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156. Dürer will in seine Heimat die Diebe halten ihn auf

Mittwoch, 8. Februar 2012 | Autor:

Frankenlied

 

Liebe Freunde und Sympathisanten der Partei für Franken,

der Streit um das Selbstbildnis von Albrecht Dürer und die Blockadehaltung von München bestimmt derzeit die Zeitungen im Großraum. Zudem scheinen gezielt Wikipedia-Einträge geändert worden, um die Geschichten um den Kunstfälscher Abraham Wolfgang Küfner anders darzustellen. Lesen Sie dazu den Frankenblog.

http://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_D%C3%BCrer

Presseerklärung
des Fränkischen Bundes e.V.
Landesverband


Thema:
Der Münchner Kulturzentralismus schadet dem Land erheblich.


Fränkischer Bund e.V. fordert unverzügliche Zusage, das Dürer-„Selbstportrait im Pelzrock“ als Leihgabe an das Germanische Nationalmuseum zu geben.


Weidenberg – Was unter den Kulturmetropolen der Welt zwischen Washington und Florenz problemlos möglich ist, nämlich die gegenseitige Ausleihe von Kunstwerken etwa aktuell für die weltweit größte Dürerausstellung in der fränkischen Metropole Nürnberg, ist im sog. „Liberale Bavaria“ unmöglich? „Absurd“, so der Sprecher des Fränkischen Bundes e.V., Joachim Kalb.

Wie bei der Verweigerung der Rückgabe geraubter Kulturgüter (Bamberger Domschatz, Würzburger Herzogsschwert) wiederholte man auch hier gebetsmühlenartig das Scheinargument „nicht transportfähig“. Dies, obwohl man im sog. Laptop- und Lederhosenland genau weiß, dass man heute in der Lage ist, Kunstwerke aller Art hundert Mal erschütterungsfrei um die Welt zu transportieren, so Kalb. „Wofür hält man uns hier in Franken eigentlich? Für Hinterwäldler? Der Zukunftsrat lässt grüßen! Ein sog. liberaler Kunstminister Heubisch beruft sich auf das Haus Wittelsbach, obwohl es bekanntlich selbst in Bayern seit 1918 keine Monarchie mehr gibt“, führte Kalb aus.

Dazu kommt, dass das Bild von einem betrügerischen Restaurator widerrechtlich vom Haus Wittelsbach erworben wurde und eigentlich schon alleine deswegen nach Nürnberg hätte zurückgegeben werden müssen. Wohlgemerkt, es geht hier nicht um Enteignung der Wittelsbacher Stiftung, sondern darum, dass es wohl in einem Bundesland möglich sein müsse, unredlich erworbene Kulturgüter als Leihgabe oder Dauerleihgabe dort auszustellen, wo sie hingehören. Ansonsten könnte man in einer Demokratie auch die Gesetze von 1923 (Wittelsbacher Ausgleichsfond) entsprechend ändern und auf den Stand von 2012 bringen! So man das will!

Joachim Kalb

Bemerkung:

Man muss sich dies alles einmal mit klaren Menschenverstand vorstellen, mit welch einer Sittenlosigkeit hier angeblich gebildete Menschen – die sich teilweise auch noch “christlich bezeichnen” – ans Werk gehen. Dieses Spiel läuft mit immer gleichen Muster nun schon viele Jahre ab.

Bitte veröffentlichen Sie diesen Leserbrief zeitnah auch in den Print-Pedien:

Sehr geehrte Redaktion,

zuerst einmal vielen Dank für ihren zwar etwas süffisanten, aber doch ziemlich objektiven Artikel in dieser Angelegenheit. Der wahre Hintergrund für das Nichtausleihen des Originals ist wahrscheinlich der, dass die Münchner Angst haben, die von einem oberfränkischen Künstler im Jahre 1799 erstellte Kopie, die ja im GNM hängt, nach Ende der Ausstellung zurückzubekommen………….und es nicht einmal merken würden.

Kein Wunder. Wo doch ein offensichtlich überforderter und emotionsloser sog. Kunst- Minister ( Heubisch) allen Ernstes behauptete, das Original wäre auf Grund seines Alters nicht transportfähig. Wie kommen dann all die jahrtausendealten archäologischen Exponate , die immer noch entdeckt werden, teilweise aus fernen Ländern in unsere Museen ? Werden die da hin gebeamt?

Aber wir Franken sind ja Kummer mit Oberbayern gewöhnt. Bei der 3. Startbahn und dem geplanten 5.!!! Opernhaus in München z.B. werden auch unsere Steuergelder ungefragt mit verbraten.

Und das Nürnberger Opernhaus schaut bald aus wie das römische Colosseum.

„Kunst“ kommt von Können und nicht von Wollen. Denn dann würde es ja „Wunst“ heißen.

( Karl Valentin)

Mit fränkischen Grüßen, Reinhard Fischer 91207 Lauf

 

 

Die Presse in Deutschland sieht die Angelegenheit ganz richtig.

Hinter dem weiß-blauen Vorhang ist die Fäulnis schon so weit fortgeschritten, dass man um unsere Kunstschätze bangen muss.

Die Zeit sieht den Sachverhalt ganz richtig.

 

Der Besatzung Rundfunk – kurz BR – sieht die Sache wie folgt.

 

Ein Deal wie von H.Freller vorgeschlagen ist doch der Oberwitz. Damit wir unser Eigentum zurück bekommen, sollen wir jetzt auch noch Geschenke an die “mia san mia” Fraktion verteilen. Münchner will sich für Hunderte Millionen noch einen 5 Konzertsaal bauen. Von wessen Geld bitteschön. Landesbank? Seehofer? CSU? Nein, von uns Franken, wie schon seit 206 Jahren. Wir zahlen damit die in Oberbayern und München protzen können.

Etz reichts.

Wir verbraten unsere Steuergelder selber!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Einige Stichpunkte zum aktuellen Stand der Dürer-Bild-Diskussion.

Fakten:

1. Vor 200 Jahren hat Zentralist Monteglas im Auftrag der Wittelsbacher dafür gesorgt, dass fränkische Kulturgüter vernichtet, eingeschmolzen oder mit Ochsenkarren nach München verbracht wurden.

2. Nachgewiesen ist, dass das Dürerbild Selbstportrait im Pelzrock gewissermaßen als “Hehlerware” auf betrügerische Weise an das Haus Wittelsbach kam. Die Pinakothek tut dies als Legendenbildung arrogant ab.

3. Die Pinakothek weist erst jetzt auf eine Beschädigung des Bildes bei der letzten Ausleihe hin. Dies ist nicht glaubwürdig, da dies nach der letzten Ausleihe in keiner Weise beanstandet ,bzw dokumentiert wurde.

4. Dass das Bild – wie andere Werke – nicht ausgeliehen wird, bestimmen nur die hauseigenen Gutachter der Pinakothek. In allen anderen Fällen zögert die Staatsregierung nicht, jede Menge Gutachten einzuholen, um ihren Willen durchzusetzen. Warum gibt es hier keine Gegengutachten?

5. Um derartige Auseinandersetzungen zukünftig zu vermeiden, fordert der Fränkische Bund e.V., das Gesetz über den Wittelsbacher Ausgleichsfond von 1923 zu ändern und der Gegenwart anzupassen. Nur in einer “Bananenrepublik” ist es möglich, dass ein Parlament einen einstimmigen Beschluss fasst und eine Verwaltungsbehörde bzw. ein “Prinz Wittelsbach” widersetzt sich dem Beschluss. Bayern ist seit 1918 kein Königreich mehr.

