154.Herausragende fränkische Firmen
Mittwoch, 2. November 2011 | Autor: intern
Frankenlied
Wussten Sie schon, dass…sich kein Geringerer als unser ehemaliger Bundespräsident Prof.Dr.Horst Köhler nach seinem Besuch bei der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg am 03.März 2008 von dem ihm so geschätzten “guten und selbstbewussten Volksstamm der Franken” verabschiedete?(NZ 04.03.08)
Franken und seine Bewohnern, stehen trotz größter Benachteiligungen durch die bayerischen Staatsregierungen - seit 1806 – hervorragende da.
Die Franken zahlen Milliarden nach München und bekommen seit Jahrzehnten aus München Brosamen zurück. Werden ab und an einmal einige Millionen für Franken locker gemacht, sind die Meldungen aus München in Rundfunk und Presse groß aufgemacht und vielfach.
Dieses Spiel geht jetzt schon über 200 Jahre so. Vor 200 Jahren hat man uns in Franken die Kunstschätze genommen, und in Oberbayern Schlösser damit gebaut. Hätte man damals die Burgen und Schlösser abbauen können, hätte man diese auch nach Oberbayern geschafft.
Die neueste Unverschämtheit 2011 war ein Tourismusatlas in dem alle nur möglichen Sehenswürdigkeiten in Oberbayern präsentiert werden, und der Großteil unseres Frankenlandes mit größter Sorgfalt ignoriert wurde.
Trotz all dieser Ungerechtigkeiten haben die Franken es geschafft hervorragend zu bestehen. Irgendwann merken es vielleicht auch einmal die Franken selbst, was da für ein Spiel getrieben wird.
Ich möchte hier in dieser Reihe, fränkische Firmen vorstellen, die seit vielen Jahren herausragende Leistungen zeigen.
Firma Nr.1
Firma Strohofer
Als erstes will ich hier den Autohof Strohofer vorstellen:
Wir sind einer der größten Rasthöfe in Europa – gegründet 1981 von Anton und Herlinde Strohofer – feiern wir in diesem Jahr folgende Jubiläen:
30 Jahre Autohof Strohofer in Geiselwind
30 Jahre Trucker- & CountryFestival in Geiselwind
10 Jahre Private Autobahnkirche “Licht auf unserem Weg” Geiselwind
Unser Autohof verfügt über folgende Abteilungen:
Rasthof Restaurant (24h)
Metzgerei mit eigener Schlachtung
Burger King Store
2 Shell Tankstellen mit Shops (24h)
Hotel mit Wellnessbereich (Rezeption 24h)
Tagungszentrum (bis 1.200 Personen)
Catering und PartyService
Open Air Gelände
MB Werkstatt für PKW & LKW
Waschanlagen für PKW & LKW
Autobahnkirche “Licht auf unserem Weg”
Wir veranstalten 4 große eigene Festivals:
Street Mag´ Show – American Cars & Harleys
VW & AUDI Days – Tuning Event
Bike & Music Weekend
und sonst:
ca. 100 Konzerte pro Jahr in den verschiedensten Genres
Diese Fakten brauchen keine weitere Kommentierung, als Franken kann es ohne Bayern.
Firma Nr.2
Die Firma Föckersberger kenne ich aus meiner aktiven Berufszeit, und es ist erstaunlich wie positiv sich diese Inhaber geführte Firma entwickelt hat. Was in Franken selbstverständlich ist, nämlich kreatives arbeiten, dass ist hier gelebter Alltag.
Chronik
Erfahrung und Innovation seit Generationen.
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1865 gründete Johann Heinrich Müller in seinem Heimatort Münchaurach einen Betrieb. Kam der alte „Mühlarzt“ um nach einer Mühle zu sehen, erkannte er – so erzählt man sich – bereits am Ortseingang durch den Klang, was nicht in Ordnung war.
1971 wurde durch Georg Föckersperger mit der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Kabelpflügen, Rohrpflügen, Raketenpflügen und Seilwindenzugmaschinen begonnen.
Das Föckersperger-Kabelpflugsystem (CablePlow) ist mittlerweile ein Begriff auf der ganzen Welt.
1988 Einführung der CNC-Technik. Start eines neuen zukunftsorientierten Bereiches: Fertigung von Präzisionsteilen für unsere eigenen Maschinen, für die Industrie und den Rennsport.
