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368. Die Franken schaffen den erneuten Einzug in den Bezirkstag von Mittelfranken

Mittwoch, 24. Oktober 2018 | Autor:

Frankenlied

 

Liebe Blogbesucher,

die zweite „Schlacht“ bei Wahlen in Bayern ist nun auch für die Partei für Franken „Die Franken“ geschlagen. Die große CSU hat ein Fiasko erlebt. Mit 37,2% der Stimmen hat sie das zweitschlechteste Ergebnis seit 1950(27,4%) eingefahren. Abhacken! Bedauerlich nur, dass eine Verbotspartei die mit Ideologie durchdrungen ist die zweitstärkste Kraft in Bayern wurde. Gut ist, dass es trotz dem schlechten abschneiden der CSU zu einem bürgerlichen Bündnis mit den Freien Wählern kommen kann und Bayern weiterhin regierbar bleibt.

Sehr bedauerlich ist die Tatsache, dass die fränkischen Bürger die eigene fränkische Partei „Die Franken“ so gut wie nicht gewählt haben. Bei dieser Wahl ging es – wie immer wieder behauptet wurde – um Landespolitische Themen. Was wäre da naheliegender gewesen mit der Wahlstimme einmal auszudrücken wie einseitig die Landespolitik von München aus gemacht wird. Dafür war im hohen Maß die letzten 50 Jahre die CSU verantwortlich. Der Franke ist aber anscheinend sehr, sehr leidensfähig bis er einmal eine Reaktion zeigt.

Die Partei für Franken „Die Franken“ wurde am 31.10.2009 in Bamberg gegründet, gerade wegen der südlastigen Politik der CSU, was ja bei der Ministerpräsidentenfolge wie Strauß, Streibl, Stoiber, Seehofer kein Wunder ist. Alles vier eingefleischte Oberbayern. Der Franke hat diese Politik ertragen und will dies anscheinend – wenn man das Wahlergebnis bewertet – auch weiterhin tun.

Einen Hoffnungsschimmer gibt es jetzt allerdings schon und der heißt Markus Söder, auch wenn er den CSU Parteifreunden aus Oberbayern zum großen Teil folgen muss, will er nicht wie Beckstein entsorgt werden. Söder hat allerdings ein starkes Selbstbewußtsein, was meiner Meinung nach auch am Bekenntnis seines Glaubens liegt. Hier kann man ein Fundament feststellen, weil er immer wieder seinem Glauben öffentlicht bekennt, was ich von keinem seiner Vorgänger in diesem Maß bisher hören konnte. Mach weiterso Markus Söder! Kaum, dass H.Söder aber einige gute Entscheidungen pro Franken entschieden hat, kann man jetzt schon Stimmen aus Oberbayern hören die dagegen wettern.

Meine Hoffnung ist, dass die fränkischen Bürger in den nächsten Jahren vielleicht einmal etwas genauer hinschauen, wenn Entscheidungen in München pro Oberbayern gefällt werden, bzw. gegen Franken. Ein solches Beispiel ist seit über 12 Jahren „Invest in Bavaria“. Bei dieser Einrichtung geht es um Zukunftsinvestitionen in Bayern. Was da in den letzten Jahren für Oberbayern entschieden wurde – trotz Speckgürtel in Oberbayern – ist eine Ohrfeige für Franken. Liebe Franken, einfach mal fünf Minuten nachdenken, vielleicht kommt dann die Erleuchtung, dass man bei der nächsten Wahl einmal die eigene fränkische Partei „Die Franken“ wählt.

Wenn ich dann erleben darf, dass die Franken den Einzug nach München mit 5% geschafft haben, kann ich wieviele Franken dann unisono sagen: Bassd scho!!!!!!!!!

Herzlichen Dank der Partei für Franken und Autor Andy Brandl für die Genehmigung zu Veröffentlichung des Berichtes hier in meinem Blog.

DIE FRANKEN schaffen den erneuten Einzug in den Bezirkstag von Mittelfranken

Mittwoch, 17. Oktober 2018 / Autor:

Eine weitere Amtszeit von Robert Gattenlöhner als Bezirksrat

Ansbach – Die Partei für Franken – DIE FRANKEN schaffte trotz einer durchwachsenen Landtags- und Bezirkswahl 2018 den erneuten Einzug in den Bezirkstag von Mittelfranken. Mit 1,5 Prozent der Wählerstimmen bei der Bezirkswahl ergattern DIE FRANKEN einen Sitz im Bezirkstag. Parteichef Robert Gattenlöhner aus Roth erhielt die meisten Stimmen und darf somit am 8. November 2018 bei der konstituierenden Sitzung eine weitere Amtszeit als Bezirksrat antreten.

DIE FRANKEN bedanken sich bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Leider konnten wir 2018 den Achtungserfolg der letzten Landtags- und Bezirkswahlen nicht wiederholen. Wir mussten feststellen, dass bundespolitische Themen den Wahlkampf dominierten und wir mit unseren regionalen Themen nicht ausreichend Gehör fanden. Selbstkritisch müssen wir uns eingestehen, dass wir nicht in der Lage waren, die notwendige Anzahl an Unterstützungsunterschriften zu sammeln, um auch in Oberfranken an der Landtagswahl teilnehmen zu können. Folglich brach unser Ergebnis auf 0,2 Prozent bayernweit ein. Das Ziel in alle drei fränkischen Bezirkstage einzuziehen, haben wir nicht erreicht.

Allerdings konnten wir erfreulicherweise unseren Bezirkstagsitz in Mittelfranken verteidigen. In Ober- und Unterfranken scheiterten wir deutlich, auch weil wir nicht alle Stimmkreise mit Direktkandidaten besetzen konnten. Diese Erststimmen tragen zum Gesamtergebnis bei und fehlten uns schmerzlich. Wir werden unaufgeregt mit der Detailanalyse des Wahlergebnisses beginnen und uns schon auf die Kommunalwahlen 2020 vorbereiten. Wir streben dazu die Gründung weiterer Ortsverbände an, um lokale Themen besser treiben zu können. Franken liegt uns am Herzen. Deshalb ergreifen wir weiterhin Partei für Franken.

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Thema: Partei für Franken

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