Fränkisch freundlich grüßt

Joachim Kalb

 

Bemerkung:

Der FDP – für drei Prozent – Minster Heubisch hatte als er noch in der Opposition war, groß gemault, dass er sich für die Ungerechtigkeiten, die FRanken seit 206 Jahren zu tragen hat, massiv einsetzen wird.

Genau das Gegenteil erleben wir seit mehr als 3 Jahren. Wer diesen Mann noch eine Stimme gibt in FRanken, muss ich fragen lassen, ob er die Umwelt noch richtig wahr nimmt. Herr Heubisch kann man nur wünschen dass er wieder an seinen Zahnarztstuhl zurück kehrt und die Zähne seiner Parteigenossen und wer sich dazu zählt repariert. Für eine gerechte Politik sind solche Leute die falsche Wahl.

 

Für fränkische Belange gibt es seit 2009 eine rein fränkische Partei “Die Franken”.

 

 

 

 

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145. “Franken in Bayern – 200 Jahre sind genug”!

Freitag, 24. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

“Franken in Bayern – 200 Jahre sind genug”!
Positives Echo der Ausstellung 200 Jahre Franken in Bayern
Von Joachim Kalb und Manfred Hofmann

Ministerpräsident Edmund Stoiber wäre kein Altbayer, wenn er nicht im Vorfeld der Ausstellungseröffnung “200 Jahre Franken in Bayern” (Nürnberg) und “200 Jahre Königreich Bayern” (München) eine überschwängliche Erfolgsgeschichte parat hätte. So spricht er in seinen vielfältigen Presseerklärungen (Nr. 123) von einem in 200 Jahren gewachsenen “gesamtbayerischen” Patriotismus. Wie so oft im richtigen Leben liegen die ‘größten Hämmer’ schon in den ersten Sätzen von Fensterreden und Presseerklärungen verborgen. Von Thomas Dehler (“Franken sind keine Bayern”) bis zum Nürnberger OB Ulrich Maly (“Wir werden nie ganz reinen Herzens Bayern sein”) sind 83 % der Franken mit ihrem Land verbunden, was auch sonst!

Das Königreich Bayern endete bekanntlich 1918 und begann mit der unglückseligen Okkupation Frankens, angestiftet von einem kleinen Franzosen namens Napoleon 1806. Der Franke Adam Riese dreht sich im Grabe herum bei solchen Rechenkünsten, 200 Jahre? Der Ministerpräsident würde wahrscheinlich nach der gültigen Gesetzeslage in Bayern die z.Zt. überall auf Hochglanzprospekten der Bayerischen Schlösserverwaltung abgebildete Bayernkrone gar nicht tragen dürfen, weil sie Diebesgut enthält. Die schönsten Edelsteine der ‘Kini’-Krone stammen nämlich aus der ehemaligen Eichstätter Monstranz, die Montgelas bei seinen Raubzügen und Plünderungen während der unseligen Zeit von 1802–1806 von Franken nach München verbrachte.

Damit ist die Wittelsbacher Krone eigentlich Teil der 5529 geraubten Beutekunststücke, die bis heute in Münchner Museen und Kellern lagern. Man glaubt es nicht, diesen Montgelas hat Edmund Stoiber gerade jetzt wieder als den großen Reformer Bayerns bezeichnet. Nun, alle Fraktionen im Bayerischen Landtag, zuletzt Joachim Herrmann (am 8.7.04), haben versprochen, mit der Rückführung fränkischer Kulturgüter, so des Bamberger Domschatzes etwa zur 1000-Jahr-Feier im Jahre 2007 zu beginnen. Wir warten, mahnen und sammeln weiter Unterschriften!

Kein Aprilscherz war es, dass Franken Hauptthema im Kulturteil aller fränkischen Blättern und in der SZ war. Letztere bescheinigt sogar dem Fränkischen Bund e.V. die Meinungsführerschaft bei den fränkischen Verbänden, die sich für Franken einsetzen. Danke für die Blumen! Der mitgliederstarke Frankenbund wurde gar nicht erwähnt. Selbst schuld! Mahnte der Kulturverein in den 50er und 60er Jahren noch die weiß-blauen Missstände deutlich an, so fällt der Vereinsführung heute nichts besseres ein, als sich vom Fränkischen Bund abzugrenzen, obwohl der diese eigentlich seine Arbeit, nämlich sich um die fränkische Kultur (Beutekunst) zu kümmern, macht.

Mit Prof. Blessing werden auch noch altbayerische Positionen, was die Interpretation von Geschichte betrifft, übernommen. Ähnliche ‘Unarten’ nehmen auch einzelne fränkische Journalisten an (FT): Tenor: Die Franken sollten eher froh sein, dass sie wegen ihrer Kleinstaaterei und Streitsucht von Bayern übernommen wurden. Glaubt man denn ernsthaft, dass ohne den französisch-baierischen Einmarsch bei uns die Zeit stehen geblieben wäre und wir immer noch auf Lehmboden herumtrampeln würden? Keine Industriemetropole Nürnberg, eine Stadt, die über Jahrhunderte ohne Bayern Handwerks- und Handelsmetropole war?

Blicken wir in unserer Geschichte vor Wittelsbach auf den fränkischen Reichskreis vom 2. Juli 1500 (Frankentag) bis 1806, so hat dieser in den 300 Jahren seines Bestandes immer besser funktioniert. Außerhalb Bayerns, wo man das sagen darf (ohne seine Karriere zu gefährden), wird dieser Abschnitt als ein frühes Beispiel für eine funktionierende EU-Region gesehen. Selbst Ministerpräsident Edmund Stoiber hat am Wochenende den Föderalismus gegen den Vorwurf der Kleinstaaterei vehement verteidigt; gerade die kleinen Länder seien erfolgreich. Na also, Herr Stoiber, weg mit dem innerbayerischen Zentralismus. Ein Regierungsbezirk Franken mit 4,3 Mio. Einwohnern ist wirtschaftlich so stark wie Tschechien und die Slowakei zusammen. Mehr Selbstverwaltung für die Metropolregion Franken und keine Brosamen vom Münchner Tisch; keinen altbayerischen Rundfunk, sondern einen Frankenfunk.

Nicht nur die exzellente Broschüre des Fränkischen Tourismusverbandes zur Ausstellung ’200 Jahre Franken in Bayern’, sondern auch die Ausstellung selbst ist gut gelungen. Man hat zwar das Thema Beutekunst ‘weiträumig umgangen’, aber auch der Räuber und Plünderer Montgelas kommt kaum vor. Selbst der Fränkische Bund wurde geschichtlich mit einer eigenen Vitrine gewürdigt. U.a. ist unsere Botschaft ’200 Jahre sind genug’ deshalb seit der Stoiber-Eröffnung am 3.4.2006 sowohl am Eingang des Museumsgebäudes auf einer gemieteten Plakatfläche zu sehen als auch im Museum selbst. Wir sind also sowohl Gegenwart als auch Geschichte, wer hätte das gedacht? Es gibt weiterhin viel zu tun!