2004 wurde mit der Entwicklung und Produktion von Hofladern, Radlader und Gabelstaplern (InTrac) begonnen. In einem zusätzlichen Betriebszweig wird der InTrac gebaut und europaweit vertrieben.
2005 Aufgrund der Unternehmensnachfolge wird aus der Georg Föckersperger GmbH die Günter Föckersperger GmbH für den Bereich CNC-Fertigung und die Frank Föckersperger GmbH für den Bereich Kabelpflug (SpiderPlow) und InTrac.
2008 Gründung des Tochterunternehmens Föckersperger InTrac GmbH, Entwicklung, Produktion und Verkauf von Gabelstaplern, Hof- und Radladern weltweit.
2009 Auszeichnung mit dem IHK Innovationspreis in der Kategorie „Markterfolg und Qualität“
Diese Maschinen gibt es weltweit nur von Föckersperger (alle Patente und Rechte in der Familie).
Firma Nr.3
1880
Valentin Fraas gründet in Wüstenselbitz, einer kleinen oberfränkischen Ortschaft mit großer Textil-historie, die Firma V. Fraas und beginnt mit der Produktion von Halstüchern, Kopftüchern, Schulter-tüchern und Plaids.
1894
Der Sohn Valentins, Christian Fraas, übernimmt die Geschäftsleitung. Zur Jahrhundertwende beschäftigt das Unternehmen ca. 100 Mitarbeiter.
1950-60
Arthur Fraas, Christians Sohn, setzt die Expansion des Unternehmens fort und baut das erste Fabrik-gebäude in Wüstenselbitz. Das Wirtschaftwunder der 50er Jahre nutzt die Familie, um erste Ausland-kontakte zu knüpfen.
1970-80
In den 70er Jahren werden die Produktionskapazitäten weiter ausgebaut. 1980 übernimmt der Schwiegersohn von Arthur Fraas, Dr. Robert Schmidt, die Firmenleitung.
1982
Das Unternehmen entwickelt sich weiter zum internationalen Produzenten und Anbieter von textilen Accessoires. Es werden Niederlassungen in New York, Toronto, London und Hong Kong gegründet.
1985
V. Fraas führt die Marke Cashmink® ein. Der hochwertige Acrylschal ist so weich, dass es oft mit natürlichem Kaschmir gleichgesetzt wird. Cashmink® entwickelt sich schnell zum meistverkauften Schal der Welt.
1991-97
V. Fraas erobert mit Dependancen in der Tschechischen Republik und Polen den wichtigen osteuro-päischen Markt und dehnt sich mit Niederlassungen in Japan, Korea und Russland aus.
1997
V. Fraas übernimmt das renommierte Unternehmen „Jammers & Leufgen“ und erweitert damit das Produktportfolio um Seidentücher und -schals.
2000-03
In der Volksrepublik China werden insgesamt 70 V. Fraas Stores eröffnet und ein eigener Produktions-standort für Strickaccessoires gegründet.
2005
V. Fraas feiert 125-jähriges Jubiläum. Gleichzeitig wird in der aufstrebenden Modemetropole Berlin der erste V. Fraas Shop Deutschlands eröffnet, das Verkaufsbüro in Shanghai erweitert und mit dem Aufbau einer Distribution für textile Accessoires in Indien begonnen.
2006
Die Marke FRAAS wird mit der Eröffnung von fünf Stores im deutschen Markt eingeführt. Der neue Internetauftritt www.fraas.com samt Onlineshop geht online.
2008
Das neue Geschäftsfeld Solutions in Textile wird ins Leben gerufen. Der neue Internetauftritt www.solutions-in-textile.com geht online und ein eigens dafür vorgesehener neuer Produktionsstandort in Hof/Saale wird eröffnet.
2010
V. Fraas ist weltweit an 25 Standorten etabliert und beschäftigt 600 Mitarbeiter, davon 300 an den Standorten in Deutschland.
Firma Nr.4
Steiner ist Weltspitze, dass können Sie hier lesen. Auch eines von vielen fränkischen Familienunter-nehmen mit Weltruf und Spitzenprodukten.
STEINER, Weltmarktführer für professionelle Ferngläser für Marine, Jagd, Vogel-, Tier- und Naturbeobachtung, engagiert sich erneut auf einem internationalen Segel Top-Event in Italien.
