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142. „Kini“-Kult im 21. Jahrhundert

Donnerstag, 23. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

 

 

„Kini“-Kult im 21. Jahrhundert

 

Was soll man zu solchen Politiker noch sagen. Vielleicht war es aber auch ein Blick ins Herz, und damit das tatsächliche Denken. Wir brauchen einen solchen Kult in Franken nicht. M.Treml

WEIDENBERG: Seitenweise mit schönen bunten Bildern erinnern derzeit Printmedien und TV den vor 125 Jahren verstorbenen (oder umgebrachten?) „Bayern-Kini“ vom Geschlecht der Wittelsbacher aus Zweibrücken. Für das Vorstandsmitglied Joachim Kalb vom Fränkischen Bund e.V. ist dies Anlass, an einige geschichtliche Tatsachen zu erinnern.
Würzburg und Bamberg wurden über die Jahrhunderte von der katholischen Kirche kultiviert und geprägt. Hof, Bayreuth, Erlangen und Ansbach wurden von den Preußen maßgeblich gestaltet. Nürnberg und die freien Reichsstädte verdanken ihre Pracht Handwerkern und Kaufleuten früherer Jahrhunderte. Der Beitrag der Wittelsbacher nach dem Anschluss an Bayern war schlicht die Zerstörung und das Verramschen und Verschleppen fränkischer Kulturgüter im gigantischem Ausmaß. Bis heute krallt sich das Königshaus u.a. an den Bamberger Domschatz fest, obwohl wir seit 1918 keine Monarchie mehr haben. Einzige Gegenleistung ein paar Denkmäler und die Umbenennung von Straßen und Plätzen. Die Großbauten des Kinis am Alpenrand sorgen bis heute dafür, dass Franken in der Tourismuswerbung hinten ansteht.
Joachim Kalb vom Fränkischen Bund e.V. stellt deshalb nüchtern fest: „Es gibt sicher gerade hier in Franken keinen Grund, den Wittelsbachern mitsamt ihrem Kini in irgend einer Form zu huldigen und schon gar nicht mit der Rautenfahne.“

Joachim Kalb

Schlußbemerkung:

Ist es nicht interessant was die Baiern für Vorbilder haben, und wie sie damit umgehen. Zum Beispiel König Ludwig II

Vorzeige Baier – König Ludwig II

1. Bayern hat seinen König eingesperrt und bewacht 1886

2. List nennt man in Baiern geschickte Politik. Beispiel: 1863 Bismarck wollte ein starkes Deutschland mit Bayern ohne Österreich. Bayern will nicht 1866, Ludwig II will mit Österreich.

3. 3.Juli 1866 Krieg ohne Bayern, 29.07.1866  Bayern kapituliert, die Schäden trägt Franken, Uettingen/ Bad Kissingen/ Würzburg

4. Ludwig II(Wittelsbacher) macht in Franken Besuch um schönzureden, für das was Franken erdulden musste.

5. Ludwig II Verhältnis mit Stallmeister Homo!

6. Ludwig II mit Napoleon III – Hetzt gegen Bismarck

7. 15.07.1870 Frankreich erklärt Krieg gegen Deutschland, Sieg über Frankreich mit Bayern. Erst gegen Deutschland dann für, das ist Bayern.

8. Ludwig II will die Hälfte der Kaiserkrone von Bismarck, 1 mal Berlin, 1 mal München.

9.  Januar 1871, Bayern sagt ja zu Deutschland

10. Baubeginn 1869 von Neuschwanstein(woher das Geld nur kam?)

11. Ludwig II diniert mit toten franz. Königen in Linderhof. Verrückt!

12. Er braucht Geld und will die Minister absetzten. Minister lassen feststellen, dass er verrückt ist. 21 Jahre Regierung. Auf Neuschwanstein in Gewahrsam genommen und nach Starnberg gebracht.

13. 1886 Tod ungeklärt, damals schon Filz, 40Jahre.

M.T.

Thema: Vorbilder der Baiern | Ein Kommentar

141. Ruf nach Euroregion Franken

Mittwoch, 22. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

 


 

Ruf nach Euroregion Franken

Zukunftsrat:

Der Fränkische Bund hält die Visionen aus München für verfassungswidrig

Vereinigung fordert nach den „erneuten Tiefschlägen“ aus Oberbayern ein eigenes Bundesland. „Wir lassen uns unsere Heimat nicht kaputtmachen“, sagt der Vorstandssprecher.

