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170.Bayern wolln mer net

Dienstag, 15. Mai 2012 | Autor:

Frankenlied

 

Mein Freund Andy,

hat einen wunderbaren Blog, der ebenfalls die Wahrheit über die “mia san mia” Genossen im Süden auf den Punkt bringt.

Schaut euch mal um, mir hat alles gut gefallen.

 

Franken-in-Europa Franken-ist-die-Bier-Hochburg-Europas bzw. der Welt

 

Europa Region FRanken Heineken-Studie sagt es

 

Das Positive am Dürer Gate – Die Franken wachen auf

 

Seehofer und Ude mit Geografieschwache und Flughafen Größenwahn

 

Bamberch ist Spitze


Alles unter Kategorie: Faedd

 

Franken – Bayern

 

Tag  der Franken

 

Wahlen

 

Muenchen

 

Thema: Wo Franken Spitze ist | Beitrag kommentieren

169.So wie Franken in Bayern verkauft wird – verkauft man Deutschland an Europa

Dienstag, 15. Mai 2012 | Autor:

Frankenlied

 

Liebe Leser,

als ich am Montag die Nachrichten ansah und anhörte glaubte ich meinen Ohren nicht. Herr Seehofer erdreistet sich, Herr Röttgen zu sagen, dass er sich nicht eindeutig für NRW bei der Landtagswahl festgelegt hat.

Ich möchte daran erinnern, dass gerade ein Herr Seehofer bei der Landtagswahl 2008 in Bayern nicht zur Wahl stand, und dann,  nach einer Altbaiern Revolte gegen den Franken Beckstein, wie Phönix aus der Asche auftauchte und zum Ministerpräsident gekürt wurde.

Einen solchen Vorgang nennt man in Bayern Demokratie. Das schlimme dabei ist, dass sich das Volk so eine Wählertäuschung gefallen lies. Jetzt herrscht Herr Seehofer wie Napoleon oder wie sein Vorbild König Ludwig, und wächst jedesmal um einige Zentimeter, wenn die Kopfnicker ihn den Titel Landesvater zusprechen. Das solche Dinge im 21.Jahrhundert mit angeblich intelligenten Menschen möglich sind, ist mir immer wieder schleierhaft. Aber das Volk ist inzwischen so domestiziert, das es sich solche Vorgänge gefallen läßt. Traurig aber wahr.

Noch einmal zur NRW Wahl. Welch eine Heuchelei ist das für einen Landeschef, wenn er einen Unionskollegen solche Dinge vorwirft. Diese Heuchelei zieht sich durch die gesamte bayerische Politik, und hat sich natürlich auch in Berlin breit gemacht.

Darunter zu leiden haben wir in Franken, weil sich die meisten fränkischen Abgeordneten dieser Politik verschrieben haben. Man kann ja auch nicht anders, wenn man Karriere in München machen will, bzw. nicht in Ungnade bei Herr Seehofer fallen will. Was für eine Politik.

Dieses System der Heuchelei, Heimtücke, Doppelzüngigkeit, Intriganz wird auf allen politischen Ebenen bis zur Perfektion durchgespielt, und das Volk muss bis jetzt noch zusehen. Meine Hoffnung ist, dass der einzelne Bürger doch endlich einmal gründlich darüber nachdenkt, wie er seit 50 Jahren – wir Franken seit über 200 Jahren – an der Nase herum geführt wird.

Was heißt das konkret: Mann verteilt die vorhandenen Mittel die das Volk erwirtschaftet wie man will. Zuerst die Genossen der Partei, dann die Kopfnicker und die amtlich bestellte Dienerschaft.

Wenn dann noch was übrig bleibt, dann wirft man dies in den Ring und läßt das Volk entscheiden, und sich die Köpfe einschlagen. So kann man es bildlich beschreiben und so sieht es auch in der Praxis aus.

Schön ist es zu sehen, dass es doch immer mehr Menschen werden, die sich um die Zukunft unseres Landes Sorge machen, und dann auch deutlich ihre Meinung dazu sagen. Der Bürger hat einen Trumpf in der Hand, den er bei all den kommenden Wahlen doch einmal deutlich ausspielen sollte, nämlich seine Wahl – Stimme.

Warum sind die Bürger so ideenlos bei fast jeder Wahl – besonders in Bayern – und sehen nur schwarz. Hat es damit zutun, dass Sie die Zukunft schwarz sehen und glauben, dass man dann schwarz wählen muss. Scherz!

Aufgepasst! Liebe Mitbürger!

Es gibt seit Jahren auch in Bayern Möglichkeiten alternative Parteien zu wählen. Zuerst möchte ich die ÖDP nennen die seit Jahren gute Vorschläge machen und ein vernünftiges Wahlprogramm haben. Warum nicht ÖDP? Die sehen ganz klar was da in Sachen Flughafen München abgeht, und viele andere Dinge mehr.

Der neue Trend heißt regional ist optimal!

Da gibt es seit dem Reformationstag 31.10.2009 eine neue Partei: “Partei für Franken” Die Franken, die sich vorrangig für die große Ungerechtigkeit bei der Mittelverteilung Bayern – FRanken einsetzt.

Jeder kann sich in nur wenigen Minuten hier in diesen Blog einmal schlau machen, was da an Filz, Schiebereien und Manipulation abgeht. Wenn wir hier in Franken nicht noch mehr abgehängt werden wollen, dann wird es Zeit dass wir eine fränkische Partei unterstützen die unsere eigenen Interessen vertritt.

So, dies war jetzt die Sicht aus Franken.

 

 

Genauso betrifft uns aber auch die große Politik in Berlin.

Was da für Kompetenzen in den Parlamenten sitzen ist verherrend und erschreckend. So werden wir verraten. Die EU ist der Wegbereiter zu einer Diktatur! Wacht auf liebe Mitbürger! Wir müssen auf die Straße jetzt, nicht erst wenn es zu spät ist. Noch haben wir die Möglichkeit, obwohl mein Rechner auch schon überwacht wird. Ich kämpfe für die Gerechtigkeit und Freiheit in Deutschland und hoffe, dass dies auch die anderen Völkerschaften tun.

Heute habe ich festgestellt, dass alle unangenehmen Videos auf YouTube zensiert, d.h. vom Netzt genommen wurden. Kann man da noch von einer Demokratie sprechen? Jeder sollte sich diese Frage einmal stellen. Ich hoffe, dass viele aufwachen, ehe es zu spät ist.

Ich gebe Ihnen lieber Leser einmal ein Mail von Dr.Penner an den Finanzminister Schäuble, in dem klar zum Ausdruck kommt, wie man das Volk der Deutschen verkauft. Verkauft von einer “christlichen” Partei an der Spitze mit ihrer Bruderpartei aus Bayern; die sich auch “christlich” bezeichnet. Was hier christlich ist, habe ich nach 45 Jahren noch nicht heraus gefunden.

 

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten 14.05.2012

Herrn Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble

Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble,

glücklicherweise haben in NRW nur 15,7 Prozent der Wahlberechtigten die CDU gewählt.
Jetzt steht „Merkels Macht auf tönernen Füßen“ (FAZ, vgl. Bibel, Daniel 2:34). Die Finanzpolitik der CDU muß als gesetzwidrig bezeichnet werden. Ich beziehe mich auf das Buch des Staatsrechtlers Professor Dr. Schachtschneider: „Die Rechtswidrigkeit der Euro-Rettungspolitik: Ein Staatsstreich der politischen Klasse“. Die Gründe sind:

1. Sie beabsichtigen, Deutschland als Provinz der Fiskal-Diktatur eines europäischen
Bundesstaates einzugliedern.

2. Sie beabsichtigen, eine supranationale ESM-Finanzbehörde zu schaffen, die geheim und
unkontrollierbar arbeitet.

3. Sie beabsichtigen, die Haushaltssouveränität des Bundestages auf die ESM-Finanzbehörde
zu übertragen.

4. Sie beabsichtigen eine Erhöhung der deutschen Staatsverschuldung um 190 Milliarden
Euro, um die ESM-Finanzbehörde zu finanzieren.

Ich erinnere an Artikel 20 GG: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat… Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Jeder Deutsche hat demnach das Recht, gegen Sie und Ihre Politik Widerstand zu leisten.

Vorzuwerfen ist Ihnen eine völlig unzureichende Information der Bürger über Ihre Pläne.
Vorzuwerfen ist Ihnen Ihre falsche Behauptung, Ihre EU-Finanzpolitik würde die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Europas steigern. Korruption, Steuerhinterziehung, mangelnde Arbeitsmoral und Verwaltungsversagen lassen sich nicht durch Kredite bekämpfen.
Ihr Versuch, anderen Staaten eine Sparpolitik vorzuschreiben, wurde durch die jüngsten Wahlen in Frankreich und Griechenland abgelehnt.

