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219. Partei für Franken demaskiert die bayerische CSU Politik

Dienstag, 2. Oktober 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

 

Wikipedia Foto Richard Bartz – Bayer. Staatskanzlei

 

Lieber Blog Besucher,

ich hoffe Sie sind ein wenig politisch interessiert und haben auch ein wenig Interesse an der Landespolitik in Bayern, insbesondere der von Franken.

 

Zwei Politiker die sich schon immer für Franken stark gemacht haben

 

Seit nunmehr fast 3 Jahren(31.10.2009) gibt es die einzig wählbare fränkische Partei “Die Franken”. Was von dieser neuen und frischen Kraft schon an Ideen angestoßen wurde können Sie den folgenden Links entnehmen. Aus diesen Ideen und Vorstellungen würde die “Partei für Franken” bei der Wahl 2013 gerne konkrete Politik für Franken umsetzten. Das diese Partei gegründet wurde hat mit der permanenten Benachteiligung Frankens in den letzten 60 Jahren durch die bayerische Staatsregierung zu tun. Hauptverantwortlich für diese Politik ist die CSU, die mit Strauß, Streib, Stoiber und Seehofer diktiert haben, was in Bayern ausgeführt wird und was nicht. Leider haben die fränkischen Abgeordneten fast vollständig versagt, wenn es um die Belange Frankens bei wichtigen Entscheidungen ging.

Es war konstant zu beobachten, dass die fränkischen Abgeordneten, hauptsächlich aus der CSU, ihre Aufgabe für Frankens Belange zu kämpfen, spätesten beim überqueren der Donau vergessen haben. Vorrangig wurde dabei an die eigene Karriere in der CSU gedacht und zuallerst immer die Vorgaben der Parteizentrale ausgeführt. Diese Politik hat Franken schwer geschadet, auch wenn dies ein Großteil der fränkischen Bevölkerung anders sieht. Allein die Tatsache, dass Oberfranken 1960 noch um ein 10% höheres Bruttosozialprodukt hatte als Oberbayern spricht Bände. Jetzt ist Oberfranken das Armenhaus in Bayern und Oberbayern der Krösus unter allen sieben Regierungsbezirken. Mit fränkischen Steuergeldern hat man aus dem landwirtschaftlich geprägten Oberbayern, einen Hightech Speckgürtel geschnürt, was Frankens Jugend schon jetzt teilweise zwingt nach Oberbayern auszuwandern, weil es in Franken keine entsprechenden qualifizierten Arbeitsplätze mehr gibt.

Ein weiteres Beispiel sind die geraubten Kunstschätze. Warum gibt diese München nicht an die Stellen zurück wo sie hingehören. Ganz einfach, weil man damit Millionen von Touristen nach Oberbayern lockt und so die Hotels und Gastronomie auslastet. Franken schaut in die Röhre. Ist das Gerechtigkeit?

 

 

Mehrere Nürnberger Hotelbesitzer bestätigen, dass allein durch die Dürerausstellung in Nürnberg die Auslastung Ihrer Hotels drastisch gestiegen ist. Solche Bedingungen könnte Franken das ganze Jahr über haben.

Wenn die fränkische Bevölkerung dies immer noch nicht bemerkt was hier passiert, dann ist ihr nicht mehr zu helfen.

 

1. Bevolkerungsschwund-in-franken-erwartet

 

2. Kurskorrektur-oder-wieder-nur-reine-symbolpolitik

 

3. Macht-alle-mit-meinungsforscher-austricksen-csu-verwirren

 

4. Weihnachtsgruesse-von-der-partei-fur-franken

 

5. csu-und-bayernlb-avanti-dilettanti

 

6. Post_notification_header

 

7. Weltoffenheit-und-heimatverbundeheit

 

8. Solidaritat-mit-bayernweiten-schulerprotesten

 

9. Kuerzung-der-solarfoerderung-schwaecht-franken

 

10. Die-franken-verstaerken-die-oeffentlichkeitsarbeit

 

11. Warum-brauchen-wir-eine-partei-fuer-franken

 

12. Wohltaten-oder-schaumschlaegerei

 

13. Und-taeglich-gruesst-das-murmeltier

 

14. duestere-prognosen-fuer-oberfranken

 

15. Fakten-fakten-fakten

 

16. Bahnpolitik-minister-zeil-schadet-fraenkischen-interessen

 

17. Muenchen-leuchtet-55-millionen-fuer-haus-der-kunst

 

18. Hilflose-csu-kupfert-bei-den-franken-ab

 

19. Beutekunst-weiter-so-csu

 

20. Franken-feindlichkeit-der-bayerischen-staatsregierung

 

21. Echt-franken-staerkt-landwirte-aus-der-region

 

22. Gamsbart-und-dirndl-erobern-die-republik

 

23. Christine-haderthauer-moechte-nicht-mehr-nach-franken

 

Mehr gibt es im Moment zu diesem Thema nicht mehr zu berichten.

 

M.T.

 

Thema: Partei für Franken | Ein Kommentar

217. CSU vor absoluter Mehrheit!? Wer’s glaubt wird nicht selig.

Mittwoch, 19. September 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 

 

Pixelio_web_R_by_HaukMedienArchiv _ Alexander Hauk _ www.bayern-nachrichten.de_pixelio.de

 

Lieber Blogbesucher,

es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgend eine Erfolgsmeldung der CSU in den Medien ausgebreitet wird. Als Franke und als Bürger der einen Verstand von Gott bekommen hat, benutze ich diesen Biocomputer täglich und mit großer Freude.

Was man jetzt ein Jahr vor der Wahl den Wählern in Bayern, besonders aber in Franken schon wieder für tolle Geschichten austischt, ist für einen vernünftig denkenden Menschen einfach nicht glaubhaft.

