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89. CSU – Wirtschaftskompentenz ?

Mittwoch, 17. November 2010 | Autor:

Frankenlied

 

 

Wikipedia Foto Benson.by – BayernLB
Lieber Leser!

Ich stelle mir seit vielen Jahren die Frage:
Warum nimmt die CSU für sich in Anspruch für Wirtschaftskompetenz befähigt zu sein? Sind in dieser Partei  alles Einserschüler vertreten, oder herausragende Wirtschaftsexperten. Die realen Ergebnisse zeigen etwas anderes. Ich glaube, dass es auch in anderen Parteien fähige Leute gibt, denen man eine Chance geben sollte. Warum der Bürger darüber nicht nachdenkt ist mir ein Rätsel.
Stoibers Monopoly – mit unseren Steuergeldern

Am 15.6.2005 brachte die Abendzeitung Nürnberg (AZ) einen Bericht von Angela Böhm über die Machenschaften der Staatsregierung, wie risikofreudig und stümperhaft mit den bayerischen Finanzen umgegangen wird. Das war ein sehr brisanter Aufsatz, darum warteten wir erst einmal ab, ob eine Gegendarstellung erfolgt. Aber nichts dergleichen geschah! Und so beginnt die Recherche, die wir (auszugsweise) wiedergeben: ‚Edmund Stoiber ist auf Tauchstation. Mit dem Niedergang der Hypo-Vereinsbank (HVB) will er nicht in Zusammenhang gebracht werden. Schon gar nicht jetzt, wo die Wähler endlich glauben, dass er der Beste ist in Sachen Wirtschaft und Finanzen. Dass er, der bayerische Ministerpräsident, es wirklich besser kann als alle anderen. Da passt die Übernahme der weiß-blauen Bank durch das italienische Geldinstitut Unicredit nicht in seinen Plan. Denn das Ende der HVB ist auch ein Beispiel für eine gescheiterte bayerische Wirtschafts- und Finanzpolitik: Stoiber hat sich nämlich gewaltig verspekuliert bei seinem weiß-blauen Monopoly.

Eine bayerische Großbank, die zweitgrößte deutsche Bank, auf die seine Staatsregierung Einfluss hat – das war Stoibers Traum. Von ihr versprach er sich einen enormen Vorteil für seine Politik. Möglich machten das zwei staatseigene Stiftungen, denen der Ministerpräsident vorsitzt: die 1972 gegründete Landesstiftung, die aus ihrem Vermögen soziale Projekte fördert. Und die Forschungsstiftung, deren Zweck die Förderung wissenschaftlicher Projekte ist. Beide waren einst steinreich. Doch die Bayern-Regenten setzten beinahe das gesamte Vermögen auf eine Aktie: die der bayerischen Vereinsbank. Am Ende verfügte der Freistaat über 27 Millionen Aktien und einen Aufsichtsratsposten, den bis 1995 Ministerpräsident Stoiber einnahm.

1998 übernahm die Bayerische Vereinsbank die schwächelnde Bayerische Hypotheken- und Wechselbank – auch wenn man das damals als ‚Fusion unter Gleichen‘ deklarierte. Den Deal hatte Stoiber eingefädelt. Er ließ sich als ‚Chefeinfädler‘ feiern. Mit stolzgeschwellter Brust erschien er damals im Kabinett und verkündete seinen Ministern, dass er das Fundament gelegt habe, dass München neben einem Versicherungsplatz nun auch zu einem Bankenplatz werde.

„Entscheidend ist, dass in München eine Superregionalbank entsteht, die gleichzeitig Europas größter Immobilienfinanzierer ist“, jubelte Stoiber.