Zu appellieren ist an die Bundestagsabgeordneten, ihrer Verpflichtung gegenüber dem Wohl des deutschen Volkes nachzukommen und am 25.05.2012 gegen das ESM-Finanzierungsgesetz
(ESMFinG) zu stimmen.

Mit betroffenen Grüßen

Hans Penner

PS: Eine möglichst starke Verbreitung dieses Schreibens im Interesse des deutschen Volkes ist erwünscht.

Thema: Fakten - Fakten - ... !!! | Beitrag kommentieren

168.FC Bayern München 3 Titel! Ha,ha,ha….-Hochmut kommt vor dem Fall!

Montag, 14. Mai 2012 | Autor:

Frankenlied

 

Vor einigen Wochen hörte man noch die großen Worte aus München – wir können noch alle 3 Titel holen. Inzwischen ist der Titel Deutscher Fußballmeister und Pokalsieger an Dortmund gegangen und nicht an die “MIA SAN MIA” großkotzigen Bayern.

Es hat mich gefreut und ich habe es als Geburtstagsgeschenk gesehen, als am Samstag die Lederhosentruppe aus München von Dortmund deklassiert wurde. Nichts ist mir mehr zuwider, als eine solch großkotzige und überhebliche Art und Weise, wie sie aus München seit Jahren in das Land getragen wird. Man glaubt doch wirklich, dass man der Nabel der Welt ist. Man glaubt, dass man auch ohne Charakter und mit viel Geld alles machen kann was man will. Und es gibt leider doch viele Verrückte, die dieser Hollywood Truppe hinter her rennen; selbst aus Franken.

HB Männchen wie ein Robben, der beim kleinsten Körperkontakt meterweit durch die Luft fliegt oder auf der Stelle wie ein Hubschrauebr abhebt, solche Schauspieler passen in die Hollywood Truppe. Wenn die Schiedsrichter auf dieses unfaire Verhalten herein gefallen sind, dann rennt er im nächsten Moment wie ein Wiesel. Ich frage mich, was das denn für Sportler sind. Aber, in München passt er ganz gut dazu. Da beklagt ein “Schwein – Steiger”, dass Dortmund in all den Spielen zuvor viele Fouls gemacht hat. Vielleicht sollte er sich eine Spielaufzeichnung einmal ansehen, dann kann er unschwer feststellen, dass er da Spitzenwerte erreicht.

Gefreut habe ich mich auch darüber, als ich heute im Fränkischen Tag den Kommentar von Otto Lapp auf der Titelseite gelesen habe. Es hat sich bestätigt, dass es noch viele Menschen in Deutschland und Franken gibt, denen die Art und Weise der “MIA SAN MIA” Truppe zuwider ist.

Lesen Sie doch einmal selbst den Kommentar vom 14.05.2012 von Otto Lapp – FT:

Am Rande

Keine Ahnung, wer den Bock geschossen hat.

Der FC Bayern und ….

Ich habe keine Ahnung von Fußball. Aber aus irgendeinem Grund mag ich die Bayern nicht. Keine Ahnung, warum das so ist. Keine Ahnung auch, warum ich dann die Dortmunder lieber mag. Vielleicht, weil sie die Bayern immer in Grund und Boden schießen. Als alter Sozi find ich es gut, wenn viel Geld gegen wenig Geld verliert (Wobei ich weiß, dass die Dortmunder Spieler auch nicht an der Armutsgrenze leben). Aber wahrscheinlich würde ich jeden mögen, der die Bayern wegputzt, auch wenn der reicher ist. Wer versteht das wirklich?

Es ist einfach gut zu sehen, dass es da noch viele Menschen im Lande gibt, die ähnlich fühlen und denken.

Jetzt wünsche ich den FC Chelsea für kommenden Samstag nur ein Tor mehr als der “MIA SAN MIA” Jodlertruppe, dann können Sie Ihre Lederhosen wieder einpacken, und es ist alles wieder im Lot, und der Größenwahn hat bis zum nächsten Jahr Pause.

Nicht nur im Fußball ist man jetzt 2te Wahl, im Basketball schon einige Zeit. Der Neid hat es jetzt gefordert, dass man mit aller Macht aufrüstet und mit Hilfe des Mammons und der guten Infrakstruktur die Franken zum Großteil finanziert hat, uns die Vorherrschaft in FRanken abjagen will. Sicher wird man einige finden, die sich mit Geld kaufen lassen, aber es gibt Gott sei Dank noch viele, die Charakter beweisen, und dieses Schauspiel durchschauen.

M.T.

Thema: Vorbilder der Baiern | Beitrag kommentieren

167.Presse und Politikfilz – ignorieren die neue Partei für Franken “Die Franken”

Samstag, 5. Mai 2012 | Autor:

Frankenlied

 

Lieber Blog Besucher,

bevor ich Ihnen einige Zahlen, Fakten und Hintergründe zum oben genannten Thema gebe, möchte ich einige grundsätzliche Dinge ansprechen.

Sie alle haben es wahrscheinlich schon erlebt, dass man Ihre Meinung mißachtet oder Ihre Aussagen falsch wieder gegeben hat. Die Listigkeit hat in unserer Gesellschaft des 21.Jahrhunderts System. Wer dies nicht bemerkt, hat schon verloren bzw. wird manipuliert und ist Spielball des Systems Politik und Presse.

Diese Gedanken kommen mir immer wieder in den Sinn, wenn ich an die bayerische Politik in Franken denken muss. Ich stelle mir dann immer wieder die Frage:

Ist der Franke denn so dumm, dass er dies nicht mehr bemerkt oder ist er so stoisch, wurstig oder schon so abgetötet.

Es kann doch nicht sein, dass, wenn ein Volkstamm wie die Franken, über 200 Jahrhunderte systematisch ausgebeutet und betrogen wird, dass dieser Stamm dann bei jeder Wahl, immer und immer wieder die Partei mit Mehrheit wählt die für diese Ausbeutung hauptsächlich seit über 50 Jahren verantwortlich ist.

Da kann man ja den Ausspruch von Ex-Ministerpräsident Stoiber den er im Wahlkampf 2005 gebraucht hat – die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber – nur noch zustimmen.

Aber für so dumm halte ich meine Landsleute, die Franken nicht, denn schon unser vorletzter Bundespräsident Herr Prof. Dr. Horst Köhler hat am 03.Mätz 2008 bei seinem Besuch bei der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg gesagt: Ich verabschiede mich heute vom so geschätzten guten und selbstbewussten Volksstamm der Franken.

Wenn man nicht total indoktriniert und unwissend ist, und die Geschichte und die Gegenwart nur etwas kennt, dann sollte man erkennen, dass die Franken, Altbayern unfreiwillig fördern mußten mit Finanzen, Ideen, Kultur, ja alles was man sich nur so denken kann.

Der Dank dafür ist, dass man Franken weiterhin in allen Belangen benachteiligt. Das Traurige dabei ist, dass leider zu viele fränkische Abgeordnete sich der “mia san mia” Fraktion in München ständig andienen, um ihre Karriere voran zubringen.

Auch der letzte Ministerpräsident Beckstein – nach dem er schon abgesägt war – ist so domestiziert, dass er das CSU Horn blasen mußte, und die neue “Partei für Franken”, als Separatisten wochenlang in der Presse verteufelt hat. Nebenbei bemerkt, keine andere Partei ist den Separtismus näher als die der CSU.

 

Soviel einmal als Einleitung.

 

Logo Partei für Franken – der Pfeil zeigt nach oben

Nun zu dem eigentlichen Thema.

 

Seit 31.10.2009 gibt es nun die Partei für Franken “Die Franken”. Gegründet in Bamberg am Reformationstag, weil wir in der bayerischen Filzpolitik eine Reformation brauchen.

Warum diese Partei gegründet wurde, kann sich jeder Franke denken, der seine Umwelt in Franken noch mit gesunden Sinnen wahrnimmt. Ich betone dies ausdrücklich, weil es von den über 4 Millionen Franken sehr viele gibt, die seit über 50 Jahren weiß-blau gedrillt sind, und nicht mehr bemerken, wie Sie von der Filzpolitik in München eingewickelt werden.

Dies ist keine pauschale Behauptung, sondern eine traurige Tatsache. Wenn Sie sich noch an die Wahl 2008 erinnern können, bei der man H.Beckstein für die Stimmverluste der CSU verantwortlich gemacht hat, dann werden Sie auch wissen, dass wir jetzt einen Ministerpräsidenten haben, der mit keiner Stimme von irgendeinen Franken – übrigens auch von keinen Altbayern oder Schwaben – gewählt wurde.

