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151. Oktoberfest – des kannst vergessen!

Samstag, 1. Oktober 2011 | Autor:

Frankenlied

 

 

Lieber Blogbesucher,

waren Sie auch in München?

Na klar, werden viele sagen. Ich sage: Wenn man nichts besseres kennt, ist das schon klar.

Wissen Sie eigentlich, dass der bayerische Defiliermarsch von Adolf Scherzer 1850 komponiert wurde? Adolf Scherzer stammt aus Franken. Ja auch hier zeigt sich wieder, dass Baiern sich mit fremden – mit fränkischen Federn – schmückt.

Wussten Sie schon, dass…die gesamte „Seppl-Kultur“(Lederhose, Tracht, Gamsbart,Hofbräuhaus) erst 150 Jahren alt ist und von perußischen „Marketing-Beratern“ unter Maximilian I. dem Altbayervolk übergestülpt wurde? Selbst das bayerische Lied „In München steht ein Hofbräuhaus“ kommt aus Preußen. Von wegen Tradition!

Der absolute Hammer in Süddeutsche TV unter dem Titel „Der Bayern-Schwindel“, nach mehrmaligen Verschiebungen am 22.10.01 um 23.05 Uhr ausgestraht. Jetzt wissen wir warum.

Und dieser Volksstamm stellt sich seit über 200 Jahren so hin, als wenn er der Beste wäre. Schmücken mit „fremden Federn“ nennt man das im allgemeinen Sprachgebrauch. Aber Franken lacht darüber. Seit einigen Jahren kommen die Altbaiern auch nach Franken(Veitshöchheim) um zu lachen. Wir Franken sind „frank und frei“ und gewähren den Altbaiern die Freude. Denn in München gibt es wenig zu lachen( 3Milliarden Schulden). Den SPD – Bayern Ude will man uns jetzt uns Franken verkaufen. Darauf könna mer a verzichten. Behalt eure „Spitzenkräfte“ in Oberbayern.

Was dagegen ist das für eine Oase der Ruhe und Qualität in Frankens Bierkeller. Einen kleinen Eindruck möchte ich Ihnen mit den nachfolgenden Aufnahmen einmal vermitteln.

Brotzeiten, da könna die in München nur davon trama.

Kein Geschiebe und Gebrüll, nein Kultur und Reinheit bis zum Bierkrugboden.

Jeder der das Industriebier für fast 10.- Euro trinken will, soll sich betäuben. Wir in Franken haben die größte Brauereidichte der Welt und das beste Bier. Jeder kleine Brauer bei uns hat sein Geheimrezept und des seit vielen Hundert Jahren mit gleich bleibender Qualität und anständigen Preisen.

copyright www.kalimedia.de

Und unser Essen – Bratwürst, Schäuferla, Zwiebelkuchen,  – da habm die in München net amal a Ahnung davon.

Da müsst ich doch verrückt sei, nach München zu fahren, um mich von den Massen herum stoßen lassen, wenn ich auf einen unserer Bierkeller die Ruhe, Sonne, das Bier und Essen genießen, und über unser schönes Frankenland plaudern kann. Da kann mir München tausendmal gestohlen bleiben.

Übrigens, die Oberbayern reden ja immer vom bayerischen Reinheitsgebot von 1516. Da waren sie leider auch wieder etwas zu spät dran, denn das Fränkische stammt aus 1487. Da die Bayern im kopieren ja besser sind als die Japaner und Chinesen, haben sie sich nach 27 Jahr überlegt, ob man das nicht auch nachmachen könnte.Und siehe da, sie haben es gemacht.

Wer das Ganze mal prüfen will, der soll nach FRanken kommen. Wir sind weltoffen, und nennen uns nicht „Mir san mir“.

Eine traumhafte Landschaft, ohne Stau und Dreck! Und Schicki Micki, des brauchn wir net.

Noch ans zum Schluss für die Oktoberfestskalven.

Die Bergkerwa in Erlangen ist das älteste Volksfest der Welt. Also Schuhplattler, Lederhosen- und Sepplhutträger lasst euch was einfalln, um des zu wieder kopieren. Leider ist des net möglich, da is der Zug scho lang abgfohrn. Da ihr Euch als Vizebayern des FC Hollywood ja scho mit zweiten Platz gut auskennt, könnt ihr a des noch verkraften. Bast scho!

copyright www.Frankenland-versand.de

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Thema: Wo Franken Spitze ist

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3 Kommentare

  1. […] Auf das Oktoberfest brauchen wir nicht neidisch zu sein. Das ist die größte Volksbelustigung und Verblödung die es gibt. Leider werden es immer mehr, denen das Industriebier den Verstand raubt. […]

  2. […] auch noch die Gewinnmaximierung am größten ist, sollen wir uns auch noch am Münchner Oktoberfest volllaufen lassen. Dem Fest, bei dem die Teilnahme am Festzug strenger geregelt als die DIN-Norm oder die EU […]

  3. […] Sie schon, dass…die Festzugleitung des Oktoberfestes erdreistet sich, für die Teilnahme von Musikkapellen, Schützenvereinen usw. aus ganz Bayern am […]

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