Home





79. Bajuwarisierung raffiniert verpackt

Mittwoch, 13. Oktober 2010 | Autor:

Frankenlied

 

 

copyright www.Frankenland-versand.de

 

Jeder echte Franke, der in Franken mit offenen Augen und Ohren durch seine Heimat geht, wird feststellen, dass wir systematisch bajuwarisiert werden, und viele assimilierte Franken diesen Trend seit Jahren unterstützen.

Ein Beispiel:

So verwirrt sind inzwischen viele FRanken, dass Sie sich zum bayerischen Seppl machen und Lederhosen und Dirndl anziehen. Die wertvollen fränkischen Trachten kennen Sie gar nicht mehr.

Ich stelle mir immer häufiger die Frage:

Ist Franken vor dieser Bajuwarisierung noch zu retten!

Es geht eigentlich schon im alltäglichen Sprachgebrauch los. Da hört und liest man in FRANKEN Ausdrücke wie z.B. Schmankerl, Haferl, Knödl, Madl, Stadl, Stüberl, Spatzl, O’zapft is, usw.

Da muss man schon fragen: Ist noch alles klar im Kopf? oder geht noch gut?

 

Haben wir unsere Sprache auch schon verloren. Nämlich den allerschönsten Dialekt.

Das ist leider noch nicht alles:

Da wird der fränkische Karpfen mit weiß – blauen Fähnchen verunziert, weil die Plagiate aus China um 2 Cent billiger sind.

Echte fränkische Wirte stört das nicht und Sie servieren mit der fränkischen Fahne.

Die Sprache und der Karpfen ist bei weitem noch nicht alles, was sich da bayerisch darstellt. Da werden bei fränkischen Festen die Tische mit weiß – blauen Rautenmuster eingedeckt, da äffen wir das Oktoberfest an vielen Orten Frankens nach, da werden sogar fränkische Kirchweihbäume weiß – blau geschmückt.

Man kann diese assimilierten Franken eigentlich nur bedauern, und ihnen empfehlen doch einmal die fränkische Hochkultur zu studieren. Oder, man empfiehlt ihnen, feiert weiterhin euer weiß – blaues Oktoberfest in Franken aber konsumiert auch das Industriebier aus München. Wir genießen weiterhin unsere fränkischen Feste und unser sehr gutes individuell gebrautes fränkisches Bier und unser Schäuferla.

Echte fränkische Speisen und Getränke, weltweit bekannt und beliebt.

Auch bekannte Persönlichkeiten aus Franken schließen sich diesen weiß – blauen Trend an. Da stolziert zum Beispiel der ehemalige fränkische Nationalspieler(Stefan Reuter)am Oktoberfest mit Lederhosen umher, und gibt dem bayerischen Staatssender BR „flache“ Interview.

Da lullt uns der bayerische Staatssender BR, fast rund um die Uhr vor und während des Oktoberfestes mit derart  leerem Geschwätz von irgendwelchen belanglosen Dingen ein, dass es kaum noch zu ertragen ist. Da stellt man 200 Jahre Wies’n und die lange Tradition der Wies’n bei jeden Bericht immer wieder heraus, und versucht die ganze Welt in diesen Rausch mit hinein zu nehmen, aber es klappt nicht so richtig.

Aber was sind 200 Jahre Wies’n schon. Da lachen wir Franken mal kurz darüber. Fürth in Franken feiert im Oktober 2010 die 1003 Jahre alte Fürther Kirchweih, es ist die älteste Straßenkirchweih Deutschland, da reden wir Franken nicht viel drüber. Aber von München aus, vereinnahmt man Fürth, indem man es mit den Beinamen Bayern schmückt. Wie arm muss man sein, um fremdes für sich immer wieder in Anspruch  zu nehmen.

