Home

276. Der Franken schwierige Beziehung (SZ)

Montag, 25. August 2014 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

 

Leserbrief

Der selbsternannte Fachmann der SZ für Franken, der diesen schönen Landstrich aber permanent als Nordbayern beleidigt, hat herausgefunden, dass es in Abenberg bereits ein “Haus der fränkischen Geschichte” gibt. “Na su wos, des hamme fei scho gwisst!”

Lieber Herr Przybilla, es geht uns aber nicht darum, mit einer bunten Landkarte Markgraf zu spielen, um danach reumütig einzusehen, dass wir Franken ohne die “uneigennützige gnädige Aufnahme” durch Bayern heute noch auf dem Lehmboden herumtrampeln würden.

Was wir wollen ist eine Frankenausstellung vom Format derer in der Kaiserpfalz zu Forchheim 2004-(Edel und Frey- Königsland Franken) bzw. der Ausstellung zur 1000-Jahr-Feier des Bistum Bamberg (Kaiser Heinrich Ausstellung). 400000 Besucher waren damals binnen weniger Wochen zu verzeichnen. An Ausstellungsgegenständen würde es nicht mangeln, wenn man vor allem in München bereit wäre, fränkisches Kulturgut als Dauerleihgabe an ein Haus der fränkischen Geschichte zu geben.

Montgelas, Peiniger und Schänder Frankens

 

Was wir aus München allerdings nicht brauchen sind Sprüche wie “Montgelas, der Schöpfer des modernen Bayerns” (Landeszentrale). Dieser Montgelas war nämlich ein gewöhnlicher Räuber und Plünderer und der Schöpfer des napoleonischen Münchner Zentralismus, der wie ein Krebsgeschwür bis heute im Land verhaftet ist. Die neuesten “Metastasen” dieses totbringenden Geschwürs waren kürzlich die Empfehlungen des Zukunftsrates für Bayern.

Und Herr Przybilla, lassen Sie doch das nächste Mal Ihre Kollegin Frau Katja Auer ran, wenn es um Franken geht; die kennt sich da etwas besser aus.

 

 

Landesvorstand des Fränkischen Bundes
Joachim Kalb

Thema: Fränkische Leserbriefe | Beitrag kommentieren

275. Unerträglich was fränkische Volksvertreter oft von sich geben

Montag, 25. August 2014 | Autor:

Frankenlied

 

 

Es ist leider immer wieder festzustellen, dass fränkische Abgeordnete Ihre Heimat nicht vertreten sondern verraten. Aber inzwischen sind wir die 3% Partei ja los.

Leserbrief

Herr Spatz ist Politiker und hat somit die Möglichkeit, sich den Medien – wie hier in der Neuen Presse – großflächig darzustellen. Statt dies zu nutzen und die Glaubwürdigkeit des am Boden liegenden Politikerimages zu verbessern, erschüttert er es erneut mit diesem Interview. Hält er uns fränkische Bürger denn wirklich für so vergesslich, naiv und dumm, dass wir nicht merken, dass sein Parteifreund, der Bayerischer Kunstminister Heubisch (FDP), der größte Kulturzentralist nach Monteglas im Dienste des Hauses Wittelsbach ist. Aktuell klammert er sich nicht nur an Dürers Pelzrock, sondern er hat auch dafür gesorgt, dass weder das Herzogsschwert noch der Bamberger Domschatz noch 5.000 weitere fränkische Kulturgüter zurück nach Franken kommen.

Ich war am 26.3.2009 dabei, als der Fränkische Bund e.V. eine Petition mit 12.000 Unterschriften im Landtag einreichte mit der Forderung um Rückgabe der fränkischen Kulturgüter. Die FDP-Fraktion unterstützte die Petition zunächst euphorisch (Hacker).

Als es am 8.7.2009 im Kulturausschuss zur Verhandlung kam und SPD, Grüne und Freie Wähler sich lautstark dafür aussprachen, war absolut nichts von der FDP zu hören. Der Parteifreund von Herrn Spatz, Herr Heubisch, übernahm im Wesentlichen die Argumentation seines Vorgängers Goppl und lehnte die Rückgabe vehement ab.

Für mich macht sich Herr Spatz damit lächerlich und unglaubwürdig, wenn er populistisch fordert, was seine eigene Partei in Regierungsverantwortung abgelehnt hat. Dazu kommt, dass sein anderer bayerischer Parteifreund Minister Zeil FDP hier in Bayern ausschließlich Wirtschaftspolitik für Oberbayern betreibt. Dies lässt sich deutlich an seiner Industrieansiedlungspolitik und Tourismuswerbung nachweisen. Aber das wäre Stoff für einen anderen Leserbrief, wenn man sich als Normalbürger in den Medien so ausbreiten könnte wie die geschützte Minderheit der FDP-Politiker.