Wo sind wir? Bananen_original_R_K_B_by_Joachim-Frewert_pixelio.de_

Jetzt werden plötzlich wieder Geschenke – besonders den Franken – in Aussicht gestellt, die wir schon vor Jahren bekommen sollten.

Sie alle aufzuzählen würde den Rahmen hier sprengen, und ich sperre mich auch dagegen diese Versprechungen den amtierenden CSU Politikern immer wieder in Ihr Stammbuch zu schreiben. Allein das Erinnern dieser vielen Versprechungen müßte den fränkischen Wähler schon einmal zum Nachdenken bewegen.

Solche Immobilien findet man in Franken viele.

Folge einer falschen CSU – Politik in Bayern.

Ich gebe all denen recht, die sagen, warum sollen es nur die von der CSU können! Die hatten jetzt die letzten 60 Jahre Zeit um viele Mißstände hier in Franken zu beseitigen. Was ist passiert! Das Gefälle Franken zu Südbayern ist von Jahr zu Jahr größer geworden. Inzwischen müssen schon viele Jugendliche nach Südbayern auswandern um eine Arbeitsstelle zu bekommen. Die Junglehrer und Polizisten werden ohne Rücksicht auf Ihre Heimatgefühle ganz einfach nach Oberbayern abkommandiert, weil man die Fachkräfte für den Bedarf im Speckgürtel München gar nicht mehr aus den eigenen Reihen rekrutieren kann.

Das Bruttosozialprodukt je Einwohner zu Marktpreisen hat sich aufgrund der einseitig und ungerechten CSU Politik total umgekehrt. Oberfranken liegt unter dem bayerischen Durchschnitt. Dieser betrug 2006, 32.240 Euro, Oberfranken bei 27.534 Euro, also 10% darunter, und Oberbayern bei 40.090 Euro also um 23% darüber.

Wenn wir Franken bei solchen Zahlen noch immer nicht aufwachen, und bei der Wahl 2013 wieder mit 40 bis 50% die CSU wählen, obwohl es erstmals die Möglichkeit gibt eine fränkische Partei “Die Franken” zu wählen, dann kann man uns Franken wirklich nicht mehr helfen. Es gibt dann nur noch eine Richtung, und die hat die CSU ja schon 2010 in Form des Zukunftsatlas aufgezeigt. Oberfranken als Naturschutzgebiet auszuweisen oder an Thüringen, Sachsen oder Tschechien anzugliedern. Mehr ist Oberfranken dieser CSU aus München nicht wert.

Nehmen Sie sich doch einfach einmal eine halbe Stunde Zeit und hören Sie sich die sachlichen Argumente von H.Rindersbacher an. Oder denken Sie ganz einfach an die Großtaten der CSU bei der Bayerischen Landesbank.

Jeder Bürger zahlt für diese Fehlentscheidungen der CSU Politiker, noch Jahre die Schulden. Ich frage Sie: Glauben Sie das andere Politker aus anderen Parteien dümmer sind? Ich würde einigen die ehrlich und transparent sind eine Chance geben.

Das ist die Politik der CSU.

Logo der Partei für Franken “Die Franken”

Der Rechen das Zeichen für Ein – Franken.

Dreigeteilt hat Franken die bayerische Politik, um Neid zu schüren.

Der Pfeil zeigt  nach oben, symbolisch für die neue frische Kraft.

Wir sind nicht verbraucht, arrogant und verfilzt.

copyright www.Frankenland-versand.de

Thema: Partei für Franken | Ein Kommentar

202. Partei für Franken – wir kommen in Fahrt

Samstag, 14. Juli 2012 | Autor:

Frankenlied

 

 
 

 

 

Eine Bemerkung vorneweg:

Das dümmste Argument das ich von einen Franken hören kann, ist, Ihr – wer ist bitteschön ist Ihr – habt ja doch keine Chance die 5% zu erreichen.

1. Gibt es jetzt in Franken, Ihr, also echte Franken, und wer sind dann die anderen?

2. Hätten die Grünen vor 30 Jahren genauso gedacht, gäbe es diese Partei heute nicht. Was haben Sie erreicht?

3. Wollen wir gegen die Ungleichbehandlung von Franken etwas tun? Wenn Ja, dann müssen die Franken sich langsam einmal klar werden, was sie wollen.

Soviel zur Klarstellung!!!

 

 

Auch wenn die “sogenannten Volksparteien” CSU, SPD, und die FDP, FW und Grüne unsere Partei für Franken “Die Franken”  akribisch in der Öffentlichkeit totschweigen, wird es nicht zu verhindern sein, dass wir uns mit Sachverstand und Engagement der fränkischen Bevölkerung bekannt machen. Das Volk der Franken hat ein Recht die Wahrheit zu erfahren, über die Zustände die hier seit über 200 Jahren herrschen, besonders aber in den letzten 60 Jahren und 55 Jahren Alleinherrschaft der CSU.

Wer nur ein kleinwenig an Gerechtigkeit interessiert ist, der sollte sich einmal die folgenden Links mit Hinweisen auf viele Missstände ansehen.

 

Politischer Filz  in Bayern

CSU – Saludos Amigos

CSU – Lügengebäude unserer Politiker

CSU – aufräumen mit den FJS Mythos

CSU – hat Muffe vor Partei für Franken

Wer sind denn nun die Separatisten Herr Beckstein?

 

Treffen am Dreifrankenstein

Es geht hier um Tatsachen, die man von den Parteisoldaten einiger Parteien dem fränkischen Volk verschweigt oder wenn es nichts anders geht, dann eben schön redet. Die guten Taten die man hier in Franken – mit einen Teil der fränkischen Steuergelder, den Rest behält man in Oberbayern – vollbracht hat, erwähnt man bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Es gesieht dann meist mit Hilfe der von oben gesteuerten Presse, die diese “Wohltaten” dem Volk mundgerecht serviert. Den Rest macht dann der BR(genannt Besatzungs Rundfunk). Eine dermaßen einseitige Ausrichtung bei Sendungen und Sendezeiten hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Das was hier läuft ist eine gezielte Beeinflussung und Manipulation der fränkischen Bevölkerung.

