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113. CSU – Abrechnung mit Franz Josef Strauß

Mittwoch, 12. Januar 2011 | Autor:

Frankenlied

 


 

 

 

Abrechnung mit Franz Josef Strauß

10.07.2009,

Von Wolfgang Luef

Ein pensionierter Finanzbeamter seziert in einem neuen Buch das System Franz Josef Strauß. Die CSU scheut die Debatte mit dem Autor.

Die CSU ist an diesem Abend unsichtbar. Vielleicht sitzt ja der eine oder andere stille Zuhörer im Publikum – womöglich mit einem Tonbandgerät oder zumindest einem Notizblock. Doch das Podium bleibt an diesem Abend CSU-frei. Für eine kritische Diskussion über den Übervater Franz Josef Strauß wollte sich keiner aus der Partei zur Verfügung stellen.

Abrechnung mit FJS

Einer gegen alle FJS

Bei FJS kann niemand neutral bleiben

 

Schlußkommentar:

Auf die Leistungen von FJS ist die CSU besonders stolz. Unter dem Slogan – Hund sama scho. Soll heißen, wer andere raffiniert betrügen kann, der ist clever und „christlich“. Na Bravo! Ein tolles Land!

M.T.

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Thema: Vorbilder der Baiern

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2 Kommentare

  1. […] freisprechen. Es ist Herr Wilhelm Schlötterer, der sein halbes Leben gegen diesen Filz von Strauß, Streibl und Stoiber gekämpft hat, und der auch jetzt im Fall Gustl Mollath so viel Einsatz für […]

  2. […] Aus den 51 Gründungsmitgliedern vom 31.10.2009 sind inzwischen leider nur etwas über 200 Mitglieder geworden. Das sich die Mitgliederzahl so schleppend entwickelt führe ich zum einen auf die Politikverdrossenheit vieler Bürger zurück, und zum anderen darauf, dass der Franke leicht zu befrieden ist.Ich will damit sagen, dass wenn die Staatsregierung kurz vor der Wahl einige Millionen, mit großen Pressemeldungen nach Franken abgibt, dann ist man der großzügigen Staatsregierung in München wieder sooo dankbar. Die Guten, vergessen uns nicht. Also was soll man denn sonst wählen, natürlich „Christlich – Sozial – Union&#822… […]

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