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141.Ruf nach Euroregion Franken

Mittwoch, 22. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

Ruf nach Euroregion Franken

Zukunftsrat:

Der Fränkische Bund hält die Visionen aus München für verfassungswidrig

Vereinigung fordert nach den „erneuten Tiefschlägen“ aus Oberbayern ein eigenes Bundesland. „Wir lassen uns unsere Heimat nicht kaputtmachen“, sagt der Vorstandssprecher.

Von Roland Rischawy

Coburg/Bayreuth – Joachim Kalb ist „auf hundertachtzig“, auch wenn er sich das nicht anmerken lässt. Schuld am Groll des 63 Jahre alten „Kämpfers für Franken“ ist einmal mehr die altbairisch dominierte Landesregierung des Freistaates Bayern. „Unsere Region musste gleich zu Beginn dieses Jahres drei Tiefschläge aus München hinnehmen“, sagt der Vorstandssprecher des Fränkischen Bundes. Dabei bezieht er sich auf folgende Maßnahmen beziehungsweise Pläne und Vorschläge, die – wie berichtet – in ganz Franken für einigen Wirbel gesorgt haben.

Ein „Kämpfer für Franken“: Joachim Kalb, seit 20Jahren Sprecher des Fränkischen Bundes.

Geldsegen für Oberbayern

1.Tiefschlag eins:
Das bayerische Innenministerium will Oberfranken einen Wahlkreis streichen und schlägt vor, die Wahlkreise Wunsiedel und Kulmbach über einen Zipfel Bayreuth („Hundeknochen“) zu verbinden.

2.Tiefschlag zwei:
Ein Zukunftsrat aus Wissenschaftlern, Hochschullehrern, Gewerkschaftlern und Kirchenvertretern – kein einziger von ihnen stammt aus Oberfranken – empfiehlt der bayerischen Staatsregierung, sie solle künftig nur noch die sechs Ballungsgebiete München, Augsburg, Ingolstadt, Nürnberg/Fürth/Erlangen, Regensburg und Würzburg fördern. Großen Teilen Ober- und Unterfrankens und der Oberpfalz wird das Anrecht auf eine positive Entwicklung abgesprochen, da sich diese Regionen –  wie es in dem Gutachten heißt – bereits in einer Abwärtsspirale aus Abwanderung und Arbeitsplatzabbau befänden. Diese Entwicklung sei nicht mehr zu stoppen. Deshalb empfiehlt der Zukunftsrat zum Beispiel der Region Oberfranken, sie solle sich mehr nach Sachsen orientieren und sich auf ihre Stärken als „natürlicher Erholungsraum“ besinnen.

3.Tiefschlag drei:
Das bayerische Kabinett verabschiedet ein „Sonderprogramm Aufbruch Bayern“, dessen Fördermittel wie folgt verteilt werden: Oberbayern erhält 382 Millionen Euro, in die Region Oberfranken fließen 82,5 Millionen Euro. Ein „Morgenthau-Plan“ Joachim Kalb fehlen dazu zwar – im sprichwörtlichen Sinne – die Worte, aber umso massiver formuliert er seine Kritik: „Die Dreistigkeit und arrogante Anmaßung gegenüber unserer Region Franken eskaliert“, wettert der Chef des Fränkischen Bundes im Gespräch mit unserer Zeitung. „Da entwirft eine von Seehofer bestellte Münchner Clique, genannt, „Zukunftsrat“, zynisch und selbstgefällig einen Morgenthau-Plan, also ein Todesurteil für große Teile unserer fränkischen Heimat, und nahezu alle hiesigen Spitzenpolitiker, die in Regierungsverantwortung sind, tauchen vollständig ab.“ Der mehrheitlich von Oberbayern besetzte Zukunftsrat habe sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben in Bayern gehalten, wonach in allen Landesteilen annähernd gleiche Lebensverhältnisse zu schaffen sind. „Die Vision des Gremiums ist deshalb als verfassungswidrig und nicht zu Ende gedacht einzustufen“, sagt Kalb. Für ihn und seine Mitstreiter im Fränkischen Bund ist klar: „Die Münchner, Mir-san-mir-Fraktion’ und ihre fränkischen Abnicker setzen alle Kraft daran, die Franken auseinander zu dividieren, und werden dabei immer dreister.“

Parteipolitisch neutral
Der Fränkische Bund e. V., gegründet im Jahr 1990, setzt sich dafür ein, fränkische Interessen zu wahren und durchzusetzen. Sein Hauptziel ist es, nach Artikel 29 Grundgesetz ein Bundesland beziehungsweise eine Europaregion Franken zu gründen. Die Mitglieder des Vereins sehen sich aber nicht als Abweichler, sondern als Regionalisten. Der Fränkische Bund hat 600 Mitglieder und ist parteipolitisch ungebunden. Vorstandssprecher ist seit der Vereinsgründung der 63 Jahre alte Joachim Kalb, studierter Maschinenbau-Ingenieur, Studiendirektor an der Staatlichen Berufsschule in Bayreuth, Fachbuch-Autor, verheiratet und Vater dreier Kinder.


Der Verein baut nach dieser „unerfreulichen Entwicklung“ auf drei Hauptziele. Er strebt ein eigenes „Bundesland Franken“ an – gemäß einer Initiative, die der Verein „in der Hoffnung auf Besserung in München 15 Jahre hat ruhen lassen“. Die 8000 Unterschriften, die für den Antrag beim Bundesverfassungsgericht nötig sind, seien kein Problem. Als Alternative dazu könne die Metropolregion Nürnberg zu einer Metropolregion Franken erweitert werden.

Und zum Dritten macht sich der Fränkische Bund stark für eine EU Region Franken, wie sie der Unternehmer Dr. A. H. Heineken 1992 in seinen Plänen zur Neugliederung Europas vorgeschlagen hat. Nach dem Modell der Heineken-Studie würde das Bundesland Franken unter den 75 wirtschaftlichen Regionen in Europa die Region Nummer 28 bilden. Diese EU-Region wäre flächenmäßig so groß wie Belgien und hätte 5,4 Millionen Einwohner.

„Eine Europaregion Franken ist für unsere Heimat lebens- und überlebenswichtig“, sagt Joachim Kalb. „Es kann und darf nicht sein, dass Starnberg genauso viel Fördermittel bekommt wie Hof. Wir lassen uns Franken nicht kaputtmachen!“

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140.Europaregion Franken unsere Chance

Mittwoch, 22. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

Europaregion Franken unsere Chance

Die Neugliederung Deutschlands
– ein zeitloses Thema –

von Joachim Kalb

Die Hoffnung auf eine Neugliederung der deutschen Länder war Hauptantrieb für die Gründung des Fränkischen Bundes e.V. und ist Kernstück unserer Vereinsarbeit bis heute. Für einen Verein, der sich die Durchsetzung der Interessen unserer Heimatregion Franken auf die Fahnen geschrieben hat, erscheint es deshalb dringend geboten, in der gegenwärtigen aktuellen Neugliederungsdiskussion auf deutscher und vor allem auf europäischer Ebene klar Stellung zu beziehen.

Neugliederungsdiskussion schon in der Weimarer Zeit

Die Neugliederung der deutschen Länder ist stets ein Thema in der Geschichte des demokratischen Deutschlands gewesen. Bereits in der Weimarer Republik haben sich namhafte Wissenschaftler mit einer sinnvollen Neugliederung des damaligen Reichsgebietes befasst. So umfasste der Plan von A. Weitzel von 1926/31 zwölf Reichsländer, darunter ein Rheinfranken und ein Ostfranken. Nach 1945 wurden die Bundesländer nach den Vorstellungen der Siegermächte gebildet. So wäre heute Bremen kein Bundesland, wenn es nicht der Hafen für die US- Streitkräfte in der britischen Besatzungszone gewesen wäre.