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Von Roland Rischawy

Coburg/Bayreuth – Joachim Kalb ist „auf hundertachtzig“, auch wenn er sich das nicht anmerken lässt. Schuld am Groll des 63 Jahre alten „Kämpfers für Franken“ ist einmal mehr die altbairisch dominierte Landesregierung des Freistaates Bayern. „Unsere Region musste gleich zu Beginn dieses Jahres drei Tiefschläge aus München hinnehmen“, sagt der Vorstandssprecher des Fränkischen Bundes. Dabei bezieht er sich auf folgende Maßnahmen beziehungsweise Pläne und Vorschläge, die – wie berichtet – in ganz Franken für einigen Wirbel gesorgt haben.

Ein „Kämpfer für Franken“: Joachim Kalb, seit 20Jahren Sprecher des Fränkischen Bundes.

Geldsegen für Oberbayern

1.Tiefschlag eins:
Das bayerische Innenministerium will Oberfranken einen Wahlkreis streichen und schlägt vor, die Wahlkreise Wunsiedel und Kulmbach über einen Zipfel Bayreuth („Hundeknochen“) zu verbinden.

Quelle Fränkischer Tag 14.01.2011

2.Tiefschlag zwei:
Ein Zukunftsrat aus Wissenschaftlern, Hochschullehrern, Gewerkschaftlern und Kirchenvertretern – kein einziger von ihnen stammt aus Oberfranken – empfiehlt der bayerischen Staatsregierung, sie solle künftig nur noch die sechs Ballungsgebiete München, Augsburg, Ingolstadt, Nürnberg/Fürth/Erlangen, Regensburg und Würzburg fördern. Großen Teilen Ober- und Unterfrankens und der Oberpfalz wird das Anrecht auf eine positive Entwicklung abgesprochen, da sich diese Regionen –  wie es in dem Gutachten heißt – bereits in einer Abwärtsspirale aus Abwanderung und Arbeitsplatzabbau befänden. Diese Entwicklung sei nicht mehr zu stoppen. Deshalb empfiehlt der Zukunftsrat zum Beispiel der Region Oberfranken, sie solle sich mehr nach Sachsen orientieren und sich auf ihre Stärken als „natürlicher Erholungsraum“ besinnen.

3.Tiefschlag drei:
Das bayerische Kabinett verabschiedet ein „Sonderprogramm Aufbruch Bayern“, dessen Fördermittel wie folgt verteilt werden: Oberbayern erhält 382 Millionen Euro, in die Region Oberfranken fließen 82,5 Millionen Euro. Ein „Morgenthau-Plan“ Joachim Kalb fehlen dazu zwar – im sprichwörtlichen Sinne – die Worte, aber umso massiver formuliert er seine Kritik: „Die Dreistigkeit und arrogante Anmaßung gegenüber unserer Region Franken eskaliert“, wettert der Chef des Fränkischen Bundes im Gespräch mit unserer Zeitung. „Da entwirft eine von Seehofer bestellte Münchner Clique, genannt, „Zukunftsrat“, zynisch und selbstgefällig einen Morgenthau-Plan, also ein Todesurteil für große Teile unserer fränkischen Heimat, und nahezu alle hiesigen Spitzenpolitiker, die in Regierungsverantwortung sind, tauchen vollständig ab.“ Der mehrheitlich von Oberbayern besetzte Zukunftsrat habe sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben in Bayern gehalten, wonach in allen Landesteilen annähernd gleiche Lebensverhältnisse zu schaffen sind. „Die Vision des Gremiums ist deshalb als verfassungswidrig und nicht zu Ende gedacht einzustufen“, sagt Kalb. Für ihn und seine Mitstreiter im Fränkischen Bund ist klar: „Die Münchner, Mir-san-mir-Fraktion’ und ihre fränkischen Abnicker setzen alle Kraft daran, die Franken auseinander zu dividieren, und werden dabei immer dreister.“

Parteipolitisch neutral
Der Fränkische Bund e. V., gegründet im Jahr 1990, setzt sich dafür ein, fränkische Interessen zu wahren und durchzusetzen. Sein Hauptziel ist es, nach Artikel 29 Grundgesetz ein Bundesland beziehungsweise eine Europaregion Franken zu gründen. Die Mitglieder des Vereins sehen sich aber nicht als Abweichler, sondern als Regionalisten. Der Fränkische Bund hat 600 Mitglieder und ist parteipolitisch ungebunden. Vorstandssprecher ist seit der Vereinsgründung der 63 Jahre alte Joachim Kalb, studierter Maschinenbau-Ingenieur, Studiendirektor an der Staatlichen Berufsschule in Bayreuth, Fachbuch-Autor, verheiratet und Vater dreier Kinder.