Der Londoner ‚Economist‘ warnte: Der Zusammenschluss macht aus zwei ineffizienten Banken einen ineffizienten Giganten. Nach der Wiedervereinigung drängte Stoiber zur Investition in den neuen Bundesländern und machte es mit der staatseigenen Landeswohnungsbaugesellschaft (LWS) vor und setzte dabei 250 Mio. Euro in den Sand. Seinen Justizminister Sauter warf er aus dem Kabinett, weil der sich weigerte, als Aufsichtsrat der LWS seinen Kopf hinzuhalten. Für die bayerischen Banken dagegen waren das nur Peanuts. Sie hatten Milliarden in den neuen Bundesländern verloren. Die Elefantenhochzeit der Bayern-Banken kamen nur mit einem raffinierten Trick zustande, den Stoiber mit seinem damaligen Wirtschaftsminister Otto Wiesheu und dem damaligen Finanzminister Erwin Huber verabredet hatte: Sie mussten keine Kapitalertragssteuer zahlen. Der Freistaat verzichtete auf 5 Milliarden (!) Mark. Stoiber war glücklich. Nun hatte er das nach der Deutschen Bank zweitgrößte Geldinstitut in seinem Land. Stoibers Regierung konnte nun bei der neuen Hypo-Vereinsbank im Aufsichtsrat mitreden. Dafür steckte er aus Privatisierungserlösen des Freistaates zusätzliche Millionen in die Landesstiftung, die davon wieder Bank-Aktien kaufte. Alles gegen den Widerstand des Obersten Rechnungshofes. Der rügte Stoibers Praxis, alles auf eine Aktie zu setzen. „Zweck der Stiftungen sei es nicht zu spekulieren, sondern mehr Mittel für die Begünstigten der Stiftung zu gewinnen“. Dass so etwas eine Todsünde sei, weiß inzwischen jeder Kleinanleger. Aber Stoiber ignorierte die Bedenken. Nun mischte er erst richtig auf: Zum Beispiel bei der Unterstützung von Medien-Unternehmer Leo Kirch. Denn Bayern sollte neben dem Versicherungs- und Bankenplatz auch Medienzentrum sein. So gab die Hypo-Vereinsbank dem schwächelnden Medienmanager Milliarden-Kredite – gemeinsam mit der Bayerischen Landesbank, die zur Hälfte in Stoibers Staatsbesitz ist. Geholfen hat’s nichts. Kirch ging trotzdem Pleite.

Auch der Traum von der ’schlagkräftigen Superregionalbank‘ ist nun für Stoiber, den Angela Merkel so gerne als Superminister für Wirtschaft und Finanzen an ihrem Kabinettstisch hätte, ausgeträumt. Allein in den vergangenen drei Jahren musste die HVB über sechs Milliarden Euro Verluste wertberichtigen.

Das Ende von Stoibers bayerischem Monopoly: Die Bayern-Bank wird italienisch. Weitere 1800 Jobs gehen verloren. Das Vermögen der einst steinreichen Stiftungen ist fast ganz verzockt. Hatten sie 2001 zusammen noch ein Grundstockvermögen von 1,2 Milliarden Euro, so ist dieses durch die Talfahrt der HVB-Aktie bis heute auf 574 Mio. Euro geschrumpft. Der Verlust beträgt über 700 Mio. Euro – fast drei Mal so viel wie damals bei der LWS. Eine Dividende kann die HVB schon seit 2003 nicht mehr an die Stiftungen zahlen.

25 Mio. Euro fehlen Bayern seitdem zusätzlich jedes Jahr für Sozial-, Jugend- und Behindertenarbeit, für die Renovierung von Denkmälern und den Kauf von Kunstgegenständen.

Kein Wunder, dass Stoiber da lieber auf Tauchstation geht und eiskalt so tut, als ginge ihn das alles gar nichts an‘. Ende der AZ Reportage.

Weitere Pleiten:

Bayern muss für seine HVB-Aktien Abschlag zahlen

Als hätte sich Edmund Stoiber mit der HVB nicht schon genug blamiert: Jetzt droht der Staatsregierung auch noch ein Rückschlag bei der Übernahme ihrer Aktien durch Unicredit, berichtet die SZ.

Unicredit will fünf eigene Aktien gegen je ein Papier der HVB tauschen. Dieses Angebot gilt aber nur für Stammaktien und nicht für Vorzugsaktien. Stoibers Landesstiftung besitzt die einzig existierenden Vorzugsaktien. Die Papiere werden nicht an der Börse gehandelt und sind für einen Unternehmer nur von geringem Interesse, weil sie kein Stimmrecht haben. Auf die Staatsregierung drohen nun Kosten zuzukommen, da sie wahrscheinlich einen Abschlag für die Umwandlung der Vorzugs- in Stammaktien bezahlen muss.