Waldemar Hartmann Namensfranke, biedert sich den Bayern seit Jahren an. Schreibt auch jetzt schon Bücher über bayerische Irrtümer. Die Reaktion der Urbayer: Dieser bleede Frankenbeitel wai uns sogn wos bayerisch is. Es braucht dazu keine Ergänzung.

Da versucht der bayerische Staatsender BR seit Jahren mit einen Millionenaufwand die Sendung „dahoam is dahoam“ ans Volk zu bringen. Jeder der nur eine Minute zuschaut und dabei einmal kurz in sich geht, muss erkennen, dass es die größte Volksverblödung ist, die man derzeit aussendet. Wenn Franken eine solche Sendung schön finden, dann ist die Bajuwarisierung schon stark in diesen Köpfen eingedrungen.

Fränkische Firmen locken ihre Kunden mit weiß – blauen Schlemmerwochen. Oh geistige Armut lass nach, kann man hier nur noch feststellen. Die ganze Welt bescheinigt uns, dass die fränkische Küche mit das beste ist, was es gibt, und unsere Firmen, servieren uns Albinowurst und Brezen, und finden das besonders originell. Geht’s noch?!

Bayern hat am 11.10.2007 bei der EU-Kommission durchgedrückt, dass der fränkische Kren europäischen Begriffsschutz erhalten hat. Aber, und das haut den Fass den Boden aus, heißt der Kren jetzt „Bayerischer Meerrettich“. Es gibt eine fränkische Firma in Baiersdorf die diese Namensfälschung ausführt, weil man glaubt mehr Umsatz zu machen. Verrat an der Heimat nenne ich so etwas, und rufe dazu auf  Kren mit fränkischer Herkunftsbezeichnung zu kaufen.

Man muss sich diese sach – und wirklichkeitsfremde Herkunftsbezeichnung einmal vor Augen führen.

Meerrettich gedeiht im politischen Bayern, aber er wird fast ausschließlich in Ober – und Mittelfranken angebaut und verarbeitet, speziell in den Landkreisen ERH, NEA und FO.

Baiersdorf gilt als das Krenzentrum. Auch historisch gesehen liegen die Wurzeln des Wurzelgemüses eindeutig und ausschließlich  in Franken. Der Kulmbacher Markgraf Johannes Alchemista führte den Meerrettich bereits während seiner Amtszeit(1401-1464) hier zu Lande ein. Jedenfalls ist das fränkische Kren-Anbaugebiet unbestritten das traditionsreichste der Welt.

Diese Namensfälschung ist ein weiterer Beweis dafür, dass die „mia san mia“ Fraktion sich mit fremden Federn schmückt und so die Bajuwarisierung weiter voran treiben will.


Nur gut, dass es auch noch fränkische Firmen gibt die diesen Firlefanz nicht nachäffen, und der fränkischen Tradition treu bleiben.


Der letzte Bundespräsident lobte den Stamm der Franken in den höchsten Tönen bei seinen letzten Besuch.

Selbst Herr Seehofer konnte nicht anders, als die Franken als Träger der Hochkultur zu bezeichnen. Und bei uns fällt vielen sogenannten Franken nichts anders ein, als die weiß – blaue Seppl Kultur zu kopieren.

Aber ganz verwundert muss man nicht darüber sein, wenn man sieht wie sich fränkische Minister wie z.B. H.Söder äußern: „Ich bin Bayer fränkischer Herkunft, kein Deutscher“. Soviel Geist muss einen dann schon nachdenklich machen. Aber auch H.Beckstein zwängte sich ja in einen Trachtenjanker um den Oberbayern gefällig zu sein. Seine Frau hat da sehr selbstbewusst und vorbildlich gehandelt. Dass es da manche sogenannte Franken es ihren Vorbilder gleich tun wollen, erklärt dann vieles von selbst.

Ach ja da war ja auch noch etwas mit Tourismus.