 

Landesvorstand Fränkischer Bund

Joachim Kalb

Thema: Fränkische Leserbriefe | Beitrag kommentieren

274. Fränkisch und Englisch

Samstag, 23. August 2014 | Autor:

Frankenlied

 

 

Lieber Blogbesucher,

viele Menschen auf diesen Planeten lieben das Frankenland, seine Bewohner, die wunderschönen Landschaften, das allerbeste Bier und Essen, sowie die wunderbare Sprache.

Fränkisch-Englisch (Übersetzung)

Thema: Frankenseite | Beitrag kommentieren

273. Dreifrankenstein 2014 – Die Franken “mischen mit”

Sonntag, 15. Juni 2014 | Autor:

Frankenlied

 

 

Quelle: www.parteifuerfranken.de

Autor:

 

dreifrankenstein_2014_02

 

Zu Christihimmelfahrt veranstaltet die CSU ihr alljährliches Treffen am Dreifrankenstein – an dem Gedenkstein am Zusammentreff der drei fränkischen Bezirke. Wie auch in den vergangenen Jahren mischten DIE FRANKEN – diesmal aufgrund des fast durchgehend regnerischen Wetters mit nur weniger Teilnehmern – bei der Veranstaltung mit. Dabei kamen wie üblich fränkische Fahnen und ein neu gedrucktes Banner zum Einsatz.

 

dreifrankenstein_2014_01

 

Der stille Protest dieses und der vergangenen Jahren gegen die selbst verherrlichende CSU hatte trotz des rednerischen Wortangriffs des Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn auf uns, das uns nur ein müdes Lächeln hervorrief, seine Wirkung nicht verfehlt. Dieses Jahr verlief die Veranstaltung etwas anderes, was wir Franken als Erfolg für unseren stillen Protest auf dieser Veranstaltung sehen: Es war keine Fahne der CSU gehisst, dafür wehte die Mittelfränkische Fahne, die Reden der hohen Herren konzentrieren sich weniger auf Bayern, dafür mehr auf Franken, und bei den Hymnen die angestimmt wurden kam die Bayernhymne nicht mehr zum Zuge – es wurde nur das Frankenlied und das Deutschlandlied gespielt und gesungen. Es war somit wieder ein erfolgreicher – wenn auch verregneter – Einsatz unserer heimatliebenden fränkischen Mitglieder.

 

 

M.T.

Schlußbemerkung:

Wenn ein fränkischer CSU Bundestagsabgeordneter wie Herr Silberhorn eine fränkische Partei angreift, dann sagt dies doch sehr viel aus. Man kann dazu nur schweigen und sich auf die nächste Wahl freuen.

Hoffentlich erkennen immer mehr fränkische Bürger wie die Dinge im sogenannten Freistaat laufen. Eines ist sicher nicht zum Guten für Franken.

Möchten Sie dazu Zahlen. Gerne.

Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner: Stand 2011 – Angaben in Euro.

Bayern insgesamt:                                         36.300 Euro – Einwohner    12,5 Mio.

Oberbayern                                                    43.400 Euro – Einwohner      4,3 Mio.

Oberfranken                                                   29.800 Euro – Einwohner      1,1 Mio.

Mittelfranken                                                  34.300 Euro – Einwohner      1,7 Mio.

Unterfranken                                                  32.300 Euro – Einwohner      1,3 Mio.

Das Landesentwicklungsprogramm(LEP)verpflichtet die Bayerische Staatsregierung, annähernd gleiche Lebensverhältnisse in ganz Bayern sicher zu stellen.

Wohin das führt, das altbayerische Regierungen seit den 70er Jahren die fränkischen Gebiete benachteiligen, kann man anhand dieser Zahlen erkennen. Oberfranken wird durch Abwanderung der Jugend in den nächsten Jahren weiter deutlich abfallen.

Ändern kann eine solche Politik der fränkische Wähler. Leider lassen sich die fränkischen Bürger vor jeder Landtagswahl von den fränkischen CSU Abgeordneten immer wieder einlullen. Einige dieser asimilierten Franken erhöhen ihr Einkommen durch Bedienung der Verwandten, ich sage dazu nur Verwandtenaffäre. Die versprochene Aufklärung war ein großer Bluff.

Warum sich die fränkischen Bürger aber immer wieder diese Ungerechtigkeiten gefallen lassen, kann ich seit Jahren nicht nachvollziehen. Denn so gut ist diese Politik der Alleinherrscherpartei nicht.

 

Thema: Partei für Franken | 2 Kommentare

272. Hallo Oberbayern – So nicht!

Sonntag, 27. April 2014 | Autor:

Frankenlied

 

 

Lieber Blogbesucher,

als ich den Leserbrief von meinen Frankenmitstreiter Kalb gelesen habe, konnte ich nur Ja dazu sagen, weil es wieder einmal die schlichte Wahrheit ist. Leider kapieren viele Franken nicht was man für ein Spiel mit ihnen spielt. Spätestens aber die nächste Generation wird es zu spüren bekommen, aber dann ist es wahrscheinlich zu spät um die geschaffenen Fakten zu ändern.