Der Verein baut nach dieser „unerfreulichen Entwicklung“ auf drei Hauptziele. Er strebt ein eigenes „Bundesland Franken“ an – gemäß einer Initiative, die der Verein „in der Hoffnung auf Besserung in München 15 Jahre hat ruhen lassen“. Die 8000 Unterschriften, die für den Antrag beim Bundesverfassungsgericht nötig sind, seien kein Problem. Als Alternative dazu könne die Metropolregion Nürnberg zu einer Metropolregion Franken erweitert werden.

Und zum Dritten macht sich der Fränkische Bund stark für eine EU Region Franken, wie sie der Unternehmer Dr. A. H. Heineken 1992 in seinen Plänen zur Neugliederung Europas vorgeschlagen hat. Nach dem Modell der Heineken-Studie würde das Bundesland Franken unter den 75 wirtschaftlichen Regionen in Europa die Region Nummer 28 bilden. Diese EU-Region wäre flächenmäßig so groß wie Belgien und hätte 5,4 Millionen Einwohner.

copyright www.Frankenland-versand.de

„Eine Europaregion Franken ist für unsere Heimat lebens- und überlebenswichtig“, sagt Joachim Kalb. „Es kann und darf nicht sein, dass Starnberg genauso viel Fördermittel bekommt wie Hof. Wir lassen uns Franken nicht kaputtmachen!“

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140. Europaregion Franken unsere Chance

Mittwoch, 22. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

 

 

Europaregion Franken unsere Chance

Die Neugliederung Deutschlands
– ein zeitloses Thema –

von Joachim Kalb

Die Hoffnung auf eine Neugliederung der deutschen Länder war Hauptantrieb für die Gründung des Fränkischen Bundes e.V. und ist Kernstück unserer Vereinsarbeit bis heute. Für einen Verein, der sich die Durchsetzung der Interessen unserer Heimatregion Franken auf die Fahnen geschrieben hat, erscheint es deshalb dringend geboten, in der gegenwärtigen aktuellen Neugliederungsdiskussion auf deutscher und vor allem auf europäischer Ebene klar Stellung zu beziehen.

Neugliederungsdiskussion schon in der Weimarer Zeit

Die Neugliederung der deutschen Länder ist stets ein Thema in der Geschichte des demokratischen Deutschlands gewesen. Bereits in der Weimarer Republik haben sich namhafte Wissenschaftler mit einer sinnvollen Neugliederung des damaligen Reichsgebietes befasst. So umfasste der Plan von A. Weitzel von 1926/31 zwölf Reichsländer, darunter ein Rheinfranken und ein Ostfranken. Nach 1945 wurden die Bundesländer nach den Vorstellungen der Siegermächte gebildet. So wäre heute Bremen kein Bundesland, wenn es nicht der Hafen für die US- Streitkräfte in der britischen Besatzungszone gewesen wäre.

Franken heute

von Joachim Kalb und Michael Häfner

Unser Frankenland ist heute auf 3 Bundesländer verteilt, wie untenstehende Karte verdeutlicht.

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So gibt es eine Region Franken in Baden-Württemberg und die 3 Fränkischen Regierungsbezirke in Bayern – das fränkische Eichstätt wurde unter F.J. Strauß an Oberbayern abgesetzt. Dazu kommt, dass die Sprachgrenze zwischen Thüringen und Franken, der Rennsteig ist. Dies bedeutet, dass die Landkreise Sonneberg; Hildenburghausen und Meiningen dem fränkischem Kulturkreis zu zurechnen sind.

Heinekens Europa-Region

Der Bierproduzent Dr. A. H. Heineken hat 1992 Überlegungen zur Neugliederung von Europa angestellt und bei verschiedenen Universitäten eine Studie mit dem Titel “The United States of Europe (A Eurotopie? (Eurotopia))” in Auftrag gegeben.

Die Idee, die hinter dem Vorschlag stand, war dass Europa internationalem Frieden, der Sicherheit und der Wirtschaft am besten dient, wenn es in kleinere Regionen mit mindestens 5 Millionen und höchstens 10 Millionen Einwohnern aufgeteilt wird. Dabei sollten aber historische und ethnische Gesichtspunkte berücksichtigt werden, um Landsmannschaftliche Verbindungen nicht zu stören.