Diese Wahltäuschung und die große % – Zahl CSU Wählerstimmen 2008 in Ober(45%)-, Mittel(41,7%)- und Unterfranken(45,5%) haben einen kleinen Kreis von Franken dazu veranlaßt nach dieser Wahl Vorbereitungen,  für die Gründung einer fränkischen Partei, zu treffen. In vielen Sitzungen wurde im Marientorzwinger in Nürnberg eine Satzung und ein Grundsatzprogramm erarbeitet.

Aus den 51 Gründungsmitgliedern vom 31.10.2009 sind inzwischen leider nur etwas über 200 Mitglieder geworden. Das sich die Mitgliederzahl so schleppend entwickelt führe ich zum einen auf die Politikverdrossenheit vieler Bürger zurück, und zum anderen darauf, dass der Franke leicht zu befrieden ist.Ich will damit sagen, dass wenn die Staatsregierung kurz vor der Wahl einige Millionen, mit großen Pressemeldungen nach Franken abgibt, dann ist man der großzügigen Staatsregierung in München wieder sooo dankbar. Die Guten, vergessen uns nicht. Also was soll man denn sonst wählen, natürlich “Christlich – Sozial – Union”.

Man bedenke, dass bei der Wahl 2008 in Bayern nur 57,9% ihre Stimme abgegebn haben, das heißt im Umkehrschluß, dass es 42,1% Nichtwähler gibt. Diese sind vielleicht nicht ganz so begeistert von der CSU Politik in Franken, wie die immer noch anscheinend unwissenden CSU Wähler aus Franken.

 

Die Partei für Franken “Die Franken” hat in diesen 30 Monaten nun schon eine gute Basisarbeit geleistet und in allen drei Regierungsberzirken  Bezirks-, Kreis- und Ortsverbänden aufgebaut. Leider noch immer viel zu wenige, wenn man die bayerische Politik vor Augen hat. Die kleine Anzahl Mitglieder hat in dieser kurzen Zeit schon viele gute Vorschläge für unser Frankenland ausgearbeitet und zur Diskussion gestellt.

Nun kommt der entscheidende Hinweis. Unsere, von der Politik gesteuerte Presse. Ein Großteil der Pressemeldungen die die  “Partei für Franken”  an die Printmedien gibt, landet im Papierkorb. Nicht so bei den etablierten Parteien. Da ist es schon eine Meldung wert, wenn irgendein CSU Politiker einen mit fränkischen Steuergeldern finanzierten Radweg einweiht, und dafür wertvolle Stunden einsetzt. Aber es ist medienwirksam und wird ja vom Steuerzahler bezahlt. Man könnte hier Seiten voll schreiben mit Beispielen, was hier an “wichtigen” Meldungen verbreitet wird.

Wenn aber die Partei für Franken “Die Franken” gute, kluge und durchdachte Vorschläge zur Verbesserung der Infrastruktur in Franken macht, dann ist das keine Meldung wert. Das ganze nennt man dann in Bayern:

Demokratie!

Die Wahl 2013 muss es zeigen, ob die Franken wirklich begriffen haben, um was es hier bei uns geht. Es kann doch nicht sein, dass ein fleissiger Arbeiter oder Angestellter in Ober-, Mittel- oder Unterfranken, der sich sein Häuschen vom Munde abspart und mit seiner Hände Arbeit erstellt, beim Verkauf desselben nur noch 20% vom Wert erhält wie ein Arbeiter oder Angestellter in Oberbayern.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Arbeiter in Oberfranken seine Arbeit verliert, ist um ein vielfaches höher als in Oberbayern. Das was wir jetzt schon erleben, ist, dass viele Jugendliche aus Franken nach Oberbayern auswandern müssen, um Arbeit zu bekommen.Uns Franken wird zugemutet, dass wir jeden Tag hunderte Kilometer zum Arbeitsplatz fahren und hunderte Euros Spritkosten im Monat ausgeben. In München steigt man in die S-Bahn und fährt für ein Viertel der Kosten das ganze Monat.

Hallo – aufwachen Franken!

Das was da an sogenannten Wirtschaftswachstum in Oberbayern sichtbar ist, ist durch Franken finanziert, und jetzt läßt man uns hier “im Regen” stehen.

Hallo – Ihr Franken begreift das doch nur einmal!

Es gibt seit 1992 ein Landesentwicklungsprogramm, dass die Bayerische Staatsregierung beschlossen hat. Darin steht, dass es gleiche Lebensbedingungen in allen Landesteilen geben soll.

Wo bitteschön ist das der Fall.

 

Unsere Kulturschätze die man zu tausenden uns vor 200 Jahren geraubt hat - mit Hilfe und Unterstützung eines Kriegsherren Napoleon – lagern in Oberbayern und etliche davon werden ausgestellt, um München als Kulturstadt von Weltruf zu erhalten. Millionen von Touristen fahren und übernachten in München, um unsere fränkischen Kulturgüter zu besichtigen. Millionen Euros bleiben in München.

Hallo – Franken aufwachen!

Wenn wir unsere Kulturgüter hier in Franken ausstellen – da wo sie hingehören – dann kommen diese Millionen Touristen zu uns, und schaffen Arbeitsplätze in Gastronomie, Hotelerie, Museen, Handwerk, usw.

Hallo – Franken aufwachen!

Wenn der Zentralstaat Bayern - aufgebaut nach französischen Muster – das gesamte Volk, Altbayern(mit denen können sie es machen), Schwaben und Franken, noch so regiert wie im Königreich Baiern, dann ist dies schon sehr bedenklich. Es gibt im gesamten deutschen Raum, kein vergleichbares Bundesland, in dem es so viel Kontrolle, Zentralismus, Ministerialbürokratie und Ungleichverteilung der Güter gibt als in Bayern.

Hallo – Franken aufwachen!

Ein Beispiel aus jüngster Vergangenheit möchte ich hier stellvertretend nennen. Der “Fränkische Bund” hat mit über 3000 Unterschriften eine Petition eingereicht, dass die Frankenfahne offiziell an amtlichen Gebäuden wehen darf. Nach nun monatelangen Hick – Hack wurde jetzt großgütig erlaubt, dass an einem Tag im Jahr, am sogenannten “Tag der Franken” die Frankenfahne wehen darf.

Wie kleinkariert ist dieser Zentralstaat.

Das es moderne Landesverfassungen gibt, wo das demokratischer funktioniert, zeigt der Art.2 der Verfassung des Freistaates Sachsen! Das Bundesland Sachsen bricht nicht auseinander, obwohl im schlesischen Teil auch die niederschlesische Fahne gleichberechtigt gezeigt werden darf. Also demokratischen Pluralismus statt napoleonischen Zentralismus auch und gerade in Bayern!

 

Wir Franken haben von diesen bajuwarischen Senf die Nase voll.

 

Wenn sich diese Filzpolitik nicht ändert, dann muss man die Karte des Grundgesetztes der Bundesrepublik Deutschland ziehen in der im Artikel 29 klar und deutlich zu lesen ist:

(1)   Das Bundesgebiet kann neu gegliedert werden, um zu gewährleisten, dass die Länder nach Größe und Leistungsfähigkeit die ihnen obliegenden Aufgaben wirksam erfüllen können. Dabei sind die landsmannschaftliche Verbundenheit, die geschichtlichen und kulturellen Zusammenhänge, die wirtschaftliche Zweckmäßigkeit sowie die Erfordernisse der Raumordnung und der Landesplanung zu berücksichtigen….

 

(4) Wird in einem zusammenhängenden, abgegrenzten Siedlungs- und Wirtschaftsraum, dessen Teile in mehreren Ländern liegen und mindestens eine Million Einwohner(Franken hat 4 Millionen) hat, von einem Zehntel der in ihm zum Bundestag Wahlberechtigten durch Volksbegehren gefordert, dass für diesen Raum eine einheitliche Landeszugehörigkeit herbeigeführt werde, so ist durch Bundesgesetzt innerhalb von zwei Jahren entweder zu bestimmen, ob die Landeszugehörigkeit gemäß Absatz 2 geändert wird, oder dass in den betroffenen Ländern eine Volksbefragung stattfindet….

 

Dieses Recht haben wir, und aufgrund der täglichen Schikanen aus München sollten wir uns in Franken vereinigen und schnell aufwachen, bevor die Lichter ganz ausgehen.

Man sollte in einer Demokratie dem Volk schon die Freiheit lassen zu entscheiden. Aber, dass hier in Bayern ist keine Demokratie. Viele Altbaiern höre ich sagen: Schleicht euch doch ihr Franken……! Aber, in Wirklichkeit brauchen Sie uns, damit wir ihren Schicki Micki  bezahlen.