Joachim-Kalb-63

Hier der gute Leserbrief

So nicht!


Wir hier in Franken und der Oberpfalz bauen für alle sichtbar, häufig auch noch ohne an der Rendite beteiligt zu sein, die modernen erneuerbaren Energien massiv aus.

Unsere altbayerische „Besatzungsmacht“, die uns gerne, da oberhalb der Donau siedelnd, als Preußen bezeichnet, war bislang nicht bereit, am „Nabel der Welt“ (konkret Oberbayern) Windräder, neue Gaskraftwerke usw. zu dulden bzw. die Wasserkraft entsprechend auszubauen.

Auch das vorläufige Atomendlager hätte man gerne im fränkischen Grafenrheinfeld.

Wenn`s München gut geht, geht`s ganz Bayern gut. Unter diesem absurden Motto hat man uns hier in Franken, insbesonders seit Franz Josef Strauß, über Jahrzehnte durch einseitige, südlastige und nachhaltig verfehlte Strukturpolitik vieler unserer hoch qualifizierten Arbeitsplätze und damit auch unsere Kinder entzogen. Nun sollen wir hier den Moloch München nicht nur mit Arbeitskräften, sondern über eine Monstertrasse mit billigem Braunkohlestrom versorgen und damit den Sinn der Energiewende ad absurdum führen. Nein! Was meinen eigentlich unsere selbsternannten fränkischen Politvertreter wie Frau Hohlmeier und unser „fern der Heimat Minister“ Herr Söder dazu?

Wir brauchen deshalb:

– den dezentralen Ausbau der erneuerbaren Energien in a l l e n Landesteilen einschließlich Investitions- und Gewinnbeteiligung der Menschen vor Ort;
– eine völlige Abkehr von den nicht nachvollziehbaren populistischen Wendemanövern von Landes- und Kommunalpolitikern;
– eine Bündelung der Fördermittel für aktuell benötigte Technologien (z.B. Stromspeicherung) vornehmlich in Forschungseinrichtungen nördlich des Weißwurst-Äquators;
– massive Förderung der privaten Stromeinspeisung durch Vermeidung überzogener Gebühren seitens der Konzerne.

 

Sollte dann noch auf Grund nicht bestellter, sondern neutraler allseits anerkannter Gutachten eine Trasse notwendig sein, dann nur in Form von Erdverkabelung. Man hätte locker die Mehrkosten aus dem verzockten Geld durch Landesbank, Olympiabewerbung, Transrapidplanung oder durch Steuerbetrüger finanzieren können. Man könnte es aber auch mit dem Erlös finanzieren, den zurzeit die bayerischen Staatsforsten mit dem unverantwortlichen Raubbau an den uralten Buchenwäldern im Spessart und im Steigerwald vollziehen. Das Holz wird nach China verhökert.

Joachim Kalb

Freiheit-für-Franken

Thema: So wird Franken benachteiligt | 2 Kommentare

271. Fränkische Probleme eingestehen

Sonntag, 27. April 2014 | Autor:

Frankenlied

 

 

Wirtschaftsminister Zeil wird nicht müde, den ländlichen fränkischen Raum stark zu reden, so z.B. diese Woche in Unterfranken oder im August auf seiner Bratwurst- und Pralinen-Tour in Oberfranken. Da hatte er sogar gemeint, in Oberfranken von Vollbeschäftigung reden zu müssen.

Dabei müsste er als Wirtschaftsminister eigentlich wissen, dass in Zeiten des demografischen Wandels die Arbeitslosenquote keinerlei Aussagekraft für den wirtschaftlichen Erfolg einer Region mehr zulässt. Denn nach einem alljährlichen stetigen Bevölkerungs-Exodus seit über 20 Jahren Richtung München/Oberbayern gibt es ja immer weniger Bürger in Franken, die sich überhaupt arbeitslos melden könnten.

Ein untrüglicher Index für den wirtschaftlichen Erfolg einer Region sind vielmehr die Immobilienwerte. Wer hier Oberfranken mit Oberbayern vergleicht, weiß, wo unsere Region steht: So kostet ein Einfamilienhaus in Oberfranken im Durchschnitt ca. 200.000,- €, in Oberbayern hingegen 700.000,- €.

Und selbst diese Statistik verbirgt noch, dass es längst Teilregionen wie auf dem Jura oder im Frankenwald gibt, in der selbst neuwertigste Immobilien sich der völligen Wertlosigkeit nähern. Das hindert Herrn Zeil aber nicht, in Lauenstein die Pralinen zu genießen und über das Programm „Invest in Bavaria“ neue Firmen fast ausschließlich in Oberbayern anzusiedeln.

Wer den fränkischen Problemregionen wirklich helfen will, der muss erst einmal offen die Probleme eingestehen. Da hilft es nicht, sich von den FDP-Parteigenossen vor Ort die Problemregionen als eine Art Potemkinsches Dorf vorführen zu lassen. Es bleibt der schwache Trost, dass absehbar Herr Zeil und die FDP in ca. 1 Jahr in der politischen Versenkung verschwinden werden.