Wenn Bayern in Sachen Tourismus Werbung im Ausland macht, dann findet man Hofbräuhaus, Neuschwanstein, Berge und München. Franken kommt darin so gut wie nicht vor. Ja es ist noch schlimmer. Man verunstaltet unsere fränkischen Werbeprospekte die innerhalb Franken ausgelegt werden, auch noch mit der weiß-blauen Raute. Dreister geht es ja kaum noch.

Nehmen Sie sich bei ihren nächsten Besuch auf der Consumenta in Nürnberg einmal  einen fränkischen Werbeprospekt zur Hand, und Sie werden großes Glück haben müssen, wenn es nur einen Prospekt gibt, auf den die Bayern ihr weiß – blaues Rautenmuster nicht hinterlassen haben. Nirgendwo in Oberbayern werden Sie je einen Prospekt mit rot – weißer Farbe finden. Na ja, ganz so verwunderlich ist es ja nicht. Denn, der fränkische Tourismusvorsitzende ist ja kein geringerer als der geborene Münchner und jetzige Innenminister Herrmann. Gewählt, natürlich von assimilierten Franken.

Natürlich hat sich Bayern auch auf unseren topographischen Landkarten zu schaffen gemacht.

Da wird aus der Fränkischen Rhön, die Bayerische Rhön, da wird aus dem Fränkischen Teil des Odenwalds, der Bayerische Odenwald, da wird aus dem Fränkischen Teil des Spessarts, der Bayerische Spessart. Vielleicht wird demnächst die Fränkische Schweiz, die Bayerische Fränkische Schweiz, oder gar die Bayerische Schweiz. Wundern müsste man sich nicht.

Überall wo Franken Spitze ist, wird ausdrücklich von Bayern und nicht von Franken gesprochen.

Beispiele gefällig:

1. Da wird der Roth Marathon vom Bayerischen Staatssender BR als der „größte Triathlon Bayern“ umgetauft. Dann noch mit einer Qualität von Berichterstattung ausgeführt die einen das kalte Grausen beschert hat.

2. Da wird in den Nachrichten September 2010 berichtet. Leider haben ja alle bayerischen Mannschaften am Wochenende gepatzt und haben schlechte Tabellenplätze. Aber eine bayerische Mannschaft ist doch Spitze. Nämlich die ICE Tigers aus Nürnberg. Wären diese mal nicht an der Spitze, dann wären sie aus Franken.

3. Es ist natürlich selbstredend, dass die Brose Baskets aus Bamberg im bayerischen Bamberg Deutscher Meister und Pokalsieger geworden sind. Diese Erfolgsserie mutet aber langsam unheimlich an, deshalb muss der FC Bayern, Spieler zusammen kaufen und selbst eine Basketballmannschaft auf die Beine stellen, die dann aber die Franken schlagen und nicht mehr die Bayern aus Bamberg. Weitere Kommentare dazu erübrigen sich hier.

4. Natürlich ist auch Dirk Nowitzki aus Würzburg ein bayerischer Weltklasse Basketballspieler. Der nach seinen größten Triumpf in der „bayerischen“ Heimatstadt Würzburg einen großartigen Empfang erhielt. Da ist dann natürlich auch der bayerische Staatssender präsent, um zu manipulieren.

5. Jede Stadt in Franken die den Titel Welterbe trägt, wird in allen Dokumentationen zum bayerischen Welterbe verändert.

6. Bei der IFA in Berlin 2011 wird in der Rundschau des Staatssenders am 04.09.11 gemeldet. Auch zwei bayerische Firmen – Loewe und AEG – sind in Berlin vertreten. Hier handelt es sich ausschließlich um fränkische Firmen. Aber weil aus Altbayern dazu nichts geboten werden kann, werden diese Firmen in bayerische Firmen umgewandelt.

Blick_auf_Rathaus_und_Regnitz – elsa pixelio

 

Da gibt es bei vielen Meldungen des bayerischen Staatsfernsehen „Bayerischer Rundfunk eine Anstalt des …“ Aussagen wie z.B. diese am 13.10.10 bei der Sendung „Stationen Magazin“ um 19 Uhr: Wir berichten aus Coburg von einer „bayerischen Höhle“.