Franken heute

von Joachim Kalb und Michael Häfner

Unser Frankenland ist heute auf 3 Bundesländer verteilt, wie untenstehende Karte verdeutlicht.

So gibt es eine Region Franken in Baden-Württemberg und die 3 Fränkischen Regierungsbezirke in Bayern – das fränkische Eichstätt wurde unter F.J. Strauß an Oberbayern abgesetzt. Dazu kommt, dass die Sprachgrenze zwischen Thüringen und Franken, der Rennsteig ist. Dies bedeutet, dass die Landkreise Sonneberg; Hildenburghausen und Meiningen dem fränkischem Kulturkreis zu zurechnen sind.

Heinekens Europa-Region

Der Bierproduzent Dr. A. H. Heineken hat 1992 Überlegungen zur Neugliederung von Europa angestellt und bei verschiedenen Universitäten eine Studie mit dem Titel “The United States of Europe (A Eurotopie? (Eurotopia))” in Auftrag gegeben.

Die Idee, die hinter dem Vorschlag stand, war dass Europa internationalem Frieden, der Sicherheit und der Wirtschaft am besten dient, wenn es in kleinere Regionen mit mindestens 5 Millionen und höchstens 10 Millionen Einwohnern aufgeteilt wird. Dabei sollten aber historische und ethnische Gesichtspunkte berücksichtigt werden, um Landsmannschaftliche Verbindungen nicht zu stören.

Vereinigten Staaten von Europa

Heinekens Vereinigten Staaten von Europa. Das Ergebnis gliedert Europa in 75 wirtschaftlichere Regionen und ist auf der Internetseite http://www.studybuddy.nl/zu finden. Franken würde darin die Region Nr. 28 bilden und wäre damit immerhin flächenmäßig so groß wie Belgien und bei der Einwohnerzahl mit Irland oder Norwegen zu vergleichen.

Ein Bundesland Franken wäre also durchaus konkurrenzfähig!

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139.Armes Bayern – über 200 Jahre schmückt man sich mit fränkischen Federn.

Montag, 6. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

Wie verarmt muss Bayern sein, wenn man sich schon über 200 Jahre mit fränkischen Dingen und Menschen schmücken muss.

Seit mehr als 200 Jahren, schmücken sich die Baiern mit fremden – fränkischen – Federn. Ob dies mit den Kunstschätzen ist, die man in München ausstellt, oder ob dies mit unseren Steuergeldern ist, mit denen man München und Oberbayern ausbaut, oder seit einigen Jahren mit dem sportlichen Aushängeschild der Franken, den Brose Baskets.

Fränkische Spitze – Brose Baskets

Viele Jahre hat man es nicht einmal für nötig erachtet, die Baskets Bamberg zu erwähnen. Seit hier aber große Erfolge gefeiert werden, sind es jetzt auf einmal alle Bayern und bayerischen Mannschaften. Aber nur solange wie sie erfolgreich sind. Wenn der Erfolg ausbleibt, dann können sie ruhig wieder fränkisch heißen.

Foto R.B. pixelio

Brose Baskets Das-erste-Match-geht-an-die-Bamberger

Deutscher Basketball Meister und Pokalsieger Bamberg

Finale 2010


Ach ja, vielleicht haben sie es ja auch schon bemerkt, der Neid in München ist inzwischen so gewachsen, dass jetzt der FC Bayern München(FC Hollywood) eine Basketballmannschaft zusammen kauft. Mit dem schnöden Mammon versucht man jetzt alle erfolgreichen Mannschaften zu schwächen und Spieler für die das Geld in Vordergrund steht nach München zu locken.

Es darf ja auch nicht sein, dass es in Franken jahrelang eine Deutschland – und Europaweit erfolgreich Mannschaft gibt, die mit München und Oberbayern nichts zutun hat. Auch wenn der Staatsfunk Bayern (BR genannt) nur dass berichtet was nicht mehr zu vermeiden ist. Da geht es bei der Berichterstattung für FC Bayern München(FC Hollywood) oder Olympia 2018 schon ganz anders zur Sache. Da wird der Hörer und Seher des BR mit allen nur möglichen Informationen mehrmals täglich zugeschüttet, auch wenn es der allergrößte Mist ist. Aber München und Oberbayern, muss den Leuten eingehämmert werden. Irgendwann werden auch die letzten einsehen müssen, dass die „mir san mir“ Fraktion die besten sind.

Es gibt ja auch schon etliche Franken, die nur noch weiß-blau sehen und weiß-blau wählen, auch wenn sie seit mehr als 40 Jahren von dieser Fraktion verarscht werden. Aber manche merken es halt nicht mehr.

Diese ganzen Kampagnen werden dann auch noch „christlich“ vermischt, und fertig ist der bayerische Senf.

O, welch eine geistige und geistliche Armut muss in diesen Köpfen vorhanden sein, um so zu reden und zu handeln. Und dass seit über 200 Jahren.

Bald werden wir im bayerischen Staatsfunk( BR genannt), wieder Berichte von Triathlon aus dem bayerischen Roth, gemeint ist natürlich Roth in Mittelfranken, zu hören sein.

Triathlon Roth

Die Ansagen der letzten Jahre, lauteten dann in etwa so:

Das bayerische Staatsfernsehen(BR genannt), Moderator Wolfgang Nadvornik hat zu nachtschlafener Zeit um 23 Uhr von „größten Triathlon Bayers“ berichtet. Hätte Oberbayern nur ein gleichwertiges Ereignis zu bieten, dann würden wir tagelang nichts anderes zu hören und zu sehen bekommen. Aber auch wenn die Meldung vom fränkischen Großereignis – mit größter Anerkennung weltweit – kurz ist, den Namen Bayern hat man auf jeden Fall untergebracht. Welche Kleingeister müssen dies sein, die solche Dinge im Auftrag manipulieren.

Triathlon Roth Weltspitze


Ein weiteres Beispiel sind die fränkischen Kulturgüter.

Wie unverschämt, abgestumpft oder dreist muss man eigentlich sein um sich seit mehr als 200 Jahren mit fremden Kulturgüter vor der Welt groß zu tun und zu schmücken.

Es sei hier einmal eine Aufstellung von Fritz Dörfler gezeigt, die den Umfang der fränkischen Kulturgüter aufzeigt.

In Bayern nennt man ein solches Verhalten, „Hund sans scho“, oder pfiffig, listig, gerissen oder gewieft. Das alles immer wieder unter den Vorzeichen „christlich“. Und darauf ist man dann auch noch stolz. Eine tolle Gesellschaft.

Ich nenne so ein Verhalten dekadent.


Auf Bayern stolz – nein danke – ich bin Franke.

M.T.

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133.Ets reichts langsam – warum lassen sich Franken dies gefallen?