Wikipedia Sigismund v.Dobschütz –Martin_Zeil_2013

Michael Hebentanz

96358 Teuschnitz

Schlußbemerkung:

Die Hoffnung von Michael und vielen Franken hat sich erfüllt. Herr Zeil wurde samt seiner Partei aus der Regierungsverantwortung gewählt und kann Franken in den nächsten Jahren nicht mehr benachteiligen.

M.T.

Thema: So wird Franken benachteiligt | 2 Kommentare

270. Fränkischer Bund e.V. geht mit neuem Vorstand in die Zukunft

Montag, 23. Dezember 2013 | Autor:

Frankenlied

 

 

Ochsenfurt:
Der überparteiliche Bürgerverein Fränkischer Bund e.V. hat auf seiner Mitgliederversammlung in Ochsenfurt einen neuen fünfköpfigen Vorstand gewählt.

13.9.2013 Mitgliederversammlung F.B. Ochsenfurt Neuer Landesvorstand

von links nach rechts: Manfred Hofmann, Bamberg; Joachim Kalb, Weidenberg; Heike Fischer, Lauf; Jochen Pfeuffer, Rieden; Detlev Tartsch, Nürnberg.

Wolfgang Hoderlein, Kulmbach stellte sich nicht mehr zur Wahl, bleibt aber weiterhin für den Fränkischen Bund e.V. aktiv. Neben einer Rückschau standen vor allem pragmatische, zukunftsorientierte Zielsetzungen im Mittelpunkt der regen Diskussion.

13.9.2013 Mitgliedervers. F.B. Ochsenfurt Verabschiedung Wolfgang Hoderlein

Wolfgang Hoderlein wurde verabschiedet

So wird man weiterhin beständig und zäh ohne Jammern und Wehklagen an alle vorzugsweise fränkischen Akteure im neuen Bayerischen Landtag herantreten, um die berechtigten Interessen der Region Franken klar zu formulieren, um damit auch langfristig eine Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung zu erreichen.

 

Der Verein hat dabei ganz Franken im Blick, also auch die südthüringischen Landkreise südlich des Rennsteiges und die Region Heilbronn-Franken in Baden-Württemberg. Mit dem Beitritt des Kreises Sonneberg zur Metropolregion Nürnberg und der Gründung des Vereins der Henneberg-Itzgrund-Franken in der Gemeinde Frankenblick (Thüringen) sei man einer „fränkischen Wiedervereinigung“ einen kleinen Schritt näher gekommen.

 DSCF7935

„Weg vom altbayerischen Zentralismus!“

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nürnberger Burg mit Frankenfahne

In diesem Sinne begrüße auch der Verein die Frankenfahne auf der Nürnberger Burg, ein geplantes Fränkisches Landesmuseum in Würzburg, die „Vereinigung“ aller fränkischen Abgeordneten im Landtag, ein Heimatministerium, sofern damit auch unsere fränkische Heimat gemeint sei.

Sicher werde sich die Stadt Ochsenfurt, in der der nächste Tag der Franken ausgerichtet werde, mehr Mühe geben als Bayreuth 2013, wo die Stadtkapelle dem Wunsch Seehofers nach dem Frankenlied nicht einmal nachkommen konnte . Stattdessen hatte man „Dohoam is dohoam“ und Müllermilch eingeladen.

Einhellig appellierte die Mitgliederversammlung an die Bevölkerung, wie im letzten Jahr den Tag der Franken im ganzen Frankenland zu feiern, auch z.B. in Sonneberg, Tauberbischofsheim oder Heilbronn.

Joachim Kalb
Für den Landesvorstand

Thema: Fränkischer Bund | Beitrag kommentieren

269. Wir sind eindeutig Franken!

Freitag, 6. Dezember 2013 | Autor:

Frankenlied

 

 

Ein Kommentar aus fränkischer Sicht von Joachim Kalb

 

Als kürzlich eine sog. Expertenkommission der Thü­ringer Landesregierung sich anschickte, die frän­kisch-hennebergischen Landkreise südlich des Rennsteiges zu zerschlagen und ohne Rücksicht auf gewachsene geschichtliche und ethnische Strukturen neu zuzuschneiden, gab es massiven Widerspruch. Die Landrätin des Landkreises Sonneberg, Frau Zitzmann, der Landrat des Landkreises Hildburg­hausen, Herr Müller, und der Oberbürgermeister der kreisfreien Stadt Suhl, Herr Dr. Triebel, sprachen eine schlichte und Jahrhunderte alte Wahrheit aus, die nicht nur den Aktivisten des Fränkischen Bundes bekannt sein dürfte: ‘Wir sind eindeutig Franken!’ Sie zogen gar eine Angliederung ihrer Landkreise an die benachbarten fränkischen Regierungsbezirke nach Art. 29 GG in Betracht. Unterstützung fanden sie hierbei u.a. über Umfragen mit hoher Beteiligung im Internet und in der Tagespresse.

