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330. Bayer. Politik – ungerechte Verteilung geht weiter…Teil 2

Dienstag, 16. August 2016 | Autor:

Frankenlied

 

 

Lieber Blog Besucher,

als ich am 27.10.16 im Wirtschaftsteil des „Fränkischen Tages“ die Meldung las: „Kritik an Agentur „Invest in Bavaria“, wurde ich sofort an meinen Bericht vom 13.09.2011 erinnert, indem diese ungerechte Politik aus München schon einmal aufgezeigt wurde.

Dass eine solch ungerechte Verteilung von Neugründungen möglich ist hat die verantwortliche Regierungspartei in Bayern und die fränkischen Abgeordneten zu vertreten. Wenn auch von München ganz andere Töne zu hören sind – nämlich Franken wird nicht benachteiligt – und auch fränkische Abgeordnete dieser Partei diese Tatsachen immer wieder klein reden, so ist es ganz einfach nicht die Wahrheit. Der Speckgürtel um München wird von Jahr zu Jahr größer und Franken schaut in die Röhre. Die Opposition im bayerischen Landtag hat es auf den Punkt gebracht mit der Aussage:

Wenn die Fördermillionen weiter „schwerpunktmäßig in die oberbayerische Boomregionen“ gepumpt werden, dann „sollte die CSU ihr Förderprogramm besser ‚Invest in Munich‘ nennen.“

Aufgrund dieser ungerechten Politik möchte ich alle fränkischen Mitbürger dazu aufrufen im nächsten Jahr die fränkische Partei „Die Franken“ zu wählen, damit Franken eine verlässliche Stimme in München bekommt und diese „Zentrumspolitik“ für Oberbayern beendet.

Es muss sich jeder darüber im Klaren sein, dass diese Zukunftsinvestitionen den Menschen hier in Franken entzogen werden. Besonders die Jugend wird dies in Zukunft zu spüren bekommen.

Schauen Sie sich doch einmal ganz einfach diese Zahlen an und urteilen Sie selbst ob es hier gerecht zugeht.

invest-bavaria-2006-2010-und-2008-2015

 

Ergebnis des Zahlenstudiums kann nur sein:

Franken – Bayerischen Besatzungszone!

Diese ungerechte Politik kann nur durch starken politischen fränkischen Einfluss geändert werden. Seit 2009 gibt es für jeden fränkischen Bürger die Möglichkeit eine fränkische Partei zu wählen, die fränkische Interessen vertritt. Jeder dem unsere Heimat Franken nicht egal ist sollte sich mal die Mühe machen und sich mit dem Programm der Partei für Franken „Die Franken“ auseinander setzen.

Partei-f.Franken-Logo

 

Studiert einfach mal das Grundsatzprogramm der Partei für Franken „Die Franken“, dann werdet ihr erkennen, dass da alles Hand und Fuß hat. Hier zur Ergänzung die neueste Fassung des Grundsatzprogrammes_“Die_Franken“

Nur wenn Franken im bayerischen Landtag vertreten ist, kann die 210 Jahre dauernde Ausbeutung gemildert oder vielleicht sogar beendet werden.

 

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305. Franken stirbt und die Zentralregierung in München tut nichts

Mittwoch, 2. September 2015 | Autor:

Frankenlied

 

 

Fränk.-Bund-Logo4

Liebe Blog Besucher,

der Fränkische Bund ist seit über 25 Jahren damit beschäftigt die Benachteiligung bei der Verteilung der Finanzen innerhalb der Bezirke auf zu zeigen.

Auch die Partei für Franken „Die Franken“ wurde aus diesem einen wichtigen Grund 2009 gegründet. Um diese einseitige CSU Politik zu verändern, ist ein aufwachen der fränkischen Bevölkerung erforderlich.

Die Politik seit Strauß, Streibl, Stoiber und Seehofer ist so ausgerichtet, dass der Speckgürtel um München und in Oberbayern immer die großen Stücke vom Kuchen erhält.

Nachdem man über 50 Jahre besonders die fränkischen Bezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken mit den Brotkrumen abgespeist hat, ist es z.B. in Oberfranken fünf vor Zwölf um den weiteren Niedergang und den Ausverkauf zu stoppen.

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Beispiele gefällig:

1. Wussten Sie schon, dass Oberfranken 1960 ein höheres Bruttoinlandsprodukt als Oberbayern hatte? Durch die ungerechte bayerische Politik, hat sich das Bild total umgekehrt. Jetzt liegt Oberbayern 23% über Oberfranken.

2. Wussten Sie schon, dass von 2006 bis 2010, 78,5% aller Neuprojekte von „Invest in Bavaria“ in Oberbayern platziert wurden? Den Rest von 21,5% hat man auf die restlichen 6 Bezirke aufgeteilt.

3. Flughafen Nürnberg …

200-J.sind-genug

Man spricht in der Zentralregierung in München seit 30 Jahren von gleichen Lebensbedingungen in ganz Bayern – genannt Landesentwicklungsprogramm, kurz LEP – aber die Realität sieht ganz anders aus. Wie lange wollen wir Franken uns das noch gefallen lassen?

Franken-Besatzungszone

Ich gebe Ihnen hier einmal einige Berichte die diese katastrophale Politik der Staatsregierung widerspiegeln.