Donnerstag, 19. Mai 2011 | Autor:

Frankenlied

Lust auf Bayern


Dieser Tage war im Focus (und wohl noch anderen Zeitschriften des Münchner Burda-Konzerns) das Heft “Lust auf Bayern”. Bereits der Blick auf die Karte ist im Hinblick auf die regionale Auswahl mehr als bodenlos.
So taucht etwa die Fränkische Schweiz ,Weinfranken usw. als Tourismusgebiet gar nicht erst auf !
Herausgeber ist der Bayerische Tourismusverband mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Wirtschaftsminister Zeil ! Gefördert wurde das Ganze offenbar auch noch von der EU.
Entgegen dem Vorschlag des Zukunftsrates ist Franken demnach nicht mal zur Erholung gut.
Zeil (FDP) war auch für die Werbung auf dem „Bayern-Pavillon“ bei der Weltausstellung in Shanghai verantwortlich, wo ausschließlich mit Seppl, Neuschwanstein usw. geworben wurde.

Fordern Sie bitte diese Broschüre an, machen Sie sich selbst ein Bild und unterstützen Sie unsere Forderung, dass dieses Machwerk sofort aus dem Verkehr gezogen wird. Eine neue Broschüre sollte mindestens ein Drittel touristische Ziele in Franken beschreiben.

Wie lange wollen wir uns solche Boshaftigkeiten noch gefallen lassen?

Bitte engagieren Sie sich, es geht um unsere Zukunft hier in Franken!


Was meinen unsere Volks- und Medienvertreter vor Ort zu diesem Skandal? Wo bleibt der Protest von Frau Hohlmaier, Huml usw.

Fränkisch verbunden
Joachim Kalb

Sehr geehrter Herr …………., sehr geehrte Frau …………,

Sie wurden in den Bayerischen Landtag gewählt, nicht zuletzt, um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus Ihrem Wahlkreis dort zu vertreten.

Wir vom Fränkischen Bund e.V., einem überparteilichen Bürgerverein, erlauben uns, alle Mandatsträger aus den drei fränkischen Regierungsbezirken zu einem skandalösen Vorgang zu befragen. Wir werden die Antworten bzw. „Nichtantworten“ tabellarisch erfassen und zu gegebener Zeit veröffentlichen bzw. für unsere Vereinsarbeit verwenden.

Ende letzten Jahres veröffentlichte die Bayerische Tourismus Marketing GmbH München beiliegendes Heft „Lust auf Bayern“. Es lag bereits den Zeitschriften des Münchner Burda-Konzerns (Focus) bei.

Ein Blick auf die Karte auf Seite 3 der Broschüre zeigt eine nicht nachvollziehbare Auswahl der Tourismusgebiete in Bayern. Vorrangig das Allgäu, Oberbayern und der Bayerische Wald wurden berücksichtigt. Fränkische Schweiz, Fichtelgebirge, Obermain, die fränkischen Weinbaugebiete usw. sind nicht dabei.

Demnach ist Franken  kein Tourismusgebiet. Das ist für uns nicht hinnehmbar, zumal dies auch nicht zum ersten Mal vorkommt.

Einzig vom Sprecher der fränkischen Oberbürgermeister, Herrn OB S. Balleis (CSU), ist bekannt, dass er sich gegen die rein oberbayrisch ausgerichtete „Seppl-Werbung“ des Bayernpavillons auf der Weltausstellung in Shanghai ausgesprochen hat. Verbale Äußerungen alleine reichen aber nicht aus, es muss gehandelt werden, besonders im Landtag.

Wir fragen Sie deshalb mit der Bitte um eine konkrete Antwort:

  1. Wer hat diese Broschüre finanziert (Steuermittel, EU-Gelder)?
  2. Wer ist der Auftraggeber (Wirtschaftsministerium …)?
  3. Die Bayerische Verfassung schreibt u.a. Gleichbehandlung der Regionen vor. Warum haben Sie nicht gegen diese diskriminierende Darstellung unserer fränkischen Region klar Stellung bezogen? Wenn ja, wann und wo?
  4. Gedenken Sie gegen diese verfälschte Außendarstellung Bayerns, womit dem Tourismus in Franken großer Schaden zugefügt wird, etwas zu unternehmen? Wenn ja, was genau?

Haben Sie vielen Dank für ihre Bemühungen. Wir freuen uns auf Ihre zeitnahe Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Kalb       Norbert Gramlich      Ernst Hart     Jochen Pfeuffer     Sabine Welß

Mitglieder im Landesvorstand

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131.Europa Region Franken längst überfällig

Mittwoch, 18. Mai 2011 | Autor:

Frankenlied

Europa Region Franken längst überfällig


Ein „Lagebericht“ von Joachim Kalb
In der letzten Woche war jeweils ein 5-spaltiger großer Artikel zum Thema Euroregion Franken in den großen Zeitungen des Süddeutschen Verlages: der Frankenpost, der Neuen Presse Coburg und des Freien Wortes in Hildburghausen. Die ausgezeichnete Reportage war von Roland Rischawy. Am 8.3. folgte ein größerer Artikel in der Mainpost (Tilman Toepfer). Diese Möglichkeit der Darstellung unseres berechtigten Anliegens in der Öffentlichkeit haben wir nicht oft.

Nachdem mich einige Anrufe und Emails mit Fragen erreichten und auch das Thema im Freien Wort heftig diskutiert wurde, möchte ich hier nochmals unser Konzept so kurz wie möglich darstellen. Am 18.3.2011 wird unser Jubiläumsheft 20 Jahre Fränkischer Bund e.V. vorgestellt, das auch ein Kapitel zu dieser Thematik enthält.

Aktuelle Standortbestimmung des Fränkischen Bundes e.V.
(Stand März 2011)

1. Sachlage:

a) Nachdem die Bundesländer nach dem 2. Weltkrieg z.T. willkürlich gebildet wurden um Preußen zu zerschlagen, wurde ins Grundgesetz der Art. 29 aufgenommen, der es jederzeit möglich macht (bis 1972 sogar vorgeschrieben hat), die Bundesländer zu verändern bzw. neu zu gliedern.

b) Der Fränkische Bund e.V. entstand im Zuge der Wiedervereinigung, als sich in der ehemaligen DDR relativ schwache Bundesländer bildeten. Nach Art. 29 GG sammelte der Fränkische Bund e.V. über 8.000 Unterschriften und stellte den Antrag beim Innenminister (Kanter à Schmiergeldaffäre), ein Volksbegehren zur Bildung eines starken Bundeslandes Franken zuzulassen. Die Innenminister der betroffenen Länder wurden befragt (Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg) und lehnten dies natürlich ab. Wir klagten beim Bundesverfassungsgericht. Im Urteil wurde uns die kulturelle landsmannschaftliche Zusammengehörigkeit bestätigt, die Zulassung aber 1997 abgelehnt wegen wirtschaftlicher Pendlerverflechtungen. Wichtig für uns, der Antrag kann jederzeit wieder neu gestellt werden. Ein weiterer Antrag beim damals noch nicht so richtig etablierten EU-Gerichtshof in Straßburg wurde ebenfalls abgelehnt.

Mittlerweile hat sich die EU weiterentwickelt und strebt ebenfalls eine Art bundesstaatliche Gliederung in EU-Regionen an. Die Hauptproblematik besteht darin, dass z.B. Bayern davon ausgeht, dass die Bundesländer dann automatisch EU-Regionen werden, was bis jetzt noch nicht entschieden ist und wogegen wir uns vom FB mit aller Macht stemmen. EU-Regionen könnten eben so gut die Metropolregionen werden, was natürlich viel sinnvoller wäre.