Wie geistig arm muss man denn sein, wenn man sich ständig mit fremden Federn schmücken muss, und dass dann auch noch verteidigt und propagiert?

Wikipedia Matthias Kabel _Krone_Heinrich_II_1270.

 

Aber ich verstehe es teilweise schon, denn die über 5000 Kulturgüter(Beutekunst), die man Franken vor 200 Jahren geraubt hat, tragen ja zum Großteil zur Attraktivität von München bei. Die Prachtbauten die in München stehen, wurden zu einem Großteil mit Gelder aus Franken finanziert. Da fällt es dann auch wirklich nicht mehr leicht, zu unterscheiden, was ist mein und was gehört den Franken. Da gilt dann einfach das Gewohnheitsrecht.

Noch was schönes zum Schluß:

Wussten Sie schon, dass… von den Bayern nicht einmal die ‘Seppl-Kultur’ wie Lederhose, Gamsbart und Hofbräuhaus stammen, sondern es wurde ihnen von preußischen Marketingberatern im Auftrag von König Max II. übergestülpt (stern 7/2007). Es kommt noch dicker: Ihre Albinowurst, auch Weißwurst genannt, wurde schon im 14. Jahrhundert in Frankreich hergestellt. Selbst Hamburg hat eine ältere Weißwurst-Tradition. Dort erfand man während der Franzosenzeit (1806-1814) die als ‘Boudin Blanc’ bekannt gewordene Weißwurst (Wikipedia). Selbst ihr “Zamperl’ (Dackel), halb so groß wie ein Hund – er soll ja der bayrischen Lebensart entsprechen – stirbt aus. Wahrscheinlich werden bald dem bayerischen Löwen auch die Zähne und Haare ausfallen, alt genug ist er ja!

Und so brauchen die Bayern auch die fränkischen Kulturgüter. Ohne diese und den anderen, nichtbayerischen Kunstgegenständen sähe es in ihren Museen ziemlich öde und leer aus. (WIR FB, Norbert Gramlich)

Wussten Sie schon, dass …der Bayerische Defiliermarsch von Adolf Scherzer 1850 komponiert wurde. Adolf  Scherzer stammt aus Neustadt a.d. Aisch in Mittelfranken. In Bayern wird behauptet, dass A.Scherzer ein Ingoldstädter Militärmusiker war. Der Defiliermarsch ist traditionsgemäß der Auftrittmarsch des bayerischen Ministerpräsidenten. Also auch hier schmückt man sich mit fremden Federn.


Diese Aufzählung wird von Zeit zu Zeit erneuert.

Tags »

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: Zum Nachdenken!

Diesen Beitrag kommentieren.

33 Kommentare

  1. 1
    Werner 

    Sehr interessanter Bericht, diese Fakten wußte ich gar nicht. Ich komme aus Baden-Württemberg. Das Bundesland müßte wenigstens Franken-Bayern genannt werden. Wie Baden-Württemberg, dort ist alles verteilter auf Württemberg und Baden. In Bayern ist fast alles nach München und Oberbayern
    konzentriert und sehr wenig in Franken.

  2. 2
    intern 

    Danke für Ihren Kommentar. Mit dem Nichtwissen, geht es Ihnen so wie vielen Franken. Den Großteil in Franken ist gar nicht bewußt, wie das Niveau seit 50 Jahren abwärts geht, und die Musik in Oberbayern spielt. Ja die Tatsachen sind noch grausamer. Die meisten Franken handeln so wie Stoiber 2005 gesagt hat: „Die dümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger selber“. Franken haben bei der letzten Landtagswahl zwischen 50-60% CSU gewählt. Das ist die Partei die für diese Zustände in Franken verantwortlich ist. Lesen Sie einmal die Artikel „Wussten Sie schon, dass…“, dann wird es noch grausamer mit der Erkenntnis.

