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174. „Bayernfranken“ verstümmeln fränkische Volksfeste mit Seppl – und Zenziuniformen

Sonntag, 10. Juni 2012 | Autor:

Frankenlied

 


 

Blick_auf_Rathaus_und_Regnitz – elsa.pixelio

 

Wir haben genug von den Sepplfranken und Zenzifränkinnen.

 

Verschont uns mit dieser fremden Kultur.

 

 

Lederhosenkompanie_by_Meyhome_pixelio.de

 

Wissen wir Franken denn eigentlich, dass die Bergkerwa das älteste Bierfest der Welt ist, und nicht das Oktoberfest. Fast alles machen uns die Seppl aus Oberbayern nach.

Auch das fränkische Reinheitsgebot für Bier ist um 27 Jahre älter als das Bayerische. Gell da klotz derr!

 

Persönliche Kommentare:

Herr Dehler schrieb am 02.06.2012

Was soll das ganze Rumgeseppl? Und warum die NN dem noch eine Plattform geben, ist für mich unverständlich. Franken und Bayern sind nun mal zwei verschiedene Volksgruppen. Aweng mehr fränkisches Selbstbewusstsein würde nicht schaden.

Richard schrieb am 02.06.2012

Dirndl und Lederhosen gehören aufs Oktoberfest, aber nicht aufm Berg.

Martin schrieb am 02.06.2012

Bei solchen Gelegenheiten sieht man wie leicht ein Volk zu manipulieren ist. Der CSU(Filz) Mythos ist nicht nur in allen Schaltstellen, nein, er ist schon in vielen Köpfen der Franken eingesickert. Man glaubt schlauer zu sein als die Generationen vorher, aber in Wirklichkeit wird man von München manipuliert, dass es ein Graus ist. Echte Franken sind frank und frei und werden sich der „mia san mia“ Fraktion nie anpassen. Wie lächerlich viele in dieser Verkleidung aussehen und auch dafür noch Geld ausgeben ist schon der vorgenommene Oktoberfestwitz. Mehr dazu www.franken-sind-keine-baiern.de

Frösi schrieb am 02.06.2012

Mit dieser „Verseppel“ – und“Verzenziung“ kann man das größte fränkische Volksfest auch kaputt machen! Was ist bloß in die NN und NZ gefahren so einen Schwachsinn noch zu befördern ? Was ist eigentlich Nordbayern? Ich wohne in Franken und unterhalb der Donau beginnt Norditalien,ein völlig anderer Kulturkreis!

Verbajuwarisierung schrieb am 01.06.2012

Was bitte hat denn das mit Franken zu tun?

Frankge schrieb am 01.06.2012

Ja was denn nun: Abstimmen oder woudn? Und warum jetzt schon über Dirndl und Lederhose. Ist schon wieder Oktoberfest?

Dürer statt Dirndl !!! schrieb am 01.06.2012

Holt lieber die Beutekunst und Dürer aus München zurück nach Franken als sich der weiß-blauen Leitkultur anzubiedern.

Franken sind keine Bayern ! schrieb am 01.06.2012

Dirndl und Krachlederne haben mit Franken soviel zu tun wie der Papst mit Kondomen. Es wird Zeit, dass sich die Franken wieder selbstbewusst auf Franken besinnen und nicht kleinkarriert die Bayern nachäffen.

Traurig ist schrieb am 31.05.2012

dass angefangen von der NN der Berch! bis hin zu zigfachen auswärtigen und erlanger Besuchern nur noch zur „Partyzone“, Saufgelage, Stimmungstralala, Bayrischabklatz (O’zapft) verkommt. Spart Euch wenigstens dann Worte wie „Berch“, „Kärwa“, „fränkisches Vorzeigefest“. Macht dieselben Fehler wie die Münchner oder Straubinger mit Oktober- bzw. Gäubodenfest. Beide STädte haben doch schon festgestellt, dass da was nicht mehr stimmt, rufen „Historische Wies’n“ aus und sind auch noch stolz darauf, wenn die Rückkehr zu den Wurzeln, die Besinnung auf das Eigentliche so eines Festes ein Erfolg ist. Traurig, aber so ist das wenn Kommerz an erster Stelle steht.