Trübe Aussichten für Franken

Stirbt das Land, stirbt Frankens Seele

Gewinner-Landkreise nicht in Franken

Nürnberger Flughafen wird systematisch kaputt gemacht

Franken wird verschandelt – Oberbayern verschönt

Franken hofft auf die Oppositionforderung – Oberbayern verteilt

Franken stirbt aus – Oberbayern blüht!

Milliarden für Oberbayern – 100 Mio. für Oberfranken

München alles Franken nichts! Teil 1

München alles – Franken nichts! Teil 2

Tourismustrottel Teil 1

Tourismustrottel Teil 2

Man könnte diese Berichte Seitenlang fortführen, aber ich belasse es heute damit. Diese ganze Ungerechtigkeit kann nur geändert werden, wenn die fränkischen Bürger endlich aufwachen und eine Partei wählen die fränkische Interessen vertritt. Partei für Franken…

Partei-f.Franken-Logo

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293. Bayerns Kulturpolitik mit starker Süd Neigung

Donnerstag, 26. März 2015 | Autor:

Frankenlied

 

 

Lieber Blog Besucher,

dieses Thema ist ein Dauerbrenner und zeigt darum deutlich welch eine ungerechte Politik in diesem Freistaat Bayern vollzogen wird.

Der Fränkische Bund ist der einzige Verein in Franken der sich seit über 25 Jahren für die Rückführung der Beutekunst einsetzt. Was in den Jahren nach 1806 von den Bajuwaren an wertvollen fränkischen Kunstschätzen zerstört wurde, und was nach München geschafft wurde können Sie hier einmal nachlesen.

Bayrischer Landtag Foto Rolf Poss (3)

Übergabe von ca. 12.000 Unterschriften zur Petition

Brief an Stamm zu Übergabe

Die Wahrheit ist, dass sich München mit fränkischen Kunstschätzen jetzt der Welt präsentiert, die Herkunft dieser Schätze aber, wenn es sich vermeiden lässt ganz verschweigt. Was für ein tolles Land doch Bayern ist.

Ich freue mich deshalb immer wieder, wenn fränkische Bürger dies ebenso sehen und sich dann mit einen Leserbrief zu Wort melden.

Festung_Marienberg_-_Würzburg_-Avda_2013

Festung_Marienberg_Würzburg_Avda_2013

Hätten die Bajuwaren den Dom und die Festung Marienberg  abbauen können

um diesen nach München zu transportieren

wäre auch das wahrscheinlich vollzogen worden.

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Ich danke Hans Seib Würzburg für seinen Leserbrief und die Genehmigung zur Veröffentlichung in diesem Blog.

Leserbrief

Die Anprangerung des Nord – Süd – Gefälles (nicht nur) im Kulturbereich in Bayern ist überfällig. Derzeit erhält München zur Wahrnehmung seiner Hauptstadtfunktion außer vielen Einzelförderungen über 3.000.000.0000 Euro (3.- Milliarden) Steuergelder als Finanzausgleich, usw. So können Münchener Politiker immer tönen, dass die Stadt ja das meiste selbstfinanziert, somit alle Investitionen, Einkäufe von Star – Dirigenten und – Sänger, – Musiker oder beim Erwerb von bedeutenden Kunstgegenständen selbst aufkommt. Im Vergleich war das Verhalten der Staatsregierung geradezu unglaublich schäbig als es galt die „Brücke“ Sammlung von Prof. Hermann Gerlinger die zu den bedeutendsten deutschen Privatsammlungen gehört, für Franken zu erhalten. Die Stadt Würzburg wäre bereit gewesen, ein eigenes Museum für die über 1000 Gemälde und Druckgrafiken umfassende Sammlung der Künstlergruppe zu errichten. Die Bedeutung der Sammlung liegt darin, dass diese Werke alle Schaffensperioden der Brücke – Maler vereint: Ernst – Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein Otto Müller, Emil Nolde, um nur die Bedeutendsten zu nennen. Wegen der vehementen Weigerung des bayerischen Staates, die Staatshaftung zu übernehmen, ziert sich heute das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) mit dieser weltweit beachten Sammlung. Ironischer Weise feiert heute München/ Oberbayern sich selbst („mia san mia“) mit dem Buchheim Museum, das sicher einzelne gute Werke aufweist, aber längst nicht das hohe Niveau der Gerling Sammlung hat.

Die überregionale Strahlkraft großer Kulturprojekte hat man Franken einfach nicht gegönnt. Wie dumm und arrogant kann „München“ nur sein.

Quelle: Mainpost

Schlußbemerkung:

Und diese Politik wählen viele Franken seit über 40 Jahren mit über 50%. Was muss einen das sagen?

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292. Frankens Mitbestimmung in Bayern ist nicht vorhanden

Donnerstag, 26. März 2015 | Autor:

Frankenlied

 

 

Liebe Blog Besucher,

immer mehr Menschen in Franken bekommen die seit Jahrzehnten von der bayerischen Staatsregierung selbstherrlich aufoktruierten Entscheidungen zu spüren. Die Benachteiligungen haben wir ja nun schon seit 1806 in mehr oder weniger starken Raubzügen zu ertragen. Besonders aber schmerzt die Politik der letzten 40 Jahre. Dabei fallen mir Namen wie Strauss, Streibel, Stoiber, Seehofer -SSSS – ein. Das Kraut machen dann noch die fränkischen Abgeordneten fett, die mit Ihren voreilenden Gehorsam gegenüber München und den Blick auf die eigene Karriere ihre Heimat praktisch verraten.