  3. 3
    Andreas 

    Bin ich Frank bin ich Frei! Wer als Exilunterfranke in München lebt weiss wie kleinbürgerlich die sog. Möchtegernblauweisscosmopoliten sind. Letztendlich unter FJS haben die Bayern sich sich mit Geld aus Franken eine Kommerzkitschfolklore und eine Scheinhistorie gebastelt.Franken benötigt die eigenen Steuergelder um die alten Kultur- und Handelsstädte wieder zu neuer Blüte zu führen. Schon aus diesem Grunde bin ich für ein eigenständiges Franken mit eigener Fiskalhoheit. Andreas

  4. 4
    intern 

    Lieber Andreas,

    deinen Kommentar kann ich nur unterstreichen und mit einen JA! so ist es bestätigen. Das es bei uns so abwärts geht haben die allermeisten Franken selbst zu verantworten. Es gibt einen Großteil der sich um nichts schert, nur weil es ihnen gut geht. Der pure Egoismus. Habe am 27.01.12 auf dem Flughafen von Las Palmas ein fränkisches Ehepaar angesprochen die mit mir nach Nürnberg zurück geflogen sind, ob Sie denn nicht die Petition gegen die 3.Startbahn unterzeichnen wollen, damit der Nürnberger Flughafen mehr Gewicht bekommt und aus den roten Zahlen heraus kommt. Wörtliche Antwort: Wir sind für die 3.Startbahn in München, da kommen wir direkt nach New York, und man dürfe sich den Fortschritt ja nicht verschließen. Franken haben die gesagt. Nicht Münchner Bürger. Der Schlußsatz hat dann alles abgerundet. Uns geht es gut. Wir können uns Urlaub leisten. Na toll! Das nenne ich fränkische Solidarität. Na dann, gute Nacht Franken.

  5. 5
    Burchard von Schwaben 

    Servus mitnander,

    Wunderschön ist auch „the old village of Rothenberg / Tauber in Bavaria“, also wenn Roddenburch im Ausland beworben wird. Sollte einem Franggen ähnlich schmerzen.

    Griaßle aus Schwaben,
    Burchard I.

  6. 6
    intern 

    Danke für Ihren Kommentar, aber ich kann damit nichts anfangen.

  1. […] 2. Die fränkischen Stammesgenossen, die schon total bajuwarisiert sind. […]

  2. […] Nicht weiß-blau sonder rot-weiß […]

  3. […] Herrn OB S. Balleis (CSU), ist bekannt, dass er sich gegen die rein oberbayrisch ausgerichtete „Seppl-Werbung“ des Bayernpavillons auf der Weltausstellung in Shanghai ausgesprochen hat. Verbale Äußerungen […]

  4. […] Wussten Sie schon, dass…die gesamte “Seppl-Kultur”(Lederhsoe, Tracht, Gamsbart,Hofbräuhaus) erst 150 Jahren alt ist und von perußischen “Marketing-Beratern” unter Maximilian I. dem Altbayervolk übergestülpt wurde? Selbst das bayersiche Lied “In München steht ein Hofbräuhaus” kommt aus Preußen. Von wegen Tardition! Der absulute Hammer in Süddeutsche TV unter dem Titel “Der Bayern-Schwindel”, nach mehrmaligen Verschiebungen am 22.10.01 um 23.05 Uhr ausgestraht. Jetzt wissen wir warum. […]

  5. […] auch Minister Schnappauf und die JU. Wie es aber in der Parteipolitik oft so ist, wurde wieder “hinten herum” von einigen CSU-Leuten der Begriff Metropolregion “Nordbayern” gestreut. Unkritische Journalisten wie Herr […]

  6. […] all dieser Ungerechtigkeiten haben die Franken es geschafft hervorragend zu bestehen. Irgendwann merken es vielleicht auch einmal die Franken selbst, was da für ein Spiel getrieben […]