Wappen_Landkreis_Schmalkalden-Meiningen – Wikipedia

Wappen_Landkreis_Sonneberg – Wikipedia

Wappen_Landkreis_Hildburghausen – Wikipedia

Wappen_Stadt Suhl – Wikipedia

Prof. Dr. Herrmann aus Schmalkalden-Meiningen brachte es auf den Punkt: ‘Wir sind nun mal keine Thüringer, sondern Franken, was analog der fränki­schen Gebiete des Freistaates Bayern und Baden-Württembergs nach 23 Jahren des Wiederfindens unserer ethnischen (fränkischen) Identität auch im Freistaat Thüringen endlich anzuerkennen und unmissverständlich zu artikulieren wäre. Ist es wirk­lich so schlimm, die Menschen südlich des Renn­steiges als das zu bezeichnen, was sie sind, nämlich Franken? Es verbindet sie mit den Franken am Main, an Regnitz und Altmühl eine gemeinsame bzw. eng verbundene Kultur und Geschichte, ein gemein­samer ostfränkischer (mainfränkischer) Dialekt, gemeinsame Traditionen und Bräuche usw. Sie füh­len sich selbst als Franken, demonstrieren dies seit Jahrhunderten durch die Aufnahme des fränkischen Rechens bzw. der hennebergischen Henne in Wappen, Fahnen und Siegel.’

 

Das heutige Gebiet des Landkreises Hildburghausen gehörte in geistlicher wie in weltlicher Hinsicht eine Zeit lang zum Würzburger Bistum,

Die Zugehörigkeit zu diesem fränkischen Bistum wird durch den so genannten ‘Fränkischen Rechen’- drei silberne Spitzen in Rot – dargestellt.

 

Begehrlichkeiten weckte der Vorstoß der ‘Renn­steigfranken’ auch bei Innenminister Herrmann, der sich über ‘einen Anschluss freuen würde’.

Ein eifriger Scharnagl-Fan (Leserbrief) träumte gar von einem Großbayern als selbstständigen Staat in Europa – ein düsteres separatistisches bedrohliches Szenario für jeden realistisch denkenden Franken! Welcher ‘frank und freie’ Bürger unserer fränki­schen Gesamtregion würde schon seine deutsche Staatsbürgerschaft aufgeben und sich freiwillig noch mehr einem zentralistisch geführten, und von Mün­chen/Oberbayern dominierten Bayern ausliefern?

Nicht nur im Fränkischen Bund e.V. würde man sich über eine fränkische Wiedervereinigung nach der deutschen Wiedervereinigung jedenfalls sehr freuen. Zusammen mit unseren Henneberger Franken in unmittelbarer Nachbarschaft hätten wir sicher bessere Chancen, gegen die oberbayerische ‘mir-san-mir’-Politik anzugehen und München/ Oberbayern auf das Normalmaß herunterzuschrauben.

Die Zukunft unserer fränkischen Heimat liegt nicht in Uneinigkeit oder einem ‘sich gegeneinander Aus­spielen lassen’, sondern in einer gesamtfränkischen Identität und Solidarität zwischen Tauber und Renn­steig sowie zwischen Selb und Aschaffenburg!

Schlußbemerkung:

Wie kaum anders zu erwarten war hat die “mia san mia” Fraktion schon wieder ihre Krallen ausgestreckt, um das zu wiederholen was schon 1806 geschah. Eine neue Region ausrauben und sich mit fremden Federn schmücken.

M.T.

Thema: Fränkischer Bund | 4 Kommentare

268. Olympia Bewerbung 2022 – erneute Klatsche für machtgierige Politiker und Funktionäre aus Altbayern

Montag, 11. November 2013 | Autor:

Frankenlied

 

 

Lieber Blog Besucher,

schön das man auch solche Beiträge einmal dokumentieren darf.

Die Bürger in Oberbayern haben noch Vernunft. Anders die Macht- und Geldgierigen Politiker, Sportler, Funktionäre und Wirtschaftsbosse die es trotz dieser Abfuhr – man lese die Kommentare -noch immer nicht begriffen haben, dass wir Bürger diesen Kommerz  Wahnsinn satt haben.

Dieses Gerede, dass Bayern – man meint aber Oberbayern – die Spiele braucht ist entlarvt worden. Ich gratuliere den Oberbayern, dass Sie diesen Wahn von Großkotzigkeit wegen 2 Wochen Sporttrubel – wo einige Wenige den großen Reibach gemacht hätten – nicht zugestimmt haben.

Die Milliarden die dieser Wahnsinns Event wieder gekostet hätte, werden in Franken und anderen Regionen dringend gebraucht. Wenn die Befürworter davon reden, dass der Infrastrukturausbau in Oberbayern nun um Jahre zurück geworfen wurde, dann kann man daran erkennen, dass dieser Personenkreis schon lange nicht mehr weiß was außerhalb von Oberbayern los ist. Wenn eine Region eine Aufbesserung der Infrastruktur nötig hat, dann ist dies Franken.