Vereinigten Staaten von Europa

Heinekens Vereinigten Staaten von Europa. Das Ergebnis gliedert Europa in 75 wirtschaftlichere Regionen und ist auf der Internetseite https://www.studybuddy.nl/zu finden. Franken würde darin die Region Nr. 28 bilden und wäre damit immerhin flächenmäßig so groß wie Belgien und bei der Einwohnerzahl mit Irland oder Norwegen zu vergleichen.

Ein Bundesland Franken wäre also durchaus konkurrenzfähig!

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139. Armes Bayern – über 200 Jahre schmückt man sich mit fränkischen Federn.

Montag, 6. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

 

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Wie verarmt muss Bayern sein, wenn man sich schon über 200 Jahre mit fränkischen Dingen und Menschen schmücken muss.

Seit mehr als 200 Jahren, schmücken sich die Baiern mit fremden – fränkischen – Federn. Ob dies mit den Kunstschätzen ist, die man in München ausstellt, oder ob dies mit unseren Steuergeldern ist, mit denen man München und Oberbayern ausbaut, oder seit einigen Jahren mit dem sportlichen Aushängeschild der Franken, den Brose Baskets.

Fränkische Spitze – Brose Baskets

Viele Jahre hat man es nicht einmal für nötig erachtet, die Baskets Bamberg zu erwähnen. Seit hier aber große Erfolge gefeiert werden, sind es jetzt auf einmal alle Bayern und bayerischen Mannschaften. Aber nur solange wie sie erfolgreich sind. Wenn der Erfolg ausbleibt, dann können sie ruhig wieder fränkisch heißen.

Brose Baskets Das-erste-Match-geht-an-die-Bamberger

Deutscher Basketball Meister und Pokalsieger Bamberg

Finale 2010


Ach ja, vielleicht haben sie es ja auch schon bemerkt, der Neid in München ist inzwischen so gewachsen, dass jetzt der FC Bayern München(FC Hollywood) eine Basketballmannschaft zusammen kauft. Mit dem schnöden Mammon versucht man jetzt alle erfolgreichen Mannschaften zu schwächen und Spieler für die das Geld in Vordergrund steht nach München zu locken.

Es darf ja auch nicht sein, dass es in Franken jahrelang eine Deutschland – und Europaweit erfolgreich Mannschaft gibt, die mit München und Oberbayern nichts zutun hat. Auch wenn der Staatsfunk Bayern (BR genannt) nur dass berichtet was nicht mehr zu vermeiden ist. Da geht es bei der Berichterstattung für FC Bayern München(FC Hollywood) oder Olympia 2018 schon ganz anders zur Sache. Da wird der Hörer und Seher des BR mit allen nur möglichen Informationen mehrmals täglich zugeschüttet, auch wenn es der allergrößte Mist ist. Aber München und Oberbayern, muss den Leuten eingehämmert werden. Irgendwann werden auch die letzten einsehen müssen, dass die „mir san mir“ Fraktion die besten sind.

Es gibt ja auch schon etliche Franken, die nur noch weiß-blau sehen und weiß-blau wählen, auch wenn sie seit mehr als 40 Jahren von dieser Fraktion verarscht werden. Aber manche merken es halt nicht mehr.

Diese ganzen Kampagnen werden dann auch noch „christlich“ vermischt, und fertig ist der bayerische Senf.

O, welch eine geistige und geistliche Armut muss in diesen Köpfen vorhanden sein, um so zu reden und zu handeln. Und dass seit über 200 Jahren.

Wikipedia Foto Andreas Praefcke – Bayer.Rundfunk

 

Bald werden wir im bayerischen Staatsfunk( BR genannt), wieder Berichte von Triathlon aus dem bayerischen Roth, gemeint ist natürlich Roth in Mittelfranken, zu hören sein.

Triathlon Roth

Die Ansagen der letzten Jahre, lauteten dann in etwa so:

Das bayerische Staatsfernsehen(BR genannt), Moderator Wolfgang Nadvornik hat zu nachtschlafener Zeit um 23 Uhr von „größten Triathlon Bayers“ berichtet. Hätte Oberbayern nur ein gleichwertiges Ereignis zu bieten, dann würden wir tagelang nichts anderes zu hören und zu sehen bekommen. Aber auch wenn die Meldung vom fränkischen Großereignis – mit größter Anerkennung weltweit – kurz ist, den Namen Bayern hat man auf jeden Fall untergebracht. Welche Kleingeister müssen dies sein, die solche Dinge im Auftrag manipulieren.

Triathlon Roth Weltspitze


Ein weiteres Beispiel sind die fränkischen Kulturgüter.