Maddin schrieb am 31.05.2012

Warum unterstützt es die NN dass der Berg zum billigen Oktoberfestabklatsch verkommt? Dirndl haben in Franken nichts zu suchen, denn Dirndl sind Trachten aus dem Reagenzglas und obendrein von den bayrischen Besatzern übernommen. Ich sehe Trachten durchaus positiv, nur eine echte fränkische Tracht tragen leider nur die allerwenigsten und dass obwohl kaum eine Region so eine Trachtenvielfalt zu bieten hat wie Franken.

richard-josef schrieb am 31.05.2012

Ich finde es schon peinlich genug, dass tausende meist jüngerer Menschen sich ohne groß Gedanken darüber zu machen, was sie da tragen, in Bayerischer Tracht gekleidet auf eine Fränkische Kärwa gehen. Schließlich gibt es auch schöne Fränkische Tracht. Noch peinlicher ist aber, dass eine Zeitung aus dem Herzen des Frankenlandes darüber noch eine Abstimmung durchführt. Verzeihung: ein Voting natürlich (wie dumm von mir!).

Reingefallen schrieb am 30.05.2012

Ist doch schön, wenn die Blödiane wieder auf eine Werbemasche hereinfallen! Wie so vielen anderen Quatsch, muß man das halt einfach haben… Und dann sind die jungen Leute am Nachmittag um 15 Uhr in ihren Kostümen bei Kosbach zu Fuß Richtung „Berg“ unterwegs: Bewaffnet mit Bierkästen und Schnapsflaschen pöbeln sie bereits 5 km vor dem Berg Passanten an: Meine Hochachtung! Die Zeitung müßte das allerdings nicht mitmachen! Ich hoffe, daß die Geldpreise nicht aus dem Verkauf der Zeitung finanziert werden: Spendet das Geld lieber für ein sinnvolles soziales Projekt, liebe Zeitungsmacher!

Thea Strom schrieb am 30.05.2012

Brechreiz!

Fränkin schrieb am 30.05.2012

Also „Fränkische“ Trachten sind schon fast ausgestorben. Und in Franken sind die von Region zu Region anders. Beispiel:Historisches-franken.de. Das was da am Berch rumrennt is nix weiter als Fasching. Aber das fränkische stirbt eh bald aus.

SindwirdenamOktoberfest schrieb am 30.05.2012

Ganz Erlangen ist voller Dirndl und Lederhosen, die Frage ist nur, was ist da los, gehört das hier nach Franken, ist der Berg nun das Oktoberfest? Auf jeden Fall freut sich der Einzelhandel, der die hässlichsten Dirndl verkaufen kann, türkis, rosa, puffig, wenn das was mit Tracht zu tun hat?! Das ist schon eher Schändung von Kulturgut! Vielleicht sollte sich der Einzelne mal überlegen, was er da tut und nicht der Menge hinterher rennen. ich bleib in Jeans und Tshirt, das ist völlig aussreichend für den Berg!

Mensch_Meier schrieb am 30.05.2012

Sehr peinlich, NN schämt euch!

Hans Berch ! schrieb am 28.05.2012

Wer glaubt bei Norma für 50 Euro eine Tracht zu kaufen, irrt gewaltig. Was er da gekauft hat, ist ein Faschingskostüm und hat mit Tracht nichts zu tun. Selbst in der Heimat des Dirndels im Alpenraum würde bis aufs Oktoberfest keiner so rum laufen. Aber auch das wird der Berg überleben, wie den Versuch Glaskrüge einzuführen. Und übrigens DIE fränkische Tracht gibt es nicht, – einer der keine Ahung hat – da es große regionale Unterschiede gibt und auch im Großraum sich die Tracht jedes Dorfes unterscheidet. Trotzdem viel Spaß am Berg!

Derdawars schrieb am 25.05.2012

wie sieht denn die fränkische Tracht aus? Ich blick da nicht mehr durch. Schau mal rein!!