Wir vom Fränkischen Bund e.V. sind jederzeit in der Lage, wenn denn Erfolgsaussichten bestehen, 8.000 Unterschriften zu sammeln und einen neuen Antrag zur Bildung eines Landes Franken zu stellen. Es muss spätestens dann geschehen, wenn Bayern den Status einer EU-Region zuerkannt werden soll.

2. Einschätzung der gegenwärtigen politischen Lage in Franken:

Nun hat sich – auch aufgrund unserer Arbeit – das gesunde fränkische Regionalbewusstsein im Frankenland sehr gut entwickelt. Der Antrag wäre schnell gestellt. Wenn aber der anschließende Volksentscheid ansteht, brauchen wir in den politischen Parteien und im Volk jede Menge Rückhalt und Unterstützung. Es gibt positive Beispiele wie etwa die kleine ÖdP, die mit Volksentscheiden schon einiges bewirkt hat.

Auch aus diesem Grunde ist der Fränkische Bund e.V. überparteilich angelegt. Wann der Zeitpunkt gekommen ist, entscheidet die Mitgliederversammlung im Verein. Ist der Leidensdruck schon groß genug? Werden die Zusammenhänge verstanden?

Es würde auch sehr viel von den regionalen Medien abhängen!

3. Nicht hinnehmbare Realitäten im Bayernstaat:
Bereits im Niedergang hält die CSU um so verbissener und militanter an ihrer vermeintlichen Superformel: 50 %+x = CSU = Bayern = Erfolgsgarantie fest. Die FDP, die alleine an diesem Verhalten etwas ändern könnte, schaut gebannt wie das Kaninchen auf die Schlange dabei zu.

Für die fränkischen Verantwortungsträger wurde die Parole ausgegeben: Jegliches fränkisches Selbstbewusstsein ist zu unterdrücken; das große Franken ist zu zerstückeln und gegeneinander auszuspielen; die fränkische Identität ist zu leugnen. Parteiinteresse rangiert immer vor dem auch noch so berechtigten Interesse der Region.

Die Folge dieser oberbayerischen Vorgaben sind sehr vielfältig und unakzeptabel für unser Frankenland.

Geschichte:
Der Münchner Prof. Blessing (Uni Erlangen) u.a. erklärt, dass die Franken erst in Bayern ein eigenes Bewusstsein entwickelten. Das ist nachweislich falsch. Monteglas, der Franken ausplünderte, gilt offiziell (Landeszentrale für politische Bildung) als der Schöpfer des modernen Bayern.

Staatsfunk:
95 % aller Unterhaltungssendungen im Bayerischen Rundfunk spielen vor oberbayerischem Hintergrund (Seppl-Kultur) – Dahoam ist dahoam, kein fränkischer Tatort, sogar Reiseberichte aus Franken mit oberbayerischen Sprechern und Stubenmusi. Trotz vom Gesetz geforderter Unabhängigkeit der Medien sind ausschließlich CSU-Leute in der Führung des BR und ein Skandalpolitiker Schneider im Medienrat. An der politischen Akademie Tutzing soll der Nichtfachmann Goppel Chef werden.

Außendarstellung:
Werbung für Bayern insgesamt bezieht sich ausschließlich auf Oberbayern mit Seppln, Neuschwanstein und München. Jüngstes Beispiel: Weltausstellung Shanghai. Nach außen gibt man sich als etwas ganz besonderes und stänkert gegen alles, was aus Berlin kommt, obwohl man selbst dort noch mitregieren darf.

Regierungsform:
Napoleonischer Zentralismus nach innen und Separatismus nach außen. Stadthalter (Regierungspräsidenten) erhalten Order aus München.

Politik:
Es ist keinerlei Willen erkennbar, das gesetzlich vorgeschriebene Landesentwicklungs-programm auch nur ansatzweise umzusetzen. Das Gegenteil wird praktiziert, was z.Zt. in den bestellten Empfehlungen des Zukunftsrates gipfelt. Die Gelder werden im genau umgekehrten Verhältnis verteilt, wie es sein müsste.

Um von dieser Tatsache abzulenken, versucht man öffentlichkeitswirksam mit Hilfe der Medien inhalts- und wirkungslose Pseudoaktionen vor Ort vorzutäuschen und die Aufspaltung Frankens damit voranzutreiben. Beispielhaft sind dafür die Aktionen von Oberfranken Offensiv (1 Mio. Euro für einen Kartoffelstempel) mit Frau Huml (CSU) sowie Chanchenregion Unterfranken und der Zukunftsrat ländlicher Raum (Herrr Friedrich CSU). Statt den Konsens in eine Art fränkische Versammlung zu suchen, an der alle Parteien und Verbände teilnehmen können, sind alle diese Gremien nahezu ausschließlich mit CSU-Leuten besetzt. Frau Hohlmeier hat noch vor dem Zukunftsrat fertig gebracht, Oberfranken zu empfehlen, sich nach Thüringen, Sachsen und Tschechien zu orientieren. Hauptsache teilen!

Die sog. Empfehlungen des Zukunftsrates bilden den vorläufigen Höhepunkt einer absurden Fehlentwicklung im Bayernstaat. Die Bevölkerung ist zurecht aufgebracht und wütend. Der FB hat dazu eine klare Haltung. Wir meinen, das Maß ist voll!

Schlußbemerkung:

Anscheinend ist bei der fränkischen Bevölkerung der Leidensdruck noch viel zu gering. Erst wenn die letzten Jugendlichen FRanken, Richtung München verlassen haben, wird man aufwachen und dann ist es zu spät. Schon jetzt sagt man uns in München, das es sich nicht lohnt in Franken zu investieren, außer ab und zu ein Almosen, damit sind die meisten Franken zufrieden. Früher galten FRanken mal als die Elite der Bayern. Was ist daraus geworden. Steuerzahler und Stimmvieh! Oh welch eine geistige Armut hat uns ergiffen.

M.T.

Thema: Politik gegen Franken | 7 Kommentare

130.Bayernstaat – eine Verhöhnung Frankens

Samstag, 12. März 2011 | Autor:

Frankenlied

Nicht hinnehmbare Realitäten im Bayernstaat:
Bereits im Niedergang hält die CSU um so verbissener und militanter an ihrer vermeintlichen Superformel
50 %+x = CSU = Bayern = Erfolgsgarantie fest.



Die FDP, die alleine an diesem Verhalten etwas ändern könnte, schaut gebannt wie das Kaninchen auf die Schlange dabei zu.

Für die fränkischen Verantwortungsträger wurde die Parole ausgegeben:

Einer von vielen fränkischen Volksvertretern die schweigen

Jegliches fränkisches Selbstbewusstsein ist zu unterdrücken;

das große Franken ist zu zerstückeln und gegeneinander auszuspielen;


die fränkische Identität ist zu leugnen.

Parteiinteresse rangiert immer vor dem auch noch so berechtigten Interesse der Region.
Die Folge dieser oberbayerischen Vorgaben sind sehr vielfältig und unakzeptabel für unser Frankenland.

Hätte man diese Burg abbauen können, stünde sie jetzt auch in Oberbayern.

Geschichte:
Der Münchner Prof. Blessing (Uni Erlangen) u.a. erklärt, dass die Franken erst in Bayern ein eigenes Bewusstsein entwickelten. Das ist nachweislich falsch. Monteglas, der Franken ausplünderte, gilt offiziell (Landeszentrale für politische Bildung) als der Schöpfer des modernen Bayern.