Die Partei für Franken “Die Franken” wollen dazu beitragen, dass diese unerträglichen Zustände aufhören, und Franken gleiches Recht und Anteile bekommt wie Oberbayern. Franken macht ein Drittel von Bayern aus, wird aber fast immer nur mit einen Bruchteil des Verteilkuchens abgespeist. Dieses Unrecht muss aufhören.

Gründungsveranstaltung 31.10.2009 in Bamberg

Deshalb wurde diese neue politische Kraft am 31.10.2009 in Bamberg gegründet. Wenige Tage nach der Gründung kamen über Wochen hinweg Angriffe von fränkischen CSU Anhängern, allen voran Dr. Beckstein, der unsere Partei als Separatisten beschimpfte. Keine andere Partei in ganz Deutschland wird diesen Anspruch des Separatismus mehr gerecht als diese verfilzte und arrogante CSU. Die CSU hat sich dies vor Jahren von einen Institut PRAGMA im eigenen Auftrag bestätigen lassen. Dann nachdem dieses peinliche Ergebnis bekannt wurde, aber schnell wieder verschwinden lassen.

Ist es denn nicht traurig, dass gerade fränkische Abgeordnete seit vielen Jahren ihren Auftrag für Franken an die zweite Stelle stellen. Sobald man die Donau überquert hat und München in Sicht ist, denkt man nur noch an die eigene Karriere. Diese “sogenannten Franken” dienen zuerst den Parteiinteressen, dann der eigenen Karriere, bevor irgendwann einmal die Interessen Frankens in den Sinn kommen.

Der fränkische Bürger ist leidensfähig, geduldig und sehr leicht abzuspeisen mit Brosamen. Leider hat die über 200 Jahre andauernde Kolonialzeit tiefe Spuren von Depression hinterlassen. Es geht bei vielen Franken sogar soweit, dass man schon viele Dinge im voreilenden Gehorsam ausführt, ohne dass von München Anweisung erfolgt ist. Unter solchen Voraussetzungen kann man natürlich leicht und locker regieren.

Wenn Franken die Rückwärtsentwicklung der letzten 50 Jahre wieder aufholen will, dann ist dies nur mit einer neuen Kraft, nämlich der Partei für Franken “Die Franken” möglich. Bei dieser Partei sind Leute, die ihr Herz und ihren Verstand für die Interessen Frankens einsetzen. Dazu aber brauchen Sie das Mandat der fränkischen Bevölkerung.

Warum Franken von Altbaiern mit Hilfe eines Kriegsherrn Napoleon kriegerisch vereinnahmt wurde, können Sie dem folgenden Zitat entnehmen:

Bereits im Frühjahr 1802 war der Major Ribaupierre im Auftrage Monteglas auf einem Erkundigungsritt durch Franken, wobei er feststellen konnte, dass Franken eines der reichsten Gebiete in Deutschland sei; daraufhin wurde die Entscheidung zur Okkupation Frankens in München gefällt. Vgl. H. H. Hofmann:…..sollen bayerisch werden. Die politische Erkundung des Majors von Ribaupierre durch Franken und Schwaben im Frühjahr 1802. – Kallmünz o.J.(1954).

 

Von vielen CSU – hörigen Franken und Baiern habe ich oft gehört, dass Franken verarmt war, und man froh sein müsse, dass man Franken besetzt habe, und “Wohlstand” gebracht habe. Das ist eine der großen Lüge die man uns erzählt, und ich nenne dies ganz schlicht und einfach: Geschichtsfälschung.

 

Die Franken in Schnaittach Nürnberger Land

Kreisverband Nürnberger Land

Einige Initiatoren der Partei für Franken

Bezirk Oberfranken gegründet

Die wahren Fakten

Aktionen bei denen wir beteiligt waren

 

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Thema: Partei für Franken | 7 Kommentare

173. Die Franken brauchen die “Partei für Franken”! Für mehr Gerechtigkeit und Wahrheit!

Donnerstag, 24. Mai 2012 | Autor:

Frankenlied


 

Logo Partei für Franken “Die Franken”

 

Politpiraten

Derzeit sorgen die Piraten für Furore. Im christlichen Lager gehen die Ansichten auseinander.

IdeaSpektrum hat in der Nr. 17, vom 25. April 2012, dazu zwei gegensätzliche „christliche Ansichten“ veröffentlicht, die ich gekürzt wiedergebe.

Zuerst das PRO:

Christen könnten „guten Gewissens“ die Piraten wählen, meint der lutherische Pastor Hans Immanuel Herbers (Bad Salzuflen/Ostwestfalen). Er ist bei der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen engagiert, und ihm ist das Eintreten für die Freiheit besonders wichtig und Christen sind, nach Jesu Worten zur Freiheit berufen. Es ist möglich, für die Freiheiten anderer einzutreten, ohne deren Glaubensüberzeugungen für wahr zu halten. Die Piraten verteidigten den freien Austausch von Ideen und hätten beispielsweise beim Volksaufstand in Ägypten geholfen, die Internetsperre des Mubarak-Regimes zu durchbrechen. Generell bedrohten Netzsperren die Freiheit; so filterten Kontrollprogramme in islamischen Ländern auch christliche Inhalte aus.

