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261. Wahl 2013 in Bayern – endlich eine Partei die Franken vertritt

Mittwoch, 4. September 2013 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

Logo Partei für Franken

Unverbraucht, frisch, dynamisch, unverfilzt, frank und frei

Rudolf Bernd Kondler  August 2013 Fränkischer Bund e.V., Kreisverband Nürnberg-Fürth 

Am 15.8.2013 führte ich ein „Frankengespräch“ mit Robert Gattenlöhner,  dem Vorsitzenden der Partei für Franken – „Die Franken“.

 

Guten Tag, Herr Gattenlöhner. Zunächst herzlichen Glückwunsch, dass Sie mit Ihrer Partei die notwendigen Unterschriften zur Zulassung für die kommenden Landtags- und Bezirkstagswahlen erhalten haben. Wie geht es weiter?

„Danke für den Glückwunsch. Es war harte Arbeit, aber wir haben es mit vielen Unterstützern deutlich geschafft. Ein herzliches Dankeschön allen Unterstützern. Fast alle Wahlkreise sind mit Kandidaten besetzt und wir fahren jetzt gemeinsam vollen Einsatz, um bei den Wahlen ein gutes Ergebnis zu erreichen“.

Seit wann gibt es die Partei für Franken und was waren die Beweggründe zur Gründung?

„Die Partei wurde im Herbst 2009 gegründet, denn Franken braucht mehr Stimme in Bayern!  Wesentlicher Grund war die klare wirtschaftliche Benachteiligung, z.B. bei der  Ansiedlung von Unternehmen und dadurch der Schaffung von Arbeitsplätzen gegenüber Bayern. Erst seit Kurzem bemüht sich die Agentur ´Invest in Bavaria` auch Unternehmen nach Franken zu vermitteln. Hier trägt unsere Arbeit schon Früchte. Aber auch die Bajuwarisierung Frankens war und ist uns ein Dorn im Auge. Wir wollen, dass Franken Rot und Weiß bleibt! Bisher gab es keine Partei, die sich für Franken besonders einsetzte. Ganz im Gegenteil ist besonders die große Bayernpartei, die CSU, eine Partei, die alles aus rein bayerischer Sicht sieht. Nur einige wenige Abgeordnete in den bekannten Parteien versuchten etwas für Franken zu erreichen. Die Ergebnisse sind sehr bescheiden. Deshalb war es unserer Meinung nach ganz wichtig, dass es endlich eine Partei für Franken gibt, die sich mit großer Energie für fränkische Interessen einsetzt. Als erste rein fränkische Partei betreten wir Neuland und schreiben damit sowohl fränkische als auch bayerische Geschichte“.

Wäre es nicht besser, wenn Franken eigenständig wäre? Wie stehen Sie dazu?

„Im Innersten ist die fränkische Eigenständigkeit mit einem Bundesland Franken ein Wunsch. Auf Grund der derzeitigen Gegebenheiten ist dieser Wunsch politisch nicht umsetzbar. Wir bauen auf eine weitere Stärkung Frankens mit der Europäischen Metropolregion Nürnberg in Deutschland und Europa. Als Name würde uns Europäische Metropolregion Frankenallerdings besser gefallen.“

Bayern lehnt es bisher ab, dass Franken im Landesnamen genannt wird. Was sagen Sie dazu?

„Für mich sehr unfair gegenüber Franken, dass der Landesname nicht Bayern-Franken lautet. Es spricht nichts dagegen, aber alles dafür! Bayern sollte sich andere Länder, die den Landesnamen partnerschaftlicher regelten zum Vorbild nehmen, wie z.B. Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen. Oder schämt sich Bayern für Franken? Ich hoffe doch nicht! Der bayerische Ministerpräsident spricht immer, dass ein starkes Franken für Bayern wichtig wäre. Dann soll er Franken endlich dadurch stärken, dass Franken ein Teil des Landesnamens wird! Damit käme Franken endlich auf Augenhöhe mit Bayern!“

Wie ist das Verhältnis Ihrer Partei zu den Medien?

