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334. Münchner Beamte weigern sich umzuziehen

Mittwoch, 21. Dezember 2016 | Autor:

Frankenlied

 

Liebe Blog Besucher,

bisher war ich immer der Meinung, dass Beamte das auszuführen haben was Ihnen Ihr Dienstherr befiehlt. In Oberbayern scheint es aber nicht zu gelten.

Am Beispiel Gesundheitsministerium wird einmal mehr als deutlich, dass der „Münchner Wasserkopf“ schaltet und waltet wie er will. Bereits vor mehr als 35 Jahren wurde von Franken eine Beendigung der „Vorherrschaft Münchens“ und seiner „machthungrigen Ministerialbürokratie“  gefordert. Doch der Vollzug des 1980 gefassten Landtagsbeschlusse, Staatsbehörden aus dem Münchner Raum in die strukturschwachen Grenzlandgebiete zu verlegen, ist auf heftigsten Widerstand gestoßen. Die im Raum München arbeitenden 75 000 Staatsbediensteten weigerten sich, in das Grenzland zu ziehen.

Vielen Menschen in Franken ist es ja nicht einmal bekannt, dass sich dieser Machtapparat inzwischen auf fast 100.000 hochbezahlte Beamte vergrößert hat. Man kann sich ganz schnell ausrechnen, was allein diese 100.000 hochbezahlten Beamten für einen Wirtschaftsfaktor in München darstellen.

Das Beispiel Gesundheitsministerium zeigt nun erneut, dass die Zentralisten in München eine Dezentralisierung ablehnen und der absolutische Geist Montgelas in München immer noch vorherrsche und regiere.

Mehr will ich dazu nicht sagen, außer, dass die fränkischen Wähler 2018 einmal daran denken sollten, dass es seit 2009 eine fränkische Partei „Die Franken“ gibt, die sich für fränkische Belange einsetzt.

M.T.

Partei-f.Franken-Logo

Logo der Partei

 

Ich bedanke mich bei Andreas Brandl (stellv. Vorsitzender MFR / AK-Leiter „Neue Medien“) für die Genehmigung diesen Beitrag hier veröffentlichen zu dürfen.

„Die Franken“ kritisieren Münchener Beamte für ihre Verweigerungshaltung nach Nürnberg umzuziehen

 

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Nürnberg – Die Partei für Franken übt scharfe Kritik an den Mitarbeitern des Bayerischen Gesundheitsministeriums und deren Verweigerungshaltung nach Nürnberg umzuziehen. Während seit Jahrzehnten unzählige fränkische Polizisten und Lehrer nach Oberbayern zwangsversetzt werden, äußern sich die Münchener Beamten des Gesundheitsministeriums negativ über einen Umzug nach Nürnberg.

Für Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfränkischer Bezirksrat der Partei für Franken – Die Franken zeigen die Reaktionen der Mitarbeiter des Bayerischen Gesundheitsministeriums über die geplante Verlagerung des Ministeriums von München nach Nürnberg „eine gewisse Arroganz gegenüber Franken.“ In einer geheimen Abstimmung hatten sich über 90% der teilnehmenden Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums gegen den Umzug nach Nürnberg ausgesprochen. Gattenlöhner findet es unverständlich, wenn den Mitarbeitern seitens des Ministeriums nun versichert wird, dass niemand gegen seinen Willen nach Nürnberg versetzt wird. „Hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen“, ärgert sich der Parteichef aus Roth.

Während seit Jahrzehnten fränkische Lehrer und Polizisten nach München und Oberbayern „zwangsversetzt“ werden, so Gattenlöhner weiter, tue man in München jetzt alles, um den Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums ihren Wunsch nachzugeben, nicht nach Nürnberg umziehen zu müssen. „Nürnberg ist wie München eine Metropolregion und es ist den Beamten des Gesundheitsministeriums durchaus zuzumuten, in Nürnberg zu arbeiten. Wenn es den Münchener Beamten nicht passe, können sie sich ja in München einen anderen Job suchen. Wir haben in Franken jedenfalls genügend schlaue Köpfe, die gerne im Gesundheitsministerium in Nürnberg arbeiten würden.“

Autor: Andreas Brandl

Partei „Die Franken

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