Ehemilige Berggänger schrieb am 24.05.2012

Ein echter Franke trägt auf der Erlanger Berchkärwa ganz sicher keine bayerische Kluft. Gibt’s denn dort nur noch Auswärtige? Uns macht’s jedenfalls keinen Spaß mehr.

Hans Schmitt schrieb am 24.05.2012

Dirndl und Wadlhose am Berch, Schlimmer gehts Nimmer

Berchler schrieb am 24.05.2012

Wie daneben ist da denn? Muss jetzt alles abgekupfert werden, jeder Schmarrn, den sämtliche süddeutschen Radiosender zum Oktoberfest durchziehn? Braucht es das wirklich?

Lord schrieb am 24.05.2012

Gegen Trachten auf dem Berg!!! Seit 5 Jahren wird das immer schlimmer, als wollten wir der Wiesn nacheifern. Dabei hat doch gerade der Berg diese Flair das Volksfeste sonst kaum haben und die Wiesn schon gar nicht.

Billiger Abklatsch schrieb am 24.05.2012

Muß denn jeder Schrott mitgemacht werden? Diesen billigen Abklatsch, den jeder bayerische Radiosender zigfach zum Oktoberfest ausruft? Wie tief ist das fränkische Vorzeigefest denn da gesunken?

Fränkischer Bergfan schrieb am 24.05.2012

Macht halt nicht jeden Blödsinn mit, der aus Oberbayern kommt. Tracht ja, dort wo sie hingehört und dann echte Tracht. Aber doch nicht diese fürchterliche Oberbayern-Kitsch-Mode. Laßt uns wenigstens unsere Kärwa als echtes fränkisches Fest!

Fränkin schrieb am 24.05.2012

Ich frag mich was so ne Bayrische Tracht auf ner Fränkischen Veranstaltung soll? In Franken gibts auch Tracht, aber ka Dirndl und Lederhosen. So a gschmarry, wenn „Preißen“ in in sowas rumlaufen – furchtbar!!!

Oberbayerische Tracht – nein Danke! schrieb am 23.05.2012

Einfach nur peinlich, wenn Franken und Fränkinnen diese Seppln- und Zensi-Uniformen tragen. Warum müssen wir immer die mia-san-mia Oberbayern nachäffen?

Herbert Franke schrieb am 17.05.2012

Was hat die Psydo-Oberbayerische Kitsch-Tracht auf einer fränkischen Kerwa verloren? Es langt schon, wenn in München zur Wiesn alle in der Einheitsuniform „Landhaus-Stil“ herumlaufen Einfach pervers!

 

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Eine Zeitungsleserin beschwerte sich beim Fränkischen Bund über die Aussagen von Joachim Kalb bezüglich Tracht. Herr Kalb hat wie folgt geantwortet:

Sehr geehrte Frau …,
das  dpa Interview hat mir  auch nicht gefallen und leider habe ich vorher auch nicht gewusst was  Herr ….. als Preuße da so formuliert. Bis jetzt war er immer zuverlässig. Aber das ist keine Entschuldigung, das ist mein Problem. Zwei Mails habe ich dazu bekommen, sicher kommen noch Leserbriefe. Was ich auf keinen Fall will ist irgendjemand was vorschreiben und auch nicht empfehlen mit dem Dreispitz herumzulaufen. Was mich  aber wirklich nervt ist dieses Nachgeäffe des Oktoberfestes und all dieser Seppel und Zenzi Kultur. Es ist z.B. eine bodenlose Frechheit dass speziell für die Teilnahme am Oktoberfestzug für alle Gruppen, auch der fränkischen, Oberbayrische Tracht vorgeschrieben ist Ich hatte als Kind auch eine Lederhose die gab es auch in Hessen und Thüringen. Die ist aber hierzulande ohne barocken Virlefanz. Es gibt in Franken in jedem Landstrich jede Menge Dirndl, Trachten auch moderner Art, es muss nicht Landhaus Chiemsee sein. Man ist gerade dabei unsere Bierkultur mit Einheitsindustriebierbier von Dr .Oetker zu zerstören. Im  Gegensatz zu Bayern haben wir in Franken noch genügend kleine Brauereien. Im Übrigen gibt es die bay. Seppelkultur auch erst seit 200 Jahren und zwar auf Empfehlung preußischer Berater (Süddeutsche TV )Ich möchte nicht ,dass unsere gewachsene fränkische Vielfalt in einen weiß-blauen Einheitsbrei versinkt. Ich hoffe auf etwas Verständnis

und grüße fränkisch freundlich

 