Und hier die gegenteilige Sichtweise, das KONTRA:

Im Gegensatz zu dem Pfarrer hält der Kulturjournalist Alexander Kissler (München) die Politik der Piratenpartei für unvereinbar mit christlichen Werten. Sie wolle die Republik grundsätzlich verändern, dem Gender Mainstreaming (Aufheben der Geschlechtsunterschiede) zum Durchbruch verhelfen, „religiöse Bevormundung“ stoppen und Religion „privatisieren“ – also aus der Öffentlichkeit verbannen. Den grundgesetzlichen Schutz christlicher Feiertage wollten die Piraten abschaffen. Auf ethischem Gebiet sieht Kissler Gegensätze zu christlichen Positionen. So sollten Ehe und eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften völlig gleichgestellt werden. Die Ehe solle für Gemeinschaften von „mehr als zwei Personen“ geöffnet werden. Die Piraten wollten alle Formen der Partnerschaft legalisieren, also auch mit Minderjährigen oder unter Verwandten. Kisslers Fazit: „Die Politpiraten sind derzeit für Christen nicht wählbar.“

Der Name “Piraten“ ist ganz offensichtlich und für jedermann erkennbar, Programm. Sie hätten sich ohne weiteres auch „Wegelagerer“, „Raubritter“, „Chaoten“ oder „Gesetzlose“ nennen können. Gestört hätte auch das niemanden.

Ganz im Gegenteil, die kesse Kühnheit, mit der sich die Piraten präsentieren, weckt Sympathien. Das ist deutlich an den Ergebnissen der letzten Wahlen abzulesen. Dass sie, wie sie es selbst zugeben, von nichts eine Ahnung und kein Konzept haben, sondern nach dem Grundsatz, „wir wissen zwar nicht was wir wollen, aber das mit ganzer Kraft“, handeln, tut dem keinen Abbruch.

Es ist gerade ihre naive Offenherzigkeit, mit der sie für Protestwähler attraktiv sind, die mit den bisherigen Parteien unzufrieden sind.

Nun leben wir – Gott sei’s gedankt – in einem freien Land, wo auch die verrücktesten Ideen ausgelebt werden können. Deshalb ist überhaupt nichts dagegen zu sagen, wenn sich „Gleichgesinnte“ zusammenfinden um ihre extravaganten Ideen zu pflegen.

Das wäre, für sich gesehen, auch nicht schlimm. Das Bedenkliche sind aber nicht die Piraten, sondern das erhebliche Wählerpotential, das die Piraten an sich binden können. Wenn dieser Trend anhält, könnte es, hinsichtlich mehrheitsfähiger Koalitionen, für die etablierten Parteien eng werden.

Die Frage ist deshalb, was die Protestwähler zu den Piraten treibt.

Schaut man sich die herkömmlichen Parteien, die Grünen mittlerweile eingeschlossen, an, fällt auf, dass sich alle auf die „taktische Rhetorik“ verstehen. Das heißt die Parteigrößen spielen perfekt auf der Klaviatur des politischen Vokabulars, mit der sie es verstehen, mit viel Worten, entweder nichts zu sagen oder, je nach Umfeld und Ausgangslage, das zu sagen, von dem sie glauben, dass es „gut ankommt“.

Falls es sich als notwendig erweist, lassen sich die so gemachten Aussagen dann jederzeit umdeuten und sogar ins Gegenteil verkehren, wobei man um Ausreden nie verlegen ist. Wird man auf Widersprüche angesprochen heißt es, „dass man beim letzten Mal, falsch verstanden wurde“.

Jüngstes Beispiel ist der CDU-Spitzenkandidat für Nordrhein-Westfalen (NRW) Norbert Röttgen. Abgesehen davon, dass er in Sachen NRW erkennbar halbherzig aufgetreten ist, fiel er bislang durch vollmundige Aussagen in Sachen Energiewende und Senkung des CO2-Ausstoßes auf.

Das änderte sich sofort mit seinem Auftritt als CDU-Spitzenkandidat in NRW. Da ging es auf einmal um die Verstromung der „heimischen Braunkohle“, was erhöhten CO2-Ausstoß, Umweltverschmutzung und Landschaftszerstörung bedeutet und im völligen Gegensatz zu seinen bisherigen Aussagen stand.

Das trug mit dazu bei, dass er von „Muttis Klügsten“ zu „Muttis Dümmsten“ avancierte, der von „Mutti“ deshalb unverzüglich ins Abseits gestellt wurde. Dabei ist er nur „Muttis“ Vorbild gefolgt, die ihre Überzeugungen (sofern sie welche hat) ebenfalls schlagartig ändern kann, und wenn es opportun erscheint, sogar eine Wende um 180 Grad hinbringt.

Und letztlich ist das ganze Gedöns mit der Energiewende – die das Zeug zum „größten Flop aller Zeiten“ hat – dem CO2-Ausstoß und dem Klimawandel, auch nur das Ergebnis politischer Manipulationen und mehr als nur zweifelhaft – was unserer „Angela Borgia“, als studierter Physikerin, bestens bekannt sein dürfte.

Es soll damit allerdings nichts gegen die Politiker einer bestimmten Partei gesagt werden. Diese stehen hier nur beispielhaft für die ständigen Tricksereien und Mogeleien, bei denen sich die Parteien untereinander in nichts nachstehen.

Aber gerade das führt zur Politikverdrossenheit und zur Wahlverweigerung und ist damit günstig für die Piraten.

Diese können deshalb mit den vieldeutigen und schillernden Begriffen „Basisdemokratie“ und „Transparenz“ auf Stimmenfang gehen.

Aber hier kommt es bereits zu unlösbaren logistischen Problemen. Mal abgesehen davon, dass „viele Köche den Brei verderben“ und „allen Menschen recht getan, eine Kunst ist, die niemand kann“, ist es ein Mengenproblem, sämtliche Bürger eines Landes individuell zu informieren, anzuhören und über die jeweiligen Sonderwünsche in endlosen Diskussionen zu debattieren.

Es gibt übrigens keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen zum sicheren Misserfolg, und der heißt, versuche es jedem recht zu machen.

Denn folgt man der Praxis der Piraten, hätte das zur Folge, dass es, je nach der wechselnden Zahl und Zusammensetzung der Angehörten, laufend zu anderen Ergebnissen käme, das Chaos also perfekt wäre.