Nun ist mir dieser Tage ein Leserbrief in die Hände gefallen, der diese Situation auf den Punkt gebracht hat. Diesen Leserbrief muss man der fränkischen Bevölkerung aber auch allen deutschen Mitbürgern einmal bekannt machen.

Dann kann jeder erkennen, dass das viel gepriesene seelige hoch gelobte Bayernland doch nicht so tolle ist, wie es uns Herr Seehofer oder der bayerisch-fränkische Minister Söder – noch ein S – weiß machen wollen.

Seit einigen Monaten zelebriert die bayerische Staatsregierung mit dem größt möglichen Presserummel eine alt bekannte Masche zur Beruhigung der fränkischen Abgeordneten, nicht aber der fränkischen Bevölkerung. Man verlagert Behördenteile die München nicht mehr haben will, oder aus Platzmangel nicht mehr unterbringen kann in die Provinz und will das als Landesentwicklungsprogramm verkaufen.

Jeder der das nicht durchblickt, ist natürlich begeistert und hat in Gedanken schon wieder sein Kreuz für die CSU auf dem Wahlschein bei der nächsten Wahl gemacht. Ja, so wird der Franke bei Laune gehalten, und bei vielen funktioniert dies seit Jahren. Vergleichbar dem alten Rom: Brot und Spiele.

Wenn man die Wahlergebnisse vom 2013 einmal kurz belichtet dann muss man feststellen, dass die Niederbayern mit 50,4% CSU Stimmen bei der Erststimm an der Spitze lagen, dann aber gleich die Unterfranken mit 50,1%. Jetzt muss man sich natürlich die Frage stellen, warum reklamieren die Unterfranken seit einigen Monaten immer wieder die Benachteiligung durch München, wenn Sie dieser Partei doch zur Alleinherrschaft verholfen haben. Ich habe dazu keine Antwort.

Es macht aber Mut, wenn aus Unterfranken dann Kommentare wie der besagte Leserbrief kommen. Das macht Hoffnung, dass sich nicht alle von der weiß – blauen Rautenmacht blenden lassen, und Sie die rot – weißen Farben hoch halten.

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Nun der besagte Leserbrief.

200 Jahre waren die Franken die Goldesel, die den Altbayern auf die Sprünge helfen mussten. Sei es finanziell, in der Bildung, Kultur und in der Personalreserve. Seit über 50 Jahren bestimmen die Abgeordneten aus München (10 von insgesamt 101 MdL) im Schulterschluss mit den anderen Altbayern, was in Bayern läuft. Frankens politische Mitbestimmung ist faktisch nicht vorhanden. Da nützen offenbar auch die Posten und Pöstchen von Franken in München wenig. Franken sind mit einem Drittel Bevölkerungsanteil, Steuerkraft und Fläche des Freistaates bei Abstimmungen immer die Verlierer, da sich die altbayerischen Vertreter der Verantwortung für den gesamten Staat entziehen. Willfährige Kandidaten aus Franken werden von dieser Mehrheit in hohe Ämter berufen. Diese haben dann vor allem ihre persönliche Karriere vor Augen. Es nimmt nicht wunder, dass Bayer. Medien weiter vehement die Ansprüche Münchens in allen Bereichen verteidigen und die Mästung Münchens weiter einfordern. Als aktuelles Beispiel kann hier der Bayer. Rundfunk angeführt werden. Obwohl die fränkischen Beitragszahler ein Drittel der Rundfunkgebühren aufbringen, trommelt der Bayer Rundfunk ungeniert eine neue Philharmonie „wie in Paris“. Gefällte politische Entscheidungen interessieren da nicht. Die Großmannsucht muss befriedigt werden. Das Geld für diesen Größenwahnsinn wird dort eingespart wo es aus gesamtstaatlicher Sicht sehr viel dringender gebraucht . In Franken. Die lebensnotwendige Schlankheitskur für München wird abgelehnt.

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Gasteig  M(e)ister Eiskalt Wikipedia.

Im Gegenteil: Die Franken müssen sich an den weiter anstehenden Stopf- und Mastvorgänge des nimmersatten Molochs beteiligen: Die S – Bahnerweiterung, die dritte Startbahn am Flughafen, das Deutsche Museum und eine Philharmonie wie in Paris brauchen den Geldfluss aus Franken. Mit schönen Worten fordern Seehofer und Söder die Stärkung der Regionen. Die Richtung stimmt. Doch die verabreichten homöopathischen Mittel reichen nicht aus.

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Warum werden nicht finanzstarke Einrichtungen in die Regionen verlagert? 28 außeruniversitäre Institute sind in München angesiedelt. Sie leben vom Geldfluss des Bundes und Europas. In ihrem Umfeld entstehen neue, leistungsfähige Arbeitsplätze. Weshalb muss das alles nach München? Warum sind für Entwicklung Bayerns die Regionen nicht gut genug? Wenn die Region Franken den Altbayern so unwichtig ist, sollten sie die Franken in die Selbständigkeit entlassen. Selbst in der CSU – nahen Hanns – Seidel – Stiftung wurde über ein Bundesland Franken mit großem Zuspruch diskutiert.

Autor. Hans Seib Würzburg

Quelle: mainpost.de

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283. Immer nur Altbayern, Altbayern, Altbayern und kein Ende

Sonntag, 8. März 2015 | Autor:

Frankenlied

 

 

Fränk.Radweg-Bbg.-Nbg.

