Home





238. Partei für Franken bereitet Wahl 2013 vor

Mittwoch, 27. März 2013 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

 

Eine Bemerkung vorneweg:

Das dümmste Argument das ich von einen Franken hören kann, ist, Ihr – wer ist bitteschön ist Ihr – habt ja doch keine Chance die 5% zu erreichen.

1. Gibt es jetzt in Franken, Ihr, also echte Franken, und wer sind dann die anderen?

2. Hätten die Grünen vor 30 Jahren genauso gedacht, gäbe es diese Partei heute nicht. Was haben Sie erreicht?

3. Wollen wir gegen die Ungleichbehandlung von Franken etwas tun? Wenn Ja, dann müssen die Franken sich langsam einmal klar werden, was sie wollen.

Soviel zur Klarstellung!!!

 

Lieber Blogbesucher, liebe Frankenfreunde,

wie den allermeisten von Euch bekannt, wurde Franken von den Baiern und Napoleon im Jahr 1806 hinterhältig überfallen und ausgeraubt. Jetzt im Jahre 2013 ist es uns Franken erstmals möglich eine fränkische Partei zu wählen, die die tatsächlichen Interessen Franken vertritt.

Logo Partei für Franken

 

Bevor das ganze Projekt jedoch starten kann sind noch einige Hürden zu überwinden, die von den etablierten Parteien aufgestellt wurden. Damit man sich „lästige Störer“ im politischen Geschäft vom Halse hält müssen neue Parteien Unterstützungsunterschriften sammeln um für die Wahl zugelassen zu werden. Da echte Franken aber nicht so schnell aufgeben, hat sich daran gezeigt, dass die Partei seit ihrer Gründung am 31.10.2009 in Bamberg sich stetig fort entwickelt hat. Deshalb wird jetzt auch die letzte Hürde für die Unterstützungsunterschriften in den 3 Regierungsbezirken kein Hindernis mehr darstellen. Unter dem Motto: Jetzt erscht recht! wird man auch diese Hürde locker meistern.

 

 

Jetzt liegt es an der fränkischen Bevölkerung zu begreifen, dass Franken über 200 Jahre ausgeraubt und benachteiligt wurde. Leider hat man sich in den letzten 50 Jahren von der sogenannten „christlichen“ Partei immer wieder einlullen lassen. Leider haben dazu auch viele Helfer dieser Partei aus Franken ihren Anteil dazu beigetragen. Seit vielen Jahren konnte man vor den Wahlen immer wieder die gleichen Vorgänge beobachten. Die „christliche“ Partei ist mit ihren fränkischen Helfern durch Franken gezogen, und hat der fränkischen Bevölkerung sogenannte Wahlgeschenke verteilt. Nur haben die wenigsten der Franken verstanden, dass diese Geldgeschenke das Geld war, das wir Franken schon vielfach vorher selbst erarbeitet hatten. Nun wurde ein Bruchteil großzügig in Spendermanier an Franken zum Stimmenkauf zurück gegeben. Aufmerksame Franken haben schon lange bemerkt, dass den wenigen Millionen für Franken, immer Milliarden in Altbaiern gegenüber standen.

 

 

 

Eines sollte man vor dieser Wahl 2013 auch noch einmal allen Franken in Erinnerung rufen. Der derzeitige Ministerpräsident Seehofer stand 2008 überhaupt nicht zur Wahl. Man hatte den damaligen Ministerpräsidenten Herrn Beckstein in einer miesen Nacht- und Nebelaktion weggeputscht, und Herr Seehofer aus den Zylinder gezaubert. Nach der Formel „mia san mia“! Ja so sieht es in Bayern aus.

 

A copyright www.Frankenland-versand.de

Ein gutes Programm für Franken

Hier finden Sie die Initiatoren

Franken sind sich einig

Die Franken sind zur Landtagswahl 2013 zugelassen

Oberfranken

Mittelfranken

Unterfranken

Auch das gibt es

Tags »

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: Partei für Franken

Diesen Beitrag kommentieren.

2 Kommentare

  1. Leider sind diese Wahlgeschenke nur möglich, wenn man auch an der Macht ist. Und das ist die CSU „schon immer“. Also hat man sich in Bayern wohl dran gewöhnt und empfindet dann bei der Wahl alles als „halb so schlimm“. Nur die wenigsten erinnern sich, dass nach der Wahl dann wieder 4Jahre lang alles nach München geht, um dann wieder ein Jahr vor der Wahl wieder die „Geschenke“ zu verteilen die in den 4J davor einfach zurück gehalten wurden. Sehr gut erkannt!
    Hoffen wir, dass mehr Franken diese Erkenntnis zu teil wird!!! 🙂

  2. 2
    intern 

    Danke Andy für den Kommentar. Bleibt also die Hoffnung und die stirbt bekanntlich zu letzt.

Kommentar abgeben