Wie unverschämt, abgestumpft oder dreist muss man eigentlich sein um sich seit mehr als 200 Jahren mit fremden Kulturgüter vor der Welt groß zu tun und zu schmücken.

Es sei hier einmal eine Aufstellung von Fritz Dörfler gezeigt, die den Umfang der fränkischen Kulturgüter aufzeigt.

In Bayern nennt man ein solches Verhalten, „Hund sans scho“, oder pfiffig, listig, gerissen oder gewieft. Das alles immer wieder unter den Vorzeichen „christlich“. Und darauf ist man dann auch noch stolz. Eine tolle Gesellschaft.

Ich nenne so ein Verhalten dekadent.


Auf Bayern stolz – nein danke – ich bin Franke.

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M.T.

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138. Interessiert Sie die Wahrheit?

Sonntag, 5. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

 

 

So sieht es in Bayern und in Deutschland aus!

Wie lange noch machen das die Bürger mit?

 

M.T.

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137. Top100 – Frankenwunder

Sonntag, 5. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

 

Liebe Besucher,

wer Franken noch nicht besucht hat, hat etwas entscheidenes verpasst. Aber ich gebe ihnen hier die Möglichkeit dies nachzuholen.

Lassen sie sich von der Schönheit der Landschaft und dem guten Essen und Trinken, natürlich auch von unserer Kultur verzaubern.

Bier Weltrekord

Wie wunderschön unser Frankenland ist, zeigt hier nur ein kleiner Ausschnitt.

 

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136. Franken zeigen Flagge – etz erscht recht

Montag, 30. Mai 2011 | Autor:

Frankenlied

 


 

Franken zeigen Flagge – etz erscht recht

Mit Methoden der sozialistischen Planwirtschaft verweigert der Bezirk Unterfranken der einzigen fränkischen Fahnenfabrik aus Marktschorgast einen Stand auf dem Tag der Franken in Bad Kissingen. Man möchte den Einzelhandel in Unterfranken schützen, sprich, die Händler, die dort Flaggen „Made in China“ verkaufen. Herr Mauritz und Herr Hack wären in Kuba besser aufgehoben.

Aber auch der Bezirksheimatpfleger von Oberfranken, Herr Dr. Dippold, der kürzlich von seiner Bezirksregierung mit dem Frankenwürfel ausgezeichnet wurde, hat sich zum Tag der Franken was ganz besonderes einfallen lassen! Über das CHW lädt er mit einem riesigen Veranstaltungsprogramm vom 1.-3. Juli zum Bayerischen Heimattag in Bad Steben ein. Wer da noch glaubt, das alles geschieht zufällig, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen

Ist es nicht eher so, dass es einigen gegen den Strich geht, dass der Tag der Franken jedes Jahr erfolgreicher wird, wie dies Kulmbach 2010 zeigte? Weil Bajuwarisierungsversuche wie das Verbot der Frankenfahne an staatlichen Gebäuden nichts genutzt haben (Bild), versucht man deshalb jetzt mit Parallelveranstaltungen den vom Landtag einstimmig beschlossenen Tag der Franken zu torpedieren!

Derartiges kann nur in einem Bundesland funktionieren, in dem 80 % aller Führungsposten, vornehmlich in der staatlichen und halbstaatlichen Verwaltung, von Anhängern einer Partei besetzt sind. Diese Partei hat aber (berücksichtigt man Nichtwähler und Sonstige) höchstens 30 % Zustimmung in der Bevölkerung!

Deshalb heißt die Parole, Flagge zeigen, gerade auch bei Gegenwind. „Franken, etzt erscht recht!“ Auf zum Tag der Franken nach Bad Kissingen! Nicht die Oberbayern sind unser Problem, sondern unsere „vorauseilenden Gehorsamsfranken“ hier vor Ort!

Joachim Kalb, Weidenberg

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135. Kein “Bayern – Museum” für Nürnberg!

Montag, 30. Mai 2011 | Autor:

Frankenlied

 

 

Kein “Bayernhaus” für Nürnberg!