Aus eben diesem Grund haben wir auch eine repräsentative Demokratie, in der gewählte Volksvertreter, stellvertretend für ihre Wähler, deren Interessen vertreten.

So sollte es, der Theorie nach, jedenfalls sein.

Aber so ist es nicht. Die gewählten Volksvertreter befinden sich in einem ständigen Zielkonflikt, wo sie eine Gratwanderung zwischen den Interessen der Bürger und ihren eigenen Interessen, bei denen es um ihren Machterhalt und dem ihrer Partei geht, bestehen müssen.

Und daraus resultiert die Versuchung, die Dinge schönzureden, im Unverbindlichen zu bleiben, damit jeder das heraushören kann, was er gerne hören möchte.

Wenn aber das, was Politiker sagen, immer mehr dem ähnelt, was auch vom Verkäufer bei einer Kaffeefahrt für Rentner zu hören ist, muss man sich nicht wundern, wenn eine Chaostruppe, die absolute Unverbindlichkeit mit Freiheit verwechselt, plötzlich als attraktiv und wählbar angesehen wird.

Wobei den meisten Wählern klar sein dürfte, dass freie Fahrt für alle auf öffentlichen Verkehrsmitteln oder ein Grundeinkommen für alle, ohne jedwede Gegenleistung, „Vergesellschaftung“ von geistigem Eigentums, kurzum „Freibier für alle“, reine Utopien sind.

Ganz abgesehen von den geradezu „kriminellen“ Forderungen nach „Öffnung“ der Ehe für Gemeinschaften aus mehr als nur zwei Personen und nach Legalisierung des Inzest.

Bei solchen Vorstellungen scheint noch mehr möglich zu sein, bis hin zu einer weitreichenden Euthanasie und der „Abtreibung nach der Geburt“, bis zum 12. Lebensjahr. Siehe hierzu das im Internet aufrufbare „Groninger Protokoll“.

Was unserem Land fehlt, sind Volksvertreter, die diesen Namen verdienen und die sich dadurch auszeichnen, dass sie, unbeirrt und beständig für bestimmte Ziele eintreten, die sie überzeugend und plausibel vermitteln können. Und das auch noch bei Gegenwind.

Das wäre Transparenz!

So, wie der Kunde unter verschiedenen Anbietern und deren speziellen, klar unterscheidbaren Produkten wählen kann, sollte es auch bei den Parteien sein. Aber davon sind wir, seit aus dem Politiker der stets wandlungsfähige „Berufs-Politmanager mit Verkäuferqualitäten“ geworden ist, weit entfernt.

Von daher könnten sich die Piraten als eine bittere aber hilfreiche Medizin erweisen.

Was kann aus der Sicht des Wortes Gottes dazu gesagt werden?

Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.
2. Thessalonicher 2, Vers 4

Im Zusammenhang mit diesem Vers wird auch vom „Menschen der Gesetzlosigkeit“ gesprochen und damit von einem Trend, sich mehr und mehr von Gott, seinem Wort und Seinen Geboten zu entfernen.

Die Forderungen der Piraten, bei denen es um die Abschaffung herkömmlicher Familienstrukturen und „Privatisierung der Religion“, sprich Verdrängung des Christentums aus dem öffentlichen Bewusstsein, geht, sind geradezu typisch für die angesprochene Gesetzlosigkeit. Wobei die Piraten nur eine Erscheinungsform unter vielen sind.

Unverständlich ist es, wenn Christen die Piraten für wählbar halten. Wer das tut, spielt mit dem höllischen Feuer, denn wir müssen hinter all diesen Entwicklungen immer den Widersacher Gottes, als den Verführer und Diabolos, sehen.

Das Charakteristische einer Falle und damit auch einer satanischen Verführung besteht immer darin, dass ein wohlschmeckender Köder ausgelegt bzw. Richtiges und Verkehrtes geschickt vermengt wird. Im vorliegenden Fall die Vermengung von positiver Freiheit mit widergöttlicher Gesetzlosigkeit.

Hierbei sollten wir sehen, dass eine halbe Wahrheit immer eine ganze Lüge ist.

Der Name “Piraten” ist Programm, bei dem ein weiter fortschreitender Werteverfall erkennbar wird, wie er für die Endzeit vorhergesagt ist.

Trotzdem sollte uns das nicht schockieren. Dies deshalb, weil uns das Wort Gottes darauf vorbereitet und wir deshalb wissen, dass es mit der Welt nicht besser, sondern noch schlimmer kommen wird – und wir gleichzeitig wissen, wer unser Herr ist, für den die Piraten unbedeutende “Füchslein” und “Häslein” sind.

Deshalb wollen wir auf den Herrn schauen und in Seiner Kraft, angetan mit der Waffenrüstung Gottes, auch hier der Lüge widerstehen.

Auch sollten wir für unser Land, für die Verirrten und darum beten, dass Gott die Verantwortlichen im Land mit besonders viel Verstand und Weisheit ausstattet, damit sie die Wahrheit erkennen und danach tun.

Jörgen Bauer

 

Schlußbemerkung:

 

copyright www.Frankenland-versand.de

 

Liebe fränkische Mitbürger,

nachdem Sie diesen Artikel gelesen und überdacht haben, ist jeder Einzelne sicher zu einem Ergebnis gekommen.

Bei mir hat sich dabei folgendes heraus kristallisiert:

copyright www.Frankenland-versand.de

 

In Bayern haben wir Franken ähnliches erlebt, dass einen an Piraten erinnern läßt. Uns wurden unsere wertvollsten Kunstschätze gestohlen, einiges  zerstört und für Schrottwert verhöckert. Leider haben sich die Verhältnisse seit über 200 Jahren kaum verändert, das heißt, dass man uns Franken immer noch ausbeutet. Jetzt, in dem man unsere Kunstschätze in München ausstellt, dadurch Besuchermassen anlockt, das heißt, man schmückt sich mit fremden Federn, und kassiert dadurch Millionen. Weiterhin zahlen wir unsere Steuern nach München, bekommen dafür aber nur einen Bruchteil an Gegenleistungen zurück.