Sicher wird uns H.Seehofer am Tag der Franken wieder Honig ums Maul schmieren, und sagen, wie wichtig wir Franken in Bayern sind. Ja, das ist wahr. Wichtig um die Schulden(10 Miliarden) der Landesbank zu zahlen, wichtig um die S – Bahn in München noch weiter auszubauen so dass in 150 km Umkreis keiner mehr laufen muss, wichtig um den 4 Konzertsaal in München zu zahlen, wichtig um noch mehr Unternehmen nach München anzusiedeln, wichtig um die dritte Startbahn zu bauen(und Nürnberg Flughafen ganz kaputt zu machen), wichtig um noch ein oder das andere Museum zu bauen, usw., usw.

 

 

Halloooooo Franken wacht auf!!!!!!!

 

 

 So schön ist unser Frankenland, wir brauchen Oberbayern nicht

 

Thema: Politik gegen Franken | Beitrag kommentieren

166. Basketball – und Fußballhochburg Franken – ohne die Filzpolitik aus München

Mittwoch, 2. Mai 2012 | Autor:

Frankenlied

 

Franken wurden Milliarden “aus der Tasche gezogen” und nach Oberbayern geschafft damit diese auf die Beine kommen. Jetzt nach 200 Jahren Besatzung hat Oberbayern es geschafft mit Hilfe der Milliarden aus Franken den “großen Max” zu spielen.

 

Franken hat mit eigenem Engagement  geschafft zwei Bundesliga Vereine in der 1.Fußball Bundesliga zu etablieren. Die “mia san mia” knappern seit vielen Jahren an dieser Wunschvorstellung, trotz aller Begünstigungen.

Greuther-Fuerth 1.Bundesliga

 

1.FCN 1.Bundesliga

Franken hat auch drei Mannschaften in der Basketball Bundesliga, ohne die in München herausragenden Voraussetzungen – von Franken finanzierte Infrastruktur  – zu haben. Wer hat denn die Theater, Museen, Hochschulen, usw. zum Großteil finanziert, mit denen man jetzt Spitzenkräfte in Wirtschaft und Sport anlockt. Franken natürlich! Wir bezahlen unsere Bestellungen selber und geben noch Entwicklungshilfe nach Oberbayern.

Brose Baskets 1.Bundesliga

BBC-Bayreuth 1.Bundesliga

S’Oliver-Baskets 1.Bundesliga

 

Die vorzüglichen Bedingungen in und um München wurden mit den Steuergeldern aus Franken geschaffen.

 

Unsere Brose Baskets sind seit Jahren die Nr.1 in Deutschland. Der Neid nun frisst München auf, und jetzt wird versucht mit Millionen – wie im Fußball – alles zusammen zu kaufen, was es gibt und was sich kaufen läßt, um alle anderen Vereine zu schwächen, und den Platz von Bamberg einzunehmen.

 

Uli Honess ist  es seit Jahren ein Dorn im Auge, dass es da einen Verein in Franken gibt, der mehr Aufmerksamkeit bekommt, mit weniger Millionen, als sein FCB. Mir tut ein solcher Mensch echt leid. Er muss und kann sich nur über seinen Erfolg definieren. Auch wenn er ein Schwabe ist, so ist er doch von der oberbayerischen “mia san mia” Krankheit infiziert. Schade. Wenn, er einmal bedenken würde, wie auch Schwaben von den Baiern ausgenommen und benachteiligt wurde und noch wird, dann könnte es sein, dass er etwas anders denken würde.

Aber man soll die Hoffnung nie aufgeben. Er ist ja noch jung.

 

Ja, noch einen Erfolg gibt es zu feiern. Nach langwierigen Verhandlungen hat der Zentralstaat Bayern, den Franken zugebilligt an einem Tag im Jahr die fränkische Fahne an amtlichen Gebäuden hissen zu dürfen. In allen anderen Bundesländern ist dies gar keine Frage, aber der Zentralstaat und die Besatzungsmacht Bayern überwacht es sehr peinlich, dass da keine weiteren Freiheiten entstehen. Nebenbei bemerkt waren es wieder auch einmal einige Oberbedenkenträger aus Franken, die ihre Karriere in München im Blick haben, die nicht dafür gestimmt haben.

Da gibt es nur eine vernüftige Lösung. In 2013 die einzige fränkische Partei “Die Franken”wählen, dann wird der Filz dünner und dünner werden.

 

 

 

 

Thema: Vorbilder aus Franken | Ein Kommentar

165. Petition zum Frankenrechen erfolgreich!

Sonntag, 22. April 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

Weidenberg, den 16.4.2012

Verehrte Mandatsträgerinnen, verehrte Mandatsträger im Bayerischen Landtag,

am Donnerstag, den 19.4.2012 soll unsere Petition vom 14.11.2011 “Beflaggung staatlicher Gebäude in Franken mit der Frankenfahne am Tag der Franken“ im Rechtsausschuss des Bayerischen Landtages behandelt werden.

In einem Schreiben an die Präsidentin des Bayerischen Landtages vom 08.03.2012 lehnte Herr Staatssekretär Gerhard Eck für das Bayerische Staatsministerium des Inneren unsere sehr zurückhaltend formulierte Eingabe mit einer untauglichen Begründung ab.

Mit diesem Schreiben soll der Eindruck erweckt werden, das mit der Petition verfolgte Ziel stehe nicht „im Einklang mit den flaggenrechtlichen Vorschriften“. Bei der Frankenfahne handle es sich „nach der durch Verfassung, Gesetz und Verwaltungsanordnung geprägten – Rechtslage (um) keine offizielle Staatsflagge; sie (könne) daher für die Beflaggung staatlich genutzter Gebäude nicht verwendet werden.“

Tatsächlich ist die Beflaggung staatlicher Gebäude weder durch die Verfassung noch durch ein Gesetz geregelt. Alleine mit der Verwaltungsanordnung über die Staatsflagge und die Dienstflagge an Kraftfahrzeugen liegt hierzu eine Regelung vor.

Deren § 3 Abs.1, auf den sich Herr Staatssekretär Gerhard Eck ausdrücklich beruft, lautet:

„Grundsätzlich werden die Bayerische Staatsflagge, die Bundesflagge und, soweit möglich, die Europaflagge gemeinsam gesetzt“.

Ein Gebot, wonach an staatlichen Gebäuden nur diese drei Flaggen gesetzt werden dürfen, ergibt sich hieraus gerade nicht.

Im Übrigen handelt es sich bei der Frankenfahne nicht um eine Flagge im Sinn der Verwaltungsanordnung oder um die Flagge eines anderen Staates. Es handelt sich hierbei vielmehr um eine Maßnahme im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, die auch nach der Stellungnahme des Herrn Staatssekretär Gerhard Eck zulässig ist.

Diese Maßnahme entspricht auch dem Gebot der Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger, weil sich der bayerische Staat bekanntlich überwiegend „weiß-blau“ darstellt, wodurch der kulturhistorisch bayerische Bevölkerungsanteil bevorzugt wird. Durch eine „rot-weiße“ Beflaggung am Tag der Franken könnte dieses weiß-blaue Übergewicht einmal im Jahr ausgeglichen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Kalb

 

Sonstige Anmerkungen der WIF Redaktion (FB-Vereinszeitung) zur Fahnenpetition :

Wie wir in unserer Petition klar dargestellt haben, wird der 700 Jahre alte Frankenrechen allgemein als Ausdruck fränkischer Geschichte, Kultur und Lebensart gesehen. Damit bleibt die Frankenfahne von der derzeitig gültigen Flaggenordnung unberührt. Geldverschwendung, Peinlichkeiten und Lächerlichkeiten wie am letzten Tag der Franken in Bad Kissingen blieben uns mit Ihrer Zustimmung zu unserer Petition zukünftig erspart. Man hat damals extra Fahnen mit stilisierten Frankenrechen und dem Aufdruck Tag der Franken Bad Kissingen verwendet und danach eingestampft, nur, um nicht die allerorten benutzte Frankenfahne aufziehen zu müssen.

Eine Verfassungsänderung, wie es die Umfragen sowie 3000 Unterstützer für unsere Petition wollen (Aufdruck Unterschriftenliste), halten wir erst nach Ablösung der derzeitigen CSU/FDP-Regierung für möglich (Beispiel Sächsische Verfassung). Insbesonders die FDP, die sich bei jeder Gelegenheit auf Thomas Dehler und auf freiheitliche Grundwerte beruft, macht sich als Regierungspartei mit dieser Haltung ein weiteres Mal unglaubwürdig.