Auf die Idee, dass man in Franken – Thüringen – Sachsen auch Wintersport ausführen kann, kommen diese verbohrten oberbayerischen Funktionäre gar nicht.

Hier hätte man die Spiele plazieren sollen und das hätte der toten Region Oberfranken einen echten Schub gebracht, und das schon seit Jahrzehnten vernachlässigte Landesentwicklungsprogramm hätte Gestalt annehmen können. Auf die Idee, dass man solche Spiele in einem Länderdreieck Franken – Thüringen – Sachsen austragen könnte, wäre der “mia san mia” Fraktion Oberbayern nie in den Sinn gekommen. Auch in dieser Ecke versteht man etwas von Wintersport.

Die Frage muss erlaubt sein: Warum nur schieben viele dieser Oberbayern Vertreter immer mehr in den Speckgürtel nach München?  Sind einige dieser Herren vielleicht finanziell an vielen Projekten beteiligt?

Ganz Franken, Schwaben, Oberpfalz und Niederbayern freut sich, dass die Bürger Oberbayerns diesen Befürwortern eine Ohrfeige erteilt haben.

Projekt-faellt-durch-buerger-lehnen-muenchner-bewerbung-fuer-olympia-2022-ab

Buerger-lassen-muenchner-olympiabewerbung-durchfallen

Buergerentscheid-olympia-2022

Beitrag wurde von Partei für Franken übernommen

Altbayerischer Alleingang: Olympische Winterspiele München 2022

Pressemitteilung:

Die erneute Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele verspricht in erster Linie eine Verschwendung unter anderem auch fränkischer Steuergelder zu werden, ohne dass den drei nördlichen Regierungsbezirken irgendein Nutzen daraus entstehen könnte, so Vertreter der Partei für Franken. ´Die Franken´ fordern daher eine Berücksichtigung naher fränkischer Sportstätten oder alternativ zusätzliche Fördermittel als Ausgleich.

Erst vor wenigen Monaten scheiterte die Bewerbung Münchens für die Olympischen Winterspiele 2018. Nun stimmte der Deutsche Olympische Sportbund DOSB einer erneuten Bewerbung der bayerischen Landeshauptstadt zu – dieses Mal für 2022. Denn nur zu gerne würden die einflussreichen Vertreter Oberbayerns dieses in erster Linie Prestige versprechende, aber auch umstrittene Ereignis in ihrer Metropole sehen. Im derzeit herrschenden altbayerischen Selbstverständnis – zuweilen bedenklich nahe zwischen den Begriffen „Großmannsucht“ und „Größenwahn“ pendelnd – mag dieses Bestreben nur logische Folge der eigenen Selbstwahrnehmung sein. Dabei gibt man sich in München scheinbar generös, so Robert Gattenlöhner, Mitglied des mittelfränkischen Bezirkstages und Vorsitzender der Partei für Franken. So wird von Offiziellen betont, es gehe nicht nur um die Stadt, vielmehr würden weite Teile Bayerns von den Olympischen Spielen in der Landeshauptstadt profitieren. Doch über das ‚Wie’ schweigt man sich aus. Und die genannten „weiten Teile Bayerns“? Nach Gattenlöhners Ansicht würden sich diese letztendlich nur auf Oberbayern beschränken. Franken bliebe erneut nur die Rolle des unfreiwilligen Geldgebers, weder infrastrukturelle Verbesserungen noch einen Prestigegewinn könnten die Menschen Nordbayerns erwarten, von zusätzlichen Jobs ganz zu schweigen. Von der aktiven Teilhabe an den Spielen sei Franken von vorneherein ausgeschlossen. Räumliche Entfernungen könnten dabei jedoch kein Argument sein, denn auch der geplante Veranstaltungsort z.B. für Langlaufdisziplinen, Ruhpolding, liegt annähernd 120km von München entfernt. Viel weiter sind fränkische Städte auch nicht entfernt von der Oberbayern-Metropole. Nürnberg zum Beispiel könnte zumindest einen Teil der Hallensportarten beherbergen, mit dem Eishockey-Stadion etwa verfüge die Stadt über eine höchst moderne Arena. Auch bei anderen Austragungsorten lagen die Austragungsstätten mitunter weit auseinander.

Doch solche Planspiele kommen in den Überlegungen zu Olympia 2022 nicht vor, obwohl größere Entfernungen der Austragungsorte bei früheren Winterspielen keine Seltenheit waren. Was dagegen fest eingeplant sei, so der Parteivorsitzende: Die Verwendung und folgliche Verschwendung auch fränkischer Steuergelder zur Finanzierung einer höchstwahrscheinlich zum Scheitern verurteilten Bewerbung. Denn die Planer hätten die bereits ins Nichts verlaufene Bewerbung für 2018 nur minimal angepasst. Warum also sollte es diesmal klappen, fragt sich Gattenlöhner.