An was erinner Sie das?

Da uns in FRanken aber die Piratenpartei nicht helfen kann, weil diese keine Ahnung von den Zuständen hier in Bayern haben, haben wir eine eigene Partei für Franken gegründet: “Die Franken”.

Liebe Bürger aus FRanken,

ich bitte Euch herzlich, dass Ihr in 2013 nur einmal in Euch geht, und überlegt wie die Sachlage hier in Franken in Wahrheit aussieht. Jeder, der mit sich und der Wahrheit kein Problem hat, wird sehr schnell erkennen, dass es an der Zeit ist, mehr für die Zukunft Frankens zu tun.

Es kann nicht sein, dass schon viele unserer Jugendlichen nach München und Oberbayern fahren müssen, um Ihren Traumberuf zu erlernen, dort sündhaft teure Mieten zahlen und danach keinerlei Aussicht haben, wieder in die Heimat zurück zukehren.

 

Foto Fa. medwork Höchstadt/Aisch

Es kann nicht sein, dass sich CSU Politiker an Christi Himmelfahrt am Dreifrankenstein hinstellen und Lobeshymnen auf FRanken rausposaunen, aber wenige Tagen vorher eine erfolgreiche Petition zum hissen der FRankenfahne verhindern wollten. Solch eine Heuchelei muss vom fränkischen Wähler abgestraft werden.

Die Ursache für diese Mißstände sind die derzeitigen fränkischen Abgeordneten von CSU und FDP. Fast alles was in München vorgegeben wird, wird fast ohne Ausnahme abgenickt. Man will sich ja die eigene Karriere in der Partei nicht vermissen.

Darum Franken wacht auf!!!!!!

 

M.T.

Thema: Partei für Franken | 2 Kommentare

152. Bayernwahl 2013 – Liebe Franken, denkt diesesmal nach und wacht auf!

Mittwoch, 12. Oktober 2011 | Autor:

Frankenlied

 

 

Logo Partei für Franken “Die Franken

An alle Franken

Die Medien sind dieser Tage schon voll mit Stellungnahmen und Prognosen zur Landtagswahl im Jahr 2013.

Wenn man dieses Theater aufmerksam beobachtet und mit gesunden Menschenverstand beurteilt, dann durchschaut man sehr schnell um was es hier eigentlich geht.

Der Wähler wird jetzt schon mit allen möglichen Szenarien bombartiert, damit er in 2013 ja wieder CSU oder SPD wählt. Wähler die dies durchschauen werden sich dann zu den Grünen oder Freien Wähler flüchten, weil Sie glauben, dass von dort der neue Schwung und das Heil kommt. Die FDP – Für Drei Prozent – kann man vergessen.

Den fränkischen Wähler möchte ich nur an folgendes erinnern.

1. Die CSU hat in den letzten 40 Jahren FRanken ins Hintertreffen gebracht, wie keine andere Partei. Die Millionen die man hier in FRanken zur Befriedung – der Forderungen – gegeben hat, sind Milliarden an Oberbayern gefolgt. Die Begründung: Man muss die Boomregion fördern! Zur Erinnerung sei hier einmal deutlich erwähnt, dass Franken 1960 noch ein um 10% höheres BIP hatte als Oberbayern. Aber durch gezielte Förderung, Tricks und Kniffe durch die Quadriga

Strauß, Streibl,

Stoiber,

Seehofer, hat man diese Wendung voll durchgezogen.

Die fränkischen Wähler haben es bisher noch nicht gemerkt, denn sonst hätte diese Partei in 2008 nicht in allen drei Regierungsbezirken über 50% erzielen können. Eine Entschuldigung gibt es allerdings, denn bei dieser Wahl hat man die Stimmen Günter Beckstein zugedacht, aber durch einen gezielten oberbayerischen  Streich, hat man einen Ministerpräsidenten an die Macht verholfen, der mit keiner einzigen Stimme vom Volk gewählt wurde. Dies ist bayerische Politik, unter den Motto: “Hund samma scho” und “christlich”.

Den Franken die das noch nicht gemerkt haben, kann man nur zurufen: Wählt weiterhin “christlich” dann wird schon alles so weiter laufen.

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Wikipedia Foto Cevriye Lucan – Christian_Ude-295


2. Die SPD ist wirklich der Meinung, dass Herr Ude die Lösung ihrer Probleme ist. In Oberbayern mag das zutreffen. Denn bevor sich H.Ude hat aufstellen lassen, hat er zunächst einmal Forderungen für München und Oberbayern gestellt. Ehrlicher ist dies, als bei den “christlichen” Politikern.

Glosse – die Franken blasen auf Ude

Aber, liebe Franken, was glaubt ihr wohl was das für die Entwicklung von Franken bedeutet? Noch weniger Geld, und daraus folgend, noch schlechtere Zukunftsperspektiven.

Also Finger weg, von dieser Wahl.

3. Die Grünen gelten ja zur Zeit als die Heilsbringer für alle Probleme unserer Zeit. Wer sich einmal ernstlich mit der Ideologie dieser Partei auseinander setzt, wird sehr schnell merken wohin die Reise tatsächlich geht. Die Taktik der GRünen ging bisher aber sehr gut auf, denn die Wähler interessiert anscheinend nicht was hinter dieser Partei steckt. Man sieht nur den Umweltschutz und viel gute Luft. Arm wer dies nicht durchblickt.

Die Freien Wähler hängen ihr Fahne in jede Richtung

4. Die Freien Wähler sind für mich das Zünglein an er Waage. Die werden um an die Macht zu kommen, ihre Fahne in jede Richtung ausrichten, die ihnen helfen wird in der Regierung mitreden zu dürfen.

copyright www.Frankenland-versand.de

 

ALSO LIEBE FRANKEN, wenn Ihr eine Partei wollt, die fränkische Interessen wirklich vertritt, dann bleibt die derzeit einzige fränkische Partei “Die Franken”, www.Partei-fuer-Franken.de übrig.