„Unsere Presseerklärungen werden teilweise nur spärlich veröffentlicht. Deshalb ist der Bekanntheitsgrad der Partei auch noch gering. In letzter Zeit gibt es aber auch Lichtblicke. Die Berichterstattung über uns wurde wenigstens etwas besser – lässt aber insgesamt zu wünschen übrig. Das Machtimperium, die CSU, lässt kaum Platz für eine kleine – noch dazu unerwünschte –  fränkische Partei. Und diese große Bayernpartei hat leider großen Einfluss auf die Berichterstattung in allen Bereichen. Der Bayerische Rundfunk ist hierbei das Paradebeispiel!“

Was halten Sie vom Nürnberger Studio Franken des Bayerischen Rundfunks?

„Das Studio Franken sollte vom Bayerischen Rundfunk lösgelöst werden und als Fränkischer Rundfunk eingerichtet werden. Ich habe den Eindruck, das Studio Franken hängt am Tropf von München und das ist für Franken nicht gut! Auch der aktuell vom Bayerischen Rundfunk zugesagte ´Franken-Tatort` wird nicht über Nürnberg, sondern über München produziert – also aus bayerischer Sicht. Es muss für Franken das Schlimmste befürchtet werden! Wahrscheinlich mit Tatjana Gsell und Lothar Matthäus als Ermittler. Aber vielleicht brächte das in Deutschland sogar Quote. Nur Franken wird damit, wie von vielen fränkischen Blödlern, lächerlich gemacht.“

Für viele Menschen besteht Franken nur aus Essen, Trinken und Blödeln. Wie kann man das ändern?

Man braucht es eigentlich nicht ändern, sondern nur die Schwerpunkte anders setzen. Fränkische Küche, fränkische Biere, Weine und Wasser und teilweise auch fränkisches Kabarett sind echte fränkische Stärken. Sportlich gesehen sind z. Zt. vor allem die Bamberger Basketballspieler das fränkische Aushängeschild. Die Marke Franken ist insgesamt absolut eine starke Marke. Wichtig ist aber auch, dass Franken politisch, wirtschaftlich und kulturell wahrgenommen wird. Die fränkischen Abgeordneten haben dafür bisher viel zu wenig getan. Das muss sich ändern! Die Wirtschaftskraft von Franken ist höher als in vielen deutschen Bundesländern. Franken würde in Deutschland an Position 6 liegen – weit vor Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Aber nicht wegen der Fürsorge Bayerns, sondern weil in Franken viele fleißige und tüchtige Menschen tätig sind. Das wird der fränkischen Bevölkerung weitgehend verheimlicht. Auch in den fränkischen Medien. Die berichten lieber über Essen und Trinken in Franken.“

In diesem Jahr machten im Landtag die Vetternwirtschaft mit Verwandtenanstellungen und aktuell Ankäufe von Kameras und Smartphones mit Steuergeldern durch die Abgeordneten Schlagzeilen. Ist das nicht widerlich?

„Dazu stelle ich fest: Die Abgeordneten haben dem Volk zu dienen und nicht zu schröpfen! Es  gibt leider zu wenig Kontrollen. Die Mehrheit der Abgeordneten will das aber so. Für mich ein Armutszeugnis! Durch Autoren wie Schlötterer und von Arnim kam einiges ans Tageslicht. Gut, dass es diese Aufdecker gibt. Auch der Rechnungshof deckt immer wieder Unregelmäßigkeiten auf. Es ist eigenartig, dass trotzdem die große verantwortliche Partei so viele Anhänger hat. Manchmal frage ich mich schon, ob den Bürgern alles egal ist. Viele Bürger sind aber auch wegen dieser Politik verdrossen und wenden sich mit grausen ab. Damit wird aber auch nichts besser. Es wäre viel klüger, sich für eine anständigere Politik mit einzusetzen!“     