Lieber Blogbesucher,

glauben Sie mir, ich kann das weiß – blau nicht mehr sehen. Egal wo man bei uns in Franken hinschaut wird uns das weiß – blaue Rautenmuster zugemutet bzw. aufdiktiert. Ob es die Fahne ist, ob es der Internetauftritt ist, ob es die Tischdecken auch bei fränkischen Festen sind, selbst die fränkischen Touristenbroschüren werden mit diesen weiß – blauen Rautenmuster verunstaltet.

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Endlich ist da mal ein Franke, besser gesagt es sind einige Hundert Franken die seit Jahren dagegen aufstehen, und sich nicht in diesen Diktat zwingen lassen. Jetzt ist es unser Mitglied des Fränkischen Bundes, Manfred Hofmann der ein wichtiges Thema zu diesen weiß – blauen Sepplzwang anpacken will.

Es sollte für eine demokratisch gewählte Landesregierung eigentlich selbstverständlich sein, dass man ein Drittel der Bevölkerung in allen Bereichen entsprechen berücksichtigt, aber davon ist Bayern weit entfernt. Selbst die gewählten fränkischen Abgeordneten vergessen die fränkischen Interessen wenn Sie die Fleischtöpfe in München sehen. Ändern kann dies nur der fränkische Bürger, indem er fränkische Vereine, wie z.B. den Fränkischen Bund oder die Fränkische Partei „Die Franken“ unterstützt. Dies ist möglich durch aktive oder passive Mitgliedschaft.

Ich freue mich deshalb, dass Manfred Hofmann ein Thema anpackt und die Ungleichverteilung von Sendezeiten im BR – Bayerischen Rundfunk einmal aufgreift. Nachdem die Bildzeitung davon berichtet hat, haben sich die Betroffenen sofort gemeldet, was zeigt, dass man hier in die richtige Kerbe geschlagen hat. Ein getroffener Hund bellt, so ein Sprichwort.

J.Kalb heute (5)

Nun hat auch der Fränkische Tag dieses Thema beleuchtet.

Unser 2. Vorsitzender Joachim Kalb schrieb zu dieser Aktion folgenden Brief an den FT, Bamberg:

Sehr geehrte Damen und Herren des Fränkischen Tags,
Sie ließen ihre Leser abstimmen, worüber in der Wochenendausgabe ausführlich berichtet werden soll. Das war eine ungewöhnliche, vorbildliche und sehr lobenswerte Aktion!!
Ihre Leser haben sich für das Thema entschieden, das wir vom Fränkischen Bund in den letzten Wochen angestoßen haben, vor allem unser Mitglied Manfred Hofmann aus Bamberg: SZ …. BILD …. Klage gegen den BR …. , siehe z.B. →

http://www.sueddeutsche.de/bayern/klage-gegen-br-franke-will-weniger-oberbayern-im-programm-1.2376871 .
Das königlich-altbayerische Staatsfernsehen haben wir auch schon auf unserer völlig neu gestalteten Homepage gewürdigt. Schauen Sie doch mal ´rein: www.fraenkischer-bund.de
Manfred Hofmann hat die Thematik bereits 2005 genauestens untersucht (→ BR 2005-3 PDF) und wir meinen, dass sich seitdem nichts geändert hat außer den Titeln (z.B. “Dahoam is dahoam”).

Sehen Sie den aktuellen Stand der Dinge: → BR Programm März April 2015 .
Joachim Kalb

 Das sind die Tatsachen in Bayern

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Lesen Sie hier einmal was Manfred Hofmann zu sagen hat.

Franken will weniger Oberbayern Programm.

200-J.sind-genug

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272. Hallo Oberbayern – So nicht!

Sonntag, 27. April 2014 | Autor:

Frankenlied

 

 

Lieber Blogbesucher,

als ich den Leserbrief von meinen Frankenmitstreiter Kalb gelesen habe, konnte ich nur Ja dazu sagen, weil es wieder einmal die schlichte Wahrheit ist. Leider kapieren viele Franken nicht was man für ein Spiel mit ihnen spielt. Spätestens aber die nächste Generation wird es zu spüren bekommen, aber dann ist es wahrscheinlich zu spät um die geschaffenen Fakten zu ändern.

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Hier der gute Leserbrief

So nicht!


Wir hier in Franken und der Oberpfalz bauen für alle sichtbar, häufig auch noch ohne an der Rendite beteiligt zu sein, die modernen erneuerbaren Energien massiv aus.

Unsere altbayerische „Besatzungsmacht“, die uns gerne, da oberhalb der Donau siedelnd, als Preußen bezeichnet, war bislang nicht bereit, am „Nabel der Welt“ (konkret Oberbayern) Windräder, neue Gaskraftwerke usw. zu dulden bzw. die Wasserkraft entsprechend auszubauen.

Auch das vorläufige Atomendlager hätte man gerne im fränkischen Grafenrheinfeld.

Wenn`s München gut geht, geht`s ganz Bayern gut. Unter diesem absurden Motto hat man uns hier in Franken, insbesonders seit Franz Josef Strauß, über Jahrzehnte durch einseitige, südlastige und nachhaltig verfehlte Strukturpolitik vieler unserer hoch qualifizierten Arbeitsplätze und damit auch unsere Kinder entzogen. Nun sollen wir hier den Moloch München nicht nur mit Arbeitskräften, sondern über eine Monstertrasse mit billigem Braunkohlestrom versorgen und damit den Sinn der Energiewende ad absurdum führen. Nein! Was meinen eigentlich unsere selbsternannten fränkischen Politvertreter wie Frau Hohlmeier und unser „fern der Heimat Minister“ Herr Söder dazu?