STEINER-OPTIK, Bayreuth wurde 1947 gegründet und ist der größte spezialisierte Hersteller hochwertiger Ferngläser für den zivilen Markt, entwickelt für die Einsatzgebiete Marine, Jagd, Vogel-, Tier- und Naturbeobachtung und den aktiven Outdoor-Einsatz, sowie den Behörden- und Militärbereich. Steiner verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und beliefert Kunden in mehr als 70 Ländern.
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Firma Nr.5
Mit Mut, Herz und Hand zur modernen Stickmanufaktur
Die Geschichte der AFW Creativ-Stickerei
Die berühmten Meinel-Karnevalsmützen, hochwertige Stickereien und die offiziellen Wimpel des Deutschen-Fußball-Bundes – das Repertoire der AFW Creativ-Stickerei ist groß.
Lang und bewegt ist die Geschichte des 20-Mann-Unternehmens aus Marktleugast im Frankenwald.
Der Ursprung liegt mitten in der Kölner Innenstadt. In der Hämergasse war bis vor wenigen Jahren noch die Eleonore Meinel Fahnenfabrik zu finden, die dort in den 50er Jahren gegründet worden ist. Gleich hinter dem Ladengeschäft fand die Produktion statt. Doch die Absatzmengen stiegen und die Fertigungsräume wurden schließlich zu klein.
Auf der Suche nach einer neuen Produktionsstätte und geeigneten Fachkräften fiel die Wahl auf Franken. Die Region überzeugte als einer der wichtigsten Textilstandorte Deutschlands. Der Fleiß der Mitarbeiter brachte auch am Standort Marktleugast den erhofften Erfolg.
Doch die Krise kam nach wenigen Jahren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten mit ansehen, wie es der Firma immer schlechter ging. Mehreren Entlassungswellen folgte schließlich der Niedergang der Fahnenfabrik Meinel. Ein schwerer Schlag für die Menschen in der ohnehin strukturschwachen Region Frankens.
Birgit Rodler fügte sich nicht dem vermeintlichen Schicksal. Die Angestellte glaubte weiter an die Leistungsfähigkeit des Betriebes und wusste: Die langjährigen Kunden kommen zurück. Es musste nur weitergehen. Birgit Rodler fasste den mutigen Entschluss, das Unternehmen selbst zu führen. Nicht allein, sondern gemeinsam mit ihren ehemaligen Kolleginnen Sonja Oelschlegel, Doris Rau und Karola Schubert.
Die vier Frauen übernahmen 2009 das Ruder in Vertrieb und Fertigung und leiten seitdem als Geschäftsführerinnen das komplette Unternehmen. Die AFW Creativ-Stickerei entstand als Nachfolgefirma der Eleonore Meinel Fahnenfabrik und führt die Tradition weiter. Birgit Rodler behielt Recht: Die treuen Kunden kamen alle wieder und bescheren den vier Frauen und allen Mitarbeitern ein gutes Auskommen.
Die drei Buchstaben AFW im neuen Namen stehen für „Abzeichen, Fahnen, Wimpel“. Die Creativ-Stickerei schafft mit ihren handwerklich gefertigten Stickereien kleine Kunstwerke. Mit Liebe zum Detail, hoher Präzision und Qualität schätzen auch Kunden wie der Deutsche Fußball-Bund die Manufaktur aus dem Frankenwald. Alle offiziellen DFB-Wimpel, die der Kapitän vor den Länderspielen an die gegnerische Mannschaft überreicht, stammen aus der Produktionsstätte in Marktleugast.
Die Firma AFW Creativ-Stickerei fertigt weiterhin von Hand die Meinel-Karnevalsmützen, darüber hinaus auch Fahnen wie hochwertige Tragefahnen für Vereine sowie Banner, Schals und Abzeichen in allen Variationen.
Mit Mut und Herz und perfektem handwerklichen Können blicken die vier Geschäftsführerinnen der AFW Creativ-Stickerei auf die spannenden Herausforderungen, die die Zukunft mit sich bringen wird.
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Firma Nr.6
Gegründet 1951
Heute in 3. Generation als Familienunternehmen geführt
Mitarbeiter 90 (2 Auszubildende)
Ausbildungs-Betrieb für
Kaufleute (Bürokommunikation)
Fachlageristen
Servicefahrer
Fachmitarbeiter Heimtextilien (2 jährige innerbetriebliche Ausbildung)
Niederlassungen und Zweigstellen
Langenzenn (Zentrale)
Augsburg (Niederlassung)
Bietigheim-Bissingen (Niederlassung)
München (Zweigstelle)
Geschäftsbereiche und Dienstleistungen der AMM GmbH
Spezialbetrieb für Teppichpflege (Teppichwäsche) (ca 300.000 m² p.a.)