Stoibers Pleiten, Pech und Pannen

Versagen der CSU-Staatsregierung

Von neun Unternehmen (Hypo-Vereinsbank, e.on/ VIAG/Bayernwerk, LWS, Kirch-Gruppe, Grundig AG, Maxhütte/Neue Maxhütte, Schneider Technologies, EADS (früher MBB bzw. DASA) Fairchield Dornier) mit staatlicher Beteiligung bzw. staatlichem Engagement sind

sechs de facto pleite, bzw. in Teilen verkauft;

eins aktuell in erheblichen ökonomischen Schwierigkeiten, die Übernahme steht an;

in zwei Fällen wurden die staatlichen Beteiligungen ganz oder teilweise privatisiert und sind aufgegangen in florierenden Unternehmen, bei denen die Staatsregierung allerdings durch den Verkauf bzw. Teilverkauf keinen Einfluss mehr auf die Unternehmenspolitik hat (e.on und EADS).

Überall dort, wo die Staatsregierung Einfluss auf die Unternehmens-politik nimmt, gibt’s Debakel.

Der Bayerische Oberste Rechnungshof belegt der Staatsregierung ein erschreckendes Ausmaß an Schlamperei und grandioser Unprofessionalität.

 

Folgerungen: Stoiber, Wiesheu, Huber und Faltlhauser lassen besser die Finger von Unternehmenspolitik. Diese bayerische Staatsregierung soll Standortpolitik betreiben, regionale Strukurpolitik und industriepolitische Leitbilder entwickeln. Aber keine Unternehmenspolitik machen, das geht in der Regel in die Hose!

Anmerkung zur Kirch-Pleite: Schon in einer früheren Ausgabe unserer Wir in Franken machte ich darauf aufmerksam, dass die Kirch-Gruppe für ihre immensen Kredite in Milliardenhöhe täglich (!) 1/2 Million Euro Zinsen zahlen muss. Auch für einen gesunden Betrieb mit enormen Umsätzen auf Dauer untragbar!

Zitat von Erwin Huber zur Kirch-Gruppe: „Wenn ein Unternehmen die weltweiten Rechte an dieser faszinierenden Formel Eins hält, dann ist das etwas, was den Einsatz der Staatsregierung notwendig macht. Dafür würden andere Jubelfeste machen. Das ist ein Big Point der bayerischen Medienpolitik“ (SZ, 25.08.2001).

Dann wesentlich kleinlauter der Finanzminister Faltlhauser vor dem Haushaltsausschuss zu den Krediten: „Dafür muss man gerade stehen.“

Zur Grundig-Pleite:

Zitat Wirtschaftsminister Wiesheu September 2002: „Es wird keine Insolvenz geben“. Laut Presseberichten wirft nun Wiesheu unmittelbar nach der Pleite „….Arbeitnehmervertretern eine Mitverantwortung an der Pleite“ vor.

Neue Maxhütte (NMH) Stahlwerke (Maxhütte)

Am 28. Juni 2000 verkünden Stoiber und Wiesheu in einer Betriebsversammlung, dass die Schließung unmittelbar bevorsteht. Die Staatsregierung hat es nicht geschafft, für den einzigen Stahlstandort in Bayern eine tragfähige Lösung zu finden. Das ist wieder ein Beispiel für eklatantes strukturpolitisches Versagen.

Schneider Technologies AG

Insolvenz im Januar 2002 – staatliche Beteiligung über die LfA, die landeseigene Mittelstandkreditbank. Die LfA war bis zu 35% größter Aktionär bei Schneider. Verwaltungsratsvorsitzender Wiesheu: „Interessiert mich heute nicht mehr“! Obwohl die LfA selber noch Geld von Kleinaktionären einsammelte, hat sie sich selber von den Schneider-Aktien getrennt.

EADS (früher MBB – dann DASA)

Draufzahlen musste die LfA durch den Tausch ihrer ‚guten‘ DASA-Anteile gegen marode LWS-Anteile.