Und selbst wenn Olympia im Winter 2022 nach München, nach Oberbayern, zurückkehren sollte: Die fränkischen Regionen Bayerns werden nur aus der Ferne zuschauen können, positive Auswirkungen blieben außen vor. Franken wird in den Berichterstattungen so gut wie nicht vorkommen, Investitionen werden sich nicht nur erneut zunehmend in Oberbayern bündeln, vielmehr muss mit einem Verzug oder gar einer Streichung staatlicher Ausgaben und Investitionen in Franken gerechnet werden, da das Sportgroßereignis finanziert werden will. Im Gegensatz zu Oberbayern: Denn natürlich müssen die Verbindungen nach Garmisch-Partenkirchen und nach Ruhpolding auf den allerneuesten Stand gebracht werden. „Bayern soll schließlich glänzen, wenn die Augen aller Welt darauf gerichtet sein werden. Aber Franken ist auch Teil des Freistaates. Warum sollen wir wie ein Stiefkind dabei zuschauen, wenn die eh schon glänzenden altbayerischen Geschwister herausgeputzt werden? Und auch noch dafür aus unserer Tasche zahlen?“

Zwei große Fragen stellt die Partei für Franken in den Raum: Muss Olympia unbedingt nach München? Und wenn ja: Was hat Franken davon? Wird wieder nur Altbayern davon profitieren oder – wie von den Befürwortern versprochen – ganz Bayern Teil der Olympischen Familie sein.

Wenn also Olympia nach München kommen sollte, müssten entsprechend entweder fränkische Veranstaltungsorte miteinbezogen oder die zu erwartenden zusätzlichen Ausgaben und Investitionen auf ganz Bayern ausgeweitet werden. Denn auch wenn sich positive sozioökonomische Impulse durch die Spiele ergeben sollten, gerade die nördlichen und besonders strukturschwachen Gebiete im Freistaat werden kaum von ihnen erreicht werden.

Thema: Politischer Filz | Beitrag kommentieren

267. Keine Monstertrassen durch unser Frankenland

Sonntag, 27. Oktober 2013 | Autor:

Frankenlied

 

Lieber Blog Besucher,

die junge “Partei für Franken” Die Franken macht sich sehr sinnvolle und gute Gedanken, wenn es darum geht die Verhältnisse in Franken zu verbessern. Diese junge politische Kraft ist unabhängig von Firmenspenden und Lobbyismus und braucht darum kein Parteipolitisches taktieren.

Leider werden viele gute Vorschläge, von der nicht mehr freien Presse in unserem Land, nicht mehr weiter gegeben und veröffentlicht. Allein diese Tatsache zeigt doch, dass eine solche demokratische Partei für unser Frankenland nötig ist. Darum auch gibt es diesen Blog, dass diese Gedanken einer breiten Öffentlichkeit per Internet zugänglich gemacht werden.

Logo der “Partei für Franken”

Der folgende Beitrag wurde von partei-fuer-franken.de  zur Verfügung gestellt.

Autor Andreas Brandl

Energiewende ja! Monstertrassen nein!

 

 

Wikipedia Fukushima by_Digital_Globe

 

Endlich der Atomausstieg

Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011 hat man sich in der Bundesrepublik zum längst fälligen Atomausstieg und zur Wende in der Energiepolitik entschieden. Horrorszenarien, die den Bürgern in den Jahrzehnten zuvor beschrieben wurden, was denn passiere, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden (“Da gehen überall die Lampen aus“) traten nicht ein. Trotz der Abschaltung von 8 Kernkraftwerken im vergangenen Jahr ist Deutschland Stromexporteur geblieben (ZEIT: Deutschland hat Stromexporte 2012 massiv gesteigert)

Inzwischen ist die Energiewende voll im Gange. Überall entstehen Windparks sowie Bürgerkraftwerke und viele Haushalte legen sich Solaranlagen aufs Dach (Allein in den ersten elf Monaten 2011 wurden hierzulande knapp 173.000 Solaranlagen installiert, Gesamtleistung: fast 7,3 Gigawatt Strom, was rund zehn großen Kraftwerken entspricht). Doch damit wird für die Energieriesen der Stromkunde zum Konkurrenten.

Um die “althergebrachte” zentralisierte Energieversorgung aufrecht zu erhalten, bauen die Energiemultis nun u.a. komplexe OffshoreAnlagen in die Nordsee, um den Wind dort in Strom umwandeln zu lassen. Wie die Anlagen mit den Bedingungen dort und dem Salzwasser zurecht kommen, sei jetzt mal dahingestellt.

Diese Strommengen müssen nun aber von der Küste in den Süden transportiert werden. Hier plant man nun mehrere Überbrückungstrassen in Nord-Süd-Richtung, u.a. eine von Lauchstädt in Sachsen-Anhalt nach Meitingen im Landkreis Augsburg, die genau durch Ober- und Mittelfranken führen dürfte.