Joachim Kalb

 

Was diese weiß – blauen Seppl aus Oberbayern uns alles zumuten und von uns ernstlich fordern, geht auf keine Kuhhaut. Wir dürfen uns das nicht mehr gefallen lassen.

Auf das Oktoberfest brauchen wir nicht neidisch zu sein. Das ist die größte Volksbelustigung und Verblödung die es gibt. Leider werden es immer mehr, denen das Industriebier den Verstand raubt.

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Wer wundert sich da noch, dass echte Franken sich gegen diese Bajuwarierung stark machen, und die fränkische Tradition, Kultur und Gerechtigkeit für Franken fordern.

 

Wie Franken geistig, wirtschaftlich und kulturell seit über 200 Jahren von den Bajuwaren betrugen wird, können Sie in meinen neuen Beitrag: Franken und Bayern im 19. und 20. Jahrhundert nachlesen.

Einige Auszüge die Appetit machen sollen, will ich hier kurz erwähnen:

So hat Bayern in der Fruchtkammer des Reichs, wie Franken heißt, selbst sein Spiel verdorben, und das Regieren wäre doch gewiss hier sehr leicht gewesen“(41).

Ohne die zahllosen okkupierten Kunstschätze aus Franken aber wäre der steile Aufstieg Münchens zu einem kulturellen Zentrum von europäischen Rang kaum möglich gewesen, während die immensen Verluste und Abgaben zur noch heute heftig beklagten kulturellen Provinzialisierung Frankens ganz entscheidend beigetragen haben.

In der letzten Juniwoche 1849 trat das neue Königspaar eine Huldigungsreise durch Franken an, wodurch der Friede mit Franken wiederhergestellt und öffentlich dokumentiert werden sollte(94). Auf dieser Reise wurden die Historiker in Franken angewiesen, verstärkt in ihr Forschungs- und Lehrprogramm die bayerische, d.h. die altbayerisch – wittelsbachische Landesgeschichte einzubeziehen. Die Schulbücher wurden dahingehend revidiert, dass Franken nur ein Teil des ehemaligen bayerischen Nordgaus sei und deshalb mir Fug und Recht wieder nach Bayern heimgeholt wurde(95).

In diesen Wochen wurden aber auch zahlreiche führende Demokraten in Franken verhaftet und in Hochverratsprozessen abgeurteilt(95a). Der Würzburger Kaufmann Gätschenberger wurde schon deshalb verurteilt, weil er es in einer Broschüre gewagt hatte, die wirtschaftliche Benachteiligung Frankens anzuprangern. Vor allem wurden alle politischen Vereine aufgelöst, und die freiheitliche Presse in Franken verfiel der Zensur(96).

Logo Partei für Franken „Die Franken“

Wir können diesen Spuck nur ein Ende machen, wenn wir 2013 die einzige fränkische Partei:

„Die Franken“

wählen, und Partei für Franken ergreifen.

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Thema: Frankenseite

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8 Kommentare

  1. 1
    G.Orwell 

    Wer druckt endlich das Shirt:
    Lederhose? Nein, Danke!
    Ich bin Franke!

  2. 2
    intern 

    Danke für den netten Vorschlag. Aber es ändert nichts daran, dass die Bürger in Bayern heute bei der Wahl(15.09.13)gezeigt haben, dass Ihnen Werte und Moral egal sind. Da kann der erste Mann im Land Ehebruch begehen, die Abgeordneten sich Ihre und die Taschen Ihrer Familienangehörigen vollstopfen, der Presse gedroht werden, usw.,dass alles ist den Großteil der bayerischen Bevölkerung egal. Das schönste ist aber, dass Sie sich auch noch „christlich“ nennen. Warten wir ab, was aus dieser Saat wird und was man dafür für eine Ernte einfahren wird.