Wir vom Fränkischen Bund e.V. sowie auch andere Vereine fordern ein Haus für fränkische Geschichte. Schon vor 15 Jahren schlugen wir vor, dies entweder in der Cadolzburg oder in der Forchheimer Kaiserpfalz einzurichten. Das SPD-geführte Nürnberg bewirbt sich um ein Bayernhaus. Kulturreferentin Julia Lehner möchte mit dieser Bewerbung wohl bei Herrn Seehofer punkten. Als es um die Nürnberger Symphoniker oder um das Verkehrsmuseum ging, hat man geknausert. Heubisch möchte München unbedingt einen zweiten Konzertsaal aufdrängen. Im „Bayernhaus“ soll die bayerische Demokratiegeschichte dargestellt werden. Welche? Eine schwarz-rot-goldene Demokratiebewegung gab es nur in Franken. Auch die industrielle Revolution fand maßgeblich in Franken statt, da Altbayern damals keine nenneswerte Industrie hatte. Folglich wird man uns wieder alles mit dem verlogenen Wittelsbacher Kini-Kitsch zustellen und den Totengräber Frankens – Montgelas – als Schöpfer des modernen Bayerns huldigen. Wir fordern deshalb die Stadt Nürnberg auf, ihre Bewerbung zurückzuziehen und stattdessen mehr Hilfen für andere Kulturrichtungen anzufordern.

Joachim Kalb

Fränkischer Bund

Leserbriefe aus den Nordbayerischen Nachrichten

Die Frankenmetropole ist tief gesunken

Wie tief gesunken ist eigentlich die einst angesehene Frankenmetropole Nürnberg, dass sie sich als fränkische Großstadt um ein Bayern-Museum bemüht? Wer will das wirklich in Nürnberg? Fränkische Kollaborateure? Ab in den Müll mit dieser Bewerbung!

Robert Gattenlöhner, Roth

Euch werden wir schon noch bajuwarisieren!

Das denken sich die Bayern zu diesem Projekt: Ihr Franken, ihr stellt neuerdings ständig Ansprüche, mehr Berücksichtigung fränkischer Kultur und Geschichte in den Medien, mehr Museen usw. Euch werden wir schon noch bajuwarisieren! Eine Museum für bayerische Geschichte mitten im Herzen Frankens, mit blauweißer Dauerbeflaggung, ja, das wäre gerade richtig.

Angelika Röhnisch, Stein

Kein Interesse an bayerischer Bierdimpfl-Historie

Wenn die von Bayern geraubten fränkischen Kultur- und Kunstschätze, die seit 200 Jahren rechtswidrig in München lagern, über das Bayern-Museum endlich wieder nach Franken kämen, könnte ich mich direkt für eine solche Einrichtung erwärmen. Ansonsten aber kann mir eine solche Bayern-Show in Nürnberg oder sonstwo im fränkischen Land gestohlen bleiben. Leute, zeigt endlich einmal a bissla Stolz auf Eure fränkische Heimat! Wir waren nie Baiern und werden es nie sein! Was wir brauchen ist ein Museum für fränkische Geschichte. Die gibt viel mehr und viel Interessanteres her als die bayerische Bierdimpfl-Historie.

Bruno Tragnert, Fürth

Wir brauchen ein „Haus für fränkische Geschichte“

Es ist mir und vielen Franken unbegreiflich, wie sich die Stadt Nürnberg und andere Städte den bayerischen Machtapparat, für ein Museum der bayerischen Geschichte, dermaßen anbiedern kann. Seit Jahren fordern viele Franken ein Museum für fränkische Geschichte, was von München und der „Mir san mir”-Fraktion unerhört bleibt. Mit diesen Museum will man noch mehr die Geschichte der letzten 205 Jahre Baiern – Franken schönreden. Wenn man in Europa über Europa Regionen nachdenkt, und Nürnberg wahrscheinlich die Hauptstadt einer Europa Region Franken wird, dann brauchen wir solch eine Einrichtung unserer Besatzer und Ausbeuter nicht.

Martin Treml, Oberreichenbach

Ein Ausverkauf der fränkischen Seele

Man kann es kaum glauben, dass sich Nürnberg ernsthaft um ein Bayern-Haus bewirbt. Das ist ein weiterer Ausverkauf der fränkischen Seele. Die Mächtigen in Bayern können sich über diese erbärmliche fränkische Verhalten sicherlich freuen.

Robert Rührschneck, Stein

Wie ein „China-Museum“ in Tibet

Ja, wo leben wir denn? Ein „Bayern“-Museum in Nürnberg, in Franken? Das ist ungefähr so, als würde man ein „China-Museum“ in Tibet kreieren. Das ist völlig undenkbar. Richtet das „Bayern-Museum“ doch im Jodel- und Lederhosenparadies ein oder im Hofbräuhaus, aber nicht im Herzen Frankens! Aber nun im Ernst: Man möge doch in Altbayern ein „Bayern-Museum“ schaffen und in Franken ein Haus, in dem fränkische Geschichte dokumentiert wird: Und zwar mit den wertvollen fränkischen Kunst- und Kulturgegenständen, die immer noch als bayerisches Diebesgut in München aufgehoben werden.

