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203. Ein Bayernfranke wirbt für weiß – blaues Industriebier

Samstag, 14. Juli 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

 

Weiß-blauer Kampftrinker Waldemar Hartmann

Der gebürtige Franke und Busenfreund von Markus Söder, Waldemar Hartmann, der während seiner Ausbildung beim Bayerischen Rundfunk zum „Mir-san-mir-Superseppel“ geworden ist und jetzt in der Schweiz lebt, empfiehlt uns allen, uns doch mal richtig volllaufen zu lassen.

Man weiß es nicht, von wem er über die Jahre für seine unterschwellige Weißbierwerbung gesponsert wird. Nun, in Oberbayern ist man bekanntlich stolz darauf, dass Alkohol, speziell Bier, keine Droge, sondern ein Grundnahrungsmittel ist. Die verheerenden Schäden dieser Grundeinstellung übernehmen ja die Krankenkassen, Unternehmen und die Reparaturbetriebe der Gesellschaft, die Schulen.

 

 

 

 

Damit auch noch die Gewinnmaximierung am größten ist, sollen wir uns auch noch am Münchner Oktoberfest volllaufen lassen. Dem Fest, bei dem die Teilnahme am Festzug strenger geregelt als die DIN-Norm oder die EU Gurkenverordnung. Ein Platz im „richtigen“ Festzelt ist kaum noch ohne „Vitamin B“ oder ein stattliches Vermögen zu ergattern. Nun, wer`s braucht!

 

 

Da lob ich mir die gewachsene fränkische Bierkultur. Wir haben die größte Brauereidichte und Biervielfalt der Welt. Wir saufen kein Industriebier, sondern genießen samt preiswerter Qualitätsküche ein gepflegtes Seidla Keller im wunderschönen Biergarten oder im urigen Wirtshaus. Wir brauchen dafür keine weiß-blau-gerautete Kampftrinker-Werbung a la Waldemar Hartmann. Wer einmal die gewachsene fränkische Bier- und Weinkultur erlebt hat, kommt automatisch wieder.

     

Als seriöse Werbeträger reichen uns da die drei intelligenten Studenten, die als Bierboten unser Frankenland würdig in der Welt vertreten und nicht dummschwätzend wie Selbstdarsteller Waldemar Hartmann aus der Schweiz die mir-san-mir Weißbiertruppe vertritt.

Joachim Kalb,
Vorstandsmitglied Fränkischer Bund e.V

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Thema: Vorbilder der Baiern

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4 Kommentare

  1. Scheee.
    Do habd er ober reechd kabt.

  2. 2
    intern 

    Danke für Ihren Kommentar. Meine Hoffnung ist, dass die Franken begreifen, was Sie an Ihrer Heimat haben, und dass das weiß-blaue denken und handeln aufhört. Es sind ja hauptsächlich Franken die Ihre Heimat verraten.
    Wenn ein Kampftrinker wie ein H.Hartmann Werbung für ein Industriebier macht, dann kann man einen solchen Menschen gar nicht als Franke bezeichnen, weil er seine Heimat verrät.

    http://www.franken-sind-keine-baiern.de/franken-ist-spitze/4211-oktoberfest-des-kannst-vergessen.html

    http://www.franken-sind-keine-baiern.de/frankenseite/5079-174-pseudo-franken-verstummeln-frankische-volksfeste-mit-seppl-und-zensiuniformen.html

    http://www.franken-sind-keine-baiern.de/wussten-sie-dass/7468-256-armes-bayern-was-machen-wir-nun-nichts-ist-wirklich-bayerisch-china-last-grusen.html

    Franken hat in Sachen Bier nur Weltrekorde zu bieten. Mehr dazu in diesn Blog.
    Meine Hoffnung ist, dass immer mehr Franken die fränkischen Farben rot – weiß in Franken hoch halten.
    Warum haben bei der letzten Landtagswahl nur knapp 3% Franken die neue fränkische Partei gewählt? Aber über 50% der FRanken die CSU, die Franken seit Jahrzehnten benachteiligt. Warum das so ist hat sich mir noch nicht erschlossen.

  3. 3
    Stefan Gärtner 

    sind ja alles schöne worte aber leider nicht mehr ich glaube nicht das damit so viel gegen die bairische übermacht erreicht werden kann
    wir sollten uns mal ein beispiel an den ukrainern nehmen und auf die straße gehn sonnst hört ja eh keiner zu

  4. 4
    intern 

    Hallo Herr Gärtner,
    vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben recht und ein kleiner Prozentsatz der Franken sieht es ähnlich, aber der Großteil der Franken ist schon so stark baierisch infiziert, dass sie es nicht mehr bemerken, wie sie von München aus manipuliert werden. Ich sehe nur eine einzige Chance. Der Leidensdruck muss noch höher werden, d.h. wenn in Franken die Lebensqualität noch stärker absinkt, dann vielleicht könnten viele aufwachen.

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