Gegründet 31.10.2009

Also liebe Franken, seid euch einmal einig und wählt fränkisch!


Fränkische Interessen wurde in den letzten 20 Jahren von den fränkischen Abgeordneten aller Parteien nur sehr mangelhaft vertreten. Natürlich gibt es Ausnahmen, die kann man aber an einer Hand abzählen.

Marsch auf die Plassenburg 2010

Franken erinnert euch wo ihr herkommt.

Thema: Partei für Franken | 5 Kommentare

143. Treffen der „Partei für Franken“ am Dreifrankenstein

Donnerstag, 23. Juni 2011 | Autor:

Frankenlied

 

 

Treffen der „Partei für Franken“ am Dreifrankenstein

Am 02.06.2011 rief die Partei für Franken zur Vatertags-Wanderung zum Dreifrankenstein auf. Im Gasthof zur Krone traf man sich in Burghaslach zum gemeinsamen Mittagessen und zur Lagebesprechung. 47 Nichtmitglieder und Mitglieder, sowie einige Sympathisanten von der Internetplattform Facebook fanden sich zur Mittagszeit ein, sodass der Wirt kurzerhand den Gastraum für DIE FRANKEN freigab und die restlichen Gäste ins Nebenzimmer verlegen musste.
Da am Nachmittag an diesem “Findling” bei Freihaslach eine alljährliche CSU-Versammlung stattfand, stimmte Parteichef Robert Gattenlöhner die anwesenden auf die örtlichen Begebenheiten ein, alsbald zogen die ersten los.

Am “neuen Drei-Franken-Stein”, dem Berührungspunkt der drei fränkischen Regierungsbezirke, wurde dann die Wartezeit bis zur Ankunft der CSU-Wanderung mit interessanten Gesprächen und Presse-Kontakten überbrückt. Gleich nach dem Eintreffen des CSU-Trosses mit Eberhard Sinner und Michael Glos, trafen auch die Ehrengäste ein: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der eine Kontaktaufnahme von Robert Gattenlöhner verdutzt abblockte.

Die Veranstaltung wurde durch Pfarrerin Wölfl (evang.) und Pfarrer Schneider (kath.) eröffnet, ehe die Ehrengäste ihre Reden “schwingen” durften. Dass es eine Bestandsaufnahme sämtlicher blau-weisser Romantik-Vorstellungen und gelegentlicher Erfolge war, dabei selbst die dringendsten fränkischen Probleme wie z.B. der Bevölkerungsschwund in Oberfranken oder die Arbeitslosigkeit in Nürnberg verschwiegen wurde, muss nicht extra erwähnt werden.

Unterm Strich steht für DIE FRANKEN eine gelungene Veranstaltung und die Erkenntnis, dass eine Partei für Franken notwendiger denn je ist, da sich die Staatspartei lieber mit blau-weißen Erfolgen brüstet, statt sich rot-weißen Problemen zu stellen.

copyright www.Frankenland-versand.de

 

Mit fränkischen Grüßen

Andreas Brandl (via Partei für Franken)

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94. Parteitag 1 “Partei für Franken” – engagiert für die Zukunft Frankens

Freitag, 26. November 2010 | Autor:

Frankenlied

 

 

Dienstag, 23. November 2010 | Autor: admin

Pressemitteilung
Gerade mal ein Jahr nach der Gründung im Oktober 2010 war Buckenhofen bei Forchheim am 14. November das Ziel von mehr als 70 Teilnehmern des 1. Parteitags der Partei für Franken.
Die bisherige Bilanz kann sich mehr als sehen lassen:

Drei Bezirksverbände sind gegründet, ein Kreisverband und ein Ortsverband nahmen ihre Arbeit auf, weitere Kreisverbände sind in der konkreten Planung für 2011, die Partei hat abschließend nach mehreren notwendigen Satzungsanpassungen kürzlich sogar die offizielle Anerkennung als Partei beim Bundeswahlleiter erreicht.

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87. Intrigen gegen die “Partei für Franken”

Montag, 15. November 2010 | Autor:

Frankenlied

 

 

Frankenpartei-will-in-den-landtag-Parteitag in Forchheim 14.11.2010

Bürgermeisterkanditat aus Roth kommt von der “Partei für FRanken”

Franken zeigen Ihre Fahne

Frankenlied

Partei für Franken gründet Bezirksverband Unterfranken

Partei für Franken gründet Bezirksverband Oberfranken

Partei für Franken gründet Bezirksverband Mittelfranken

Herr Beckstein wirft der “Partei für Franken” Separatismus vor. Wenn Herr Beckstein die Geschichte der Baiern nicht ausblenden würde – muss er wohl als CSU Mann – , dann würde er unschwer feststellen, dass Franken immer reichstreu war, wogegen die Baiern schon immer eine Extrawurst gebraten haben. Kein anderes Land in der jetzigen Bundesrepublik verkörpert Separatismus mehr als Bayern. Ich kann hier nur feststellen: Herr Beckstein kehren Sie vor der eigenen Haustüre.

Das Bild von Herrn Seehofer und der Bericht sagen zum Thema Seoaratismus einiges aus.


H.Beckstein – wirft “Partei für FRanken”  Separatismus vor.

H.Beckstein – wir brauchen keinen fränkischen Rundfunk.

H.Beckstein – warum leugnen Sie die Tatsachen im Bezug auf BR?

H.Beckstein – fürchtet um Stimmenverlust. Und wirft “Partei für Franken” Separatismus vor

H.Beckstein sagt die Wahrheit

H.Beckstein – wirft “Partei für Franken” Separatismus vor. Warum schaut er nicht in den Spiegel?