Wir brauchen deshalb:

– den dezentralen Ausbau der erneuerbaren Energien in a l l e n Landesteilen einschließlich Investitions- und Gewinnbeteiligung der Menschen vor Ort;
– eine völlige Abkehr von den nicht nachvollziehbaren populistischen Wendemanövern von Landes- und Kommunalpolitikern;
– eine Bündelung der Fördermittel für aktuell benötigte Technologien (z.B. Stromspeicherung) vornehmlich in Forschungseinrichtungen nördlich des Weißwurst-Äquators;
– massive Förderung der privaten Stromeinspeisung durch Vermeidung überzogener Gebühren seitens der Konzerne.

 

Sollte dann noch auf Grund nicht bestellter, sondern neutraler allseits anerkannter Gutachten eine Trasse notwendig sein, dann nur in Form von Erdverkabelung. Man hätte locker die Mehrkosten aus dem verzockten Geld durch Landesbank, Olympiabewerbung, Transrapidplanung oder durch Steuerbetrüger finanzieren können. Man könnte es aber auch mit dem Erlös finanzieren, den zurzeit die bayerischen Staatsforsten mit dem unverantwortlichen Raubbau an den uralten Buchenwäldern im Spessart und im Steigerwald vollziehen. Das Holz wird nach China verhökert.

Joachim Kalb

Freiheit-für-Franken

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271. Fränkische Probleme eingestehen

Sonntag, 27. April 2014 | Autor:

Frankenlied

 

 

Wirtschaftsminister Zeil wird nicht müde, den ländlichen fränkischen Raum stark zu reden, so z.B. diese Woche in Unterfranken oder im August auf seiner Bratwurst- und Pralinen-Tour in Oberfranken. Da hatte er sogar gemeint, in Oberfranken von Vollbeschäftigung reden zu müssen.

Dabei müsste er als Wirtschaftsminister eigentlich wissen, dass in Zeiten des demografischen Wandels die Arbeitslosenquote keinerlei Aussagekraft für den wirtschaftlichen Erfolg einer Region mehr zulässt. Denn nach einem alljährlichen stetigen Bevölkerungs-Exodus seit über 20 Jahren Richtung München/Oberbayern gibt es ja immer weniger Bürger in Franken, die sich überhaupt arbeitslos melden könnten.

Ein untrüglicher Index für den wirtschaftlichen Erfolg einer Region sind vielmehr die Immobilienwerte. Wer hier Oberfranken mit Oberbayern vergleicht, weiß, wo unsere Region steht: So kostet ein Einfamilienhaus in Oberfranken im Durchschnitt ca. 200.000,- €, in Oberbayern hingegen 700.000,- €.

Und selbst diese Statistik verbirgt noch, dass es längst Teilregionen wie auf dem Jura oder im Frankenwald gibt, in der selbst neuwertigste Immobilien sich der völligen Wertlosigkeit nähern. Das hindert Herrn Zeil aber nicht, in Lauenstein die Pralinen zu genießen und über das Programm „Invest in Bavaria“ neue Firmen fast ausschließlich in Oberbayern anzusiedeln.

Wer den fränkischen Problemregionen wirklich helfen will, der muss erst einmal offen die Probleme eingestehen. Da hilft es nicht, sich von den FDP-Parteigenossen vor Ort die Problemregionen als eine Art Potemkinsches Dorf vorführen zu lassen. Es bleibt der schwache Trost, dass absehbar Herr Zeil und die FDP in ca. 1 Jahr in der politischen Versenkung verschwinden werden.

Wikipedia Sigismund v.Dobschütz –Martin_Zeil_2013

Michael Hebentanz

96358 Teuschnitz

Schlußbemerkung:

Die Hoffnung von Michael und vielen Franken hat sich erfüllt. Herr Zeil wurde samt seiner Partei aus der Regierungsverantwortung gewählt und kann Franken in den nächsten Jahren nicht mehr benachteiligen.

M.T.

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241. Münchner FDP-Zentralismus(205)

Freitag, 29. März 2013 | Autor:

Frankenlied

 

Wikipedia Foto Richard Bartz – Bayer. Staatskanzlei

Münchner FDP-Zentralismus

 

Nordbayerischen Kurier 18.01.2012
Als „parteiloser“ politisch interessierter Bürger kann man schnell zum „Wutbürger“ werden, wenn man das dpa-Interview mit dem FDP-Fraktionschef Thomas Hacker im Kurier vom 5./6. Januar gelesen hat. Sprüche wie „die FDP ist der Garant dafür, dass keine Region vergessen wird“, sind dort zu lesen. Ich erinnere nur an die Auslassungen des Zukunftsrates und die völlig einseitige Werbung seines Fraktionskollegen Zeil für Industrieansiedlungen in München / Oberbayern und Tourismuswerbung ebenfalls nur für den Fremdenverkehr südlich der Donau.