  3. 3
    Marc 

    @intern/Seitenbetreiber:

    Nur weil es Ihre Werte und Moral nicht befriedigt, können Sie den Menschen und Wähler diese nicht absprechen. Das ist unredlich.
    Ich denke Sie wollen auch ernst genommen werden? Dann lassen Sie anderen Menschen ihre Meinung.

  4. 4
    intern 

    Vielen Dank für Ihre kritischen Worte. Sicher kann man es auch so sehen, wie Sie es darstellen. Ich wollte damit aber nur aufzeigen, dass man jahrhunderte alte Tradition nicht über Bord wirft und den angeblich erfolgreichen Stamm der „mia san mia“ Fraktion alles nachäfft. Nur weil die Machtverhältnisse mit Hilfe eines Kriegsherren Napoleon seit über 200 Jahren verschoben sind. Den Stamm der Franken bleibt die Hoffnung, dass diese Ungerechtigkeit eines Tages ein Ende hat.
    Wie Sie den weiteren Kommentaren entnehmen können, sehen es doch viele Bürger in Franken ähnlich. Warum sollte man auch seine Heimat und Tradition so ohne weiteres aufgeben bzw. verraten? Lesen Sie doch einfach mal den Beitrag
    http://www.franken-sind-keine-baiern.de/geschichte-frankens/5185-185-franken-und-bayern-im-19-und-20-jahrhundert.html
    dann wird Ihnen vieles noch klarer werden.
    Um es auf eine einfache Formel zu bringen. Man kann nicht Franke und gleichzeitig Bajuware sein, so wie man auch nicht halb schwanger sein kann. Entweder man ist das eine oder das andere. Obwohl es in unserer Gesellschaft schon immer mehr zu solchen Auswüchsen kommt.

  5. 5
    da boar 

    eine Bemerkung aus München zum Post Reinheitsgebot:
    das Bamberger Reinheitsgebot ist weder das Fränkische, noch ist älter als das Münchner Reinheitsgebot von 1487!

    In einer Satzung des Münchner Magistrats, die auf die Jahre 1447 – 1453 datiert ist (ein genaueres Datum ist leider nicht ermittelbar), steht geschrieben, dass „Bier und Greußing“ nur aus Wasser, Malz und Hopfen gebraut werden dürfen.

    Am St. Andreastag, dem 30. November 1487, erließ dann Herzog Albrecht von Bayern – auch der Weise (!) genannt – für das Teilherzogtum Bayern-München das Münchner Reinheitsgebot, wonach Bier „nu füran auch aus nichts anderem dann Hopfen, Gersten und Wasser gesotten werden“ darf.
    Daneben wurde noch der Bierpreis pro Maß festgesetzt, eine Qualitätskontrolle vorgeschrieben und eine „Ausschankverordnung“ erlassen.

  6. 6
    intern 

    Danke für Ihren Kommentar. Da ich vermute, dass er sus Altbayern kommt, möchte ich hier nicht weiter kommentieren. Nur soviel: Es gibt kaum ein Land, dass im kopieren und stehlen so gut ist wie Bayern. Da sind die Chinesen und Japaner kleine Würste.

  1. […] Bei der Bergkerwa und vielen anderen fränkischen Festen wird ja immer wieder um pro und kontra Tracht diskutiert. Ganz sicher ist es für einen Franken oder eine Fränkin kein Thema mehr, ob Tracht oder von Dirndl bzw. Lederhosen, wenn er sich bei Firma Kleiderstolz umsieht und kauft. Das sollte man als Franke den assimilierten Bayernfranken überlassen. Zum Fasching tragen wir das dann auch. […]

  2. […] « 174. “Bayernfranken” verstümmeln fränkische Volksfeste mit Seppl – und Zenziunif…176.Firma Strohofer – Wo Franken Spitze ist! […]

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