheiterte Politikerin namens Monika Hohlmeier aggressiv für die „bayerische Sache.“ Gattenlöhner weiter: „Mich hat fast der Schlag getroffen als sie das erste Mal mit der Bayern-Burka (=Dirndl, Anmerkung der Redaktion) in aller Öffentlichkeit in Franken herumgelaufen ist.“ Für den leidenschaftlichen Franken steht deshalb fest, dass Franken nicht zum Austragungsort für die Werbung „weiß-blauer Großmachtsfantasien“ werden darf. „Wir müssen deshalb selbstbewusst unsere fränkischen Werte gegen die zunehmende Bajuwarisierung vertreten und verteidigen. Daher fordern wir ein striktes Verbot von Wahlkampfauftritten bayerischer Politiker in Franken.“

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335. Die bayerische Zweiklassenpolitik

Mittwoch, 21. Dezember 2016 | Autor:

Frankenlied

 


Liebe Blog Besucher,

hören Sie es auch immer und immer wieder wie gut es den Menschen hier in Bayern geht. Mit Bayern meint die Staatsregierung aber meist den Speckgürtel München mit Oberbayern und Schwaben. Die Franken erwähnt man vielleicht einmal am Tag der Franken, wenn man ihnen dann immer wieder Honig ums Maul schmiert.

Dann hört man Sätze von Herr Seehofer wie:

Am Tag der Franken Sonntag (6. Juli 2014) in Ochsenfurt  „Bayern besteht nicht nur aus München“, ….. „Franken ist ein starkes Stück Bayern!“ .

Und immer wieder fallen die gutgläubigen Franken auf solche bayerischen Sprüche herein.

Schaut man nun auf die Realitäten, dann stellt man sehr schnell fest – wie im Fall der Hochwasseropfer in Franken – das dies alles Sprüche sind die nicht der Wirklichkeit entsprechen. Die Frage die sich jeder normale Mensch hier stellen muss: Warum, werden Hochwasseropfer in Franken anders behandelt als die in Oberbayern oder Niederbayern? Vielleicht deshalb weil die Franken so fleißig sind, wie es Herr Seehofer immer wieder betont. Da kann ich allen Franken nur eines empfehlen: Wacht auf und fordert euer Recht ein. Die Ungerechtigkeit die Franken seit über 200 Jahren erfahren hat, ist immer noch gegenwärtig. Tag für Tag.

Ändern kann man dies nur, wenn man bei der nächsten Wahl vielleicht einmal darüber nachdenkt ob es nicht besser wäre eine fränkische Partei zu wählen die fränkische Interessen vertritt und sich auch dafür stark macht. Eine solche Partei gibt es seit 2009 hier in Franken. Gegründet in Bamberg.

„Die Franken“

 

Ich bedanke mich bei Andreas Brandl (stellv. Vorsitzender MFR / AK-Leiter „Neue Medien“) für die Genehmigung diesen Beitrag hier veröffentlichen zu dürfen.

 

Geschädigte in Simbach am Inn bekommen im Gegensatz zu den Hochwasseropfern in Franken bis zu 100% des Schadens ersetzt

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Obernzenn – Die Partei für Franken fordert nach den starken Überschwemmungen in Obernzenn (Landkreis Neustadt a. d. Aisch) und Flachslanden (Landkreis Ansbach) alle Hochwasseropfer in Bayern gleich zu behandeln. Während die Hochwasseropfer im nieder-bayerischen Simbach mehrere Millionen Euro an Hilfsgeldern bekommen, fallen die Hilfen für Mittelfranken viel geringer aus.

Robert Gattenlöhner, gerade erst wiedergewählter Parteichef der „Partei für Franken – Die Franken“ und mittelfränkischer Bezirksrat schießt scharf gegen die Bayerische Staatsregierung in München. Grund ist die ungleiche Verteilung der Hilfsgelder nach den Überschwemmungen vor einem halben Jahr in Niederbayern und Mittelfranken.