Tourismustrottel 1

Tourismustottel 2

„Die niedrigste Arbeitslosigkeit mit der FDP.“ Ja, bei bis zu 20 % Abwanderung aus unserer Region. Am Nordpol ist die Arbeitslosigkeit 0 %, Herr Hacker! Warum? Weil keiner dort wohnt!

Nun will diese „Erfolgspartei“ auch noch Herrn Hohl beim Machterhalt behilflich sein. Na prima!

Wikipedia Matthias Kabel _Krone_Heinrich_II_1270.

 

Der absolute Hammer war aber gestern im Kurier zu lesen. Der größte bayerische Zentralist nach Montgelas, Herr Minister Heubisch, wird FDP-Spitzenkandidat in Bayern und sein Hauptanliegen ist es, München einen vierten Konzertsaal aufzudrängen. Obwohl seine Partei im Wahlkampf die Rückgabe der fränkischen Kulturgüter (Bamberger Domschatz …usw.) versprochen hatte, krallt sich der Wittelsbach-Fan an diesen fest und rückt sie nicht heraus.

Dr.Thomas Dehler („Franken sind keine Bayern“), der Stammvater der FDP aus Lichtenfels, „dreht sich im Grabe um“. Er würde seinen weiß-blauen Parteifreunden „die Schaufel draufhauen“, wie der Franke sagt.

Joachim Kalb, Weidenberg

 

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229. Erinnerungen für fränkische Wähler vor der Wahl 2013

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 

Bamberg_Kaiserdom-elsa-pixelio.de_

 

Eine Bemerkung vorneweg:

Das dümmste Argument das ich von einen Franken hören kann, ist, Ihr – wer ist bitteschön ist Ihr – habt ja doch keine Chance die 5% zu erreichen.

1. Gibt es jetzt in Franken, Ihr, also echte Franken, und wer sind dann die anderen?

2. Hätten die Grünen vor 30 Jahren genauso gedacht, gäbe es diese Partei heute nicht. Was haben Sie erreicht?

3. Wollen wir gegen die Ungleichbehandlung von Franken etwas tun? Wenn Ja, dann müssen die Franken sich langsam einmal klar werden, was sie wollen.

Soviel zur Klarstellung!!!

 

 

Lieber Blogbesucher,

da das Gedächtnis vieler Wähler immer sehr kurz ist, möchte ich an dieser Stelle einmal an einige besondere „Leistungen“ der bayerischen Staatsregierung erinnern. Parteinamen brauche ich hier nicht zu nennen, denn seit über 50 Jahren ist da nur ein Name verantwortlich.

 

Leserbrief von J.Kalb Nov.2006

Brandstiftende Löschmeister !?

Als ehrenamtlicher unbezahlter „Kämpfer“ für fränkische Interessen beim überparteilichen Bürgerverein Fränkischer Bund e.V. hat mich MdL Wolfgang Hoderlein in seinem kürzlich in der Kulmbacher Woche veröffentlichen Interview mit Melitta Burger aus der „fränkischen“ Seele gesprochen.

Das gegenwärtige Schauspiel „Rückgabe fränkischer Kulturgüter (Bamberger Domschatz)“ läuft haargenau so ab.

1. Akt: Im Frankenland geht es anlässlich des 1000-jährigen Bistumsjubiläums in Bamberg z.Zt. um die am 4.6.2004 u.a. vom CSU-Fraktionschef Herrn Herrmann und seinem Parteifreund Herrn Söder versprochene Rückgabe des Bamberger Domschatzes. Dabei handelt es sich immerhin um ein Versprechen vor dem höchsten Gremium Bayerns, dem Landtag, nachdem sich SPD und Bündnis Grüne schon am 23.4.2003 der Petition des Fränkischen Bundes e.V. angeschlossen haben.

2. Akt: Mit einer lapidaren Erklärung des Pressesprechers von Herrn Herrmann, dass eine Rückführung nicht möglich ist, weil CSU-Parteifreund Faltlhauser dagegen sei, wurde der heiße fränkische Herbst 2006 eingeläutet. Herr Herrmann und Herr Söder entwürdigen mit ihrem Verhalten das Parlament, und zwar so, dass man es auch auflösen könnte! Nach einer Presseerklärung dieser Tage von MdL Hoderlein (SPD) hatte man Herrn Erzbischof Dr. Schick schon im Vorfeld seitens der Staatsregierung eine Absage erteilt.

3. Akt: Statt nun einfach mit der satten Mehrheit von 124 von 180 Sitzen und sogar noch mit der Unterstützung von SPD und Bündnis Grüne einen Landtagsbeschluss herbeizuführen, an den dann die Staatsregierung und damit auch Herr Faltlhauser zu 100 % gebunden wäre, inszeniert man lieber ein billiges Schmierenstück. Das funktioniert aber nur, weil es die weitverbreitete „C“-Presse im Lande zulässt, ja sogar mitspielt.

4. Schlussakt: Als Ergebnis wir herauskommen, dass 2 Teilchen aus dem Domschatz nach Bamberg leihweise kommen. Herr Herrmann oder sogar Herr Söder werden auch von der „C“-Presse als Helden gefeiert. Es läuft wie gewohnt – die Brosamen für Franken, das Brot bleibt in München.