„Teppichnetzwerk“ für die Reparatur und Restauration von Teppichen
Polster- und Matratzenreinigung
Lederreinigung
Servicepartner für Schmutzfangmatten im Bundesgebiet (ca. 500.000 Matten p.a. im Tausch)
Anbieter für Waschraumhygiene (Handtuch- und Seifenspender, Toilettenpapier)
Wäsche und Vermietung von Wischmops und Maschinen Putztüchern
Internetshop und -Portal für individuell bedruckte Fußmatten (ab 1 Stück): mymat.de
mymat.de ist eine 100%ige Tochter der AMM GmbH und stellte im Jahr 2005 den ersten Endverbraucher-Internetshop zum Selbstgestalten und Bedrucken personalisierter Fußmatten online.
Mitglied im Qualitätsverbund umweltbewusster (Handwerks-) Betriebe (QuB),
damit einhergehend die freiwillige Verpflichtung jedes Jahr mindestens ein „Umweltprojekt“ umzusetzen. So wurde beispielsweise in 2011 ein Infrarot-Trocknungs-Sensor installiert. Dieser stellt sicher, dass die gewaschene Ware zum einen, den optimalen Trocknungsgrad erzielt zum anderen dieses mit geringstem Einsatz an Gas und Strom geschieht.
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Firma Nr.7
Weyermann® Malz hat die größte Röstungs- & Caramelisierungskapazität der Welt und gehört somit zu den Weltmarktführern.
1510
Das im Staatsarchiv Bamberg verwahrte Immunitätenbuch von 1510 enthält mit der Erwähnung einer
„Barbara Weyermenin“ den ältesten Beleg für den Namen Weyermann in der Stadtgemeinde von Bamberg.
1879
Die Gründung des Unternehmens lässt sich auf den 4. Oktober 1879 datieren, als Johann Baptist mit der
Übernahme des bekannten Firmennamens der Getreidehandlung seines Vaters Michael eine Malzrösterei
im Anwesen seiner Schwiegereltern in der Laurenzistraße 28 am Kaulberg errichtet. Unter dem Firmennamen „Mich. Weyermann’s Malzkaffee Fabrik“ produziert Johann Baptist Malzkaffee und verschiedene Sorten Fruchtkaffee. Die „Produktionsanlage“ besteht aus einer kleinen Rösttrommel unter einer Zeltplane. Johann Baptist beschäftigt einen Arbeiter.
2004
125 Jahre Weyermann Malz
Wir exportieren in 118 Länder und stellen die weltweit groesste Palette an Malzen her, die eine Mälzerei weltweit selbst produziert, allerdings sind wir nicht die größte Mälzerei der Welt, sondern „nur“ der Spezialmalzführer!! Hochgerechnet beeinflussen wir mit der geringen Gabe an Spezialmalzen zur Malzschüttung ca. 30 000 Biere der Welt in Farbe & Geschmack!
1989
Sabine Weyermann heiratet am 3.Mai 1989 Thomas Kraus, geb. am 1. Februar 1957. Er tritt 1991 in die
Geschäftsführung ein.
Bamberg Traumstadt der Deutschen, da ist es natürlich fast zwangsläufig, dass da auch hervorragende Produkte erzeugt werden. Firma Weyermann beweist das seit über 130 Jahren. Wir sind Franken, keine Baiern.(Video startet nach 30sek.)
Firma Nr.8
So fleißig, strebsam und kreativ sind wir Franken.
Seine Ziele hat er schon immer konsequent verfolgt:
Gerald Fischer
Schulabschluss, Lehre, Meistertitel waren Etappen auf dem Weg zur Gründung des eigenen Unternehmens, der Firma medwork. Der aus dem Adelsdorfer Ortsteil Lauf stammende und in Etzelskirchen sesshaft gewordene Unternehmer ist inzwischen geschäftsführender Gesellschafter seiner Firma, die seit wenigen Jahren in einem hochmodernen Gebäudekomplex im Gewerbegebiet Aischpark produziert.