Fairchield Dornier Aeroindustries GmbH

Insolvenz im Juni 2004 – das mehrfache Engagement der Staatsregierung zur Rettung des Unternehmens ist gescheitert.

Die nächste Pleite ist schon programmiert:

AZ am 16.07.2005: Die Fußball-WM 2006 wollte Stoiber nicht Gerhard Schröder allein überlassen.

Parallel zur Bundesregierung startete Edmund Stoiber in seinem Freistaat eine eigene Charme-Offensive. Doch der Schuss ging voll nach hinten los. Stoibers Fußball-Visionen werden nach Pleiten und Pannen zum Eigentor. Das geplante Fußball-Musical wurde in den Sand gesetzt. Der Fachkongress ‚Vision of Football‘ floppt. Der Chef der Task Force wurde gefeuert. Jetzt ermittelt der Oberste Bayerische Rechnungshof wegen Missmanagements und drohenden Verlusten in Millionenhöhe.

Die Opposition bringt das WM-Chaos vor den Landtag. Grünen Fraktionschef Sepp Dürr: „Stoibers Fußballträume, sein großkotziger und dilettantischer Werbefeldzug drohen sich zu einem Millionendebakel für den Freistaat auszuwachsen“.

Einst von Monika Hohlmeier ins Leben gerufen, zog jetzt ihr Nachfolger Siegfried Schneider die Notbremse. Er setzte die Task Force ab und schaltete den Obersten Rechnungshof ein. Doch Millionen sind schon verschossen. Die müssen natürlich nicht die unfähigen Beamten und Politiker bezahlen.Die Rechnung übernimmt wie immer selbstverständlich der Steuerzahler. Schade, dass diese Nieten in Nadelstreifen nicht persönlich für die Fehlausgaben haften müssen. Würden sie zur Kasse gebeten, wäre gleich viel mehr Ordnung im Staat!

Autor: Norbert Gramlich

Wikipedia Foto JJ55-  Hypo_Group_Alpe_Adria_Gebäude

Der neue Skandal mit Bayern LB

Wieder werden von unfähigen Politikern Milliarden verbrannt. Die Zeche zahlt der Steuerzahler. Die Milliarden werden über Jahre hinaus, besonders in Franken für notwendige Maßnahmen fehlen.

In den letzten Wochen konnte es man schon beobachten, und es wird sich noch weiter entwickeln. Die CSU wird Scheingefechte an anderen Fronten eröffnen um von ihren Fehlern abzulenken.

Das ist eben Wirtschaftskompetenz!

3,7 Milliarden Euro hat die BayernLB in Österreich versenkt. Ein Skandal, den Banker und Politiker gemeinsam verantworten.

FOCUS-Online-Redakteur Ansgar Siemens

Es war am 22. Mai 2007, als Werner Schmidt der Welt Großes zu verkünden hatte: Die BayernLB, an deren Spitze der graumelierte Haudegen stand, werde die Mehrheit an der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) aus Kärnten übernehmen. „Eine einmalige Win-win-Situation für alle Beteiligten“, schwärmte Schmidt. Höher, weiter, schneller, nach diesem Motto führte der Banker damals die Geschäfte. Da kamen die Österreicher gerade recht.

Gut zweieinhalb Jahre später hat sich der viel gerühmte Kauf als Fiasko entpuppt. Nach einem dramatischen Poker am vorigen Wochenende steht fest: Die Bayern verramschen ihre marode Tochter für einen läppischen Euro an den österreichischen Staat – und müssen sogar noch kräftig draufzahlen: 825 Millionen Euro wandern als Geschenk über die Alpen. Unterm Strich – Kaufpreis plus Finanzspritzen plus Mitgift – hat die BayernLB mit der HGAA satte 3,7 Milliarden Euro verloren. Für immer.

Milliardenlast für Steuerzahler

Längst erhitzt das Österreich-Debakel auch die Gemüter in der bayerischen Politik. Es ist ein neuer Tiefschlag im Drama um die Landesbank, die wegen der Finanzkrise ohnehin schwer angeschlagen ist. Fast 15 Milliarden Euro haben die bayerischen Steuerzahler bereits lockergemacht, um die Bank zu retten. Vorwürfe richten sich nun vor allem gegen jene Politiker, die über Jahre im Kontrollgremium des landeseigenen Instituts saßen.