Wenn wir Fränkinnen und Franken eines nicht verputzen können, dann die Tatsache, dass man uns für dümmer hält als wir sind. Der Fränkische Bund e.V. wird deshalb, ungeachtet von „brandstiftenden Löschmeistern und Staatsschauspielern“, nicht eher ruhen, bis die 5.528 Beutekunststücke wieder an ihren fränkischen Standorten sind, und zwar alle, nicht nur der Domschatz. Über 4.000 Unterschriften haben wir bereits gesammelt. Fordern auch Sie Listen an unter www.fraenkischer-bund.de

 

Wikipedia Matthias Kabel _Krone_Heinrich_II_1270

 

CSU-Harakiri in Franken

Nach der CSU-Wählertäuschung ist man ja nur einiges gewöhnt. Mit der Hohlmeier-Nominierung dreht nun selbst der fanatischste CSUler am Rad. Dabei überrascht das Verhalten der Oberbayerin in der Oktoberfesttracht weniger, denn die „mir san mir und mir san nur für uns“ Mentalität ist hierzulande sattsam bekannt. Herr zu Guttenberg hat sie vorgeschlagen und sie wurde von den „ober“fränkischen CSU-Vertretern einstimmig gewählt, das ist der eigentliche Skandal. Dies erinnert mich unweigerlich an die SED der ehemaligen DDR, wo auch jeglicher absurde Schwachsinn, den keiner wollte, stets einstimmig auf Empfehlung ihrer abgehobenen Vorturner beschlossen wurde. Wo das endete ist bekannt!

Nun, was ist zu tun, nachdem sich der fränkische Teil der CSU in Auflösung befindet und keinen Einfluss mehr auf die Politik und damit auf die Mittelverteilung hat?

Eine fränkische CDU oder eine „fränkische Liste“ muss her, wenn unser Frankenland in den nächsten 5 Jahren nicht vollständig abgekoppelt werden soll.

‚Wollen wir das Hohlmeier-Desaster abwenden, brauchen wir schnell einen Gegenkandidaten, der Franken in der EU vehement vertritt. Da fällt mir nur einer ein, der dies seit Jahrzehnten unter Beweis gestellt hat, nämlich der „fränkische Freigeist“ Wolfgang Hoderlein. Er wurde übrigens bereits mit der europäischen, der bayerischen und jüngst mit der fränkischen Verdienstmedaille geehrt. Einzig das Problem für seine Nominierung wird sein, dass wieder einmal seine schlafmützige und vor sich hintümpelnde SPD die Zeichen der Zeit nicht erkennt.

Joachim Kalb

vom Fränkischen Bund e.V.

 

Das Kreuz ist das Zeichen des Christentums.

Christen nennen sich Christen wenn Sie zu 100% Christus gehören.

„Christlich“ hat mit Christentum 0% zu tun.

 

Bedeutet das C von CSU wirklich christlich?

Obwohl bekanntlich im Namen des Christentums zuweilen auch viel Unheil von Menschen angerichtet wurde – man denke nur an die Hexenverbrennung – erhebt doch die CSU mit ihrem C große moralische Ansprüche.

Vor den Stichwahlen liest man nun von haarsträubenden, niederträchtigen und unchristlichen Bösartigkeiten. So wurde in einem Flugblatt des CSU-Kandidaten Christian Fichtl in Prien dem erfolgreichen FW-Kandidaten Jürgen Seifert aus Kulmbach die Qualifikation abgesprochen, da er Franke ist. Rassismus, Volksverhetzung, Strafanzeige? In Gößweinstein startete die „christliche“ Partei eine bösartige Rufmordkampagne gegen den FW-Kandidaten Helmut Kießling. Feige und heuchlerisch streute man gezielt das Gerücht, Herr Kießling sei ein Sektenführer und es gehe ihm gesundheitlich schlecht. Gegenkandidat: Georg Lang, CSU. In Amberg-Sulzbach musste der erfolgreiche SPD-Landratskandidat Armin Nentwig 10.000,– € Belohnung für die Ergreifung des Rufmörders aussetzen, der ihn ein Verhältnis und ein uneheliches Kind angedichtet hat. Er tritt gegen Richard Reisinger, CSU, an.

Es reicht offenbar nicht, dass nahezu alle CSU-Bürgermeister- und –Landratskandidaten (u.a. auch OB Dr. Michael Hohl, BT) immer mit der gleichen Masche werben: „Wir haben die besseren Verbindungen, den besseren Draht nach München!“ Scheinbar gibt es immer wieder genügend „Naivlinge“, die das glauben. Nach der Wahl, unschwer zu erkennen, tritt das Gegenteil ein, sonst würde nämlich die Lage in „Oberfranken“ nicht eskalieren (massive Abwanderung von jungen Leuten usw.). Warum wohl? Gerade die CSU-ler trauen sich nicht, aus falsch verstandener Parteiräson auf die Misere vor Ort hinzuweisen; es wird alles schöngeredet. Ausnahmen wie z.B. OB Franz Stumpf aus Forchheim bestätigen auch hier die Regel.

Widerspruch – das sollte man spätestens seit Gabriele Pauli gemerkt haben – ist überhaupt nicht denkbar. So bringt man es z.B. in Bamberg und Hof fertig, den Hauptverantwortlichen des Süd-Nord-Gefälles in Bayern, Herrn Stoiber, stundenlang zu beklatschen, und einen Tag später beschwert sich die Stadtratsfraktion des CSU Hof weinerlich in der Presse über die stiefmütterliche Behandlung durch München.