„Das ist eine absolute Unverschämtheit, wie hier mit den Menschen in Mittelfranken umgegangen wird“

Während den Hochwasseropfern in Simbach in Härtefällen sogar der komplette Schaden ersetzt wird, wurden die Menschen in Obernzenn und Flachslanden teilweise nur mit 1500 Euro „abgespeist“, stellt ein sichtlich wütender Gattenlöhner fest. „Das ist eine absolute Unverschämtheit, wie hier mit den Menschen in Mittelfranken umgegangen wird“, ärgert sich der Parteichef aus Roth. Wenn jemand durch die Überschwemmung sein Hab und Gut verloren hat, dann muss den Menschen „überall gleich geholfen werden.“ Da entscheiden „juristische Spitzfindigkeiten“ darüber, wie ein Hochwasser oder eine Flutkatastrophe auszulegen sind: „Für den Geschädigten ist es völlig irrelevant, ob es ein ‚Jahrtausendhochwasser‘ war, das ihn nahezu um seine Existenz bringt. Er braucht Hilfe.“

Gattenlöhner schäumt vor Wut, wenn er an die Auftritte der bayerischen Politiker nach den Überschwemmungen zurück denkt. In Simbach am Inn hätten sich die bayerischen Top-Politiker reihenweise „medienwirksam betroffen in Szene gesetzt“ und Hilfen in Millionenhöhe zugesagt. In Mittelfranken haben sie sich „nicht blicken lassen.“ Die zugesagten Gelder für die Hochwassergeschädigten in Obernzenn und Flachslanden sind für Gattenlöhner im Vergleich zu Simbach „geradezu lächerlich.“ Gattenlöhner abschließend: „Immer wieder versichere die Bayerische Staatsregierung, dass Franken nicht benachteiligt werde. Der Umgang mit fränkischen Hochwasseropfern zeige aber einmal mehr, dass in Franken doch andere Maßstäbe angelegt würden.“

Autor: Andreas Brandl

Partei „Die Franken

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334. Münchner Beamte weigern sich umzuziehen

Mittwoch, 21. Dezember 2016 | Autor:

Frankenlied

 

Liebe Blog Besucher,

bisher war ich immer der Meinung, dass Beamte das auszuführen haben was Ihnen Ihr Dienstherr befiehlt. In Oberbayern scheint es aber nicht zu gelten.

Am Beispiel Gesundheitsministerium wird einmal mehr als deutlich, dass der „Münchner Wasserkopf“ schaltet und waltet wie er will. Bereits vor mehr als 35 Jahren wurde von Franken eine Beendigung der „Vorherrschaft Münchens“ und seiner „machthungrigen Ministerialbürokratie“  gefordert. Doch der Vollzug des 1980 gefassten Landtagsbeschlusse, Staatsbehörden aus dem Münchner Raum in die strukturschwachen Grenzlandgebiete zu verlegen, ist auf heftigsten Widerstand gestoßen. Die im Raum München arbeitenden 75 000 Staatsbediensteten weigerten sich, in das Grenzland zu ziehen.

Vielen Menschen in Franken ist es ja nicht einmal bekannt, dass sich dieser Machtapparat inzwischen auf fast 100.000 hochbezahlte Beamte vergrößert hat. Man kann sich ganz schnell ausrechnen, was allein diese 100.000 hochbezahlten Beamten für einen Wirtschaftsfaktor in München darstellen.

Das Beispiel Gesundheitsministerium zeigt nun erneut, dass die Zentralisten in München eine Dezentralisierung ablehnen und der absolutische Geist Montgelas in München immer noch vorherrsche und regiere.

Mehr will ich dazu nicht sagen, außer, dass die fränkischen Wähler 2018 einmal daran denken sollten, dass es seit 2009 eine fränkische Partei „Die Franken“ gibt, die sich für fränkische Belange einsetzt.

M.T.

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Logo der Partei

 

Ich bedanke mich bei Andreas Brandl (stellv. Vorsitzender MFR / AK-Leiter „Neue Medien“) für die Genehmigung diesen Beitrag hier veröffentlichen zu dürfen.

„Die Franken“ kritisieren Münchener Beamte für ihre Verweigerungshaltung nach Nürnberg umzuziehen

 

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Nürnberg – Die Partei für Franken übt scharfe Kritik an den Mitarbeitern des Bayerischen Gesundheitsministeriums und deren Verweigerungshaltung nach Nürnberg umzuziehen. Während seit Jahrzehnten unzählige fränkische Polizisten und Lehrer nach Oberbayern zwangsversetzt werden, äußern sich die Münchener Beamten des Gesundheitsministeriums negativ über einen Umzug nach Nürnberg.