H.Beckstein – wirft “Partei für Franken”  Separatismus vor. Franken waren immer Reichstreu! Bayern aus?

H.Beckstein – wirft “Partei für Franken” Separatismus vor. Franken fehlt es an Selbstbewußtsein.

H.Beckstein – wirft “Partei für Franken” Separatismus vor. Wir brauchen keine fränkische Partei.

Was soll Herr Beckstein denn anderes sagen, wenn er für die CSU Stimmen holen muss.

Wir brauchen die “Partei für Franken“, weil diese Partei  für fränkische Interessen eintreten wird, und nicht für den Machterhalt  oder die Ideologie einer Partei(CSU).


Seit Jahrzehnten wird uns Franken erzählt, dass alles besser wird. Da reist halb München in Franken an, wenn eine Investition von 20, 30 oder 50 Millionen eingeweiht wird, und man stellt es als Wohltat und Besonderheit für Franken dar. Ja, diese Repräsentanten tun manchmal so, als ob sie dies alles aus der eigenen Tasche bezahlen.

Im München werden im Gegenzug, dann Milliarden verbaut und “vergraben”. Wir hier in Franken sollen dies dann alles mittragen.

Fränkische CSU Politiker haben dann auch noch die Dreistigkeit und reden den Bürgern in Franken ein, wie gut und perfekt doch alles bei uns in Franken ist. Ja man erzählt und auch noch, wenn es München gut geht, dann geht es ganz Bayern gut. Eine Lachnummer!

Wer das noch glaubt, und solche Leute wählt dem ist nicht mehr zu helfen. Die “Partei für Franken” will Gleichbehandlung aller Landesteile, und endlich die Verwirklichung des Landesentwicklungsprogrammes über das man schon Jahrzehnte spricht aber nie anwendet.


Franken auf Augenhöhe mit Oberbayern

Mehr Franken in Bayern – Welt online

Aufstand der Franken …                                ….die wahren Gründe

Franken im Freistaat stärken

Franken wollen in den Landtag

Jetzt kommt Partei für Franken

Endlich: Franken hat eine eigene Partei

M.T.

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74. “Partei für Franken – Die FRANKEN” betritt die Bühne

Samstag, 9. Oktober 2010 | Autor:

Frankenlied

 

 

Die Diskussion, den Fränkischen Bund e.V. in eine Partei umzufunktionieren ist schon so alt wie der Verein selbst. Diese Idee hatte aber zu keiner Zeit auch nur die geringste Chance in unserem Verein, schon alleine deshalb, weil wir viele Mitglieder und Sympathisanten anderer Parteien außerhalb des rechts- und linksradikalen Lagers haben. Viele Mitglieder wollen ausdrücklich keine Partei. Unser vorrangiges Ziel ist es, demokratische Mehrheiten für möglichst viele unserer Vereinsziele in der Gesellschaft und damit auch bei den etablierten Parteien zu finden. Dies mag manchmal mühselig sein, hat aber eine nicht zu unterschätzende Breitenwirkung.

Als wir vor 20 Jahren angefangen haben, gab es z.B. noch nicht einmal eine Frankenfahne zu kaufen. Schauen Sie sich heute um! Der Tag der Franken, erdacht und zunächst vereinsintern organisiert von unseren Mitgliedern Leo Jäger und Heribert M. Reusch, wurde im Landtag einstimmig beschlossen und eingeführt. Ebenso fand das Anliegen bezüglich „Beutekunstrückführung” mehrmals ein großes Echo in der Öffentlichkeit und über die Parteigrenzen hinweg auch eine Mehrheit im Landtag.

Selbstverständlich freuen wir uns sehr, wenn andere Parteien oder Verbände unsere Ziele in ihr Programm mit aufnehmen, wie das z.B. die Fränkische Arbeitsgemeinschaft, die SPD, die FDP, die Freien Wähler und jetzt auch die “Partei für Franken – Die Franken” tun. Das „Urheberrecht” ist uns dabei „völlig worscht”, denn in unserer pluralistischen Demokratie sind letztendlich nur Mehrheiten ausschlaggebend für Richtungsänderungen.

Wir wünschen der neuen Partei viel Erfolg. Unser Fränkischer Bund e.V. bleibt aber, was er immer war, ein überparteilicher Bürgerverein, antizentralistisch und urdemokratisch organisiert.

Ein Kommentar von Joachim Kalb

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73. Neues von der C – Presse “Fränkischer Tag”

Samstag, 9. Oktober 2010 | Autor:

Frankenlied

 

 

Bezüglich der Parteigründung „Partei für Franken“ hat Klaus Angerstein vom FT einen Kommentar der Marke „Thema verfehlt“ mit dem Titel „Fränkisch Parteizänkisches“(02.11.09) konstruiert.

Dieser enthält wieder einige krasse Unwahrheiten. In seiner Hetze gegen den FB(Fränkischer Bund) versteigt er sich zunächst zu der nicht nachgewiesenen Äußerung, dass die Hälfte der Parteimitglieder von „Partei für Franken“ aus dem FB rekrutiert wurden. Eine unverfrorene Lüge ist die Behauptung, dass „die“ –gemeint sind wir -eine eigene Homepage „Bundesland Franken“ pflegen. Diese Seite hat schon vor 15 Jahren ein Student eingerichtet, der unserem Verein nicht angehört. Lügen ist unchristlich! * Aber das stört einen Herrn Angerstein wenig. Nur dann, wenn wirklich einige Hundert Kunden des FT auf den Bezug verzichten würden. Sehr geehrter Herr Angerstein, verfassen Sie doch weiterhin halbseitige Seifenopern über Frau Hohlmeier – die eh keinen Franken interessieren – und ihre unbemerkten, weil fiktiven Wohltaten für Franken. Da kennen Sie sich doch viel, viel besser aus.

* Kursiv von M.T. hinzu gefügt.

Quelle: WiF Redaktion

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