Dass man mit etwas Selbstbewusstsein, Einsatz für seine Stadt und seine Region und Widerborstigkeit sehr viel erreichen kann, haben die OBs von München (gegen den Transapid) und Nürnberg (setzte z.B. die Metropolregien durch) deutlich gezeigt!

Bei der Landtagswahl wieder – wie gewohnt – „Augen zu, CSU“ ??!

Leserbrief J.Kalb 13.03.2008

 

Schlußbemerkung:

Betrachtet man nur diese drei Fälle im Nachhinein, dann kommt man immer wieder zum gleichen Ergebnis. Der Filz in Bayern ist undurchdringlich, das heißt, wenn man hier etwas ändern will, dann nur mit Hilfe der Wählerstimmen und der Bildung einer neuen Staatsregierung mit Hilfe einer rein fränkischen neuen unverbrauchten Kraft, der Partei für Franken „Die Franken“.

 

Hier noch einige Beispiele aus der jüngsten Zeit:

Zukunftsrat

So siehr bayerische Gerechtigkeit aus

Tourismusatlas Bayern – eine Unverschämheit gegenüber Franken

Alles schon wieder vergessen

CSU missbraucht Frankentag seit Jahren für eigene Zwecke

Lügen die verbreitet werden

Flughafen Nürnberg wird bewußt kaputt gemacht für dritte Startbahn München

Bayerischer Rundfunk vernachlässigt Franken seit vielen Jahren

Flughafen Nürnberg wird politisch kaputt gemacht

So sieht gerechte Verteilung von Mitteln in Bayern aus

Vetternwirtschaft

Es gäbe noch viele solcher Vorgänge, aber ich denke das reicht für eine Wahlentscheidung.

M.T.

Thema: So wird Franken benachteiligt | 2 Kommentare

227. CSU ignoriert Franken, bei olympische Spiele 2022 erneut

Montag, 22. Oktober 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

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Nicht schon wieder alles nach Oberbayern!

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Lieber Blogbesucher,

Sie können sich vielleicht noch an das Intrigenspiel bei der Bewerbung für die olympischen Spiele 2018 in München und Oberbayern erinnern. Die Absage an die Machtbesessenen Politiker und Funktionäre  in München und Oberbayern ist kaum 16 Monate her, schon wird die nächste Bewerbung von der CSU vorbereitet. Bayerische Politiker die weiß Gott andere und wichtigere Aufgaben in diesen Land Bayern zu erledigen hätten, haben sich sehr intensiv mit einer erfolglosen Bewerbung beschäftigt. Dafür werden aber die stattlichen Diäten – die höchsten in Deutschland – nicht bezahlt. Grundstücksbesitzer  die nicht willig waren zu verkaufen, hat man versucht willig zu machen. Durch diese Machenschaften wurde bei den Bürger in Garmisch-Partenkirchen Zwietracht gesät. Es wurde mit allen Mitteln versucht die eigenen politischen Pläne durch zusetzen, egal was der Bürger wollte. Das nennt man Demokratie in Bayern.

Nun geht die Hexenjagd erneut los, und es interessiert diese Herren Politiker in keinsterweise was der Wille des Volkes ist. Es bleibt hier nur zu hoffen, dass viele Bürger in Bayern dieses Spiel durchschauen und mit Ihrer Stimme die Wahl 2013 entsprechend gestalten. Nur diese eine Möglichkeit bleibt einen Bürger hier in Bayern Entscheidungen in diesen Zentralstaat zu beeinflussen.

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Herr Seehofer, Sie haben in den letzten Jahren bei jedem Tag der Franken immer sehr deutlich darauf hingewiesen, wie wichtig Ihnen die Region Franken ist, und dass Sie sich für die Wünsche dieses Volkstammes immer einsetzen wollen, weil Sie die Franken brauchen. Nun, Herr Seehofer könen Sie zeigen und beweisen, was Ihnen Ihre Worte tatsächlich wert sind.

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Zur Erinnerung hier noch einmal einige Meldungen von 2011

muenchen-2018-erste-krise-der-olympia-bewerbung

muenchen-2018-holprige-olympia-bewerbung

muenchner-bewerbung-fuer-spiele-2018-bogner-legt-amt-als-vorsitzender-nieder

Olympia-2018-in-Suedkorea-Muenchen-chancenlos

Fichtelgebirge_web_R_K_B_by_zaubervogel_pixelio.de

Lieber Blog Besucher,

was ich mich bei allen solchen Vorgängen immer wieder frage: Wo sind denn die fränkischen Abgeordneten die sich hier energisch einmal nur für Ihre Heimat einsetzen, statt alles was in München beschlossen wird, abzunicken.

Warum kann man nicht einmal – ist mit heutigen Mitteln möglich – solche Spiele in einen Mittelgebirge in Franken durchführen?

Die seit 50 Jahren vernachlässigte Infrastruktur Frankens könnte hier endlich einmal den großen Abstand zu München und Oberbayern verringern.

Wenn der politische Wille vorhanden wäre, dann wäre dies kein Problem. Aber man will nicht, das Franken hier auf Augenhöhe kommt. Nein, wir sollen weiterhin für München und Oberbayern zahlen, damit der Speckgürtel noch dicker wird.

Logo Partei für Franken „Die Franken“

Deshalb befürworte ich die Hinweise der Partei für Franken, „Die Franken“ sehr, und hoffe, dass der fränkische Bürger doch endlich aufwacht und merkt, was hier wieder für ein neues Spiel gespielt wird.

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