Für Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfränkischer Bezirksrat der Partei für Franken – Die Franken zeigen die Reaktionen der Mitarbeiter des Bayerischen Gesundheitsministeriums über die geplante Verlagerung des Ministeriums von München nach Nürnberg „eine gewisse Arroganz gegenüber Franken.“ In einer geheimen Abstimmung hatten sich über 90% der teilnehmenden Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums gegen den Umzug nach Nürnberg ausgesprochen. Gattenlöhner findet es unverständlich, wenn den Mitarbeitern seitens des Ministeriums nun versichert wird, dass niemand gegen seinen Willen nach Nürnberg versetzt wird. „Hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen“, ärgert sich der Parteichef aus Roth.

Während seit Jahrzehnten fränkische Lehrer und Polizisten nach München und Oberbayern „zwangsversetzt“ werden, so Gattenlöhner weiter, tue man in München jetzt alles, um den Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums ihren Wunsch nachzugeben, nicht nach Nürnberg umziehen zu müssen. „Nürnberg ist wie München eine Metropolregion und es ist den Beamten des Gesundheitsministeriums durchaus zuzumuten, in Nürnberg zu arbeiten. Wenn es den Münchener Beamten nicht passe, können sie sich ja in München einen anderen Job suchen. Wir haben in Franken jedenfalls genügend schlaue Köpfe, die gerne im Gesundheitsministerium in Nürnberg arbeiten würden.“

Autor: Andreas Brandl

Partei „Die Franken

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333. WiF – Ausgabe 26.Jahrgang Nr.2 – 2016

Montag, 19. Dezember 2016 | Autor:

Frankenlied

 

 

Liebe Blog Besucher,

diese neue Vereinszeitschrift des Fränkischen Bundes ist in wochenlanger Arbeit von einigen wenigen Leuten zusammen gestellt worden die ihre Heimat Franken besonders lieben. Denn ohne dieses großartige Zeitopfer – Zeit ist Geld – wäre dies nicht möglich gewesen.

Ich wünsche allen Lesern viel Spaß bei schmökern. Vielleicht bekommt der ein oder andere Franke auch Lust, diesen Verein mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen. Ja, es geht auch noch mehr, man darf auch aktiv mitarbeiten.

Neue „Wir in Franken“

 

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332. WiF – Ausgabe 26.Jahrgang Nr.1 – 2016

Montag, 19. Dezember 2016 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

Liebe Blog Besucher,

die erste Vereinszeitschrift im Jahr 2016 des Fränkischen Bundes ist da. Es gibt wieder viele interessante Themen für Franken interessierte Leute.

Ich wünsche allen Lesern viel Spaß bei schmökern. Vielleicht bekommt der ein oder andere Franke auch Lust, diesen Verein mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen. Ja, es geht auch noch mehr, man darf auch aktiv mitarbeiten.

Neue „Wir in Franken

 

 

 

 

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331. Brose Bamberg macht FC Bayern München platt

Dienstag, 16. August 2016 | Autor:

Frankenlied

 

 

Liebe Frankenfreunde,

was gibt es schöneres als ein Sieg gegen den FC Hollywood aus München. Vor diesen Spitzenspiel wurde aus Richtung München wieder mit allen unmöglichen Worten versucht unsere Brösels schlecht zu machen.

Die Brösels haben die Antwort am 06.11.16 auf dem Parkett gegeben. Es war eine Basketball Lehrstunde und Demonstration für die Sepplmannschaft aus München. Leider hatte auch der Besuch von Uli Höneß und seinen Sponserfreund aus Herzogenaurach keine Auswirkung. Ganz im Gegenteil. Beide mußten betröbelt die Heimreise antreten mit der Erkenntnis, dass die Basketballhauptstadt Deutschland Bamberg ist und nicht München. Auch wenn sich Uli Freund aus Herzogenaurach entschlossen hat 900 Millionen Euro zum FC Bayern München zu überweisen, wird’s so schnell nichts werden mit der Nr.1. Das man einen solch hochkarätigen Vertrag kurz vor ….. abschließt hat schon einen merkwürdigen Geruch. Aber dafür hat man das Basketball Spitzenteam Brose Bamberg von jeder Unterstützung ausgeschlossen. Tolles Management.

An dieser Stelle möchte ich einmal jeden fränkischen Kunden ermuntern darüber nachzudenken wo er seine Sportartikel zukünftig kauft. Mit jeden Euro den er über die Kassentheke bei dieser Firma schiebt unterstütz er den FC Hollywood.

Es gibt auch noch andere Sportartikelhersteller in Herzogenaurach die gute, attraktive und moderne Produkte verkaufen.

Dies als kleine Zwischenbemerkung.

