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9. CSU – Macht und Mißbrauch

Samstag, 19. September 2009 | Autor:

Frankenlied

Buch: Macht und Missbrauch

Autor: Wilhelm Schlötterer

Lieber Blog Besucher,

das  Buch “Macht und Mißbrauch“ habe ich im August 2009 sehr intensiv gelesen, und mir ist dabei bewusst geworden, welch ein “Apparat”  in der Staatsregierung – war bis 2008 allein die CSU -  Bayern vorhanden war und immer noch ist.

Es ist ein System, dass der Normalbürger nicht durchschaut, von dem er aber sehr massiv manipuliert wird.

Ich habe aus den über 400 Seiten des Buches nur ca. 7 Seiten in Auszügen heraus geschrieben, die für lesefaule Zeitgenossen einen ersten Eindruck vermitteln sollten, um Geschmack zu bekommen, das Buch selbst zu erwerben.

Trotz zweimaliger Bitte beim Verlag, wurde mir nicht gestattet, diese Seiten in meinen Internet Blog zu veröffentlichen.

Bedenken Sie dabei einmal folgendes:

Alle unsere Unternehmen in Deutschland haben in den letzten 20 Jahren Millionen von DM und Euros ausgegeben, um Kundenzufriedenheit zu erreichen, mit dem Ziel, ihre Produkte gut an den Verbraucher zu bekommen.

Der Idealzustand für jeden Hersteller von Produkten ist die Kundenbegeisterung, das heißt, wenn der Kunde für ein Produkt von sich aus, andere Kunden vom Kauf des Produktes überzeugt, so dass keinerlei Werbung durch den Hersteller mehr nötig wird, dann kann man von Paradiesischen Verhältnissen sprechen. Ja man könnte Vertriebs-Abteilungen sowie jede Werbung einstellen, was enorme Kostenersparnisse bedeuten würde.

Genau dies wollte ich bei diesen Buch tun, aber der Verlag erlaubt dies nicht.

Jetzt ist es jeden einzelnen von Ihnen überlassen, sich eine eigene Meinung zu bilden, warum dies unerwünscht ist. Das Buch soll nämlich kein Verkaufs-schlager werden, denn das Volk könnte dadurch endlich zur Erkenntnis kommen, dass da einiges faul ist in Bayern.

Vorlesung W.Schlötterer 1 22.10.09

Lesung am 22.10.09 in der Buchhandlung Pelzer Nürnberg

Der Autor Wilhelm Schlötterer war selbst erschienen und hat aus seinen Buch „Macht und Missbrauch“ vorgelesen, und dazu viele Passagen erläutert. Alle Anwesenden waren sich darin einig, dass die Justiz in Bayern nicht mehr funktioniert. Dies wurde auch von anwesenden Richtern und anderen Personen aus Praxisfällen bestätigt.

Die Geschwister Strauß Monika Hohlmeier und Max Strauß haben kurz nach der Buch Veröffentlichung angekündigt, dass sie gegen Herr Schlötterer gerichtlich vorgehen werden, weil alles was in seinen Buch geschrieben ist, erstunken und erlogen ist.

Bisher hat es dazu keinerlei Aktivitäten von diesen Personen gegeben. Daraus kann dann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.

H.Schlötterer ist seit 2004 in Pension.

  • Ludwig Huber der damalige Finanzminister war am Gesetz nicht interessiert
  • 1977 wurde H.Schlötterer von Strauß in die Abteilung Verteidigungslasten versetzt
  • Strauß hat Geld aus der CSU genommen
  • Strauß hat Geld durch Steuerhinterziehung in seine Tasche gesteckt
  • Geld das an die CSU ging behielt Strauß für sich

H.Schlötterer ging 1977 mit Petition an Landtag, ebenso 1993.

1998 wurde er in die LWS versetzt.

-   Erich Riedl Bundestagsabgeordneter musste 4 Jahre unter Verdacht leben

-   Max Strauß wollte das Bundestagsmandat von Riedl

-   Max Strauß war Schatzmeister in seinem Wahlbezirk. In der Kasse fehlten

263.000.-DM, es wurde nie aufgeklärt

Das „System“ CSU läuft seit Strauß in immer gleicher Weise ab

- Baut irgendeiner der führenden Herren Mist, wird er von der Partei CSU

abgedeckt. Und das Volk merkt es nicht!

Ich wurde in meiner bisherigen Meinung über die bayerische Staatsregierung, durch den Lesevortrag des Autors Wilhelm Schlötterer in Nürnberg am 22.10.09 nur noch mehr bestätigt.

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Thema: Politischer Filz

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5 Kommentare

  1. [...] und Filz. Wer es nicht glaubt, möge sich selbst ein Bild von dieser Partei machen, oder das Buch “Macht und Missbrauch” von Wilhelm Schlötterer lesen. Herr Schlötterer hat es in seinen Berufsleben am eigenen Leib erfahren, wie es aussieht, wenn man [...]

  2. [...] zur Sprache, wie Franken von der Staatsregierung, und insbesondere von der Quadriga – Strauß, Streibl, Stoiber, Seehofer – , in den letzten 30 bis 40 Jahren benachteiligt [...]

  3. [...] Franken 1960 noch ein um 10% höheres BIP hatte als Oberbayern. Aber durch gezielte Förderung, Tricks und Kniffe durch die [...]

  4. [...] Kampf gilt nicht Personen, sondern einem System. Die verhängnisvollen Folgen des bayerischen Organisations- – und Verwaltungssystems für Franken [...]

  5. [...] Lösung. In 2013 die einzige fränkische Partei “Die Franken”wählen, dann wird der Filz dünner und dünner [...]

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