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243. Bayern: Absolute Spitze bei Selbstmord

Montag, 20. Mai 2013 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

Lieber Blogbesucher,

 

als ich diesen Artikel zu lesen bekam, stellte ich mir automatisch einige Frage:

1. Ist Bayern doch nicht das Superland, wie es uns von der Amigo Partei immer wieder verkauft wird?

2. Ist die Selbstmordrate vielleicht in Franken die höchste, weil man diesen Volkstamm seit Jahren benachteiligt und ausbeutet?

3. Warum gibt es dazu keine Untersuchungen in Bayern?

4. Warum erstellt man in Bayern eine Statistik über Schafe, Kühe und Pferde, aber nicht solch wichtigen Daten?

5. Würde eine solche Statistik vielleicht die „gute“ Politik in Bayern in Frage stellen.

 

Hier gebe es weiß Gott viel zu hinterfragen, aber solche unangenehmen Fragesteller will in Bayern keiner haben, die sollen auswandern wenn ihnen etwas nicht paßt. Schluß passta!

 

 

Bayern: Absolute Spitze bei Selbstmord.

Bayern liegt bei der Anzahl der Selbsttötungen seit Jahren an der Spitze aller deutschen Bundesländer. 2009 war sie sogar die höchste Deutschlands: In Bayern kamen auf 100.000 Einwohner 12,9 Suizide. Das entspricht 1749 Selbsttötungen. Der deutsche Durchschnitt lag 2009 bei 10,6 Selbsttötungen je 100.000 Einwohner. Das waren 9616 Menschen. Im Straßenverkehr kamen im selben Jahr nicht einmal halb so viele Menschen ums Leben wie durch Suizid. Auf die Anfrage einer SPD-Abgeordneten antwortete das Ministerium schon im vergangenen Frühjahr: „Die Suizidrate Bayerns liegt seit vielen Jahren in allen Altersgruppen über dem Bundesdurchschnitt. Die Ursachen dafür sind nicht bekannt.“ Auch alle Fachleute verstummen bei der Frage nach einer schlüssigen Erklärung. „Einen vernünftigen Grund kann ich nicht nennen“, sagt der Würzburger Psychiater und Vorsitzende des nationalen Programms zur Suizidprävention, Armin Schmidtke. (Süddeutsche.de)
Viel zu vielen Menschen bricht das Lebensgebäude ein, weil es sprichwörtlich auf Sand gebaut ist. Beruf, Familie oder gar Hobbies können keine Lebensgrundlage bilden, denn überall wird man enttäuscht. Was kann einem psychologische und psychiatrische Betreuung geben? Sicherlich kein Fundament. Das kann nur Gott, genauer gesagt Jesus Christus. Es wäre wichtiger, hier anzusetzen.

von:  ali (soulsaver)

Erschienen am: 31. Januar 2011

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Thema: Fakten - Fakten - ... !!!

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