Nun wieder zum Geschehen am 06.11.16

Schön anzusehen war doch auch das Interview mit Uli in der Halbzeit. Der Gesichtsausdruck hat alles gesagt. Es ist für diesen Machtmenschen das Schlimmste, dass es außerhalb von München bzw. Oberbayern irgend etwas gibt, dass besser ist als der FCB. Das will er nun schon seit Jahren ändern, mit allen Mitteln, z.B. in dem man wie beim Fussball den starken Vereinen die besten Spieler wegkauft um diese zu schwächen. Leider bisher ohne Erfolg.

Ja lieber Anton Gavel! Wär’s Du mal in Franken geblieben und nicht den Mammon gefolgt. Aber ich weiß, Du wolltest ja Titel sammeln. Leider ist daraus bis jetzt nicht so rechtes geworden.

 

Heute 06.11.16 lautete das Ergebnis 90 zu 59. Das nennt man eine Klatsche!

 

 

Brose Bamberg siegt gegen München mit 31 Punkten

 

Ich wünsche den Brösels dass Sie in diesem Rhythmus weiter spielen, dann wird dies auch in Europa eine spannende Geschichte. Vielleicht können Sie eine einzigartige Basketballgeschichte schreiben.

Hier gibt es demnächst weitere Berichte.

 

 

Thema: Vorbilder aus Franken | Beitrag kommentieren

330. Bayer. Politik – ungerechte Verteilung geht weiter…Teil 2

Dienstag, 16. August 2016 | Autor:

Frankenlied

 

 

Lieber Blog Besucher,

als ich am 27.10.16 im Wirtschaftsteil des „Fränkischen Tages“ die Meldung las: „Kritik an Agentur „Invest in Bavaria“, wurde ich sofort an meinen Bericht vom 13.09.2011 erinnert, indem diese ungerechte Politik aus München schon einmal aufgezeigt wurde.

Dass eine solch ungerechte Verteilung von Neugründungen möglich ist hat die verantwortliche Regierungspartei in Bayern und die fränkischen Abgeordneten zu vertreten. Wenn auch von München ganz andere Töne zu hören sind – nämlich Franken wird nicht benachteiligt – und auch fränkische Abgeordnete dieser Partei diese Tatsachen immer wieder klein reden, so ist es ganz einfach nicht die Wahrheit. Der Speckgürtel um München wird von Jahr zu Jahr größer und Franken schaut in die Röhre. Die Opposition im bayerischen Landtag hat es auf den Punkt gebracht mit der Aussage:

Wenn die Fördermillionen weiter „schwerpunktmäßig in die oberbayerische Boomregionen“ gepumpt werden, dann „sollte die CSU ihr Förderprogramm besser ‚Invest in Munich‘ nennen.“

Aufgrund dieser ungerechten Politik möchte ich alle fränkischen Mitbürger dazu aufrufen im nächsten Jahr die fränkische Partei „Die Franken“ zu wählen, damit Franken eine verlässliche Stimme in München bekommt und diese „Zentrumspolitik“ für Oberbayern beendet.

Es muss sich jeder darüber im Klaren sein, dass diese Zukunftsinvestitionen den Menschen hier in Franken entzogen werden. Besonders die Jugend wird dies in Zukunft zu spüren bekommen.

Schauen Sie sich doch einmal ganz einfach diese Zahlen an und urteilen Sie selbst ob es hier gerecht zugeht.

invest-bavaria-2006-2010-und-2008-2015

 

Ergebnis des Zahlenstudiums kann nur sein:

Franken – Bayerischen Besatzungszone!

Diese ungerechte Politik kann nur durch starken politischen fränkischen Einfluss geändert werden. Seit 2009 gibt es für jeden fränkischen Bürger die Möglichkeit eine fränkische Partei zu wählen, die fränkische Interessen vertritt. Jeder dem unsere Heimat Franken nicht egal ist sollte sich mal die Mühe machen und sich mit dem Programm der Partei für Franken „Die Franken“ auseinander setzen.

Partei-f.Franken-Logo

 

Studiert einfach mal das Grundsatzprogramm der Partei für Franken „Die Franken“, dann werdet ihr erkennen, dass da alles Hand und Fuß hat. Hier zur Ergänzung die neueste Fassung des Grundsatzprogrammes_“Die_Franken“

Nur wenn Franken im bayerischen Landtag vertreten ist, kann die 210 Jahre dauernde Ausbeutung gemildert oder vielleicht sogar beendet werden.

 

Thema: So wird Franken benachteiligt | Ein Kommentar