Nachdem wir im Ausschuss weder Rederecht noch offiziell irgendwelche Informationen über die Stellungnahme erhalten, bitten wir die Abgeordneten aller Fraktionen unserer Petition am Donnerstag zuzustimmen. Nach der aufgeheizten Diskussion um das Dürerbild würde es dem Lande sehr gut tun.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Kalb

 So langsam merken es auch unsere Abgeordneten, was der Wähler will.

Ein bemerkenswerter Artikel !

Sieg für Franken

 

Der Rechen wird wehen – Frankenfahne

Behörden dürfen den Frankenrechen hissen

Rechtsausschuss einigt sich auf einvernehmliche Lösung für die Beflaggung am Tag der Franken


München (19.4.2012/sip). Der Fränkische Rechen soll künftig am Tag der Franken auch vor öffentlichen Gebäuden wehen dürfen. Darauf hat sich der Rechts- und Verfassungsausschuss des Bayerischen Landtags einvernehmlich geeinigt. Die salomonische Lösung: Der Frankenrechen kann im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden und fällt damit nicht unter die Bestimmungen der Flaggenverwaltungsordnung. „Damit hat der Landtag die engstirnige Rechtsauffassung des Innenministeriums zurückgewiesen und den Weg für eine praktikable Lösung frei gemacht, mit der alle Seiten zufrieden sein können“, freute sich Landtagsvizepräsidentin Christine Stahl aus Nürnberg.
Das Innenministerium hatte sich bislang auf den Standpunkt gestellt, dass nach der Flaggenverwaltungsordnung vor öffentlichen Gebäuden Bayerns nur die offizielle weiß-blaue Fahne des Freistaats wehen könne. Das Hissen des Fränkischen Rechens laufe dieser Verordnung zuwider. Deshalb müsse auch eine Petition des Fränkischen Bundes abgelehnt werden, der das Hissen des Fränkischen Rechens am Tag der Franken für alle öffentlichen Gebäude gefordert hatte.
„Der Rechtsausschuss hat sich jetzt einvernehmlich darauf geeinigt, den Fränkischen Rechen als Maßnahme der Öffentlichkeitsarbeit zu bewerten und fordert die Staatsregierung auf, alle fränkischen Behördenleiter darauf hinzuweisen, dass es der Flaggenverwaltungsordnung in keinster Weise widerspricht, dieses Werbesignal am Tag der Franken zu hissen“, erklärt Christine Stahl, die im Rechtsausschuss als Berichterstatterin für die Petition des Fränkischen Bundes zuständig war. „Damit können alle Behördenleiter den Tag der Franken mit diesem Identifikationssymbol begehen, ohne sich Ärger mit einem engstirnigen Innenministerium einzuhandeln. Und nicht zuletzt ein schöner Ausdruck für die vielbeschworene Liberalitas Bavariae.“
Mit freundlichen Grüßen
Simone Paulmichl, Pressesprecherin

Die Rächer des Rechens

93,9% für den Rechen

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass sich die Franken bei der Wahl 2013 für eine fränkische Kraft, nämlich “Die Franken”  stark macht.

Thema: Fränkischer Bund | Beitrag kommentieren

164.Bayern – Ein Dressurakt mit Bier und Brezn

Samstag, 14. April 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 

Lieber Blog Besucher,

das Thema Bayern ist für einen Franken etwas ganz Besonderes.

 

 

Aufgrund des wahren Zeitungsberichtes in der Süddeutschen Zeitung, will ich dazu einige Gedanken loswerden, die mich seit geraumer Zeit beschäftigen.

Bayern-ein-dressurakt-mit-bier-und-brezn

 

Seitdem ich mich persönlich damit befasse, ist mir eines ganz klar geworden. Die meisten der Menschen aus Altbayern sind in Ordnung. Jeder der sich einmal näher mit der Geschichte Baierns – Bayern auseinander setzt, wird feststellen, dass es das System ist, dass dieses Erscheinungsbild entstehen läßt.

Schauen Sie sich einmal die Geschichte etwas genauer an, dann werden Sie erkennen, dass die Regierenden von Bayern, immer eine Extrawurst “braten” wollten, und ihr Umfeld entsprechend manipulierten. Wenn die Beteiligten dann nicht so mitziehen wie Sie dies erwarteten, dann wurde mit allen nur möglichen Raffinesen gearbeitet und manipuliert um das Ziel zu erreichen. Und, das Ganze nennt man dann in Bayern Pfiffigkeit, oder auf Baierisch: “Hund sam ma scho!”

Das Traurige dabei ist aber, dass da auch noch viele sogenannte Franken mitspielen, weil Sie sich ein Pöstchen in München erhoffen. In der Vergangenheit, als noch die Tugenden, wie Ehrlichkeit, Offenheit, Aufrichtigkeit, Treue etwas galten, hätte man solche Zeitgenossen, als Vaterlandsverräter, Überläufer, Fahnenflüchtige und Abtrünnige bezeichnet. Heute werden solche Leute auch noch von Franken hoffiert und mit Stimmen als Volksvertreter ausstaffiert.

Foto Richard Bartz

Der Großteil der Kunst  mit der man in München protzt und die Welt beeindrucken will, stammt aus Franken, und ist unrechtmäßig und gewaltsam mit Hilfe eines Kriegstreibers Napoleon entwendet worden. Mit den Kunstschätzen aus Franken will man jetzt die Welt beeindrucken und ist darauf auch noch stolz. Das nennt man schlicht und einfach: “Schmücken mit fremden Federn”. So etwas nennen ich das Allerletzte.

 

Herr Montgelas nennt man, den Schöpfer des modernen Bayern. Er war es hauptsächlich der mit brutaler Gewalt Franken ausgeraubt hat. Das ist also eines der Vorbilder der Bayern. Na dann Prost!

 

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163.Tag der Franken – Schwabach 2012, so wird getrickst

Mittwoch, 11. April 2012 | Autor:

Frankenlied

 

Lieber Blog Besucher,

ich will hier einmal aufzeigen wie der Wille des Volkes, sprich der Bürger seit Jahren von den Regierenden ignoriert wird. Als Beispiel soll hier der “Tag der Franken” heran gezogen werden.

Es begann mit einem Schreiben eines oberfränkischen Bürgers an den Bayerischen Landtag, Referat Eingaben und Beschwerden, vom 14.10.2004:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wünsche mir einen Tag der Franken und möchte deshalb eine Petition einreichen. Der Tag der Franken soll ein Fest, ein Jahrestag der Franken und ein Schaufenster für die Vereine und das Handwerk werden.“ So schrieb der inzwischen leider verstorbene Freie Bankkaufmann Werner Bächer aus Selbitz, Jean-Paul-Straße…..usw.

 

Seitdem nun die Veranstaltungen laufen werden uns Jahr für Jahr von den CSU “Erwählten” Bezirkspräsidenten die Redner auf unseren Frankentag diktiert. Obwohl dieser Tag eine rein fränkische Veranstaltung sein soll, wird er seit Beginn immer mehr als CSU Veranstaltung mißbraucht.

Nun wurden schon im Vorfeld an den Bezirk Mittelfranken einige Schreiben gesandt, mit der Bitte, dass wir von den oberbayerischen Sprecher und seinen Sprüchen genug haben, und wir einen fränkischen Sprecher für 2012 in Schwabach fordern.

Herrn

Dr. Richard Bartsch

Bezirkstagspräsident

Danziger Str. 5

91522 Ansbach

22.10.2011

Tag der Franken 2012 in Schwabach

Sehr geehrter Herr Dr. Bartsch,

seit vielen Jahren beobachte ich mit großem Interesse die Vorbereitungen und die Durchführung des Tages der Franken. Wie ich den Pressemeldungen der letzten 3 Jahre entnehmen konnte, war jeweils Herr Seehofer der Festredner. Ich habe mich mit vielen fränkischen Mitbürgern schon 2009 in Bad Windsheim gefragt, warum am Tag der Franken ein Oberbayer zu uns sprechen muss, und ein ausgesuchter Kreis diese Reden und das anschließende Bankett besuchen darf.

Ich habe mich dann im Jahre 2010 und 2011 noch näher mit den Vorbereitungen auseinander gesetzt und musste feststellen, dass dieser unser Tag der Franken zu einer CSU Veranstaltung verkommen ist. Die fränkischen Vereine mit Ihrer Kultur und all der großen anderen Vielfalt dürfen nur noch als Nebenschauplätzen agieren.

Herr Seehofer steht im Mittelpunkt und alles tanzt um ihn herum.

War dieser Tag so gedacht.