  7. […] DAS BAYERISCHE JAHRTAUSEND […]

  8. […] “mia san mia” Krankheit infiziert. Schade. Wenn, er einmal bedenken würde, wie auch Schwaben von den Baiern ausgenommen und benachteiligt wurde und noch wird, dann könnte es sein, dass er etwas anders denken […]

  9. […] all dieser Ungerechtigkeiten haben die Franken es geschafft hervorragend zu bestehen. Irgendwann merken es vielleicht auch einmal die Franken selbst, was da für ein Spiel getrieben […]

  10. […] daneben ist da denn? Muss jetzt alles abgekupfert werden, jeder Schmarrn, den sämtliche süddeutschen Radiosender zum Oktoberfest durchziehn? Braucht es das […]

  11. […] all dieser Ungerechtigkeiten haben die Franken es geschafft hervorragend zu bestehen. Irgendwann merken es vielleicht auch einmal die Franken selbst, was da für ein Spiel getrieben […]

  12. […] all dieser Ungerechtigkeiten haben die Franken es geschafft hervorragend zu bestehen. Irgendwann merken es vielleicht auch einmal die Franken selbst, was da für ein Spiel getrieben […]

  13. […] ich zum Schluß komme, noch ein Wort an die Ungläubigen Franken, an die, die sich in Bayern schon so heimisch fühlen, dass Sie gar nicht mehr wissen, von welchen Stamm Sie […]

  14. […] 2. Weg mit dem überkommenen bayerischen Zentralismus, der oft uneffektiven Verwaltung und den Bajuwari… […]

  15. […] Hallo – aufwachen Franken! […]

  16. […] all dieser Ungerechtigkeiten haben die Franken es geschafft hervorragend zu bestehen. Irgendwann merken es vielleicht auch einmal die Franken selbst, was da für ein Spiel getrieben […]

  17. […] all dieser Ungerechtigkeiten haben die Franken es geschafft hervorragend zu bestehen. Irgendwann merken es vielleicht auch einmal die Franken selbst, was da für ein Spiel getrieben […]

  18. […] Erinnerung Nr.23 […]

  19. […] solchen Werbung, ist der Großteil der Franken wirklich schon so abgestumpft, dass er sich diese Seppkulturdarstellung ohne Reaktion gefallen läßt. Was glauben Sie wohl was in Oberbayern los wäre, wenn die CSU in […]

  20. […] Auch hier gibt es Interessantes nachzulesen. […]

  21. […] zugemutet bzw. aufdiktiert. Ob es die Fahne ist, ob es der Internetauftritt ist, ob es die Tischdecken auch bei fränkischen Festen sind, selbst die fränkischen Touristenbroschüren werden mit diesen weiß – blauen […]

  22. […] weiß nicht wie gut Sie die Mendalität der Bajuwaren kennen, aber wenn Sie sich den folgenden Bericht und einige andere Berichte in diesen Blog einmal etwas […]

  23. […] 2. Weg mit dem überkommenen bayerischen Zentralismus, der oft uneffektiven Verwaltung und den Bajuwari… […]

  24. […] 2. Weg mit dem überkommenen bayerischen Zentralismus, der oft uneffektiven Verwaltung und den Bajuwari… […]

  25. […] 2. Weg mit dem überkommenen bayerischen Zentralismus, der oft uneffektiven Verwaltung und den Bajuwari… […]

  26. […] 2. Weg mit dem überkommenen bayerischen Zentralismus, der oft uneffektiven Verwaltung und den Bajuwari… […]

  27. […] finde ich und das trübt die ganze Freude auf die kommende Meisterschaft, dass sich die politischen Bajuwaren aus Oberbayern jetzt anschleichen und aus diesen Erfolgen für Ihre eigenen Zw… Menschlich verständlich, weil in München ja die jahrelangen Versuche Franken die Führerschaft im […]

Kommentar abgeben