Als „katastrophale Fehlentscheidung“ kritisierte Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) am Montag den Kauf der HGAA im Jahr 2007. Ministerpräsident Horst Seehofer spricht von „gravierenden politischen Fehlern“. Er überlege, „welche Konsequenzen hier für Verantwortliche der Vergangenheit im Raum stehen. Und dabei wird keine Option ausgeschlossen“. Am Montagnachmittag tagt das Kabinett in einer Sondersitzung.

Wie das ganze ausgehen wird ist auch jetzt schon ziemlich klar. Es wird ausgehen wie beim Hornberger Schießen.

Denn am 13.01.2010 sprach Herr Seehofer schon ein Machtwort in Wildbad Kreuth: Es muss jetzt Schluß sein mit der Selbstkritik.

Auf die weitere Frage an Herrn Seehofer was jetzt wichtig ist, antwortete er:

Das wichtigste ist jetzt die CSU! Na toll!

Mein Kommentar:

Da kann ich nur noch sagen:

Wählt CSU, dann ist die Kompetenz gesichert.

Die Millionen die jährlich vom Bund der Steuerzahler im Schwarzbuch angezeigt werden, sind ja hier wirklich nur noch Peanuts.

M.T.

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Thema: Vorbilder der Baiern

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11 Kommentare

  1. 1
    Natanael Schmidt 

    Die Bayernpartei startet derzeit eine Unterschriften-Kampagne für die Unabhängikeit Bayerns. Ein Blödsinn. Franken sollte auch eine solche Aktion starten, Franken hatt sich ein eigenes Bundesland in Deutschland vedint. Bayern ist und bleibt hingegen ein Teil Deutschlands. Auf Franken

  2. 2
    intern 

    Es freut mich sehr, dass Ihnen dieser Artikel und der Blog allgemein gefällt.

  3. 3
    intern 

    Es freut mich, wenn Ihnen die Beiträge gefallen. Sagen Sie es weiter.

  1. […] So forderte er “den Erhalt der christlichen Prägung unseres Landes” und sprach die niedrigen Arbeitslosenzahlen in Franken an, die praktisch einer Vollbeschäftigung gleich kämen. Auch bei den Finanzen traf er genau den […]

  2. […] Wussten Sie schon, dass… Unternehmenspleiten, wie Hypo-Vereinsbank, e.on/VIAG/Bayernwerk, LWS, Kirch-Gruppe, Grundig AG, Maxhütte/Neu Maxhütte, Schneider Technologie, EADS (früher MBB bzw. DASA) Fairchield Dornier), mit staatlicher Beteiligung bzw. staatlichem Engagement pleite sind? […]

  3. […] steckte man zusätzliche Millionen in die Landesstiftung, die davon wieder Bank-Aktien kaufte. Alles gegen den Widerstand des Obersten Rechnungshofes. Der rügte Stoibers Praxis, alles auf eine A… Nun mischte er erst richtig auf: Zum Beispiel bei der Unterstützung von Medien-Unternehmer Leo […]

  4. […] “Softifranken” haben es scheinbar noch nicht “geschnallt”, dass aufgrund der massiven Benachteiligungspolitik durch das zentralistische München der […]

  5. […] Die-Wirtschaftskompentenz-der-CSU […]

  6. […] Edmund Stoiber, CSU, als Berater beim Abbau von Bürokratie […]

  7. […] Frontal 21 hat ein Interview von Stoiber mit dem kroatischen Fernsehen ausgegraben: ‘Wir sind außerordentlich daran interessie… […]

  8. […] Maxhütte/Neu Maxhütte, Schneider Technologie, EADS (früher MBB bzw. DASA) Fairchield Dornier), mit staatlicher Beteiligung bzw. staatlichem Engagement pleite sind? Die Fakten zeigen die Entwicklung: 1990 lag Oberfranken noch auf Platz 5. 2005 sind Niederbayern […]

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