Es gibt seit 2010 bereits sehr deutliche Forderungen aus der fränkischen Bürgerschaft, das ein echter fränkischer Politiker oder sonst Prominenter Franke die Festrede halten soll. Das aber wird ignoriert, ob wohl man ständig von Volksnähe spricht. Wenn das die Volksnähe der CSU in der Praxis ist, dann hoffe ich doch sehr, dass der Franke dies auch in 2013 dann deutlich mit seinen Stimmzettel zum Ausdruck bringt.

Ich bin sehr gespannt wie Sie diese sehr emotionale fränkische Angelegenheit entscheiden.

Mit fränkischen Grüßen

Martin Treml

 

Antwortschreiben nach zweiter Mahnung lautete sinngemäß:

lhr Schreiben vom 19.11.2011:

Sinngemäß kam folgende Antwort zurück.

Im Auftrag von Herrn Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch kann ich lhnen folgendes mitteilen,

- dass der oberste Landesherr, Ministerpräsident Horst Seehofer sprechen wird, und auch Frau Helga Schmitt-Bussinger, MdL (SPD), und Frau Landtagspräsidentin Barbara Stamm

Der Festtag steht  unter dem Motto ,,Frauen in Franken”.

Also einfach ausgedrückt, wir die Regierenden bestimmen wie der Tag der Franken ablaufen wird. Die Meinung des Volkes ist uns egal. Seehofer wird kommen! Pasta!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ein weiterer Brief an H.Barstch

17.10.2011

Tag der Franken 2012 in Schwabach

Sehr geehrter Herr Dr. Bartsch,

Sie sind Ausrichtet des Tages der Franken 2012 in Schwabach. Im Jahr 2004 wurde vom Landtag der ‘Tag der Franken’ beschlossen, Dieser Festtag wurde erstmals von Ihnen im Jahr 2006 in Nürnberg ausgerichtet, Damals mit einer fränkischen Persönlichkeit – Innenminister Dr. Beckstein – als Festredner.

Auch 2007 (als Innenminister) und 2008 (als MP) hielt Dr, Beckstein die Festansprache. So war es auch ursprünglich angedacht, dass eine fränkische Persönlichkeit immer diese Festrede halten sollte. Seit 2009 aber, als Sie zum zweiten Mal den ‘Tag der Franken’ (Bad Windsheim) abhielten, wurde – aus welchen Gründen auch immer – der MP aus Bayern zur Festansprache eingeteilt. Das wiederholte sich zur Verwunderung vieler Franken auch in den Jahren 2010 (Kulmbach) und 2011

(Bad Kissingen), In Bad Kissingen wurde vom Bezirk Unterfranken sogar dem Vorsitzenden der Fränkischen Arbeitsgemeinschaft (FAG) als Vertreter der Fränkischen Verbände verboten, eine Ansprache zu halten. Der Sinn des Tages der Franken – ein Frankenfest mit Franken aus dem Volk. aus Kultur. Wirtschaft, Sport und Politik – wurde bei der Festrede ad absurdum geführt. Es können gerne Gäste aus Bayern, Schwaben, Thüringen etc. dabei sein und mitfeiern. Aber die Gestaltung und als einer der Höhepunkte – die Festrede – sollte den Franken überlassen sein.

Nach meinen Informationen ist auch für 2012 von Ihnen der oberste Bayer als Hauptredner geplant. Wenn meine Informationen stimmen, bin ich über diese Planung schon sehr verwundert, dass zum vierten Mal der oberste Bayer die Rede halten soll. Es gibt doch auch Franken, die dafür bestens geeignet wären! Zum Beispiel Frau Stamm (Landtagspräsidentin) aus Würzburg. Dr. Söder (Minister für Umwelt etc.) aus Nürnberg, Dr. Maly (OB) aus Nürnberg, von Faber-Castell (Unternehmer) aus Stein, Dr. Balleis (OB) aus Erlangen, Frau Stahl, Landtagsvizepräsidentin) aus Nürnberg.

Ich kenne noch viele weitere fränkische Persönlichkeiten, die für eine Festrede beim ‘Tag der Franken’ für uns Franken sehr gut geeignet wären. Bitte überdenken Sie nochmals Ihre Planung. Vielleicht wäre der oberste Bayer ganz froh, wenn er nicht wieder die gleiche Rede halten müsste.

 

 

So also sieht Demokratie in Bayern aus. Unser Frankentag wird von den Leuten bestimmt, die die CSU in Franken seit über 200 Jahren hier in Franken installiert hat. Wer es nicht glaubt, der möge das Buch: “Franken in Bayern – ein Problem” lesen, dann wird alles klar.

So jedenfalls war der Tag der Franken nicht gedacht. Hier fordere ich alle Franken auf, sich dafür stark zu machen, dass diese CSU Beeinflussung aufhört.

Der Tag war für das fränkische Volk gedacht. Jetzt treffen sich die CSU Anhänger zu einen kostenlosen Diner auf Staatskosten, und die getreuen CSU ler machen da natürlich fröhlich mit.

 

 

 

 

 

 

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162.Bayern – Das Bayerische Jahrtausend eine Geschichtsfälschung ungeheueren Ausmasses

Sonntag, 8. April 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 

Liebe Blogbesucher,

liebe Frankenfreunde,

das was sich hier in Bayern seit Jahren abspielt ist ein Drama ohne Ende. Dass es die meisten Franken gar nicht mehr bemerken wie Sie belogen und verarscht werden ist eine traurige Tatsache. Ich frage mich immer häufiger warum nur lassen sich Menschen des 21.Jahrhunderts - die angeblich viel gebildeter sind als Ihre Vorfahren – , so an der Nase herum führen? Warum lassen sich intelligente Menschen in so einer Art von einer kleinen Gruppe aus München so manipulieren? Warum lassen sich Menschen mit gesunden Menschenverstand finanziell ausnehmen und bestehlen, um dieses schwer erarbeitete Geld in München für einige wenige einzusetzen? Warum? Ich habe keine Antwort darauf. Das was mich etwas beruhigt ist die Tatsache, dass es in Franken doch einige Leute gibt, die sich die gleichen Gedanken machen und sich dass nicht mehr länger bieten lassen wollen.

 

Aus diesen Grund heraus sind der “Fränkische Bund” und die neue “Partei für Franken” gegründet worden.

 

Jeder der diese Zeilen liest, sollte sich doch auch einmal 5 Minuten Zeit nehmen und einmal darüber nachdenken, was hier im Bayernstaat eigentlich vor sich geht. Vielleicht auch 10 Minuten.

 

Im nachfolgenden möchte ich einigen Freunden eine Stimme geben, die sich seit Jahren schon für Franken stark machen.

 

Verehrte Mitglieder und Interessenten,

die Geschichtssendung “Das Bayerische Jahrtausend” hat viel Protest verursacht. Unten finden Sie eine aufschlussreiche Email eines engagierten Franken an den Sprecher.

Meine Meinung dazu ist differenziert. Der Titel, unter der die Reihe läuft, ist eindeutig absichtliche Irreführung und zweifelsfrei Geschichtsfälschung pur. Der Beitrag z.B. über Nürnberg an sich war sehr gut und zeigt sehr deutlich, wie weit Franken den bäuerlichen Bayern voraus war, und dass Nürnberg und Franken ohne Bayern bestens, ja viel besser zurecht kam. Die Metropolregion sollte daran anknüpfen.

Am 2.12., 9.12., 16.12. und 30.12.2011 wurde vom Bayerischen Fernsehen “Der bayerischen Geschichte auf der Spur” ausgestrahlt (Autor Manfred Treml). Inhaltlich der absolute Schwachsinn, Seppltümelei im giganischen Ausmaß, schlimmer geht es nicht mehr. Wahrscheinlich hat es keiner gesehen weil sich keiner aufgeregt hat.

Joachim Kalb

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

leiten Sie diese Zeilen bitte Ihrem Intendanten Herrn Wilhelm weiter.

Sehr geehrter Herr Wilhelm,

die Sendung des BR mit dem Titel, “Das Bayerische Jahrtausend” verwundert mich sehr!

Nicht, dass es ein “Bayer. Jahrtausend” nicht gegeben hätte,… aber, dass Ihr Sender in dieses jedoch auch Städte in Franken wie z. Bsp. Würzburg, Nürnberg oder Bamberg integriert, sprich die Geschichte so darstellt, als dass diese Städte und Territorien schon im Mittelalter bayerisch gewesen wären, ist in meinen Augen Geschichtsfälschung und eine perfide Täuschung des, in weiten Teilen geschichtsunwissenden Bürgers dieses Landes.

M.f.G.  = auch “mit fränkischen Grüßen”

J.Gehring

 

 

Sehr geehrter Herr Intendant Wilhelm,

ich stelle Ihnen nur eine Frage: Haben Sie diese Sendung befürwortet?