Wie steht die Partei für Franken zum Rechtsradikalismus

„Die Partei für Franken setzte von Anfang an ein Zeichen mit der Mitgliedschaft in der Allianz gegen Rechtsradikalismus der Metropolregion Nürnberg. Wir lehnen Intoleranz, Rassismus und die Verherrlichung von Kriegsverbrechen entschieden ab. Wir engagieren uns regional für Franken mit Herz, Seele und Verstand, aber wir sind weltoffen. Menschen, die politisch oder wegen ihrer Religion verfolgt werden, sollten – gerade in Franken – Asyl erhalten. Asylanträge sollten viel rascher entschieden werden. Da gäbe es einiges zu verbessern.“

Ihre Partei hat sich sehr für die Rückgabe des ´Pelzrock-Dürer` von München an Nürnberg eingesetzt. Sie stellten sogar einen Strafantrag. Was kam heraus?

„Die Anzeige wurde nicht angenommen. Wir haben aber nichts anderes erwartet, denn die Anzeige müsste die Stadt Nürnberg machen. Warum die Stadt Nürnberg nichts unternimmt, ist mir ein Rätsel, denn der ´Pelzrock-Dürer` gehört eindeutig der Stadt Nürnberg. Hoffentlich wird das Rätsel irgendwann gelöst.“

Der Fränkische Bund machte vor ein paar Jahren eine Eingabe auf Rückgabe aller von den Bayern aus Franken verschleppten Kulturgütern. Es hat sich bisher nur wenig bewegt. Wie stehen Sie zu dieser Petition?

„Als Franke bin ich natürlich ganz klar dafür, dass die von den Bayern entwendeten fränkischen Kulturgüter an Franken zurückgegeben werden müssen. So gehören die „Apostel“ von Dürer auch unbedingt zurück nach Nürnberg. Dürer-Werke haben in München wirklich nichts zu suchen. Ihre Heimat ist Nürnberg. Und sie wären für die Frankenmetropole als Kulturmagnet sehr, sehr wichtig! Es ist doch ein wesentlich bewegenderes Gefühl, Werke von Dürer in seiner Heimatstadt Nürnberg anzusehen. Dürer hatte zu München keine Beziehung!“

Seit 2006 gibt es am 2. 7. einen fränkischen Feiertag, den „Tag der Franken“, der im Landtag auf Grund einer Petition eines Bürgers aus Naila mit den Stimmen bayerischer Abgeordneter beschlossen wurde. Der 2.7. deshalb, da am 2.7.1500 der Fränkische Reichskreis gegründet wurde. Gefeiert wird, wenn nicht der 2.7. auf ein Wochenende fällt, am folgenden Samstag oder Sonntag. Der Bekanntheitsgrad des fränkischen Feiertags und die geringe Beteiligung an den Feierlichkeiten lassen sehr zu wünschen übrig. Wie könnte man das verbessern?

„Indem nicht nur eine zentrale Feier, sondern in allen fränkischen Kommunen gefeiert werden würde. Die zentrale Feier ist aber sehr wichtig. Sie steht im Mittelpunkt des „Tages der Franken“. Der Ort der zentralen Feier hat sich bisher meistens große Mühe gegeben, dass der ´Tag der Franken` von der Bevölkerung wahrgenommen wurde. Im restlichen Franken ist es nur dem Engagement einzelner Bürger zu verdanken, wenn gefeiert wird. Alle fränkische Kommunen müssten deutlich mehr Einsatz für den fränkischen Feiertag zeigen. Mit demHissen der Frankenfahne am „Tag der Franken“ ist es nicht getan. Aber immerhin wird in 90% der fränkischen Kommunen inzwischen die Frankenfahne zum Feiertag gehisst. Es wurde schon darüber nachgedacht, ob nicht beantragt werden sollte, den „Tag der Franken“ als offiziellen arbeitsfreien Feiertag in Franken einzurichten. Dadurch würde der „Tag der Franken“ von allen Menschen in Franken wahrgenommen werden. Politisch denke ich, ist das aber derzeit nicht durchsetzbar.“       

