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154. Bayern, Bayern über alles – bis es uns zu den Ohren heraus läuft

Mittwoch, 2. November 2011 | Autor:

Frankenlied

 

 

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Lieber Blogbesucher,

vielleicht haben Sie es auch schon bemerkt, dass in Bayern die Uhren anders laufen, und das da viele Dinge nicht so sauber sind, wie man dies den Volk verkaufen will.

 

Wikipedia Foto Andreas Praefcke – Bayer.Rundfunk

Das sind die Helfershelfer die Bayern München puschen. Es ist inzwischen schon so auffällig, dass es auch diesen Herren in München langsam peinlich werden müßte. Aber, wenn man in der „mia san mia“ Liga spielt, dann verliert man den Sinn für die Realität. Über Gerechtigkeit braucht man erst gar nicht zu diskutieren.

Das sich der normale Bürger auch darüber einmal Gedanken macht sollte normal sein. Aber es gibt auch leider sehr viele Franken, die, die weiß – blaue Brille aufhaben, und Ihre Heimat in vielen Bereichen verraten und verkaufen. Ja, auch das ist ein Stück Franken.

 

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Das sich die Presse auch einmal damit auseinander setzt hat mich sehr gefreut. Lesen Sie den Artikel einmal in Ruhe, vielleicht auch zweimal, er sagt viel aus über den Zentralstaat Bayern und seine Machenschaften.

 

 

TV-Dominanz der Bayern

 

Die Bayern, die Bayern, die Bayern und nochmal die Bayern. Seit Jahren müssen sich Fußball-Fans damit abfinden, dass die Partien des Münchner FC Hollywood im frei empfangbaren Fernsehen gezeigt werden. Immer und überall.  Sei es eine Reihe unbedeutsamer Vorbereitungsspiele auf Sport 1 oder das DFB-Pokal-Spiel am Montagabend bei Jahn Regensburg, das die Bayern in einer langweiligen Partie   locker mit 4:0 gewonnen haben.

Der gemeine Zuschauer wundert sich über soviel Bayern-Übermacht im TV, zumal der Rekordmeister in den letzten zwei Jahren keinen Titel sein Eigen nennen darf. Nicht nur im frei empfangbaren Fernsehen, auch beim Pay-TV Sender Sky  hatte der Nicht-Bayern-Sympathisant am Montagabend keine große Alternative. Auf sage und schreibe drei Sport-Sendern wurde das Pokal-Spiel zwischen dem Jahn und den Bayern übertragen.  Summa Summarum wurde die Partie also inklusive der ARD auf vier Sendern  im deutschen Fernsehen gezeigt.

Doch nicht nur im Fußball sind die Bayern im Fokus der Medien. Kabel 1 hat angekündigt, bis zu zehn Top-Spiele der Basketball-Bundesliga in der kommenden Saison zu übertragen. Aber wen wundert’s, vor allem der FC Bayern München soll gezeigt werden. Die Bayern und ihre Helfershelfer: Sie unterwandern mehr und mehr die Medien.

Autor: Alexander Abel, Fränkischer Tag

Schlußbemerkung:

Trotz aller Tricksereien konnte man es nicht verhindern, dass Franken nun zwei Bundesliga Vereine, 1.FCN und Spvgg Greuther Fürth, in der 1.Bundesliga hat, die Altbaiern – trotz Millionentruppe – aber nur einen.

Noch kläglicher sieht es bei den Basketballern in Altbayern(München) aus. Da versucht man mit dem schnöden Mammon schon während der Play Off Spiele, Spieler aus Bamberg nach München zu locken. Wer mit solchen Methoden arbeitet den kann man einfach nicht als fair und ehrlich bezeichnen. Man kann nur hoffen, dass diese Machenschaften kläglich scheitern.

Es hat mich gefreut, dass sich kein Spieler der Bamberger von diesem Intrigenspiel hat einwickeln lassen, und auf den Münchner Mammon verzichtet hat. Es zeigt doch deutlich, dass Menschen mit Charakter kein Interesse haben, in einem solchen „Haufen“ zu spielen.

Trotz jahrelanger Aufkaufpolitik haben Sie es noch nicht geschafft einen Titel zu holen. Jetzt müssen auch noch die Bundesligastars bei den Spielen in München aufkreuzen um es interessant zu machen.

Wir in Franken haben drei Bundesliga Mannschaften, ohne die Millionen und den Filz der Politik. Charakter ist eben  ein besseres Element als Mammon.

 

M.T.

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Thema: So wird Franken benachteiligt

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2 Kommentare

  1. 1
    Anonymous (via Pingback)
  2. […] verdächtig, dass sich eine Anstalt des öffentlichen Rechts, wie der Bayerische Rundfunk in so eindeutiger Weise zu einem Verein stellt, in dem er jede Möglichkeit nutzt um über FC Bayern München zu berichten? Wenn es dann nichts […]

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