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338. DIE FRANKEN werfen der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor

Sonntag, 16. April 2017 | Autor:

Frankenlied

 

 

Liebe Blogbesucher,

dieser Beitrag zeigt wieder ein Stück der bayerisch – fränkischen Wirklichkeiten auf. Leider nimmt der Großteil der fränkischen Bevölkerung die Mauscheleien der bayerischen Großmannssucht nicht wahr. Eine gute Gelegenheit den Bajuwaren endlich einmal einen Denkzettel zu verpassen, wäre die Wahl 2018. Fränkische Wähler haben seit 2009 die Möglichkeit eine fränkische Partei zu wählen die zu 100% fränkische Interessen vertritt. Also, liebe Franken bedenkt einmal wie euere Zukunft aussehen soll.

Ich bedanke mich bei der Partei für Franken – „Die Franken“ für die Genehmigung diesen Beitrag auch hier veröffentlichen zu dürfen. Besonders beim Autor Andy Brandl.

 

 

Partei für Franken kritisiert Vorschlag der CSU zur Sitzvergabe zugunsten der großen Parteien

Nürnberg – Die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ wirft der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor, nachdem die CSU angekündigt hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum d’Hondt’schen Auszählungsverfahren zurückkehren zu wollen. Das d’Hondt’sche Verfahren begünstigt die großen Parteien bei der Sitzvergabe auf Kosten der kleineren Parteien. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der Partei „DIE FRANKEN“ und Bezirksrat in Mittelfranken wirft der CSU „Großmannssucht“ vor und sieht einen „eindeutigen Fall von Machtmissbrauch.“

„Ich bin stinksauer auf die CSU“, sagt ein sichtlich wütender Gattenlöhner, nachdem er von der Absicht der CSU erfahren hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum sogenannten d‘Hondt’schen Auszählungsverfahren zurückzukehren. Erst Ende 2010 hatte der Landtag beschlossen, das heute fast überall angewendete Hare-Niemeyer-Verfahren einzuführen. „Dieses Verfahren gibt auch kleineren und sich in der Entwicklung befindende Parteien wie unserer Partei ein faire Chance sich politisch einzubringen und Mandate zu erringen“, stellt Gattenlöhner fest.

„Der CSU sind jede Mittel recht, um an der Macht zu bleiben!“

Für den Bezirksrat aus Roth ist klar, dass die CSU die Opposition als „unliebsame Konkurrenz“ ansieht, die es klein zu halten gelte. „Es ist schon auffällig, dass die CSU alles daran setzt, um ihren „Alleinherrschungsanspruch zu zementieren.“ Gattenlöhner vermutet dahinter System. Bei jeder Stimmkreisreform „optimiere“ die CSU die Stimmkreise zu ihren Gunsten und die Redezeiten im Landtag sind noch stärker vom Wahlergebnis abhängig.

DIE FRANKEN behalten sich rechtliche Schritte vor

Gattenlöhner: „Der CSU sind jede Mittel recht, um alleine an der Macht zu bleiben. Das ist alles andere als demokratisch und wir überlegen juristisch dagegen vorzugehen.“

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Thema: Partei für Franken

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