Es ist eine Geschichtsfälschung von ungeheuerem Ausmaß. Ein öffentlich rechtlicher Sender, der solch eine Lüge dem Volk zumutet ist unerträglich.

Jeder, der die Wahrheit liebt, würde sich nie und nimmer erlauben eine solche Sendung mit unseren Geldern zu produzieren und dann auch noch auszustrahlen.

Wir waren hier in Franken der Meinung, dass mit Ihren Amtsantritt Gerechtigkeit und Wahrheit gegenüber den Stamm der Franken in München eintritt. Dieses Wunschdenken haben wir inzwischen aufgegeben. Es helfen nur die Aufklärung über das Internet und der Ausschaltknopf, damit diese Ungeheuerlichkeiten aufhören.

In Franken nennt man den BR schon lange: Bayerischer Besatzungssender. Darüber sollte man einmal nachdenke.

Ich werde dieses Mail vielen Franken zur Kenntnis geben, damit hier etwas in Bewegung kommt.

Mit fränkischen Grüßen

Martin Treml

 

Ein Franke schreibt:

DAS BAYERISCHE JAHRTAUSEND

Sa, 31.03.2012 um 22:00 Uhr]

Sehr geehrter Herr Wachtveitl,

die Sendung habe ich leider versäumt, ich habe mir aber gerade die dreiminütige Kurzfassung auf der Internet-Seite des bay. Rundfunks angesehen.

Richtig süß ist ja, dass Sie einen der Reiter mit einer blau-weiß geringelten Lanze ausstaffiert haben, so wie sie heute die bay. Biergärten ziert.

Aber Spaß beiseite. Wie kommen Sie darauf, über das Bamberg des 11. Jahrhunderts unter der Überschrift „Das bay. Jahrtausend“ zu berichten? Die Ereignisse, über die da berichtet wird, haben nichts mit Bayern zu tun. Sie tun so, als habe seit dieser Zeit der Lauf der Geschichte darauf abgezielt, dass es später einmal das Bundesland Bayern in der heutigen Form geben wird. Ich nehme mal an, dass Sie genau wissen, dass das nicht der Fall ist. Bayern hat es vor gerade mal so um die 200 Jahren durch eine Mischung von Verrat, Intrigen und – zugegebenermaßen auch – Verhandlungsgeschick geschafft, Franken und damit auch Bamberg zu annektieren.

Mich würde mal interessieren, mit welcher Motivation Sie eine solche Sendung machen. Welche der nachfolgend skizzierten Positionen vertreten Sie?

- Bayer zu sein ist überhaupt das größte. Zugegeben – wir haben damals in Franken alles, was an Kunstschätzen greifbar war, abgeräumt. Aber dafür dürfen die Franken sich jetzt als „Bayern“ bezeichnen. Und insgesamt müssten den Franken dafür vor lauter Dankbarkeit die Tränen in die Augen steigen.

- Wenn ich ein Franke wäre, dann würde ich mich natürlich auch für die Selbständigkeit Frankens einsetzen. Aber ich bin nun mal Bayer und ich werde mich immer dafür einsetzen, den Einfluss Bayerns zu mehren bzw. zu bewahren. Die Franken sollten endlich einsehen, dass sie damals verloren haben.

- Wenn ich den Auftrag erhalte eine Sendung über das Bamberg des 11. Jahrhunderts zu machen, dann mache ich das.

Alles andere ist mir egal.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

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161.Frankenmedaille 2011 an Wolfgang Heyder

Donnerstag, 5. April 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 

Fränkischer Bund e.V. verleiht zum 4.Mal die „Fränkische Verdienstmedaille“

 

Wolfgang Heyder, ein verdienter Franke

Der Manager des Deutschen Basketballmeisters Brose Baskets Bamberg, Wolfgang Heyder, wird Träger der Fränkischen Verdienstmedaille 2011. Die vom Fränkischen Bund e.V. verliehene Auszeichnung soll Persönlichkeiten würdigen, die durch ihre Haltung oder ihr Tun dazu beigetragen haben, Franken oder das Fränkische bekannt zu machen und ein Bekenntnis zu Franken und der fränkischen Kultur und Lebensart abgelegt zu haben. Nach Ansicht der fünf Vorstandsmitglieder, die sich einstimmig für Wolfgang Heyder ausgesprochen haben, erfüllt Wolfgang Heyder die Voraussetzungen optimal.

Wolfgang Heyder habe Basketball in Bamberg meisterhaft entwickelt und mit der Entwicklung der Bamberger Basketballeuphorie Bamberg und Franken in ganz Deutschland bekannter und sympathischer gemacht, heißt es in der Begründung der Verleihung. Es sei unbezahlbar, wenn in Fernsehen und Medien im Zusammenhang mit den Brose Baskets Bamberg Begriffe wie „die Meisterhaften aus Franken“, „Frankenderby“ (Spiele gegen Bayreuth und Würzburg) oder „Frankenhölle“ als Beschreibung für die einmalige Atmosphäre, die in der Stechert-Arena von den Fans erzeugt wird, fallen. Und zu keiner anderen Gelegenheit als zu (Heim)spielen der Brose Baskets Bamberg wurden TV-Zuschauer mit dem Anblick der Frankenfahne beglückt. Diesbezüglich gilt der Dank des Fränkischen Bundes gerade den Bamberger Fans, die bei den Spielen den Fränkischen Rechen, also die wirkliche Frankenfahne, schwenken.

„Wolfgang Heyder ist ein bekennender Franke, der sich über das Basketball-Management um Franken verdient gemacht hat. Der Fränkische Bund e.V. verleiht deshalb die Fränkische Verdienstmedaille 2011 an Wolfgang Heyder“, schließt die Erklärung der Jury.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Wolfgang Hoderlein   Joachim Kalb   Heike Fischer   Jochen Pfeuffer   Sabine Welß

Gleichberechtigte Vorstandsmitglieder des Fränkischen Bundes e.V.

Die bisherigen Preisträger waren:

2008:          Wolfgang Hoderlein, Landtagsabgeordneter

2009:          Christine Stahl, Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages

2010:          Herbert Bauer, Marketingexperte

 

 

Laudatio

Oberbürgermeister Andreas Starke anlässlich der Verleihung der Fränkischen Verdienstmedaille an Wolfgang Heyder am Sonntag, 1. April 2012, um 17:00 Uhr in der Stechert-Arena

Sehr geehrte Vorstandsmitglieder des Fränkischen Bunds,

verehrte Gäste,

sehr geehrter Herr Heyder, lieber Wolfgang,

 

Du siehst, die Ankündigung des Fränkischen Bundes Dich mit der „Fränkischen Verdienstmedaille“ auszuzeichnen, war doch kein Aprilscherz! Dass Du diese Ehrung vollauf verdient hast, daran besteht für mich kein Zweifel. Denn Dir kommt das Verdienst zu, Franken auf der Erfolgslandkarte des deutschen Sports verankert zu haben. Natürlich haben viele fränkische Vereine schon große Erfolge gefeiert. Doch entweder sind es Triumphe abseits der großen Publikumssportarten, die somit einer breiten Öffentlichkeit in der Regel verborgen bleiben, oder die Erfolge liegen schon einige Jahre oder gar Jahrzehnte zurück.

Brose Baskets 01.04.12 gegen Hagen

Den „Club“ aus Nürnberg zum Beispiel ist selbst für Menschen ein Begriff, die sich nicht für Fußball interessieren. Dass der FCN aber ein Synonym für sportlichen Erfolg ist, wird wohl kaum jemand behaupten. Abgesehen von einem kurzen Höhenflug im Jahr 2007 – gekrönt vom DFB-Pokalsieg – liegt die letzte Meisterschaft des einstigen Rekordmeisters inzwischen auch schon wieder 44 Jahre zurück. Auch die SpVgg aus Fürth verbindet man eher mit tragischem Scheitern. Es wird auch von Jahr zu Jahr schwieriger, noch Zeitzeugen der drei Meisterschaften der Kleeblättler von 1914, 1926 und 1929 zu finden. Falls sie noch leben, können sie sich meistens nicht mehr daran erinnern… Auch die letzte Meisterschaft der Handballer vom TV Großwallstadt in Unterfranken ist mittlerweile schon 22 Jahre her.

Geht es also um aktuellen sportlichen Erfolg und nicht um historische Verdienste, dann sind die brose baskets im Moment sozusagen der FC Bayern München der Franken. Nach dem Pokalsieg 1992 holte man 2005 und 2007 die Deutsche Meisterschaft nach Bamberg, in den vergangenen beiden Jahren sogar das Double. Nach dem dritten Pokalsieg in Folge am Sonntag vor einer Woche – ein historischer Erfolg! – ist nun sogar das dritte Double hintereinander möglich. Diese Titelsammlung ist wirklich beeindruckend. Längst ist Bamberg in ganz Deutschland als Basketball-Hochburg bekannt.