Aus einem mittelständischen Handwerksbetrieb entwickelte sich innerhalb weniger Jahre ein moderner Industriebetrieb mit knapp 100 Mitarbeitern und drei Millionen verkauften Produkten pro Jahr. Fischer sieht die Marke medwork inzwischen europaweit etabliert und selbst in Ländern wie Kanada, Brasilien und China werde die deutsche Qualität aus dem Höchstadter Unternehmen geschätzt.
medwork setze konsequent auf den Ausbau des deutschen Fertigungsstandortes und schaffe so Arbeitsplätze und Ausbildungsstellen in der Region, sagt der Chef.
Für ihn wurde aus einer Vision Realität
Innovation
Seit 1998 ist medwork der kompetente Partner für innovative Produkte und Leistungen auf dem Gebiet der flexiblen Endoskopie. Die Kraft für Innovationen schöpfen wir aus unserer langjährigen Erfahrung in Produktion und Vertrieb von endoskopischen Erzeugnissen. Zusammen mit führenden nationalen und internationalen Endoskopie-Zentren entwickeln wir neue medwork-Produkte, -Lösungen und -Systeme um unsere Kunden und Partner auf der ganzen Welt mit anwenderfreundlichen Instrumenten höchster Präzision zu überzeugen.
Perfektion

Die Sicherheit und Gesundheit des Patienten verlangt nach höchster Perfektion. Wir sind uns dieser hohen medizinischen Verantwortung bewusst. medwork verbindet exzellentes Produktions-Know-how mit fundiertem Wissen endoskopischer Interventionen.
Deshalb entwickeln und produzieren wir Lösungen, welche die Anwendung des medwork-Instrumentariums immer einfacher und sicherer machen. Wir sind permanent bestrebt die hohe Qualität unserer Produkte und Leistungen kontinuierlich zu verbessern. Deshalb sind wir selbstverständlich nach EN ISO 13485:2003 zertifiziert und erfüllen als Hersteller die Anforderungen der Richtlinie 93/42 EWG über Medizinprodukte.
Präzision
In unserem Firmensitz in Höchstadt/Aisch produzieren wir medwork-Produkte mit Hilfe modernster Produktionsverfahren. Dabei setzen wir ausschließlich Materialien, Herstellungs- und Prüfprozesse ein, die den höchsten Qualitätsanforderungen standhalten.
Unsere erfahrenen und fachkompetenten Mitarbeiter entwickeln hier innovative und anwenderfreundliche Lösungen für die flexible Endoskopie und fertigen diese in höchster Präzision.
Diese Serie wird laufend ergänzt.
Es könnten hier viel mehr Firmen vorgestellt werden, wenn wir es nicht mit den Franken an sich zu tun hätten. Da gibt es z.B. Firmen, die Ihre Tore öffnen, wenn der bayerische Staatssender BR aufkreuzt, die Schotten aber dicht machen, wenn ein fränkischer Blogger mit Stolz fränkische Spitzenfirmen vorstellen will. Ich sage dazu nur: Typisch fränkisch!
Besonders auffällig ist, dass da wo Franken in den letzten Jahrzehnten am meisten benachteiligt wurde, nämlich in Oberfranken, die meisten Absagen zu verzeichnen waren. Warum? Da kann man nur spekulieren.
Vielleicht hofft man in Oberfranken immer noch, dass wenn die Töpfe in Oberbayern überquellen für Oberfranken etwas abfällt, und man sich jetzt bei der “mia san mia” Fraktion nicht unbeliebt machen will? Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es auch, der seit Jahren im Umlauf befindliche Virus des voreilenden Kadavergehorsams gegenüber der weiß-blauen Staatsregierung.
Natürlich werde ich die Firmen die abgelehnt haben hier weder mit einen Link anzeigen, noch namentlich erwähnen. Denn, wenn man nicht soviel hinter seiner fränkischen Identität steht, dann verdient man es auch nicht hier präsentiert zu werden.
Ob die Behauptungen der Baiern, dass sie Spitze sind zutreffen, können Sie hier nachlesen.






























Schöne Auflistung!
Aber wie darf ich das verstehen? Du schreibst Firmen an, ob Du kostenlos für sie Werbung machen darfst, und die lehnen ab? Muss man nicht verstehen, oder? *augenroll*
Ja so ist es, und das habe ich ja auch ausdrücklich erwähnt. Wenn der Staatssender kommt, werden die Tore geöffnet. Wenn ein Franke Werbung für diese Firmen machen will, dann wollen sie dies nicht. Typisch fränkisch eben.