Johann Kraus, Nürnberg

Bayern-Museum gehört auf den Dachboden von Stoiber

Dümmer geht’s nümmer! Oder soll es sich hierbei um fränkische Entwicklungshilfe für Bayern handeln? Ein „Bayern-Museum” gehört z.B. auf den Dachboden von Stoiber oder in den Keller von Seehofer, aber nicht nach Nürnberg und auch in keinen anderen fränkischen Ort.

Adam Stöcklein, Kronach

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134. Fränkischer Bund für ”Bundesland Franken”

Montag, 30. Mai 2011 | Autor:

Frankenlied


 

 

Fränkischer Bund für ”Bundesland Franken”

Fränkischer Tag 19.03.2011
Projekt Der Fränkische Bund hat anlässlich seines 20-jährigen Bestehens erneut die Bildung eines eigenen Bundeslandes Franken in die Diskussion gebracht.

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“In der Hoffnung auf Besserung hat das Projekt “Bundesland Franken” 15 Jahre lang geruht. Nach dem sich an der Benachteiligung Frankens nichts geändert hat, überlegen wir, das Projekt jetzt wiederaufleben zu lassen”, erklärte das Vorstandsmitglied des Fränkischen Bundes, Joachim Kalb, am Freitag in Nürnberg. Den letzten Anstoß dafür hätten die Empfehlungen des Zukunftsrats der Staatsregierung gegeben, die einseitig auf die Förderung der Ballungsräume setzten, sagte Kalb.

Der in den 90er Jahren mit einem entsprechenden Vorstoß gescheiterte Fränkische Bund setzt dabei auf EU-Pläne für ein Europa der Regionen.

Die Schaffung sogenannter EU-Regionen biete die Chance für eine Neugliederung der Bundesländer.

Dabei sollte nach Kalbs Einschätzung neben einem eigenen Bundesland Franken alternativ über einen Zusammenschluss der Bundesländer Franken und Thüringen oder sogar ein neues Bundesland Hessen-Franken-Thüringen nachgedacht werden. Zwischen diesen drei Bundesländern gebe es schon jetzt viele Gemeinsamkeiten, sagte Kalb. Eine weitere Alternative sei, die Europäische Metropolregion Nürnberg in eine “Metropolregion Franken” umzuwandeln. In einem solchen Fall müsste sie aber deutlich mehr politische Kompetenzen erhalten.

Die zum dritten Mal verliehenen Frankenmedaille ging in diesem Jahr an Herbert Bauer. Der frühere Manager eines Schreibwarenherstellers in der Region Nürnberg hat im vergangenen Jahr die Regionalinitiative “Echt-Franken” gegründet.

Zur Zeit wird unter dieser Regionalmarke Frischmilch vermarktet; die mit der rot-weißen Franken-Flagge gekennzeichneten Milchtüten sind künftig in den Regalen der fränkischen Rewe-Filialen erhältlich. Demnächst soll unter dem Siegel “Echt-Franken” auch fränkische Butter, Sahne und Kloßteig in die Supermarktregale kommen.

Nach Kalbs Worten ist es dem Fränkischen Bund während der vergangenen 20 Jahre gelungen, das fränkische Bewusstsein zu stärken.

“In Oberfranken finden Sie keine bayerische Fahne mehr. In den Schrebergärten weht jetzt überall der rot-weiße Franken-Rechen”, stellte Kalb fest. Der frühere bayerische SPD-Chef und erste Träger der Frankenmedaille, Wolfgang Hoderlein, sieht im Fränkischen Bund eine in dieser Form beispiellose Interessensvertretung der fränkischen Sache. “Ich hoffe, das daraus eine Bürgerbewegung wird”, sagte er. Die Grünen-Landtagsabgeordnete Christine Stahl sagte, dem Fränkischen Bund gehe es nicht um Regionaltümelei, er wolle vielmehr den Menschen in Zeiten der Globalisierung eine Heimat geben. dpa

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Thema: Fränkischer Bund | 4 Kommentare

133. Tourismusatlas Bayern “Lust auf Bayern” eine Provokation gegen Franken

Donnerstag, 19. Mai 2011 | Autor:

Frankenlied

Lust auf Bayern


Dieser Tage war im Focus (und wohl noch anderen Zeitschriften des Münchner Burda-Konzerns) das Heft “Lust auf Bayern”. Bereits der Blick auf die Karte ist im Hinblick auf die regionale Auswahl mehr als bodenlos.
So taucht etwa die Fränkische Schweiz ,Weinfranken usw. als Tourismusgebiet gar nicht erst auf !
Herausgeber ist der Bayerische Tourismusverband mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Wirtschaftsminister Zeil ! Gefördert wurde das Ganze offenbar auch noch von der EU.
Entgegen dem Vorschlag des Zukunftsrates ist Franken demnach nicht mal zur Erholung gut.
Zeil (FDP) war auch für die Werbung auf dem „Bayern-Pavillon“ bei der Weltausstellung in Shanghai verantwortlich, wo ausschließlich mit Seppl, Neuschwanstein usw. geworben wurde.

Fordern Sie bitte diese Broschüre an, machen Sie sich selbst ein Bild und unterstützen Sie unsere Forderung, dass dieses Machwerk sofort aus dem Verkehr gezogen wird. Eine neue Broschüre sollte mindestens ein Drittel touristische Ziele in Franken beschreiben.

copyright www.Frankenland-versand.de

Wie lange wollen wir uns solche Boshaftigkeiten noch gefallen lassen?

Bitte engagieren Sie sich, es geht um unsere Zukunft hier in Franken!


Was meinen unsere Volks- und Medienvertreter vor Ort zu diesem Skandal? Wo bleibt der Protest von Frau Hohlmaier, Huml usw.

Fränkisch verbunden
Joachim Kalb

Wikipedia Foto Richard Bartz – Bayer. Staatskanzlei

 

Sehr geehrter Herr …………., sehr geehrte Frau …………,

Sie wurden in den Bayerischen Landtag gewählt, nicht zuletzt, um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus Ihrem Wahlkreis dort zu vertreten.

Wir vom Fränkischen Bund e.V., einem überparteilichen Bürgerverein, erlauben uns, alle Mandatsträger aus den drei fränkischen Regierungsbezirken zu einem skandalösen Vorgang zu befragen. Wir werden die Antworten bzw. „Nichtantworten“ tabellarisch erfassen und zu gegebener Zeit veröffentlichen bzw. für unsere Vereinsarbeit verwenden.

Ende letzten Jahres veröffentlichte die Bayerische Tourismus Marketing GmbH München beiliegendes Heft „Lust auf Bayern“. Es lag bereits den Zeitschriften des Münchner Burda-Konzerns (Focus) bei.

Ein Blick auf die Karte auf Seite 3 der Broschüre zeigt eine nicht nachvollziehbare Auswahl der Tourismusgebiete in Bayern. Vorrangig das Allgäu, Oberbayern und der Bayerische Wald wurden berücksichtigt. Fränkische Schweiz, Fichtelgebirge, Obermain, die fränkischen Weinbaugebiete usw. sind nicht dabei.

Demnach ist Franken  kein Tourismusgebiet. Das ist für uns nicht hinnehmbar, zumal dies auch nicht zum ersten Mal vorkommt.

Einzig vom Sprecher der fränkischen Oberbürgermeister, Herrn OB S. Balleis (CSU), ist bekannt, dass er sich gegen die rein oberbayrisch ausgerichtete „Seppl-Werbung“ des Bayernpavillons auf der Weltausstellung in Shanghai ausgesprochen hat. Verbale Äußerungen alleine reichen aber nicht aus, es muss gehandelt werden, besonders im Landtag.

Wir fragen Sie deshalb mit der Bitte um eine konkrete Antwort:

  1. Wer hat diese Broschüre finanziert (Steuermittel, EU-Gelder)?
  2. Wer ist der Auftraggeber (Wirtschaftsministerium …)?
  3. Die Bayerische Verfassung schreibt u.a. Gleichbehandlung der Regionen vor. Warum haben Sie nicht gegen diese diskriminierende Darstellung unserer fränkischen Region klar Stellung bezogen? Wenn ja, wann und wo?
  4. Gedenken Sie gegen diese verfälschte Außendarstellung Bayerns, womit dem Tourismus in Franken großer Schaden zugefügt wird, etwas zu unternehmen? Wenn ja, was genau?

Haben Sie vielen Dank für ihre Bemühungen. Wir freuen uns auf Ihre zeitnahe Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Kalb       Norbert Gramlich      Ernst Hart     Jochen Pfeuffer     Sabine Welß

Mitglieder im Landesvorstand

Thema: So wird Franken benachteiligt | 29 Kommentare

Franken sind keine Baiern
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