Früher hatten die meisten Kommunen in Franken mit überwiegend protestantischem Glauben den Buß- und Bettag als arbeitsfreien Feiertag. Dieser Feiertag wurde zur Verwunderung der Bürger wegen der Pflegeversicherung vor über zwanzig Jahren ersatzlos gestrichen. Das war kaum nachvollziehbar. Wäre der ´Tag der Franken` nicht ein guter Ausgleich für die damalige Wegnahme des Buß- und Bettags?

„Darüber könnte natürlich grundsätzlich nachgedacht werden. Ich möchte diese Idee aber zur Zeit nicht weiter verfolgen, obwohl sie recht verlockend ist. Nach meiner Meinung könnte hier besser der Fränkische Bund dran bleiben.“

Weshalb gibt es so wenig Einigkeit bei den Franken in Franken?

„Das ist die große Frage, die bisher niemand lösen konnte. Deshalb hat es Bayern doch so leicht mit Franken. Wir arbeiten aber daran, dass Franken bei seiner fränkischen Einigkeit vorankommt. Die große Politik spricht von europäischer Einigkeit, die auf Grund großer Gegensätze immer ein Problem bleiben wird. Alle Franken haben dagegen vieleGemeinsamkeiten, so dass eine fränkische Einigkeit eigentlich zustande kommen müsste. Ich denke, dass eine in ganz Franken anerkannte fränkische Persönlichkeit es schaffen könnte.  Hoffen wir auf das baldige Erscheinen dieser fränkische Persönlichkeit.“ 

In der letzten Fußball-Bundesliga-Saison gab es die fränkischste Liga in der fünfzigjährigen Bundesligageschichte mit zwei fränkischen Vereinen, dem Club und Fürth. Das war doch wunderschön oder?

„Ja, das war es. Leider hat Fürth zu wenig gepunktet. Die vier Punkte gegen den Club waren mit insgesamt nur vier Siegen zu wenig. Aus fränkischer Sicht darf man aber hoffen, dass Fürth bald wieder aufsteigt und sich dann in der ersten Liga hält. Die ersten vier Spiele in der neuen Saison wurden alle gewonnen. So kann es gerne weitergehen. Der Club hat ja mit Bravour das Saisonziel, in der Liga zu bleiben, geschafft. Der Club sollte – auch aus fränkischer Sicht – die Ansprüche ruhig etwas höher stellen, denn die Anhängerschaft in ganz Franken würde sich über den sehnlichst erwünschten zehnten Meistertitel riesig freuen. Man muss es nur wollen! Große wirtschaftliche Risiken verlangt dabei aber niemand.2007 mit dem Pokalsieg sah man ganz deutlich, was auch in Nürnberg möglich ist.“
                                         

Vor der Schlussfrage nach Ihrem Wahlziel noch ein paar andere aktuelle Fragen. In der Fernsehillustrierten HÖRZU vom 26.7.2013 wurde Franken als „Bayern ohne hohe Berge“ bezeichnet! Eine Frechheit?

„Auf jeden Fall eine Geschmacklosigkeit. Es gibt Journalisten ohne Fingerspitzengefühl. Die merken gar nicht, wenn sie Menschen kränken. Franken ist natürlich Franken. Franken ist politisch ein Teil von Bayern. Der größte Teil von Franken liegt im Land Bayern. Das sind die Fakten. Franken hat keine so hohen Berge wie Bayern. Dafür hat Franken den deutlich höheren Horizont. Das können Sie ruhig so schreiben!“

Herr Krieger aus Würzburg engagiert sich in Unterfranken sehr für regionale Spezialitäten. Er ist außerdem Herausgeber der ´Fränkischen Illustrierten`. Aber er sagt, er wäre Franke, er wäre Bayer und er wäre Deutscher, aber kein Europäer. Wie stehen Sie dazu?

