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260. Franken – CSU – Bayern

Samstag, 31. August 2013 | Autor:

Frankenlied

 

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Sehr geehrte fränkische Mitbürger,

in den letzten Jahren bin ich immer wieder über die Kenntnis der fränkischen Bürger zur bayerischen Politik erschüttert worden. Jetzt vor der neuen Landtagswahl am 15.09.2013 hat sich dies wieder auf eine erschreckende Art und Weise bestätigt.

 

 

Erst heute am 31.08.2013 hat mir ein fränkischer Bürger, der alle Sinne noch zusammen hat, doch allen Ernstes erzählt, dass er CSU Mitglied ist, weil dies die Partei ist die noch etwas für die Landwirtschaft macht. Auf meinen Einwand ob die vorhandenen Mittel zur Verteilung denn von der CSU erwirtschaftet wurden, und ob nicht eine z.B. fränkische Partei diese Mittel nicht noch wesentlich gerechter verteilen könnte, folgte nur Schweigen.

 

Jeder der sich mit den Wirtschaftsdaten etwas auskennt wird wissen, dass Franken trotz 50 jähriger Benachteiligung noch immer einen großen Teil der Wirtschaftsleistung Bayerns beiträgt. Die Mittel die Franken erwirtschaftet sehen wir aber nur teilweise wieder, weil der zentralistische Staatsapparat in München die Mittel nach seinen Vorstellungen verteilt. Wenn die Bevölkerung in Franken es nicht begreift, dass die sogenannten Wohldaten aus München nicht von Oberbayern erwirtschaftet wurden, sondern, das dies eigene Früchte sind – die man nur teilweise zurück erhält – dann kann man uns Franken wirklich nichtmehr helfen.

 

Wikipedia Foto Richard Bartz – Bayer. Staatskanzlei

Jetzt frage ich mich immer wieder, ist denn der Franke schon so Urteilsunfähig, dass er nach 50 Jahren CSU Allein – Herrschaft  die Tatsachen nur noch durch die weiß-blaue CSU Brille erkennen kann?

Die Franken galten noch vor Jahrzehnten als die Elite der Bayern – obwohl wir nie Bayern waren und auch werden -, dass läßt sich in den Gesichtsbüchern nachweisen. Warum sind die Franken nun so beschränkt, unfähig und außerstande die Realitäten zu erkennen? Ist es eine vornehme Zurückhaltung gegenüber der Staatsmacht in München, ist es der voreilende Gehorsam den viele fränkische Abgeordnete seit Jahren zugunsten Ihrer Karriere praktizieren, oder ist man inzwischen wirklich schon so domestiziert, dass man sich wertlos, unbrauchbar oder drittklassig einstuft.

Wenn ich mich in meiner Einschätzung täuschen sollte, dann frage ich jeden Franken: Warum lassen wir uns ausbeuten, demütigen und provozieren und unternehmen nichts dagegen. Ja, es geht sogar soweit, dass wir Franken auch noch mit großer Mehrheit diese Staatspartei wählen,  die Franken seit 50 Jahren nachweislich benachteiligt. Wie hat es der Pasta Ministerpräsident Stoiber einmal klar ausgedrückt.

Die dümmsten Kälber wählen Ihre Metzger selber.

Wollen wir Franken uns das weiterhin nachsagen lassen und gefallen lassen?

Wacht auf!

Schaut den Realitäten in die Augen!

Zahlen lügen nicht! Es sind funditierte Zahlen.

 

Noch eine Frage die mich umtreibt.

 

Warum verleugnen und verraten so viele Franken Ihre Heimat?

 

 

Dies gesieht bei der Kultur, bei Tradition, bei Produkten, bei der Sprache usw.

Warum?

Ein Stamm der diese seine Werte „verkauft“ und verrät, wird zugrunde gehen. Wollen wir das???

 

Wir können etwas ändern, wenn wir auch politisch die Weichen stellen.

Diese Möglichkeit hat jeder Franke bei dieser Landtagswahl. Die Partei für Franken wurde im Jahre 2009 in Bamberg gegründet und ist erstmals bei einer Wahl für alle Franken wählbar. Wenn nur 20% der Franken ihr Kreuz bei der Partei für Franken setzen, dann werden wir in den Landtag einziehen und die Interessen Frankens zu 100% vertreten.

 

A copyright www.Frankenland-versand.de

 

 

 

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Thema: Zum Nachdenken!

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