Monteglas “Henker Frankens”

Staatsfunk:
95 % aller Unterhaltungssendungen im Bayerischen Rundfunk spielen vor oberbayerischem Hintergrund (Seppl-Kultur) – Dahoam ist dahoam, kein fränkischer Tatort, sogar Reiseberichte aus Franken mit oberbayerischen Sprechern und Stubenmusi. Trotz vom Gesetz geforderter Unabhängigkeit der Medien sind ausschließlich CSU-Leute in der Führung des BR und ein Skandalpolitiker Schneider im Medienrat. An der politischen Akademie Tutzing soll der Nichtfachmann Goppel Chef werden.

Außendarstellung:
Werbung für Bayern insgesamt bezieht sich ausschließlich auf Oberbayern mit Seppln, Neuschwanstein und München. Jüngstes Beispiel: Weltausstellung Shanghai. Nach außen gibt man sich als etwas ganz besonderes und stänkert gegen alles, was aus Berlin kommt, obwohl man selbst dort noch mitregieren darf.

Solche Bilder zeigt man der Welt. Franken kommt da nicht vor.

Regierungsform:
Napoleonischer Zentralismus nach innen und Separatismus nach außen. Stadthalter (Regierungspräsidenten) erhalten Order aus München.

Politik:
Es ist keinerlei Willen erkennbar, das gesetzlich vorgeschriebene Landesentwicklungsprogramm auch nur ansatzweise umzusetzen. Das Gegenteil wird praktiziert, was z.Zt. in den bestellten Empfehlungen des Zukunftsrates gipfelt. Die Gelder werden im genau umgekehrten Verhältnis verteilt, wie es sein müsste.
Um von dieser Tatsache abzulenken, versucht man öffentlichkeitswirksam mit Hilfe der Medien inhalts- und wirkungslose Pseudoaktionen vor Ort vorzutäuschen und die Aufspaltung Frankens damit voranzutreiben.

Beispielhaft sind dafür die Aktionen von Oberfranken Offensiv (1 Mio. Euro für einen Kartoffelstempel) mit Frau Huml (CSU) sowie Changenregion Unterfranken und der Zukunftsrat ländlicher Raum (Herrr Friedrich CSU).

Statt den Konsens in eine Art fränkische Versammlung zu suchen, an der alle Parteien und Verbände teilnehmen können, sind alle diese Gremien nahezu ausschließlich mit CSU-Leuten besetzt.


Gibt hier Frau Hohlmeier Empfehlung für Auswanderung?

Frau Hohlmeier hat noch vor dem Zukunftsrat fertig gebracht, Oberfranken zu empfehlen, sich nach Thüringen, Sachsen und Tschechien zu orientieren. Hauptsache teilen!
Die sog. Empfehlungen des Zukunftsrates bilden den vorläufigen Höhepunkt einer absurden Fehlentwicklung im Bayernstaat.

Die Bevölkerung ist zurecht aufgebracht und wütend. Der FB hat dazu eine klare Haltung. Wir meinen, das Maß ist voll!

Autor: Joachim Kalb

Aktuelle Standortbestimmung des Fränkischen Bundes e.V. (Stand März 2011)

1. Sachlage:

a) Nachdem die Bundesländer nach dem 2. Weltkrieg z.T. willkürlich gebildet wurden um Preußen zu zerschlagen, wurde ins Grundgesetz der Art. 29 aufgenommen, der es jederzeit möglich macht (bis 1972 sogar vorgeschrieben hat), die Bundesländer zu verändern bzw. neu zu gliedern.

b) Der Fränkische Bund e.V. entstand im Zuge der Wiedervereinigung, als sich in der ehemaligen DDR relativ schwache Bundesländer bildeten. Nach Art. 29 GG sammelte der Fränkische Bund e.V. über 8.000 Unterschriften und stellte den Antrag beim Innenminister (Kanter à Schmiergeldaffäre), ein Volksbegehren zur Bildung eines starken Bundeslandes Franken zuzulassen. Die Innenminister der betroffenen Länder wurden befragt (Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg) und lehnten dies natürlich ab. Wir klagten beim Bundesverfassungsgericht. Im Urteil wurde uns die kulturelle landsmannschaftliche Zusammengehörigkeit bestätigt, die Zulassung aber 1997 abgelehnt wegen wirtschaftlicher Pendlerverflechtungen. Wichtig für uns, der Antrag kann jederzeit wieder neu gestellt werden. Ein weiterer Antrag beim damals noch nicht so richtig etablierten EU-Gerichtshof in Straßburg wurde ebenfalls abgelehnt.

Mittlerweile hat sich die EU weiterentwickelt und strebt ebenfalls eine Art bundesstaatliche Gliederung in EU-Regionen an. Die Hauptproblematik besteht darin, dass z.B. Bayern davon ausgeht, dass die Bundesländer dann automatisch EU-Regionen werden, was bis jetzt noch nicht entschieden ist und wogegen wir uns vom FB mit aller Macht stemmen. EU-Regionen könnten eben so gut die Metropolregionen werden, was natürlich viel sinnvoller wäre.

Wir vom Fränkischen Bund e.V. sind jederzeit in der Lage, wenn denn Erfolgsaussichten bestehen, 8.000 Unterschriften zu sammeln und einen neuen Antrag zur Bildung eines Landes Franken zu stellen. Es muss spätestens dann geschehen, wenn Bayern den Status einer EU-Region zuerkannt werden soll.

2. Einschätzung der gegenwärtigen politischen Lage in Franken:

Die “Partei für Franken” vertritt fränkische Interessen


Nun hat sich – auch aufgrund unserer Arbeit – das gesunde fränkische Regionalbewusstsein im Frankenland sehr gut entwickelt. Der Antrag wäre schnell gestellt. Wenn aber der anschließende Volksentscheid ansteht, brauchen wir in den politischen Parteien und im Volk jede Menge Rückhalt und Unterstützung. Es gibt positive Beispiele wie etwa die kleine ÖdP, die mit Volksentscheiden schon einiges bewirkt hat.

Auch aus diesem Grunde ist der Fränkische Bund e.V. überparteilich angelegt. Wann der Zeitpunkt gekommen ist, entscheidet die Mitgliederversammlung im Verein. Ist der Leidensdruck schon groß genug? Werden die Zusammenhänge verstanden?

Es würde auch sehr viel von den regionalen Medien abhängen!

Autor: Joachim Kalb

Schlußbemerkung:

Anscheinend ist bei der fränkischen Bevölkerung der Leidensdruck noch viel zu gering. Erst wenn die letzten Jugendlichen FRanken, Richtung München verlassen haben, wird man aufwachen und dann ist es zu spät. Schon jetzt sagt man uns in München, das es sich nicht lohnt in Franken zu investieren, außer ab und zu ein Almosen, damit sind die meisten Franken zufrieden. Früher galten FRanken mal als die Elite der Bayern. Was ist daraus geworden. Steuerzahler und Stimmvieh! Oh welch eine geistige Armut hat uns ergiffen.

M.T.

Thema: Politik gegen Franken | 2 Kommentare

125.Zukunftsrat – Wieviel Gemeinheiten darf die bayerische Staatsregierung Franken noch antun?

Freitag, 28. Januar 2011 | Autor:

Frankenlied

Stellungnahme zu frankenfeindlichen Tendenzen in der bayerischen Staatsregierung


Kaum hat das neue Jahr begonnen – schon lässt Horst Seehofer die Katze aus dem Sack: Geplant ist eine Stimmkreisreform, die Oberfranken einen Stimmkreis und damit ein fränkisches Direktmandat kosten soll.