„Ich bin Franke und lebe in Bayern. Lieber wäre mir ich würde in Bayern-Franken leben. Das müsste geändert werden, da wiederhole ich mich gerne. So wie ein Bayer kein Franke ist, ist auch ein Franke kein Bayer. So einfach ist es. Aber ich bin natürlich auch Deutscher und im Gegensatz zu Herrn Krieger auch Europäer. Vielleicht weiß Herr Krieger nur nicht, dass er als Franke und Deutscher auch Europäer ist.“

München bewirbt sich wahrscheinlich wieder für die Olympischen Winterspiele im Jahr 2022. Wie sehen Sie bzw. die Partei diese Bewerbung?

„Eigentlich lehnen wir diesen Gigantismus, der voraussichtlich bis zu fünf Milliarden Euro kosten würde, ab. Das Geld könnte man besser für Bildung, Erhaltung der Straßen, Brücken und Krankenhäuser einsetzen. Wenn es aber tatsächlich so weit kommen würde und München bekäme vom IOC den Zuschlag, dann nur unter der Bedingung, dass auch in Franken diese Winterspiele ausgetragen werden. Zum Beispiel Skilanglauf im Fichtelgebirge oder Eiskunst- lauf in Nürnberg. Oder Franken müsste eine entsprechende Ausgleichszahlung erhalten. Die fränkischen Abgeordneten sind hier gefordert, Bedingungen für Franken zu stellen.“

Dritte Startbahn am Flughafen München?

„NEIN! Stärkung des Nürnberger Flughafens muss das Ziel sein!“

Autobahnmaut nur für Ausländer?

„Geht gesetzlich gar nicht. Eigentlich eine Schnapsidee. Kommt aber bei einfach gestrickten Personen gut an und bringt Wählerstimmen. Das ist der Hintergrund!“

Jetzt zur Schlussfrage. Was kommt für „Die Franken“ bei den Wahlen heraus?

„Ich bin kein Hellseher. Ich hoffe aber, dass viele Menschen in Franken wahrnehmen, dass eine Partei für Franken auf dem Wahlzettel steht. Es gibt noch viele unentschlossene Wähler, die sich erst im Wahllokal entscheiden, wem sie ihre Stimme geben. Wir hoffen, dass der ein oder andere dieser Wähler sich für uns entscheidet. Auch versuchen wir bisherige Nichtwähler zu mobilisieren. Die Stimmen unserer Helfer und Sympathisanten sind uns sicher. Insgesamt hoffen wir auf ein kleines Wunder. Am Abend des 15. September wissen wir mehr.“

Und wer gewinnt die Landtagswahl?

„Da deutet alles auf einen klaren Sieg der CSU hin. Die absolute Mehrheit der CSU wäre aber für die Demokratie schlecht. Besser wäre, wenn die CSU wieder eine Koalition eingehen müsste. Die Wähler entscheiden.“

 

 

Der Fränkische Bund ist überparteilich und gibt keine Wahlempfehlung ab. Der Fränkische Bund wünscht Ihnen aber natürlich für den Wahlkampf viel Erfolg und ein gutes Ergebnis. Alles Gute für Sie und Ihre Partei.

 

Schlußbemerkung:

Jetzt liegt es an uns Franken die jahrzehntelange Benachteiligung Frankens durch die Stimme für Franken zu beenden. Noch nie hatten wir Franken die Möglichkeit rein fränkisch zu wählen.

Also liebe Franken zeigt einmal, dass Ihr freie Franken seid und Euch nicht länger von der weiß-blauen Besatzermacht gängeln lasst.

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Thema: Partei für Franken

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