Dazu trägt auch der gewaltige Zuschauerzuspruch bei. Die Auslastung der Stechert-Arena beträgt sage und schreibe 99,97 %. Mit knapp 6.800 Zuschauern im Schnitt haben die brose baskets den höchsten Zuspruch aller Basketball-Vereine in Deutschland. Die Bamberger Basketball-Fans verwandeln die Stechert-Arena an jedem Spieltag in die bei den Gegnern so gefürchtete „Frankenhölle“.

Zwar ist unsere Arena schon die drittgrößte Sporthalle in Bayern, doch selbst wenn sie die größte wäre, könnten – insbesondere während den Playoffs – niemals alle Kartenwünsche erfüllt werden. Immer müssen zahlreiche Basketballfans draußen bleiben, weil sie kein Ticket bekommen. Zu tausenden verfolgen die Fans dann die Spiele ihrer Mannschaft beim Public Viewing in der Bamberger Innenstadt. Der Ausnahmezustand der dann in unserer Stadt herrscht, führt Auswärtigen immer vor Augen, dass Basketball in Bamberg nicht nur eine Sportart ist, sondern vielmehr ein Lebensgefühl.

Der Vater der Erfolge ist zweifellos Wolfgang Heyder. Wo würde der Bamberger Basketball ohne ihn stehen? Sicher nicht da, wo er heute ist. Um im Bild mit dem FC Bayern zu bleiben: Wolfgang Heyder ist quasi der fränkische Uli Hoeness. Ebenso wie dieser rettete er einen Bundesligisten, der nahezu bankrott war. Er war die treibende Kraft hinter dem Um- und Neubau einer modernen Spielstätte, die heute zu den größten Hallen in Bayern gehört. Und er versteht seit mehr als zwölf Jahren, die richtigen Spieler und die richtigen Trainer nach Bamberg zu holen. Er ist der Macher eines Teams, dass nicht nur in Deutschland an der Spitze steht, sondern auch in den europäischen Wettbewerben auch gegen Mannschaften eine gute Figur macht, deren finanzielle Möglichkeiten um ein Vielfaches höher sind als die der brose baskets.

Um ein Spitzenteam zu formen, braucht es bekanntlich nicht nur einen guten Blick für die richtigen Spieler und ein geschicktes Händchen bei der Vertragsgestaltung mit diesen, sondern auch die entsprechenden finanzielle Mittel. Denn seien wir ehrlich: Die Spieler kommen nicht nach Bamberg, weil die Stadt so schön ist und das Rauchbier so gut schmeckt. Basketball ist ein Profisport – und die Spieler wollen entsprechend bezahlt werden. Verglichen mit Städten mit einem wirtschaftlichen Potenzial wie Frankfurt, München oder Berlin ist Bamberg ein ganz kleines Licht. Umso beeindruckender ist es, wie es Wolfgang Heyder seit vielen Jahren immer wieder schafft, einen Etat auf die Beine zu stellen, mit dem die brose baskets national konkurrenzfähig sind.

Dabei setzt er aber nicht nur auf Spieler von auswärts, sondern legt viel Wert auf die Nachwuchsförderung. Zahlreiche Basketball-Talente aus Franken wurden und werden bei den brose baskets unter professioneller Anleitung ausgebildet und erhalten dadurch die Chance, in ihrer Heimat den Traum vom Bundesliga-Basketballspieler zu verwirklichen.

Darüber hinaus zeigen die brose baskets immer wieder soziales Engagement. Ich denke dabei zum Beispiel an das bundesweit einmalige Projekt „BasKIDball“. Jungen und Mädchen zwischen 8 und 18 Jahren haben von Montag- bis Samstagnachmittag die Möglichkeit, in der Turnhalle der Erlöserschule gemeinsam mit „echten“ Basketballern der Brose Baskets zu trainieren. Im Vordergrund steht dabei nicht die Talentsichtung, sondern die gemeinsame Freizeitgestaltung. Die Betreuung wird völlig kostenlos und ohne Anmeldung angeboten und alle Kinder und Jugendlichen sind herzlich eingeladen vorbeizukommen, mitzuspielen oder einfach nur zuzuschauen. Als Schirmherr des Projekts konnte übrigens Dirk Nowitzki gewonnen werden.

Auch persönlich zeigt Wolfgang Heyder bürgerschaftliches Engagement. So ist er unter anderem als Beisitzer im Verein Soziale Stadt aktiv. Der Verein unterstützt das Bund-Länder-Förderprogramm „Soziale Stadt“, das die Lebensbedingungen in sozial schwachen Stadtteilen verbessern will. Ferner ist er Mitglied im Kuratorium im Verein Kultürla und hilft mit, das fränkische Kulturleben zu fördern.

Meine Damen und Herren,

Wolfgang Heyder ist ein großartiger Basketball-Manager, der diese Aufgabe mit absoluter Hingabe erfüllt. Ebenso wie Uli Hoeness vertritt er die Interessen seines Klubs lautstark und mit Nachdruck. – Als Oberbürgermeister kann ich aber bestätigen, dass Wolfgang Heyder nicht nur ein harter, sondern auch stets ein fairer Verhandlungspartner ist. Sein Wort gilt. Getroffene Vereinbarungen werden immer eingehalten.

Man wird Wolfgang Heyder aber nicht gerecht, wenn man nur seine Fähigkeiten als Basketball-Manager hervorhebt. Er ist nämlich auch ein genialer Veranstalter. Diese Begabung war ihm quasi in die Wiege gelegt. Schon als Schüler am Dientzenhofer-Gymnasium organisierte er die Schulbälle. Und zwar geschickterweise in Kooperation mit dem städtischen Eichendorff-Gymnasium, einer reinen Mädchenschule. Kein Wunder, dass diese Schulbälle rasch einen legendären Ruf hatten. Es gab die beste Musik und die hübschesten Mädchen. Schon allein wegen der Anstiftung zahlreicher Partnerschaften zwischen fränkischen Jungmännern und Jungfrauen, die durch diese Bälle ermöglicht wurden, hätte der Fränkische Bund eigentlich Grund genug, Wolfgang Heyder heute mit der Fränkischen Verdienstmedaille auszuzeichnen!

Seine außerordentlichen Veranstaltungs- und Organisationsbegabung mündete schließlich in die Gründung der Veranstaltungsservice Bamberg GmbH, bei der er einer von drei Geschäftsführern ist. Über 200 Konzerte, Messen, Musicals und Open-Airs im gesamten fränkischen Raum werden von dem Unternehmen organisiert. Er hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten zahllose Weltstars in die Region geholt – und sich auch damit höchste Verdienste um Franken erworben. Erstens wissen Stars wie Elton John, Rod Stewart oder Andrea Bocelli nun überhaupt, dass es die Region Franken überhaupt gibt. Und zweitens ist das Unternehmen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass sich Wolfgang Heyder als erfolgreicher Unternehmer auch bereit erklärt hat, als ehrenamtlicher Botschafter für den Wirtschaftsraum Bamberg zu werben. Ferner ist er Gründungsmitglied im Wirtschaftsclub Bamberg.

Ebenso freut es mich, dass sich Wolfgang Heyder auch kommunalpolitisch engagiert. Auch in der Politik ist er der Farbe der brose baskets, dem Rot, treu geblieben und gehört seit Anfang März als Nachrücker der SPD-Fraktion im Bamberger Kreistag an. Er ist dort künftig im Jugendhilfeausschuss, im Familienausschuss und im Umweltausschuss aktiv. Sollte er für die Politik die gleiche Begeisterung wecken können wie für den Basketball in Bamberg, dürfte es mit der Politikverdrossenheit bald vorbei sein.

Wolfgang Heyder ist zweifellos nicht nur ein äußerst erfolgreicher Basketball-Manager, sondern eine herausragende Persönlichkeit des fränkischen Wirtschaftslebens. In all seinen Funktionen hat er viel für die Region Franken und die hier wohnenden Menschen bewegt. Die Auszeichnung mit der „Fränkischen Verdienstmedaille“ ist insofern folgerichtig und mehr als verdient. Ich danke dem Vorstand des Fränkischen Bundes für die Entscheidung, Herrn Wolfgang Heyder diese Ehrung zuteil werden zu lassen. Dir, lieber Wolfgang, gratuliere ich ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Ich füge den Wunsch hinzu, dass Du weiterhin ein so erfolgreicher Repräsentant des fränkischen Sport-, Kultur- und Wirtschaftslebens bleibst wie bisher!

 

 

 

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