Warum heißen die “Monstertrassen”

Diese Stromtrassen sind mit den Überlandleitungen, die wir alle kennen nicht zu vergleichen. Eine HGÜ-Strecke muss aufgrund der Kabeldicke, Wärmeentwicklung, Magnetischer Strahlung, usw. auf Masten geführt werden, die ca. 60 bis 90 Meter hoch sind (“Monstermasten”). Die Ausleger dieser Masten werden 30 Meter lang sein, was eine Breite von insgesamt 70 Meter bedeutet. Das heißt also dass sich hier eine Schneise vergleichbar mit einer 6-spurigen Autobahn durch die den Frankenwald, die Fränkische Schweiz, das Romantische Franken usw. ziehen wird.

An dieser Stelle sei betont, dass die Energiewende ebenso wichtig wie richtig ist. Doch eine “Monstertrasse” wie diese von Lauchstädt nach Meitingen ist vielleicht im Jahre 2022 fertig und ignoriert völlig die dezentralen Energie-Maßnahmen, die überall im Land entstehen. Zu diesem Zeitpunkt wird sie eine Millionen-Ruine sein, welche die Landschaft ruiniert!

Auch darf bezweifelt werden, dass auf dieser Trasse umweltfreundliche Energie aus Windanlagen fließt, denn wohl eher scheint diese Maßnahme dazu zu dienen, die Kohlekraftwerke im Osten der Republik rentabel laufen zu lassen (MDR: Gutachter: Stromtrasse ist für Braunkohlestrom gedacht).

Warum hat man kaum etwas darüber gehört?

Die Bürger sollten hier von Anfang an bei der Planung involviert sein. Bürgernähe und Transparenz sollten großgeschrieben werden. Die Firmen u.a. die Netzbetreiberfirma TenneT richteten die Internetseite www.netzentwicklungsplan.de ein, auf welcher sie Pläne zeigten und den Bürger um seine Meinung baten – auch ich habe im Juni 2012 meine Meinung kund getan. Nur waren die Karten derart großflächig, dass im Falle der Lauchstädt-Meitingen-Trasse nur ein “Korridor” zu sehen war – welche Orte diese 380KV-Leitung dann streifen würden, ließ sich beim besten Willen nicht erkennen. Einzig ein Routenplaner zeigte einem an, dass es wohl ziemlich genau die Autobahn A9 sein dürfte, die “begleitet” werden würde.

Auf diese Art uns Weise hindert man den Bürger daran, Widerstand zu formieren. Sind die Pläne dann draußen, ist es meist zu spät, wie man am Beispiel der “Stromautobahn” durchs Coburger Land erkennen kann, wo sich Bürgerinitiativen erst gründen konnten, als die Bagger bereits anrollten.

Andere Möglichkeiten?

Die Energieriesen in Deutschland haben es über Jahre hinweg versäumt, die bestehenden Stromtrassen aufzurüsten. Durch die Energiewende 2011 hat man in der Branche nun die Möglichkeit, das auf diesen neuen Umstand abzuwälzen, meinen Kritiker.

Aus unserer Sicht ist es ausreichend, die bestehenden Netze aufzurüsten und die lokale Stromerzeugung finanziell zu fördern. Länder wie z.B. Südtirol machen es vor wie Wasserkraftwerke in die Landschaft integriert werden können, sodass man nicht eine Beeinträchtigung der Urlaubsregionen in Kauf nehmen müsste.

Hausbesitzer könnten Anreize erhalten um sich zusammen mit Nachbarn mittels eines Blockheizkraftwerks zu versorgen. Auch ist es inzwischen möglich, historische Wasserräder an Flüssen zur Energiegewinnung zu verwenden oder auch an “trägen” Gewässern mit schwimmenden Kraftwerken Strom für uns alle zu erzeugen. Möglichkeiten gibt es viele!

Was kann man als Bürger tun?

Es gibt deutschlandweit bereits viele Gruppen, die sich gegen diese überdimensionierten Verbindungen organisieren. Informieren Sie sich auf www.höchst-spannend.de und nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Volksvertreter auf. Und vor allem: Wählen Sie DIE FRANKEN!

Fazit

Andreas Brandl: Energiewende ja, Windräder ja, Wasserkraft ja, Stromtrassen welche nur die zentralisierte Stromversorgung der Energiemultis sichern NEIN!

Weitere Infos:

(Quellenangaben teilweise hinter den jeweiligen Begriffen im Text verlinkt)

Thema: Regieren ohne das Volk | Beitrag kommentieren

Franken sind keine Baiern
Datenschutzübersicht

Wir verwenden Cookies, die es uns ermöglichen, die Benutzung der Webseite zu analysieren. So können wir die Seite weiter verbessern. Durch die Nutzung unserer Webseite stimmst Du der Nutzung von Cookies zu. In unserer Datenschutzerklärung findest Du mehr Informationen und kannst die Cookies deaktivieren.
(Datenschutzerklärung)