Das sind die oberbayerischen Planspiele

Ein geborener Münchner, der angeblich fränkische Interessen vertritt, will die “Reform” vollstrecken.

Kurz darauf die zweite oberbayerische Frechheit

Und der von der bayerischen Staatsregierung beauftragte Zukunftsrat empfiehlt, nur noch “ Leistungszentren“ wirtschaftlich ……

Der Rest wird in eine Bad Bank verlagert. Was sagt Christoph Süß in der Sendung “Quer” am 27.01.11 die CSU – christlich schizophrene Union, hat neue Ideen.

Wann begreifen die Franken, was gespielt wird?

Wirtschaftlich soll Franken ausgeschlachtet werden, indem allenfalls die Region Nürnberg/Erlangen/Fürth als förderungswürdig angesehen wird und mit etwas Bedenken vielleicht noch der Würzburger Raum. Der Rest möge sich anderweitig orientieren: das nördlich Oberfranken nach Sachsen, das westliche Unterfranken nach Hessen. Will heißen: Was brauchbar ist, wird ausgeplündert, was übrig bleibt, kann untergehen!

Das ist oberbayerischer Imperialismus pur. Bayern ……

Ich frage die CSU Wähler aus Franken:

Wo ist der Aufschrei euerer fränkischen CSU Abgeordneten? Ich habe nichts gehört. Ist es nicht so, dass man uns nach Oberbayern verkauft?

Bemerkung zum Link – CSU Abgeordneten: Da steht tatsächlich…..

Auch seitens der JU gab es viel Lob für Deutschlans beliebtesten Politiker. Es sei erstaunlich mit wieviel Kraft er sich für seine Heimat einsetzte, obwohl er weltweit ständig unterwegs sei.

Ich frage mich: Leiden die denn alle an Realitätsverlust?


Herr Beckstein(CSU) hat nach der Gründung der “Partei für Franken” wochenlang die “Partei für Franken”, als Separatisten in aller Öffentlichkeit beschimpft. Was ist das jetzt, was durch die CSU geboren wurde, H.Beckstein? Separatismus in Reinkultur!

Christoph Süß vom Bayerischen Staatsfunk, hat in seiner Sendung Quer am 27.01.11 von der CSU( Christlich – Schizophrenen – Union) gesprochen. Was muss man hierzu noch ergänzen.

Wo fängt Diskriminierung eines Volksstammes an? Der Europäischen Union sollte man dies einmal zur Prüfung vorlegen.

Ein noch besserer Vorschlag für Franken. Wenn die uns schon wegwerfen wolln, gäm mer doch selber. Wir ham die nu nie gebraucht, nur die uns, zum zohln.

Unser Geld legn mer in Franken a, und net für die “mir san mir” Fraktion in Oberbayern.

Schlußbemerkung:

Dieser ganze “Zirkus” ist eine einzige Kapitulation vor den eigenen Fehlern der letzten 50 bzw. 200 Jahre bayerischer Kolonialherrschaft gegenüber Franken. Alle die Bekenntnisse – gleiche Lebensbedingungen in allen Landesteilen – sind bewußt zum scheitern gebracht worden, und dies läßt man jetzt durch ein oberbayerisches “Expertenteam” bestätigen. Mehr Pflichtverletzung kann ich mir nicht mehr vorstellen.

Für alle FRANKEN die es noch immer nicht begriffen haben, mögen vielleicht die nakten Zahlen helfen.

Ich bin mir sicher, dass beim nächsten Besuch der bayerischen Staatsregierung in Franken, wieder viele Franken den leeren Versprechungen glauben, und die Brosamen die man Ihnen reicht mit großer Huldigung entgegen nehmen. Na dann, Prost!


Es ist Zeit für: FRANK und FREI!

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124.Zukunftsrat – Etz, muss es doch der letzte Franke merken……!!!!

Samstag, 22. Januar 2011 | Autor:

Frankenlied

Etz, muss es doch der letzte Franke merken……!!!!

Jetzt muss es doch langsam der letzte Franke begreifen, was die „mir san mir“ Fraktion mit uns anstellt.

Auch die fränkischen CSU Abgeordneten sind aufgewacht. Warum nur?

Seit über 30 Jahren CSU Herrschaft (Doppel SS – Strauß – Streibl – Stoiber – Seehofer) hat man unser Frankenland systematisch nieder gebügelt.

Von wegen gleiche Lebensbedingungen für alle Landesteile. Das Geschwafel hören wir nun schon über 30 Jahre, und die Fakten sind, dass Franken immer weiter abstürzt.

Aber mit Hilfe der fränkischen Wähler konnte die Verursacherin CSU, diese Politik immer weiter führen. Jetzt kommen die großen und letzten Grausamkeiten so langsam ans Licht.

- Stimmkreis wird Franken abgenommen, kommt nach Oberbayern

- CSU Auftrag an Zukunftsrat. Ergebnis: Oberfranken soll nach Sachsen, Unterfranken nach Hessen.

Ist das nicht eine tolle CSU Politik? Und es gibt noch immer über 50% Franken die eine solche Partei wählen. Da frag ich mich ernstlich. Geht’s noch?

Jetzt gibt man ohne die übliche Heuchelei das eigene Versagen der letzten 40 Jahre zu. Nein, man verweist jetzt auf den Zukunftsrat, der ja plausible Argumente aufgezeigt hat. Die jahrelangen Vertröstungen und Bekundungen gegenüber Franken – von Stoiber und Seehofer- , dass die ländlichen Regionen nicht vernachlässigt werden, sind jetzt bloss gestellt worden. Aber das interessiert in München, und bei der bayerischen Staatsregierung ja niemanden. Die FDP jubelt jetzt noch kräftig mit der CSU, darf aber sicher sein, dass sie bei der nächsten Wahl das Messer vom Wähler und der CSU spüren wird.


Das ist Selbstzerfleischung der reinsten Art.

Nachdem man Franken „kaputt saniert“ hat, stellt man fest, dass Franken aufgrund der schlechten Entwicklung bei Bevölkerung und Wirtschaftskraft, Kompetenzen abgeben muss, damit die Starken noch stärker werden können.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Intrigenspiel der CSU geführten Staatsregierung von unseren fränkischen Bürgern nicht durchschaut wird.

Darum – Franken(Ober – Mittel – und Unterfranken) wacht auf. Lasst euch das nicht mehr gefallen. 2013 hat jeder Bürger in Franken die Möglichkeit, endlich eine fränkische Partei zu wählen, die rein fränkische Interessen vertritt.

Was man alles mit und angestellt hat, kann jeder in den nachfolgten Artikeln schwarz auf weiß nachlesen.

Wussten Sie schon, dass…..


1. Unser Frankenland


2. Die Fränkische Geschichte


3. Die fränkische Wirtschaft

4. Finanzskandale

5. Fehlentwicklungen

Weitere Grausamkeiten gegen Franken gibt es hier nachzulesen.

Was macht denn die oberfränkische CSU Lichtgestalt Freiherr zu Guttenberg für FRanken?

Wer es noch immer nicht verstanden hat, dem empfehle ich das Büchlein:

Franken in Bayern – ein Problem!

Zum letztenmal!  Aufwachen Franken.

Diese Franken haben schon etwas begriffen!

Thema: Politik gegen Franken | 2 Kommentare